Aktuelle Zeit: Mo Apr 20, 2026 14:26

langholzbauer hat geschrieben: ... Auch wenn das unsere deutschen Berufspolitiker ganz anders sehen, sind ihre Äuserungen und Entscheidungen keine" Mehrheit der Deutschen".![]()
Den Anspruch auf diesen Titel hätten sie erst mit einem Wahlergebnis von über 50% aller Wahlberechtigten auf sie oder wenigstens ihre Fraktion.
Pole hat geschrieben: ... In Polen haben Sie Ihren Handlanger Tusk, der Ihnen dient und die Grenze nicht rechtzeitig blockiert. Für mich ist er ein Schädling, der Ausländern dient. Nicht seinem eigenen Land. Ihre hohen Sozialleistungen ruinieren ganz Europa, weil Sie die Grenzen bewachen müssen, die Kriminalität zunimmt, Menschen sterben.
Haben Sie keinen Verstand, ihnen so hohe Sozialleistungen zu zahlen, egal ob Sie stehen oder liegen ?
msn hat geschrieben: ... Die Berliner Integrationsbeauftragte Güner Balci erhebt angesichts des Rückzucks des Neuköllner Bezirksbürgermeisters Martin Hikel schwere Vorwürfe gegen den linken Parteiflügel der SPD. Sie warnt vor den Folgen eines innerparteilichen Machtkampfs.
Nach der Ankündigung des Neuköllner Bezirksbürgermeisters Martin Hikel (SPD), nicht mehr für das Amt kandidieren zu wollen, hat die Integrationsbeauftragte des Bezirks, Güner Balci, scharfe Kritik an der Berliner SPD geübt. „Martin Hikel wurde in den letzten zehn Jahren von einem kleinen linken Flügel, der doch sehr hartnäckig ist, bekämpft“, sagte sie dem „Spiegel“. ...
Südheidjer hat geschrieben:Hätten im Februar mehr Deutsche CDU/CSU gewählt, am Besten mehr als 50% der Wähler, dann hätten wir schon lange eine stabile Regierung und es würde voran gehen ohne diese Drangsalierungen aus der links-grünen Ecke.
Die Politik sollte sich mal überlegen, ob es nicht sinnvoll wäre, sich bei Wahlen nur auf zwei Parteien zur Auswahl zu beschränken....
msn hat geschrieben: ... Syriens Interimspräsident hat eine Vergangenheit als islamistischer Terrorist. Auch als Regierungschef soll Ahmed al-Scharaa an Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen beteiligt gewesen sein. Dennoch macht er die diplomatische Runde - und trifft heute den Bundeskanzler.
Der einstige Dschihadistenführer Ahmed al-Scharaa hat den Tarnanzug schon vor einiger Zeit gegen feinen Zwirn und Krawatte ausgetauscht. Und den Übergang vom Schlachtfeld aufs diplomatische Parkett hat der syrische Übergangspräsident ohne größere Mühe hinbekommen, er war schon bei Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron im Elysée-Palast und bei US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus zu Gast.
Jetzt absolviert al-Scharaa seinen Antrittsbesuch in Berlin. Und der Bundesregierung ist bewusst, dass sie es mit einem schwierigen Gast zu tun hat. Al-Scharaa ist am Montagmorgen von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier empfangen worden. Syriens Übergangspräsident traf am Schloss Bellevue ein, wo ihn Steinmeier begrüßte.
Schon im Vorfeld gab es scharfe Kritik an der Berlin-Reise des früheren Anführers der einst mit dem Terrornetzwerk Al-Kaida verbündeten Al-Nusra-Front und der Nachfolgemiliz Hajat Tahrir al-Sham. "Das Treffen von Merz mit al-Sharaa ist kein diplomatischer Schritt, sondern ein moralischer Bankrott", erklärte die Linken-Abgeordnete Cansu Özdemir. Merz normalisiere Islamisten, "die unliebsame ethnische und religiöse Bevölkerungsgruppen, wie Christen, Alawiten, Drusen und Kurden massakrieren" ...
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