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Aktuelle Zeit: Sa Mär 07, 2026 8:58

was ist los in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon langholzbauer » Di Mär 05, 2024 9:15

Auch wenn der Krieg in der Ukraine aktuell das wichtigste außenplitische Thema für D. ist:
Das hier ist ja der Faden mit D. in der Überschrift. :wink:
Und da stößt mir die nahezu biblische einseitige Blindheit der grünen Kriegstreiber und der Rüstungsbefürworter ganz sauer auf.
In Verbindung mit Putin wird ständig von imperialistischer Bedrohung für ganz Europa gelabert.
Aber, dass sich D. vom angelsächsischen Imperialismus erst die eigene Wehrfähigkeit kaputt machen ließ und jetzt, durch angedrohten Rückzug aus der Natofinanzierung zur teuren Aufrüstung zwingen lässt ist doch genau nichts anderes, als Edel- Imperialismus!
Und der verwöhnte urbane Blödmobb lässt sich noch auf die Straßen locken um dazu Beifall zu klatschen... :roll:
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Barbicane » Di Mär 05, 2024 9:58

tyr hat geschrieben:Wie begründest Du Deine These?
Es ging den Russen auch nicht um Befreiung, das weiß so ziemlich jeder, der diese Konflikte länger beobachtet, sowenig wie es dem "Westen" um Demokratie geht.
Russland geht es um einen Puffer gegenüber der NATO, bzw der angelsächsischen Welt unter Führung der USA, das sagen die auch ganz offen, wenn man mal sich tiefer mit dem Thema beschäftigen würde...
".


Wenn sie Ukraine heim in's Reich geholt haben, werden sie bald einen neuen Puffer brauchen.
Zudem kann der Ami Russland jetzt schon jederzeit bombadieren wann und wo immer er will, der muss dazu nicht näher ran.
Das mit der Pufferzone ist vorgeschoben.

Natürlich geht's beim Krieg nur um Märkte und Macht, nix anderes.
"Der Westen" versucht das hier mit Handel und eben Markt, der Russe mit Gewalt.
Bei Handel und Markt kann er halt nicht mithalten, das weiß er selber.

Alle anderen Thesen sind Träumerei.

Die Russen argumentieren jetzt bereits ganz offen mit historischen Gebietsansprüchen.
Irgendann wird das die einzige Rechtfertigung sein und ihr Fanboys werdet Gründe suchen warum der Krieg deshalb gerechtfertigt ist.


Bitte den ganzen Ukraineabschnitt hier in den Sumpf verschieben, da gehört er hin.
Erfahrung ist das, was man bekommt, kurz nachdem man es gebraucht hätte.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Falke » Di Mär 05, 2024 10:32

Thema ist bis auf weiteres/eine Zeit lang gesperrt!

Das ist für die Moderation viel einfacher, als mühsam einzelne Beiträge in den Sumpf zu verschieben und zu hoffen, dass hier im Deutschland-Thema nicht doch wieder 'ukrainisiert' wird ...

Der 'Sumpf' ist offen.

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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon langholzbauer » Mi Mär 06, 2024 14:40

Aus dem Energiefaden:

meyenburg1975 hat geschrieben:...
Das kommt drauf an, wer kommt und aus welchem Grund. Ungebildete Armutsmigranten insbesondere aus Afrika und dem arabischen Raum sind finanziell für die Gesellschaft ein Verlustgeschäft. Das belegen mittlerweile mehrere Studien.
Letztes Jahr kamen aus dem Bundeshaushalt für Flucht und Migration fast 50 MRD Euro.

Wir brauchen qualifizierte Einwanderer aus Europa und Asien. Letztere kommen leider zu wenige.


Hier gehört die Antwort hin. :wink:
Ungebildet ist heilbar.
Wenn jeder Zugereiste sofort in ein hier sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis auch nur rechtlich aufgenommen werden könnte, hätten wir viele Probleme weniger.
Viele Bürger können die Themen Asylsucher und Fachkräftezuwanderung nicht trennen und unterscheiden.
Unter ersteren befindet sich mit Sicherheit auch ein hohes Potenzial an zukünftigen Fachkräften, welches aber durch Arbeitsverbot vor Anerkennung und alimentierter Internierung bis dahin erst hier zu teilweise kriminellen Faulenzern erzogen wird.
Nichtsdetotrotz kann und sollte von jeder ausländisch angeworben Fachkraft zu erwarten sein, dass sie sich hier jedem in verständlichem Deutsch erklären kann, bevor angeblich die Na.is zuschlagen können.

Wer auch nur als Tourist im Ausland kein einziges einheimisches Wort versteht, macht sich genauso zum Opfer.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon John Deere 6320Premium » Mi Mär 06, 2024 15:44

langholzbauer hat geschrieben:Aus dem Energiefaden:


Hier gehört die Antwort hin. :wink:
Ungebildet ist heilbar.
Wenn jeder Zugereiste sofort in ein hier sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis auch nur rechtlich aufgenommen werden könnte, hätten wir viele Probleme weniger.
Viele Bürger können die Themen Asylsucher und Fachkräftezuwanderung nicht trennen und unterscheiden.
Unter ersteren befindet sich mit Sicherheit auch ein hohes Potenzial an zukünftigen Fachkräften, welches aber durch Arbeitsverbot vor Anerkennung und alimentierter Internierung bis dahin erst hier zu teilweise kriminellen Faulenzern erzogen wird.
Nichtsdetotrotz kann und sollte von jeder ausländisch angeworben Fachkraft zu erwarten sein, dass sie sich hier jedem in verständlichem Deutsch erklären kann, bevor angeblich die Na.is zuschlagen können.

Wer auch nur als Tourist im Ausland kein einziges einheimisches Wort versteht, macht sich genauso zum Opfer.


Stopp, dieses Argument kommt immer wieder und es kotzt mich nur noch an.
Jeder Asylbewerber hat hier spätestens nach 6 Monaten Zugang zum allgemeinen Arbeitsmarkt.
Die meisten dürften sogar nach 3 Monaten schon arbeiten.
Wenn Sie es nicht tun, dann weil Sie es nicht wollen oder einfach nicht qualifiziert sind.
Dazu kommt dann natürlich die Sprachbarriere.
Aber in diesen 3 Monaten beziehungsweise 6 Monaten kann man dagegen etwas tun und Sprachkurse besuchen.
Hier wird niemand dazu gezwungen, kriminell zu werden.
Ich kann es nicht mehr hören.

Wenn du dann aber neben der Sprachbarriere nur eine sehr geringe Schul- und Berufsbildung besitzt wie die meisten Asylbewerber, dann musst du entweder nochmal die Schulbank drücken oder eben einen eher niedrig qualifizierten Job annehmen.
Die Bezahlung ist dann natürlich entsprechend.
Oder du gehst gleich ins Bürgergeld, der Lebensstandard ist vergleichbar.

Der Bürgergeldempfänger und der niedrig qualifizierte Arbeiter bleiben aber und auf genau diese Studien spricht Meyenburg an, zeit ihres Lebens Leistungsempfänger.
Sprich sie haben den Staat mehr gekostet, als Sie einbringen.
Der Programmierer, der als Fachkraft in dieses Land einwandert, schafft einen Mehrwert. (Stichwort MENAPAT Studie)
Aber auch diese Form von Zuwanderung macht Deutschland immer mehr einfach nur zu einem Wohnort.

Nun sollte man Menschen natürlich nicht nur nach ihrem wirtschaftlichen Nutzen bewerten, aber Zuwanderung entlastet nicht die Rentensysteme, die Belastung auf die öffentlichen Kassen steigt.
Das Asylrecht ist absolut ausgehöhlt und in seiner jetzigen Form einfach nicht zukunftsfähig.
Gedacht war es für ein paar tausend Menschen im Jahr.

Fragt euch alle mal, in welchem Zustand ihr dieses Land euren Nachfahren überlassen wollt.
Die Jugend von heute kann gar nicht für die geburtenstarken Jahrgänge und die Sozialtransferzahlungen gleichzeitig aufkommen.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Falke » Mi Mär 06, 2024 16:04

einen Beitrag des Users @Pole in ein neues Thema verschoben ---> post2127156.html#p2127156

bitte Beiträge mit starkem Bezug zu Polen dort posten!

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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon langholzbauer » Mi Mär 06, 2024 16:09

In der Summe kann ich dem Beitrag zustimmen.
Mal so als kleinen Hinweis bekommt ein Landwirt wie ich nach über 30 Jahren aktiver Arbeit mit Einzahlung des Pflichtbetrages in die LAK weniger Rente daraus, als der aktuelle Bürgergeldsatz beträgt.
Kann/ muss es das wirklich sein?
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon T5060 » Mi Mär 06, 2024 16:45

Also ich vergleiche mich weder mit Bürgergeldempfängern noch mit notgeilen Perspektivlosen in ihrer Heimat.
Das Alterskassensystem ist Verarsche, aber wir wissen das, es ist nichts Unbekanntes oder Unverhofftes,
also kann/muss man selbst gegensteuern und das beginnt mit dem 15 - 18. Lebensjahr.
Ab da muss man einen Betrag an "sich selbst überweisen" und zwar immer als erste Ausgabe im Monat.
Das Geld muss man irgendwie vernünftig und renditestark anlegen. Schon alleine das "du es tust"
sensibilisiert dich für das Thema, der Rest kommt von selbst. Man darf nur zwischendurch das Arbeiten nicht vergessen.


Nächstes Thema:
Sozialdemokraten und Ungläubige glauben immer das der Staat alles regeln muss.
Das schafft Vorschriften, braucht Beamte und kostet viel Geld.

Gläubige Katholiken vertrauen einfach Gott und der Vernunft.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon fedorow » Mi Mär 06, 2024 17:57

ich bin mal gespannt wie das mit diesen katastrophalen Politikern noch endet.
https://www.youtube.com/watch?v=Q2eRCa7kuPo
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon John Deere 6320Premium » Mi Mär 06, 2024 18:14

langholzbauer hat geschrieben:In der Summe kann ich dem Beitrag zustimmen.
Mal so als kleinen Hinweis bekommt ein Landwirt wie ich nach über 30 Jahren aktiver Arbeit mit Einzahlung des Pflichtbetrages in die LAK weniger Rente daraus, als der aktuelle Bürgergeldsatz beträgt.
Kann/ muss es das wirklich sein?

Nein, aber das System war so auch nie ausgelegt.
Die LAK ist ehrlicher, wenn du keinen Nachfolger hast, der dich mitfinanziert, bist du gekniffen.
Die Währung unseres Rentensystems sind Kinder, nicht Geld.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Fassi » Mi Mär 06, 2024 18:27

John Deere 6320Premium hat geschrieben:
Stopp, dieses Argument kommt immer wieder und es kotzt mich nur noch an.
Jeder Asylbewerber hat hier spätestens nach 6 Monaten Zugang zum allgemeinen Arbeitsmarkt.
Die meisten dürften sogar nach 3 Monaten schon arbeiten.


Auch wenn es gerne (von gewissen Kreisen) verbreitet wird, ist es falsch. Es ist genauso wie langholzbauer beschreibt. Solange der Antrag in Bearbeitung ist, darf nicht gearbeitet werden. Und das dauert, auf Grund der übigen Personalausstattung, länger als 6 Monate. Und kommt ne Duldung raus, darf auch nicht gearbeitet werden. Vollkommen egal wie der Status ist, es muss von Tag eins ne Arbeitserlaubnis herrschen. Nicht umsonst schleichen doch die Jungs vom Balkan durch die Heime und rekrutieren ihre neuen Dealer.

langholzbauer hat geschrieben:Mal so als kleinen Hinweis bekommt ein Landwirt wie ich nach über 30 Jahren aktiver Arbeit mit Einzahlung des Pflichtbetrages in die LAK weniger Rente daraus, als der aktuelle Bürgergeldsatz beträgt.
Kann/ muss es das wirklich sein?


Kann und muss es denn sein, dass man mit 10ha jährlich 6.000€ für die LAK zahlen soll und sich dann noch fast vor Gericht rum rückt, weil die betreffende Person eu- Rentner ist? Die übrigens, außer 5 Jahren Selbstständigkeit im Einzelhandel, die Anwartschaft für die gesetzliche erfüllt. Und der Hammer ist, wir sollen zwar nachzahlen, aber trotz Rentenbescheit für die Erwerbsfähigkeit, würde uns schon mitgeteilt, dass kein Auszahlungsanspruch besteht, weil zu wenig einbezahlt wurde. Die Kasse ist halt komplett leer und mit Strukturwandel kann das Umlagesystem gar nicht funktionieren. Es wird Zeit, dass diese Beschäftigungsgarantie namens SVFLG für die weichenden Erben von BV- Mitgliedern abgeschafft gehört. Für Renten- und Krankenkassen reichen die gesetzlichen Kassen.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon John Deere 6320Premium » Mi Mär 06, 2024 18:48

Fassi hat geschrieben:
Auch wenn es gerne (von gewissen Kreisen) verbreitet wird, ist es falsch. Es ist genauso wie langholzbauer beschreibt. Solange der Antrag in Bearbeitung ist, darf nicht gearbeitet werden. Und das dauert, auf Grund der übigen Personalausstattung, länger als 6 Monate. Und kommt ne Duldung raus, darf auch nicht gearbeitet werden. Vollkommen egal wie der Status ist, es muss von Tag eins ne Arbeitserlaubnis herrschen. Nicht umsonst schleichen doch die Jungs vom Balkan durch die Heime und rekrutieren ihre neuen Dealer.



https://www.anwalt.org/asylrecht-migrat ... -arbeiten/

Lesen bildet.
Wirklich fast alles, was du schreibst, ist falsch.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon elchtestversagt » Mi Mär 06, 2024 19:01

Der Focus hat gestern mal kurz das heisse Eisen angefasst, warum wieso weshalb.
Sowas wird aber nie wirklich ganz gross hochgekocht....
https://www.focus.de/politik/analyse-vo ... l#comments
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon elchtestversagt » Mi Mär 06, 2024 19:13

Und es geht weiter....
https://www.welt.de/debatte/kommentare/ ... ml?source=
Wartet mal ab, ihr habt hier alle nur noch 150 Tage, um eure wirkliche Meinung hier frei zu äussern. In 100 Tagen fängt die Fussball-EM hier im Lande an, und wir alle wissen, im Umfeld dieser "Brot und Spiele" wurden in der Vergangenheit schon so manche unliebsamen Gesetze durch die Legislative gepeitscht, weil der Gesellschaftsfocus grade auf was ganz anderes gerichtet war...Vielleicht hat sich das Gruselkabinett dann selbst auf Lebenszeit gewählt, hat nur leider keiner mitbekommen...
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Mär 06, 2024 19:33

langholzbauer hat geschrieben:Aus dem ]

Hier gehört die Antwort hin. :wink:
Ungebildet ist heilbar.
Wenn jeder Zugereiste sofort in ein hier sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis auch nur rechtlich aufgenommen werden könnte, hätten wir viele Probleme weniger.
Viele Bürger können die Themen Asylsucher und Fachkräftezuwanderung nicht trennen und unterscheiden.


Das Problem sind nicht die Bürger, die nicht unterscheiden, sondern Teile der Politik, die unkontrollierte Einwanderung als Problemlösung verkaufen wollen. Das ist sie ganz sicher nicht.
Dass man versuchen sollte, fähige Leute zu fördern ist richtig. Richtig ist aber auch abgelehnte ohne Aufenthaltsrecht und ohne Zukunft von Sozialleistungen auszuschließen und umgehend abzuschieben.

Bildung kann man natürlich vermitteln. Aber auch da sind die Kapazitäten begrenzt.
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