Hallo, in die Runde,
also in Anbetracht der Grundstücksgröße, der Größe des "Betriebes" (eben genau KEINE Landwirtschaft) würde ich anraten erstmal "ruhig Blut" zu bewahren.
Du schreibst zwar dass der Bürgermeister als "kleiner Diktator" die Gemeinde regiert - das ist aber heutzutage nahezu unmöglich da er immer noch seinen Gemeinderat berücksichtigen muss (sicher, es gibt Gemeinden in denen der Gemeinderat alles "abnickt" was der Bürgermeister will). Aber was will denn der Bürgermeister mit dem Grundstück? Selbst bewirtschaftenß Wohl kaum. Ich denke er hat es FÜR die Gemeinde gekauft - zum Einen damit kein "Fremder" dazwischenfunkt und zum Anderen weil die Gemeinde unter Umständen "Ausgleichsfläche" braucht.
Wie schon geschrieben wurde: bevor Ihr Euch "lange Nächte" macht -- geht einfach mal hin zur Gemeinde und fragt was denn die Gemeinde zu tun beabsichtigt und ob Ihr nicht weiterhin das Grundstück in Pacht (oder eventuell sogar im Tausch gegen ein anderes -Euch gehörendes- Grundstück) weiterbewirtschaften könnt wie bisher. Fragen kostet nichts == man muß "nur" miteinander reden (zugegeben: das scheint heute "ausser Mode" zu sein -- miteinander reden ohne "den Anwalt" dabei zu haben........... was ist das nur für eine Gesellschaft geworden?).
Viel Erfolg
"Seven-fifty"

ich hoffe nur, dass du im Leben immer alles richtig machst!
Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet