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Was denkt Herr Richenhagen von AGCO ?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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28 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Was raucht Herr Richenhagen von AGCO ?

Beitragvon H.B. » So Okt 30, 2011 22:19

Franzis1 hat geschrieben:,ich denke die berichte sind sehr stark übertrieben


Und vor allem falsch. Die europäische Landwirtschaft stand noch nie in Konkurrenz zur afrikanischen.
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Re: Was raucht Herr Richenhagen von AGCO ?

Beitragvon forenkobold » So Okt 30, 2011 23:16

Eddi hat geschrieben:Genaue Menge weiß ich nicht. Es wurde von größeren Gebieten geredet. Hab es nur mehrmals gelesen bzw gesehen (Spiegel TV war es glaub ich).Logistik ist nicht das Problem, Milchpulver muss ja nicht gekühlt werden. Denke aber auch das die Politischen Verhältnisse dort unten eher die Landwirtschaft drückt. Kriege helfen nicht eine zuverlässige Landwirtschaft aufzubauen.


Ach komm.. du wirst doch diesen Blödsinn nicht auch glauben?
Den armen Milchbauer aus Kamerun, den der BDM und die AbL rumgerischt haben, kennen wir mittlerweile alle. Der sich beklagt hat, das er mit Produktionskosten von 60 cent (1 Euro?) nicht gegen die 25 cent vom Milchpulver konkurrieren kann.
MANN.. eine Durchschnittsfamilie da unten verdient 200 Euro im Monat. Wenn da der Liter Milch zu produzieren 60 cent oder nen Euro kostet, läuft was anderes gewaltig falsch.
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Re: Was raucht Herr Richenhagen von AGCO ?

Beitragvon xyxy » Mo Okt 31, 2011 5:45

forenkobold hat geschrieben:
Ach komm.. du wirst doch diesen Blödsinn nicht auch glauben?
Den armen Milchbauer aus Kamerun, den der BDM und die AbL rumgerischt haben, kennen wir mittlerweile alle. ..

Rumgereicht wird bei der Agco-Tochter: http://www.fella-werke.de/fileadmin/use ... lch_dt.pdf
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Re: Was denkt Herr Richenhagen von AGCO ?

Beitragvon Bodenseefarmer » Mo Okt 31, 2011 9:48

Gehört Fella nicht zur italienischen Argo Gruppe? (Laverda, Landini und Co.)
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Re: Was denkt Herr Richenhagen von AGCO ?

Beitragvon forenkobold » Mo Okt 31, 2011 9:52

Bodenseefarmer hat geschrieben:Gehört Fella nicht zur italienischen Argo Gruppe? (Laverda, Landini und Co.)

Nein.. die wurden zusammen mit Laverda 2007 zu 50% und Ende 2010 zur Gänze an AGCO verscherbelt.
Deshalb sind in der verlinkten Mitteilung von Anfang 2010 beide Konzerne unten aufgeführt.

Was mit ARGO los ist, weiß ich nicht.. zumimndest sind sie meines Wissens nicht auf der Agritechnica.
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Re: Was denkt Herr Richenhagen von AGCO ?

Beitragvon Jet 3 » Do Nov 03, 2011 19:37

Also ich hab da mal mitbekommen vom LU und desen Fahrer das der gleichstarke JD bei gleicher Arbeit WENIGER Diesel verfeuert wie der Fendt :?
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Re: Was denkt Herr Richenhagen von AGCO ?

Beitragvon Bodenseefarmer » Do Nov 03, 2011 20:11

Jet 3 hat geschrieben:Also ich hab da mal mitbekommen vom LU und desen Fahrer das der gleichstarke JD bei gleicher Arbeit WENIGER Diesel verfeuert wie der Fendt :?

Hat der John Deere n größeren Tank der weiter reicht? :prost: :prost: Am besten sind immer noch die guten alten luftgekühlten Deutz, die schlucken am wenigsten. Wenn man NOx im Abgas verkaufen könnte, würde man mit so einem alten Deutz sogar noch reich :wink:
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Re: Was denkt Herr Richenhagen von AGCO ?

Beitragvon Jet 3 » Do Nov 03, 2011 20:56

Der JD brauchte am Tag 30 bis 40 ltr weniger wie der Fendt bei gleichen Schlägen ,gleichem Stroh bei der Fahrt Schlepper neben Schlepper mit gleichem Anbaugerät beim Stroheinlegen in die Erdbeeren !!! Nähere Details kann ich noch erfahren !Der Fahrer war vertrauenswürdig und selbst Besitzer eines 400er Vario !
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Re: Was denkt Herr Richenhagen von AGCO ?

Beitragvon xyxy » Fr Dez 16, 2011 11:04

Aber Hallo!

Guter Mann, ey

http://www.n-tv.de/mediathek/videos/wir ... 12036.html
:D :prost:

Hähnchen


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Re: Was denkt Herr Richenhagen von AGCO ?

Beitragvon Hoschscheck » Fr Dez 16, 2011 11:45

" ... jede Minute netto 156 neue Erdenbürger."
...
.... sechs mal soviel Getreide reinstecken um die selben Kalorien zu haben."

:o

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Probezeit bestanden! gez. Kanzlei Mossack Fonseca, Panama.
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Re: Was denkt Herr Richenhagen von AGCO ?

Beitragvon Hans Söllner » Fr Dez 16, 2011 12:21

Richenhagen, was bist du nur für ein Trottel!

,,Aber wer kauft Ihre im Marktvergleich sehr teuren Traktoren?``

Zum einen ist das so wie bei den Autos: Männer begeistern sich für PS. Viele Bauern kaufen letztlich einen stärkeren oder größeren Schlepper, als sie brauchen. Zum anderen spielt uns die Landwirtschaft in die Hände. Kleinbauern geben auf, die Betriebe werden größer und brauchen professionellere Maschinen. Da ist Fendt gefragt. Außerdem rechnen sich unsere Produkte, auf die Nutzungsdauer gesehen.

Für wie dumm hälst du deine Kunden?

Grimms Märchen:

,,Unsere Traktoren verbrauchen 15 Prozent weniger Sprit als der Durchschnittsschlepper. Nach einem Jahr haben die Landwirte die höheren Anfangskosten wieder drin. :lol: :lol: :lol: Unsere Produkte sind hochtechnisierte Geräte: Die Mähdrescher errechnen beispielsweise über Computer, wann was wo geerntet wurde, welche Düngung notwendig ist und welche Pestizide. Das nützt uns allen. Früher arbeiteten die Bauern nach dem Motto: Viel bringt viel. Und kippten Tonnen Chemikalien auf die Felder. Das ist nicht mehr notwendig. Bald werden die Traktoren sogar ohne Fahrer arbeiten können.``

Vielen Dank, für die positive Darstellung der Menschen, die dir A*****loch deinen Umsatz bescheren!
Adressen Gebrauchtteile: http://www.landtreff.de/post1288536.html#p1288536
Weil wir uns von technischen Spielereien blenden lassen, vergessen wir die Augen aufzumachen um zu erkennen dass sich Technik rechnen muss!

https://www.youtube.com/@KanalPaterPio
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Re: Was denkt Herr Richenhagen von AGCO ?

Beitragvon Meini » Fr Dez 16, 2011 12:24

Hat hier jemand schon mal nen Vorführschlepper mal ausgelittert ?
Pessimisten suchen nach Gründe, Optimisten finden Wege.
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Re: Was denkt Herr Richenhagen von AGCO ?

Beitragvon Hans Söllner » Fr Dez 16, 2011 12:54

Das mit dem Verbrauchsvergleich John Deere /Fendt lass ich jetzt mal dahingestellt. Da kann man lange drüber streiten, es ändert sich deshalb auch nichts. Letztendlich
benötigt heute jeder Traktor eine andere Fahrweise, um sparsam zu sein. Bei jedem ist das Konzept anders. Beim einen sollte man es vermeiden über 2000 Touren zu kommen, weil der Verbrauch da enorm ansteigt. Beim anderen sind das erst 2100 Touren. Wenn man jetzt gewohnt ist, bei 2100 Touren noch sparsam zu fahren, und fährt mit dem anderen Fabrikat genauso, dann wird man Augen machen. (wohl gemerkt kann das z.B. schon ein Grund dafür sein, dass 30l für die selbe Arbeit verbraucht werden. Nicht vergessen der Luftdruck spielt auch eine wichtige Rolle, das wird oft vergessen).
Wie gesagt, die einen sind so konzipiert, dass man mit 3/4 Drehzahl auskommt, der andere nicht. Der eine arbeitet im Bereich der Sparzapfwelle evtl. mit einer etwas ungünstigen Drehzahl, der andere nicht.
Wenn man dies erkennt, wird zwischen Fendt/Deutz und John Deere ein Unterschied
von 5% sein. Zwischen anderen Fabrikaten bis zu 10%. Mehr aber keinesfalls. Und schließlich muss man auch erkennen, dass ein Traktor, der vlt. 5% mehr braucht, dafür aber 15.000€ billiger ist, in einer Nutzungszeit von 12-Jahren nicht viel teurer fährt.

Die Politik und Ansichten von diesem Mann sprechen mir aus der Seele.
http://www.agrarheute.com/carozza-tischgespraech
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Weil wir uns von technischen Spielereien blenden lassen, vergessen wir die Augen aufzumachen um zu erkennen dass sich Technik rechnen muss!

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