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Was gegen Biogasanlage unternehmen bei Vertragsfehlern

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Was gegen Biogasanlage unternehmen bei Vertragsfehlern

Beitragvon Bauer 188 » Do Dez 05, 2013 20:22

Wir haben in diesem Jahr unseren Mais an eine Biogasanlage verkauft. Allerdings stand im Vertrag das Höchstens 10 -15 cm stehen bleiben dürfen.
Da der Mais aber erst zu spät geerntet wurde war er zu trocken und is beim häckseln nur umgeknickt und wurde nicht richtig abgeerntet wodurch auch nicht wirklich viel
zusammen gekommen ist. Das nächste Problem ist das der Mais gelb und trocken war aber es kam angeblich ein Trockensubstanzwert von 48% raus, was garnicht stimmen kann. Jetzt wollte ich hier mal nachfragen ob einer ne Idee hat was man da machen kann weil das ganze dieses Jahr sonst ein großes Minusgeschäft war.
Vielen Dank schon mal
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Re: Was gegen Biogasanlage unternehmen bei Vertragsfehlern

Beitragvon JohnDeere3040 » Do Dez 05, 2013 20:27

48% sind schneller erreicht wie man schaut, war nach Tonnen vereinbart? Man sollte unbedingt nach Tonnen Ts abrechnen. Bezüglich Stoppelhöhe 10-15cm sind schon wenig, aber da muss man eben beim Häckslen dabei bleiben und auf den Lohner achten.
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Re: Was gegen Biogasanlage unternehmen bei Vertragsfehlern

Beitragvon County654 » Do Dez 05, 2013 20:28

Doppelposting- Sorry
Zuletzt geändert von County654 am Do Dez 05, 2013 20:34, insgesamt 1-mal geändert.
Es muß anders werden, wenn es besser werden soll!
Aber keiner weiß, ob es gut wird, wenn es anders wird........
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Re: Was gegen Biogasanlage unternehmen bei Vertragsfehlern

Beitragvon County654 » Do Dez 05, 2013 20:33

Klar, gar kein Problem.
Im letzten Jahr, als der Ertrag bei 80 to und 28 % TS lag, hast Du ja auch unmittelbar nach der Ernte angeboten den Preis je to um 30 % zu reduzieren . :mrgreen:


Jetzt mal im Ernst, ich betreibe eine eigene BGA und habe in diesem Jahr auch 30 % weniger Ertrag.
Bei Substratlieferungen kommt es halt auf die einzelnen Vereinbarungen im Vertrag an. Und geh davon aus, in diesem Jahr wird mancherorts Mais mit weniger als 10 to TS Ertrag abgerechnet :?
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Re: Was gegen Biogasanlage unternehmen bei Vertragsfehlern

Beitragvon Bauer 188 » Do Dez 05, 2013 20:35

Wir waren beim häckseln dabei und er konnte so langsam fahren wie er wollte, der Mais war zu dünn und zu trocken, also der häcksler hat nich richtig abgeschnitten, was aber eigentlich nich unser Problem is wenn im Vertrag 10-15 cm steht. und es wurde nach ts gehalt berechnet (84Euro die Tonne trocken)
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Re: Was gegen Biogasanlage unternehmen bei Vertragsfehlern

Beitragvon JohnDeere3040 » Do Dez 05, 2013 20:41

Nach Ts-Ertrag ist der Ts-Gehalt ja egal, und die Häckselordentlichkeit wird bei schlechtem Mais immer schlechter sein, da kann der Biogaser ja dann auch nichts für. Nächstes mal spätere Sorte wählen :klug:
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Re: Was gegen Biogasanlage unternehmen bei Vertragsfehlern

Beitragvon Bauer 188 » Do Dez 05, 2013 20:46

Es sind die 48% die mir unrealistisch erscheinen. Und wenn die immer sagen das se kommen und denn auf einmal doch nicht mehr, oder es hat geregnet etc...
er wird ja immer trockener und es sind bestimmt einige tonnen was noch aufm Acker liegt, wofür wir ja nichts können.
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Re: Was gegen Biogasanlage unternehmen bei Vertragsfehlern

Beitragvon JohnDeere3040 » Do Dez 05, 2013 20:48

Also wir haben 2011 45% und 2012 48% gehabt, von heuer weiß ich noch net, also sind 48% durchaus realistisch
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Re: Was gegen Biogasanlage unternehmen bei Vertragsfehlern

Beitragvon Bauer 188 » Do Dez 05, 2013 20:52

Es war doch aber kein grünes mehr zwischen und wir hatten vorletztes Jahr das doppelte an tonnen
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Re: Was gegen Biogasanlage unternehmen bei Vertragsfehlern

Beitragvon JohnDeere3040 » Do Dez 05, 2013 20:55

Bei 48% ist nichts grünes mehr dazwischen,das kommt schon hin, mehr schafft man glaub ich in D dann nicht mehr
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Re: Was gegen Biogasanlage unternehmen bei Vertragsfehlern

Beitragvon Bauer 188 » Do Dez 05, 2013 20:56

es geht ja hauptsächlich darum das die hälfte stehen geblieben ist und das is in diesem Fall ein Vertragsfehler. Schließlich haben die das ja immer weiter nach hinten geschoben
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Re: Was gegen Biogasanlage unternehmen bei Vertragsfehlern

Beitragvon Nordhesse » Do Dez 05, 2013 20:58

wenn du nach Trockensubstanz abrechnest, wovon ich ausgehe- wozu sollte man den Gehalt dann ermitteln, dann ist es doch egal. Das Silomais in 2013 beim Geldertrag ab Feld häufig unter 1000 € hängengeblieben ist, kein Geheimnis. Unsrer hatte im Schnitt 35 % TS- die Anlage 33,8 - Punktlandung.

Weiteres Vorgehen: Erst mal reden, dann schriftlich auf Versäumnis hinweisen ( Fand eine Beweissicherung statt ? )
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Re: Was gegen Biogasanlage unternehmen bei Vertragsfehlern

Beitragvon Ferengi » Do Dez 05, 2013 21:25

Bauer 188 hat geschrieben:Und wenn die immer sagen das se kommen und denn auf einmal doch nicht mehr, oder es hat geregnet etc...
er wird ja immer trockener und es sind bestimmt einige tonnen was noch aufm Acker liegt, wofür wir ja nichts können.



Wäre es dir lieber gewesen sie hätten ne Schlammschlacht veranstaltet und dir den Boden auf Jahren hinweg ersaut?
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Re: Was gegen Biogasanlage unternehmen bei Vertragsfehlern

Beitragvon MTX-Driver » Do Dez 05, 2013 21:39

Bauer 188 hat geschrieben:es geht ja hauptsächlich darum das die hälfte stehen geblieben ist und das is in diesem Fall ein Vertragsfehler. Schließlich haben die das ja immer weiter nach hinten geschoben


Wer hat denn die TS Untersuchung gemacht? Und wenn du der nicht vertraust, warum hast du nicht selbst untersuchen lassen? Lass nächstes Jahr am besten wieder dreschen!
Weltmeister im einbeinigen Holzklotzumtreten und Testfahrer für Gasfeuerzeuge auf einer Zuckerrübenkolchose bei Minsk! :D

Mähdrescher werden in Landkreisen mit 130 Biogasanlagen völlig überbewertet!
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Re: Was gegen Biogasanlage unternehmen bei Vertragsfehlern

Beitragvon juergen515 » Fr Dez 06, 2013 7:05

10-15 cm?
Da braucht's ja schon fast den guten alten Einreiher, damit das hinhaut.

Dieses Jahr war hier der Mais auch relativ schlecht zu häckseln, höhere stoppeln waren die folge, Mais zu elastisch Geschwindigkeit zu hoch und die Pflanzen zu niedrig...
Schlechter Mais---->schlechte erntebedingungen.

Im Nachhinein kann jeder meckern, Dinge am erntetag zu klären, wenn man schon danebensteht wäre evtl sinnvoll gewesen...
Wenn man da nicht die Eier dazu hatte, dann braucht's jetzt auch keine bösen Briefe oder ähnliches.
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