So. Heut mal auseinandergenommen. Fotos im Anhang.
Kerbe und Kerbstift sind sehr verschlissen. , daher auch das extreme Spiel. Wird jetzt professionell überarbeitet. Kraftschlüssig über den Konus ist das alles noch.
Auch das Hals und Fusslager gibt's 1 x neu. Innen im Turm sieht alles recht gut aus.
Jetzt heisst es 1 Woche warten bis die Teile wieder da sind.
stefan77 hat geschrieben:Kraftschlüssig über den Konus ist das alles noch.
Da muß ich dich leider enttäuschen das wird nix mehr wenn Flächen am Konus mal so aussehen, dann sind die Auf. War vor 15 Jahren bei unserem auch so , und das wird so nix mehr weil der Konus keine Kräfte mehr überträgt. Deshalb habe ich da eine Fläche angearbeitet und den Kerbstift weggelassen und in das Teil was du in der Hand hältst ( Photo ) hab ich auch mit einer Fläche abgepasst an der Säule ( Konus ), Hat dann bis zum verkauf eigentlich gehalten. Und noch was spielfrei wird dieses System nie werden da kannst du machen was du willst, wenn da vorne am Greifer unter 20cm Spiel sind ist das ok, mehr geht nicht . Das Ding ist und bleibt eine Krücke und ist als Bagger nur bedingt zu gebrauchen. Wir hatten auch mal sowas auf einem Fahrgestell war auch nicht besser. Die Dinger waren zum Mistladen i.o. Auch Rüben laden ging, aber ein Bagger wird das niemals .
Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts. Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten!
ich (und auch der Instandsetzer und Werkzeugbauer) sehen das bisschen anders. Der Konus ist noch gut in Schuss und das Schwenklager hält wenn man das draufpresst sehr gut - das dies ohne Kerbstift bei den Kräften rein durch das Aufpressen nicht hält, ist kräftemäßig kein Wunder - daher der zusätzliche Kerbstift DAs wir da nicht 0 Spiel reinbekommen ist klar und liegt an der Konstruktion an sich. Es sollte nie ein Bagger werden - dieser Kran deint einzig dazu, Holz, ... auf die Ladefläche oder einen nebenstehenen Anhänger zu heben
Hallo Stefan, leider nein andersrum wird ein Schuh draus, der Konus muß die Kräfte übertragen und der Stift gibt die Position vor. Aber bitte Versuch es , würde mir aber nicht zu viel erwarten bei den Oberflächen. Das ganze nennt sich Kraftschlüssig, selbes Prinzip wie beim Bohrer mit Morsekegel, da ist hinten der Lappen ( Ansatz ) nur zum austreiben.
Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts. Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten!
Schwenkhebel und Welle wieder instandgesetzt - passt alles wieder - kein Spiel mehr. Nun noch ein Problem mit dem Fußlager - siehe Foto
Links das helle ist das originale was drin war - rechts das was im Zubehör erworben werden kann - dies ist aber ca 1 cm zu dick - schaut unten aus dem Fuss dann raus und ich kann diese große Spannscheibe (grün) nicht mehr dagegenschrauben. Hab ich da n Denkfehler ? Brauch ich die 1 cm dicke Spannscheibe dann gar nicht mehr - aber wie ist dann der Mast im Fuss fixiert ?
Und: Ich hab ja die Variante mit Kniehebel - wenn ich auf 0 Grad bin - also auf meiner Unimogpritsche - und ich steh nicht gerade (bspw leicht am Hang) - dann wirds echt schwer den Arm zu drehen. Andersrum kommt die Fliehkraft dann - wenn Turm nicht gerade steht und man mit Last auf die Pritsche schwenkt. Nun kann ich mit den Abstützungen ja variieren - aber: das richtet im Endeffekt meine Unterlenker vom Heckkraftheber ja untersch. hoch aus - was glaub auf dauer die Hubwelle nicht so prickeln finden wird ? Wie macht ihr das ??? Ich habs mal mit kleinen Holzrampen versucht die unter das tiefer liegende Hinterrad gelegt werden . ist das ne Weg ?
Wichtig wäre jetzt mal das Thema Lager - die alten haben echt Spiel - und gerade beim Drehen sieht man unten dann wie sich der Mast im Fuss erst etwas bewegt, bevor die Drehung beghinnt.
Hallo zusammen, Ich klinke mich hier einfach mit ein, hoffentlich ist es in Ordnung für euch.
Den Atlas AL 320 habe ich auch seit einigen Jahren und bin für meine 15 bis 20 Ster Eiche ganz zufrieden damit. Ich hebe 0,6 rm Meterbündel damit, keine Stämme. Klar könnte der mehr heben und könnte weiter raus gehen, aber das ist bei einem großen Kran auch immer zu wenig.
Ich hatte den Druck in der Hydraulik bewußt auf die 120 Bar eingestellt gelassen (bei voller Ausladung neigt er sich bereits zum kippen) und in die beiden Druckleitungen für den Schwenkzylinder einstellbare Drosselventile mit Rücklauf eingebaut. Denn beim Schwenken hat der tatsächlich sehr gerissen und war recht schnell. Der ist nicht für mehr Hub ausgelegt und wenn ich den überlaste, ist der ganz schnell gerissen oder sonst was kaputt.
An meinem Atlas AL 320 sind die Lager vom Drehturm ausgeschlagen und sollten demnächst erneuert werden.
Ein paar Drehteile aus Messing habe ich hier. Aber wie hoch ist der Bund an den Lagern? In der ET Liste ist für das Hals Lager 80 x 125 angegeben, ohne bemaßung vom Bund. Hat jemand eine Zeichnung mit den Maßangaben vom Hals und auch Fußlager? Wenn ich den Drehturm ziehe, will ich die Lager gleich tauschen, dass ich den dann gleich wieder stecken kann.
Langfristig will ich den Kran auch auf einen Miststreuer vorne drauf bauen und hinten dran mit durchgehender Gelenkwelle den Spalter an nem Dreipunkt.