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"WAS WÄCHST AM WALDRAND?"

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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45 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Re: "WAS WÄCHST AM WALDRAND?"

Beitragvon KarlGustav » Fr Sep 23, 2016 19:52

Und genau das ist es was ich meine "Fehlentscheidungen", weil halt nicht alles berücksichtigt wurde.

Muss man so etwas akzeptieren und dann zur Entscheidungsbeeinflussung herbeiziehen?

Es kommt doch nix richtiges dabei heraus.
Karl
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Re: "WAS WÄCHST AM WALDRAND?"

Beitragvon eichbaum18 » Fr Sep 23, 2016 20:01

Moin Karl
wenn ein Schüler nicht mehr weiss,wo die Sonne auf und wo Sie unter geht....dann waere eventuell ein Besuch beim zuständigen Lehrer empfehlenswert bzw bei dessen Vorgesetzten
Nein,ich kann da nicht abhelfen,denn ich bekomme regelmaessig Lachkrämpfe,wenn mir rot-grün gedrillte End-Zwanziger frisch von der Uni und verbeamtet als Lehrer-I-nnen mit Ihrem seelig-naivem Gesichtsausdruck gegenüber stehen :)
zumindest können Sie in BW jetzt schon ab der Grundschule korrekte Dildo Haltung und alle TransgenderGeschlechter im Schlaf singen
so long und viel Spass beim Nachhilfe-Unterricht,um die gröbsten schulischen Desaster aus zu gleichen
Gruss
Christian
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Re: "WAS WÄCHST AM WALDRAND?"

Beitragvon KarlGustav » Fr Sep 23, 2016 20:09

Danke
Karl
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Re: "WAS WÄCHST AM WALDRAND?"

Beitragvon Welfenprinz » Fr Sep 23, 2016 20:11

KarlGustav hat geschrieben:Und genau das ist es was ich meine "Fehlentscheidungen", weil halt nicht alles berücksichtigt wurde.

Muss man so etwas akzeptieren und dann zur Entscheidungsbeeinflussung herbeiziehen?

Es kommt doch nix richtiges dabei heraus.


ich versteh jetzt nicht , wo dein Konflikt ist.
Du und Todde ihr würdet beide den Weg nach Norden finden, obwohl ihr diese ominöse Natur anders beurteilt.

In dem Artikel geht es doch aber darum, dass wir zunehmend in eine Situation kommen könnT!!en, in der Leute, die Norden für Osten halten vorangehen.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: "WAS WÄCHST AM WALDRAND?"

Beitragvon eichbaum18 » Fr Sep 23, 2016 20:18

Moin Karl
so vieles liegt im Argen in D...wer da aufräumen will,hat nen Lebensjob und die Enkel auch noch :)
waere halt Zeit wieder mal für Friedrich den Grossen
Gruss
Christian
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Re: "WAS WÄCHST AM WALDRAND?"

Beitragvon KarlGustav » Fr Sep 23, 2016 20:19

Welfenprinz hat geschrieben:
KarlGustav hat geschrieben:Und genau das ist es was ich meine "Fehlentscheidungen", weil halt nicht alles berücksichtigt wurde.

Muss man so etwas akzeptieren und dann zur Entscheidungsbeeinflussung herbeiziehen?

Es kommt doch nix richtiges dabei heraus.


ich versteh jetzt nicht , wo dein Konflikt ist.
Du und Todde ihr würdet beide den Weg nach Norden finden, obwohl ihr diese ominöse Natur anders beurteilt.

In dem Artikel geht es doch aber darum, dass wir zunehmend in eine Situation kommen könnT!!en, in der Leute, die Norden für Osten halten vorangehen.


Ja. Ich geb Dir Recht.

Aber das hier "Leute die Norden für Osten halten und vorangehen? " Bin ich zu besoffen oder warum verstehe ich Deine Nachricht nicht?
Karl
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Re: "WAS WÄCHST AM WALDRAND?"

Beitragvon eichbaum18 » Fr Sep 23, 2016 20:24

KarlGustav hat geschrieben:
Welfenprinz hat geschrieben:
KarlGustav hat geschrieben:Und genau das ist es was ich meine "Fehlentscheidungen", weil halt nicht alles berücksichtigt wurde.

Muss man so etwas akzeptieren und dann zur Entscheidungsbeeinflussung herbeiziehen?

Es kommt doch nix richtiges dabei heraus.


ich versteh jetzt nicht , wo dein Konflikt ist.
Du und Todde ihr würdet beide den Weg nach Norden finden, obwohl ihr diese ominöse Natur anders beurteilt.

In dem Artikel geht es doch aber darum, dass wir zunehmend in eine Situation kommen könnT!!en, in der Leute, die Norden für Osten halten vorangehen.


Ja. Ich geb Dir Recht.

Aber das hier "Leute die Norden für Osten halten und vorangehen? " Bin ich zu besoffen oder warum verstehe ich Deine Nachricht nicht?



Merkel handelt genau so...
meine Meinung
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Re: "WAS WÄCHST AM WALDRAND?"

Beitragvon Pinzgauer56 » Fr Sep 23, 2016 20:35

Reality 4.0 ! Nix zum lachen..... :(
Bei der Leni, auf der Zenzi, überall ist dieser Pinzi... 8)
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Re: "WAS WÄCHST AM WALDRAND?"

Beitragvon KarlGustav » Fr Sep 23, 2016 20:38

Ja, alles klar.

Ich verstehe. Bin dabei.
Karl
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Re: "WAS WÄCHST AM WALDRAND?"

Beitragvon Florian1980 » Fr Sep 23, 2016 21:11

Ist das denn Aufgabe der Lehrer? Die waren damals schon in den 80ern Überfordert. Bei Klassenausflügen haben ich und andere Klassenkammeraden mit landwirtschaftlichem Hintergrund den Unterricht übernommen.
Vor einem Jahr hat mein Sohn mit all seinen Kuscheltieren auf den Kopf hauen gespielt, weil er zum ersten mal mit mir Angeln war. Den Unterschied zwischen Laub und Nadelbäumen kent er seit er reden kann und alles was an heimischen Bäumen wächst, kann er bestimmen. Momentan muss man ihm ein Tier sagen und er sagt mit 99%iger Trefferquote ob es Tag oder Nachtaktiv ist.

Das alles hat er nicht im Kindergarten gelernt, sondern mit mir und meiner Freundin aus Büchern und so oft es geht auch draußen.
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Re: "WAS WÄCHST AM WALDRAND?"

Beitragvon eichbaum18 » Fr Sep 23, 2016 21:29

Moin Florian
Glückwunsch zum gut erzogenen Jungen,der wird sicher ein guter Nachfolger :)
kann mich noch selber an die Schulzeit erinnern, Dinge wie Kompassrichtungen,Hauptwindrichtung etc wurden da ganz natürlich vermittelt
auch hatten wir keine Probleme, mehr als einen dreisatz in der 7ten klasse zu errechnen
grundsätzlich ist es ein Problem,wenn Politik meint,wie damals in der DDR, durch politisierten Schulunterricht,der nicht mehr rein faktisch vermittelnd sein soll, die kleinsten schon sehr früh zu verbiegen
komischerweise hatten wir in den Zeiten um 80 keinerlei Probleme mit "Pisa",da war deutsche Ausbildung noch weltweit als Unikat(Dual) ein Vorbild....
heute lachen nicht nur drittweltländer über die jeweilige Studie
Gruss
Christian

Florian1980 hat geschrieben:Ist das denn Aufgabe der Lehrer? Die waren damals schon in den 80ern Überfordert. Bei Klassenausflügen haben ich und andere Klassenkammeraden mit landwirtschaftlichem Hintergrund den Unterricht übernommen.
Vor einem Jahr hat mein Sohn mit all seinen Kuscheltieren auf den Kopf hauen gespielt, weil er zum ersten mal mit mir Angeln war. Den Unterschied zwischen Laub und Nadelbäumen kent er seit er reden kann und alles was an heimischen Bäumen wächst, kann er bestimmen. Momentan muss man ihm ein Tier sagen und er sagt mit 99%iger Trefferquote ob es Tag oder Nachtaktiv ist.

Das alles hat er nicht im Kindergarten gelernt, sondern mit mir und meiner Freundin aus Büchern und so oft es geht auch draußen.
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Re: "WAS WÄCHST AM WALDRAND?"

Beitragvon Welfenprinz » Sa Sep 24, 2016 7:05

Diese Umfrage stammt aus einem Institut,das sich nur mit sowas beschäftigt und nennt sich natursoziologie

http://www.natursoziologie.de/NS/naturw ... issen.html

Da sind mehrere Umfragen solcher Art.

Naja gut,mit meiner Einschätzung,dass wir Führungspersonal kriegen,das nach Nord statt nach Süd läuft,hab ich irgendwie übers Ziel hinaus geschossen. Das gibt das ganze nicht her.
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Re: "WAS WÄCHST AM WALDRAND?"

Beitragvon die Schwarze » Sa Sep 24, 2016 14:18

eichbaum18 hat geschrieben:Moin Karl
wenn ein Schüler nicht mehr weiss,wo die Sonne auf und wo Sie unter geht....dann waere eventuell ein Besuch beim zuständigen Lehrer empfehlenswert bzw bei dessen Vorgesetzten
Nein,ich kann da nicht abhelfen,denn ich bekomme regelmaessig Lachkrämpfe,wenn mir rot-grün gedrillte End-Zwanziger frisch von der Uni und verbeamtet als Lehrer-I-nnen mit Ihrem seelig-naivem Gesichtsausdruck gegenüber stehen :)
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Gruss
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Schüler haben doch auch Eltern?
Und wenn ich Kinder habe, gebe ich sie nicht in der Schule ab und hoffe darauf, dass sie dort nur ihr Wissen bekommen.
Ich sorge selbst dafür, meinen Teil dazu bei zu tragen.
Und wenn ich auf den Straßen die Erziehungsberechtigten mit "selig-naivem Gesichtsausdruck" auf ihre Smart Phons glotzen und tippen sehe,
anstatt sich mit ihrem Nachwuchs zu unterhalten, der nebenher tippelt....dann bekomme ich leider keine Lachkrämpfe.... :?

Und ehrlicherweise weiß ich nicht, was Du mit Deinen seltsamen Aussagen sagen willst.....
Neidisch, dass Du keinen Dildo Unterricht hattest? :lol:
Dumme rennen, Kluge warten, Weise gehen durch den Garten.... :wink:
Ravindranath Thakur
Es wird die Zeit kommen,... da das Verbrechen am Tier genauso geahndet wird, wie das Verbrechen am Menschen. Leonardo da Vinci
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Re: "WAS WÄCHST AM WALDRAND?"

Beitragvon die Schwarze » Sa Sep 24, 2016 14:21

eichbaum18 hat geschrieben:Merkel handelt genau so...
meine Meinung


Jep....das musste ja auch noch kommen..... :lol: wenn nichts mehr geht....wird der Joke gezogen....
Zuletzt geändert von Falke am Sa Sep 24, 2016 14:37, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Zitatkonstrukt korrigiert ...
Dumme rennen, Kluge warten, Weise gehen durch den Garten.... :wink:
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Re: "WAS WÄCHST AM WALDRAND?"

Beitragvon eichbaum18 » Sa Sep 24, 2016 14:59

Moin Schwarze
war da jetzt irgendwo ein Argument versteckt? hätte ich eventuell überlesen :)
DAS Merkel wie fern gesteuert gegen das Interesse der Bundesbürger und vor Allem gegen geltendes Recht handelt(illegaler Grenzübertritt ist nur eins der vielen,die Sie aktiv unterstützt) ist nicht nur meine Meinung :)
etwas mehr Mühe waer schön,aber das mit den Strohmaennern....hatten wir ja schon
Gruss
Christian

P.S.
Definition,immer wieder schön :)

Es gibt verschiedene Methoden der Strohmann-Argumentation:

Die These des Gegners verzerrt, übertrieben oder falsch darstellen, dann die entstellte These widerlegen und behaupten, dass nun die ursprüngliche These widerlegt sei.
Jemanden beschreiben, der die gegnerische These mit wenig überzeugenden Argumenten verteidigt, diese Argumente widerlegen und dann behaupten, dass dadurch jeder Vertreter dieser These und somit auch die These selbst widerlegt sei.
Eine fiktive Person mit fragwürdigen Anschauungen oder Handlungen beschreiben und behaupten, dass diese fiktive Person die Gruppe vertrete, die der Sprecher kritisieren will.
Zu einer These analoge Beispiele erfinden (die vordergründig der These analog erscheinen, bei denen sich aber bei genauerem Hinschauen zeigt, dass die Analogie gar nicht passt), diese Analogien widerlegen und damit die These als widerlegt behaupten. So kann man sich Analogien zurechtlegen, die wesentlich einfacher zu widerlegen sind als die eigentlich zu widerlegende These.

Strohmann-Argumente können als rhetorische Technik erfolgreich sein (d. h. Leute überreden), sie führen den Zuhörer jedoch zu logischen Fehlschlüssen, da die tatsächliche Argumentation des Gegners nicht widerlegt ist. Strohmann-Argumente sind aber auch oft die Folge von Beurteilungsfehlern des Redners, der seinem Gegner irrtümlich die angegriffenen Positionen unterstellt, weil er ihn missversteht oder von Vorurteilen geleitet wird
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