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was ist los in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon tyr » Fr Okt 23, 2026 11:44

RABE-Profi hat geschrieben:https://www.t-online.de/mobilitaet/aktuelles/id_101494330/tempolimit-130-km-h-auf-der-autobahn-mehrheit-der-e-autofahrer-dafuer.html

Jetzt geht diese ideologische Borniertheit wieder los.
Ist ja klar daß die Kurzschlußfahrer für ein Tempolimit sind.
Sind es doch gerade diese, die dahinschlafen und nicht weiterkommen.
Es MUSS ja niemand schnell fahren.
Und wem die Geschwindigkeit anderer nicht paßt, der MUSS auch nicht auf die Autobahn.
Der kann genauso auf der Landstraße dahinpennen.



Das sind Idiotenumfragen. E- Autofahrer werden vor allem von einem gutsituierten linksgrünen urbanen Bürgertum dominiert, natürlich wollen sie ihre Sicht der Dinge allen anderen aufoktruieren. Das machen die schon seit Jahrzehnten so, deswegen sidn wir heute da wo wir sind.
Und was erwartet ihr von einem Spiegelderivat für Berichterstattung?
Armut schafft Demut, Demut schafft Fleiß, Fleiß schafft Reichtum , Reichtum schafft Übermut, Übermut schafft Krieg, Krieg schafft Armut
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon RABE-Profi » Fr Okt 23, 2026 12:00

tyr hat geschrieben:linksgrünen urbanen Bürgertum dominiert, natürlich wollen sie ihre Sicht der Dinge allen anderen aufoktruieren. Das machen die schon seit Jahrzehnten so, deswegen sidn wir heute da wo wir sind.


Dasselbe passiert im Kurzschlußkarren- Thema.
Deutschland: das größte Irrenhaus der Welt. Hier laufen die Verbrecher frei herum
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon langholzbauer » Fr Okt 23, 2026 12:18

Irgendwann verliere ich den Glauben, an freies Denken, wenn ein vermeintlicher Systemkritiker über jedes Stöckchen springt, welches T- Online hin hält und sich damit selbst nur zum Nörgeler degradiert. :wink:

Zum Thema:
Würde sich D. endlich in die Reihe der Umliegerstaaten einordnen und ein Tempolimit einführen, gäbe es weniger Unfälle, geringere Ausbau/Sanierungskosten für die Autobahnen ....
Auch bei max. 130 oder 150 Km/h können " freie Bürger" frei fahren und selbst entscheiden, ob sie durch Überschreitung auffallen und aufgezeichnet werden! :klug:
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon barneyvienna » Fr Okt 23, 2026 12:25

langholzbauer hat geschrieben:
Hauptproblem unserer Gesellschaft ist aber, dass eine zunehmende urbane Mehrzahl der Bevölkerung zu wenig Kontakt mit der Realität hat


Hallo @langholzbauer ! Es ist schön, dass Du als landwirtschaftlicher Spezialist Dich imstande fühlst, der urbanen Bevölkerung zu wenig Kontakt mit der Realität zu diagnostizieren.
Was befähigt Dich dazu, wo Du doch garnicht in der Stadt lebst (vermute ich mal...) ?
Ich behaupte, dass die urbane Befölkerung 100 % Kontakt mit der urbanen Realität hat.
Schuster, bleib bei Deinen Leisten...
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon langholzbauer » Fr Okt 23, 2026 13:02

Die Leier hast du doch schonmal durch?
Ich bin jetzt in dem gesetzten Alter und nehme mir gern die Zeit, mich mit städtischen Besuchern meiner Heimat zu unterhalten und auch zu kontroversen Themen fachlich auseinanderzusetzen.
Dabei fällt mir auf, dass da zunehmend Ideologie vor biologisch/natürlichen Zusammenhang gelehrt wurde.
"Was befähigt Dich dazu, wo Du doch garnicht in der Stadt lebst (vermute ich mal...) ?"
Falsche Vermutung.
Ich lebe am Rand einer 12T EW Kommune und habe gegenüber eine KiTa.
Da bekommt mann viele Fehlentwicklungen der Gesellschaft mit, wenn mann sich mit dem Personal austauscht und die Zeit nimmt, auf die Kinder einzulassen.

"Ich behaupte, dass die urbane Befölkerung 100 % Kontakt mit der urbanen Realität hat."
Genau das ist das Problem an unserer Gesellschaft.
Da wählt eine gut versorgte Mehrheit eine Politk, die wirtschaftlich auf Umverteilung und ökologisch auf regionalen Umweltfanatismus, satt zuverlässiger regionaler Versorgung setzt.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Fr Okt 23, 2026 13:09

langholzbauer hat geschrieben:Würde sich D. endlich in die Reihe der Umliegerstaaten einordnen und ein Tempolimit einführen, gäbe es weniger Unfälle, geringere Ausbau/Sanierungskosten für die Autobahnen ....

Die kaputten Straßen kommen überwiegend vom Schwerlastverkehr. Weniger LKWs würde hier die Lösung sein. Aber es kann sich jeder mal fragen, wie hoch der eigene Konsum ist.
Wenn man in alte Bücher schaut und liest, wie vor 150 Jahren die Menschen gelebt haben, was Klamotten und Hausrat anbelangt, der kommt ins Grübeln. Auch die Nahrungsmittel wurden teilweise selbst angebaut oder ansonsten regional beschafft.
Was verschleißen wir heute an Klamotten, Möbel und Einrichtungsgegenstände? Wer läßt seine Klamotten heute noch flicken?

Leben die meisten Deutschen vielleicht im Überfluß?

Nachtrag: Die Umtauscherei hat über den Online-Handel extrem zugenommen. Früher biste in den örtlichen Laden gegangen, hast dir die Produkte angesehen, anprobiert, ausprobiert und eventuell gekauft. Heute wird online bestellt und bei Nichtgefallen zurückgeschickt.
Ich krieg das am Rande mit, wie viele Leute sich z.B. Keyboards und so 'n Krams kaufen und wenn's nicht gefällt, dann geht's zurück. Das kommt dann bei den Versendern als B-Ware wieder in den Handel.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon barneyvienna » Fr Okt 23, 2026 13:26

langholzbauer hat geschrieben:
Da wählt eine gut versorgte Mehrheit eine Politk, die wirtschaftlich auf Umverteilung und ökologisch auf regionalen Umweltfanatismus, satt zuverlässiger regionaler Versorgung setzt.


Es scheint also doch der Neid zu sein, der hier für das häufige Städter-Bashing verantwortlich ist.

Wir grünversifften, linksorientierten Kommunisten in den Städten bekommen alles gratis - komm zu uns !

Ich kann Dir sagen, auch Städter haben Ihre Probleme.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Nick » Fr Okt 23, 2026 14:00

Vielleicht hättet ihr weniger Probleme wenn ihr bei euren Leisten bleibt und nicht der Landwirtschaft vorschreiben wollt wie sie euch ernähren soll.
mfg
Und der Herr sprach: "Lächle und sei froh es könnte schlimmer kommen. Und er lächelte und er war froh. UND es kam schlimmer.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Fr Okt 23, 2026 14:05

Naja, das mit dem öffentlichen Nahverkehr in der Stadt ist schon Klasse. Das fand ich 1987 in Berlin super und in den 1990ern auch in meiner Studentenstadt mit Semesterticket. Heute gibt's dieses subventionierte Deutschlandticket, mit dem man zu einem Spottpreis in allen Städten mit rumkurven kann und ich glaube auch die Regionalzüge und Busse nutzen kann. Das bringt mir nur auf dem Dorf NÜSCHT!

Soweit ich das am Rande mitbekommen habe, müßte das Deutschlandticket irgendwas um 85 Euro im Monat kosten, damit es ohne Subventionen funktioniert. Warum macht man das nicht? Ein Auto auf dem Dorf kostet einen schnell mal 300 Euro im Monat, ohne daß man großartig damit rumfährt.

Schaue ich mir die Arztversorgung an, dann ist besonders mit Fachärzten auf dem Lande Pustekuchen.
Mit den Hausarztversorgung gibt es auch immer mehr Probleme, wenn jetzt die nächsten Jahre viele Hausärzte in den Ruhestand gehen.
Einige meiner Bekannten haben überhaupt keinen Hausarzt!

Will man als junger Mensch mal auf Piste gehen und ein paar Pils weglutschen und ein bischen Tanzmucke hören, dann ist's damit auf dem Lande inzwischen auch schlecht bestellt. In den Städten gibt's noch die "Clubs".
Ich kann es also verstehen, warum es viele 20-jährige in die Stadt zieht. Und viele bleiben dort hängen.

Ich sehe in der Stadt aktuell nur einen Nachteil: Die Höhe der Mieten. Aber auch da ziehen viele ländliche Regionen nach.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Fr Okt 23, 2026 14:18

Nick hat geschrieben:Vielleicht hättet ihr weniger Probleme wenn ihr bei euren Leisten bleibt und nicht der Landwirtschaft vorschreiben wollt wie sie euch ernähren soll.

Das machen aber auch schon die Dörfler! Wer hat noch Berührungspunkte mit der Landwirtschaft? In unserem Zentraldorf gibt es noch zwei Betriebe und bei dem einen meine ich, daß der Vize halbtags als Angestellter irgendwo arbeitet. Kühe sind auch weg. Das wird also in nächster Generation ein Nebenerwerbler wohl werden.
Ich bin immer baff erstaunt, wenn beim Nachbarn Feriengäste sind und die Kühe bewundern, als ob das was vom Mars wäre. Da wird mit Begeisterung zugeschaut, wenn die Kühe abends zum Melken reingeholt werden.
Die überwiegende Anzahl Deutscher kennt Landwirtschaft nur aus dem Fernsehen und da wissen wir ja, wie viel Blödsinn da gezeigt und erzählt wird.
Ich hab mir Landwirtschaft vor 15 Jahren übrigens auch noch viel einfacher vorgestellt. ;-)
Und das obwohl beide Großelternpaar Landwirte waren und somit meine beiden Eltern Landwirtskinder waren. Als ich Kind war, wurde Vaddern immer muffelig, wenn ich ihm nicht korrekt sagen konnte, daß auf dem einen Acker Weizen steht und auf dem nächsten Roggen...und das wollte er wissen, bevor die Ähren da waren. :lol:
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon beihei » Fr Okt 23, 2026 14:32

langholzbauer hat geschrieben:Irgendwann verliere ich den Glauben, an freies Denken, wenn ein vermeintlicher Systemkritiker über jedes Stöckchen springt, welches T- Online hin hält und sich damit selbst nur zum Nörgeler degradiert. :wink:

Zum Thema:
Würde sich D. endlich in die Reihe der Umliegerstaaten einordnen und ein Tempolimit einführen, gäbe es weniger Unfälle, geringere Ausbau/Sanierungskosten für die Autobahnen ....
Auch bei max. 130 oder 150 Km/h können " freie Bürger" frei fahren und selbst entscheiden, ob sie durch Überschreitung auffallen und aufgezeichnet werden! :klug:


Leute, die mit Ihrer Unzufriedenheit zufrieden sind, nennt man Nörgler.
Werner Mitsch

Es bräuchte kein Tempolimit eingeführt werden , wenn die Leute verantwortungsvoll damit umgehen könnten. Aber es sind nicht selten Die die diese Freiheit nutzen , Die sind, die nicht damit umgehen können. Wenn es dabei bliebe das nur Sie alleine zu Schaden kommen wenn etwas passiert .....
Langweilen sich Klugscheisser eigentlich , wenn Sie mal die Schnauze halten?
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon MikeW » Fr Okt 23, 2026 16:17

langholzbauer hat geschrieben::

Zum Thema:
Würde sich D. endlich in die Reihe der Umliegerstaaten einordnen und ein Tempolimit einführen, gäbe es weniger Unfälle, geringere Ausbau/Sanierungskosten für die Autobahnen ....
Auch bei max. 130 oder 150 Km/h können " freie Bürger" frei fahren und selbst entscheiden, ob sie durch Überschreitung auffallen und aufgezeichnet werden! :klug:


In dem Punkt sind wir mal verschiedener Meinung. Diese Vorschreiberei gehört beendet. Wem es auf den BAB ohne Beschränkung zu schnell zu geht, der muß da nicht fahren. Keiner ist gezwungen auf Autobahnen zu fahren. Bundeststraßen, Landstraßen sind viel abwechslungsreicher und entschleunigen ungemein. Aber bitte an die dort geltenden Regeln halten und in Ortschaften ruhig etwas langsamer als erlaubt.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon langholzbauer » Fr Okt 23, 2026 16:25

Nick hat geschrieben:Vielleicht hättet ihr weniger Probleme wenn ihr bei euren Leisten bleibt und nicht der Landwirtschaft vorschreiben wollt wie sie euch ernähren soll.
mfg

Wer die Musik bezahlt darf gern bestimmen, was gespielt wird!

Aber wir sind in D. und Mitteleuropa an einem Punkt angelangt, wo die ökologischen und tierschutzrechtlichen Anforderungen die Zahlungsbereitschaft längst überschritten haben und per Ordnungsrecht trotzdem und gegesätzlich zu wissenschaftlichen Erkenntnissen der Nachhaltigkeit durchgesetzt werden .
Diese Sackgasse endet in einem viel zu späten Zusammenbruch der wichtigsten Nahrungsautarkie, wie es einige südamerikanische Sozialismusversuche schon vorgelegt haben.
Der überwiegenden Wählerschaft und den Gewählten ist einfach nicht bewusst, was sie da gerade zerstören und wie lange es dauert die bisher stabilen Strukturen jemals wieder neu aufbauen zu können, falls es denn dann überhaupt noch genug willige Kompetenz gibt, die eine neue diverse Struktur aufbauen kann und will.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon barneyvienna » Fr Okt 23, 2026 16:30

Nick hat geschrieben:Vielleicht hättet ihr weniger Probleme wenn ihr bei euren Leisten bleibt und nicht der Landwirtschaft vorschreiben wollt wie sie euch ernähren soll.
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Hallo Nick, ich verstehe Deinen Satz nicht, wie der gemeint ist.
Wie schreiben Dir städtischer Bürger vor, was Du anbauen sollst?
Das können doch höchstens Deine Großabnehmer, mit denen Du vertraglich gebunden bist. Und da musst Du erst selbst die Unterschrift gesetzt haben.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon langholzbauer » Fr Okt 23, 2026 16:44

MikeW hat geschrieben:In dem Punkt sind wir mal verschiedener Meinung. Diese Vorschreiberei gehört beendet. Wem es auf den BAB ohne Beschränkung zu schnell zu geht, der muß da nicht fahren. Keiner ist gezwungen auf Autobahnen zu fahren. Bundeststraßen, Landstraßen sind viel abwechslungsreicher und entschleunigen ungemein. Aber bitte an die dort geltenden Regeln halten und in Ortschaften ruhig etwas langsamer als erlaubt.

Wäre ja auch zu blöd, wenn wir uns immer einig währen! :lol:
Ich fahre oft genug mit der 6.Welle im Stadtverkehr.
Wenn Autobahnen zwischen 60 und meinetwegen 150 km/h nur den Verkehr kanalisieren, erfüllen sie ihren Zweck schon ausreichend.
Der Rest darüber ist mehr Sress für alle Beteiligten und zusätzliche Umweltbelastung, die sich bei eindeutiger Rechtslage ganz klar vermeiden lassen.
Es gibt m.M.n. keinen triftigen Grund für mehr legale Spitzengeschwindigkeit auf Autobahnen.
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