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"WAS WÄCHST AM WALDRAND?"

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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45 Beiträge • Seite 3 von 3 • 1, 2, 3
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Re: "WAS WÄCHST AM WALDRAND?"

Beitragvon die Schwarze » Sa Sep 24, 2016 15:57

eichbaum18 hat geschrieben:grundsätzlich ist es ein Problem,wenn Politik meint,wie damals in der DDR, durch politisierten Schulunterricht,der nicht mehr rein faktisch vermittelnd sein soll, die kleinsten schon sehr früh zu verbiegen
komischerweise hatten wir in den Zeiten um 80 keinerlei Probleme mit "Pisa",da war deutsche Ausbildung noch weltweit als Unikat(Dual) ein Vorbild....
heute lachen nicht nur drittweltländer über die jeweilige Studie
Gruss
Christian


Stimmt....die dritte Welt hat ja auch keine anderen Probleme...als unsere Pisa Studie.... :shock: Ich weiß ja nicht, auf welchem Planeten Du so unterwegs bist.

In den 80ern gab es nicht "die deutsche Ausbildung", weil es noch unterschiedliche Systeme waren.
Das DDR-Schulsystem war, vom Grundaufbau und Allgemeinwissen her, Vorbild für die nordischen Länder und wurde teilweise von diesen übernommen.
Komisch nur, dass jetzt genau in diese Richtung geschielt wird, als ob man damit "das Rad neu erfindet". :?
Das (alt)bundesdeutsche Schulsystem wurde nach der Wiedervereinigung einfach allen übergestülpt, ohne die Chance zu ergreifen.....
aus beiden Bildungsrichtungen Vor- u Nachteile abzuwägen und daraus resultierend, etwas neues zu schaffen.

In den 80er Jahren spielte der "Kalte Krieg" noch eine sehr große Rolle. Das darf man nicht vergessen, da Du ja auf die politischen Druck in der DDR-Schule hinweist.
Aber es lag ja an jedem selbst, wie viel "Rotlichtbestrahlung" ( so nannten wir das jedenfalls :wink: ) man auf sich wirken ließ.
Elternhaus, Freundeskreis, Bücher....es gab ja viele Wege, sich eine eigene und auch kritisch hinterfragende Meinung zu bilden.

Und was das "Verbiegen" angeht....das findet jetzt auf andere Art und Weise statt.
Viele Eltern versuchen ihre Kinder um jeden Preis aufs Gymnasium zu peitschen.
Schulabschlüsse verwässern in ihrer Wertigkeit, weil jedes Bundesland ihr eigenes Süppchen kocht.
Und letztendlich wird jetzt im Berufsleben nach vorne gelächelt und nach unten getreten.
Aber was die Politik betrifft, da wird gegrölt....oder sich verbal im Net ausgek...... , jeder ist da ein Revoluzzer! :?
Wir durften im Osten nicht offiziell sagen, "Honni ist doof"......aber dafür ohne Konsequenzen auch mal den Chef kritisieren.

Meiner Erfahrung nach, auch jetzt eine Gesellschaft der "2 Gesichter", um sich durchzulavieren....
Dumme rennen, Kluge warten, Weise gehen durch den Garten.... :wink:
Ravindranath Thakur
Es wird die Zeit kommen,... da das Verbrechen am Tier genauso geahndet wird, wie das Verbrechen am Menschen. Leonardo da Vinci
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Re: "WAS WÄCHST AM WALDRAND?"

Beitragvon eichbaum18 » Sa Sep 24, 2016 16:07

Moin Schwarze
ich freue mich über den ersten durchdachten,angriffsfreien und in die Tiefe gehenden Beitrag,ehrlich
stimmt,das DDR Schulsystem,jenseits der bekannten ideologischen Infiltrationsversuchen, hatte gewisse Stärken,richtig,das drei gliedrige starre westdeutsche System hatte gewisse Schwaechen.
Der falsche Ansatz ,und das ist er bis heute, ist der sozialdemokratische der "Gesamtschule" sowie die Tendenz in rot-grünen Bundeslaendern,durch Anforderungsniveau-Senkung ein besseres "Ranking" zu erzielen,das im Anschluss die unschuldigen Schüler durch Abqualifizierung Ihrer Abschlüsse bezahlen...was ich meine,wer heute mit einem Berliner Abitur in BW zur Bewerbung antritt,wird sehr wahrscheinlich nicht auf der short-list der Kandidaten landen.
Ich lebe schon auf dem gleichen Planeten wie Sie,keine Sorge :)
das deutsche Bildungssystem,vorwiegend das der alten Bundeslaender,aber im Norden auch das der DDR, hatte immer einen sehr guten Ruf.
Mittlerweile wird aber(und das kann ich nunmal auch aus dem jeweils erlebten Ausland beurteilen) durch die neuen Informations-Quellen(I-Net-Neuland) schon kritisch beachtet und verfolgt,welchen Weg D geht

das schmerzt mich persönlich sehr,denn wir Bundesbürger hatten früher nie die Probleme der Briten oder Franzosen in zb middle east,da wir nicht als Ex-Kolonisatoren, sondern als aeusserst faehige Wissens-Nation wahr genommen wurden.
DAS(diese Aussensicht) wandelt sich und das bedauere ich
Gruss
Christian
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Re: "WAS WÄCHST AM WALDRAND?"

Beitragvon die Schwarze » Sa Sep 24, 2016 16:20

eichbaum18 hat geschrieben:Moin Schwarze
war da jetzt irgendwo ein Argument versteckt? hätte ich eventuell überlesen :)
DAS Merkel wie fern gesteuert gegen das Interesse der Bundesbürger und vor Allem gegen geltendes Recht handelt(illegaler Grenzübertritt ist nur eins der vielen,die Sie aktiv unterstützt) ist nicht nur meine Meinung :)
etwas mehr Mühe waer schön,aber das mit den Strohmaennern....hatten wir ja schon
Gruss
Christian


Ich habe den Eindruck, Du bist selbst schon berauscht an Deinen ganzen Buchstaben...deshalb habe ich Deinen Text mal gekürzt.... :lol:

Sie ist Vorsitzende einer Partei....normal gewählt....und vertritt diese nach außen....nicht mehr und nicht weniger....
Aber die von Dir verzerrte Darstellung ihrer Person würde ja im Umkehrschluss heißen, sie ist Klassensprecherin einer Klasse, alle Mitschüler schreien "hü", aber NUR sie "hott".
So funktioniert es aber nicht, dann wäre sie Königin und wir hätten eine Monarchie :wink:

Und ich verwahre mich gegen das allgemeine Wort-Herumgepansche von : "...gegen die Interessen der Bundesbürger".
DIE Bundesbürger haben viele Facetten in ihrer Meinung. Und nicht DIE, die am lautesten grölen haben immer recht.

Komischerweise ist es gerade Österreich gewesen, die vor gut einem Jahr Frau Merkel aus "humanitären Gründen" gebeten haben, Flüchtlinge unkonventionell aufzunehmen....
obgleich sie dagegen gewarnt hat, dass nicht nur auf dem Rücken von wenigen Industriestatten dieses Problem gestemmt werden könnte.
Aber wie so vieles...scheinen das hier so einige schlicht und ergreifend vergessen zu haben....und spielen "Hau den Lukas"....
Dumme rennen, Kluge warten, Weise gehen durch den Garten.... :wink:
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Re: "WAS WÄCHST AM WALDRAND?"

Beitragvon eichbaum18 » Sa Sep 24, 2016 16:31

Moin Schwarze
überhaupt nicht,ich lege nur ganz gern naeher dar,was ich mitteilen möchte
Angela Merkel hat,wie jeder Kanzler, das Recht im Krisenfall Handlungsdirektiven vor zu geben.
Das war im September 15 durchaus legitim für eine gewisse Krisenzeit.
Allerdings gilt in D das Gewaltenteilungsprinzip und damit muss auch ein Kanzler seine kurzfristige Handlungsdirektive irgendwann dem Bundestag zur Abstimmung vorlegen UND er muss die allgemeinen Rechtsgrundlagen der BRD(Jurikative Kontrolle) einhalten.
Sind beide Vorgaben erfüllt?
Genau da setzt doch die(Ansichtssache,sicher) Kritik an
Wenn ich eine nicht EU-Katze zb einführen möchte,habe ich x-Vorgaben zu erfüllen un Tita Tests deutscher Labore zu erbringen,nur damit es legal wird...wenn, wie geschehen, hunderttausende die gleiche Grenze kreuzen,werden vorherige Rechtsverstösse wie fehlende Identitätsnachweise(Pässe) als zu vernachlaessigende Lapalie betrachtet,bis heute.
Gruss
Christian
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Re: "WAS WÄCHST AM WALDRAND?"

Beitragvon Welfenprinz » So Sep 25, 2016 11:35

KarlGustav hat geschrieben:Und genau das ist es was ich meine "Fehlentscheidungen", weil halt nicht alles berücksichtigt wurde.

Muss man so etwas akzeptieren und dann zur Entscheidungsbeeinflussung herbeiziehen?

Es kommt doch nix richtiges dabei heraus.


Im Prinzip ist es scheissegal, wo die Sonne aufgeht. :)
Das hier
http://lacan-entziffern.de/wahrheit/die/
wär was für dich.
Nicht, dass ich das kapiert hätte 8) , aber für mein Rentnerdasein steht der hice shice ganz oben auf dem zettel, noch vor Hühner halten und Hunde züchten.

Wenn du das intus hast, brauchst du auch keine bewusstseinserweiternden Substanzen mehr. :klug:
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
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Re: "WAS WÄCHST AM WALDRAND?"

Beitragvon Rohana » So Sep 25, 2016 12:00

Die Wahrheit? There is no spoon. :prost:
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Re: "WAS WÄCHST AM WALDRAND?"

Beitragvon KarlGustav » So Sep 25, 2016 16:21

Welfenprinz hat geschrieben:
KarlGustav hat geschrieben:Und genau das ist es was ich meine "Fehlentscheidungen", weil halt nicht alles berücksichtigt wurde.

Muss man so etwas akzeptieren und dann zur Entscheidungsbeeinflussung herbeiziehen?

Es kommt doch nix richtiges dabei heraus.


Im Prinzip ist es scheissegal, wo die Sonne aufgeht. :)
Das hier
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Nicht, dass ich das kapiert hätte 8) , aber für mein Rentnerdasein steht der hice shice ganz oben auf dem zettel, noch vor Hühner halten und Hunde züchten.

Wenn du das intus hast, brauchst du auch keine bewusstseinserweiternden Substanzen mehr. :klug:


Mein lieber Welfe,

danke für den Hint.

Ich intuissiere das mal. Meine Substanzen sind im übrigen bewusstseinsmindernd und allgemein genossen.
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Re: "WAS WÄCHST AM WALDRAND?"

Beitragvon eichbaum18 » So Sep 25, 2016 16:37

Welfenprinz hat geschrieben:Im Prinzip ist es scheissegal, wo die Sonne aufgeht. :)


stimmt schon,nur haelt das die gute Sonne nicht davon ab,exakt so auf und unter zu gehen, wie es Naturgesetze vorgeben

das mag ab und an die freie Selbst-Verwirklichung beengen,ist aber wiederum auch irgendwie tröstlich :)

das dürfte nicht das einzige Naturgesetz sein,das den Einen oder Anderen stören könnte
Gruss
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Re: "WAS WÄCHST AM WALDRAND?"

Beitragvon KarlGustav » So Sep 25, 2016 16:46

Du sprichst HIER von Naturgesetzen?

Hier herrscht im allgemeinen widernatürliches. Oder wann hat die Natur je ihr Gleichgewicht erhalten können, wenn Gewinnmaximierung im Vordergrund stand?
Karl
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Re: "WAS WÄCHST AM WALDRAND?"

Beitragvon eichbaum18 » So Sep 25, 2016 17:14

Stimme dir vollkommen zu auf Deine Frage
aber auch da regeln Naturgesetze wiederum den Kreislauf...Überforderung=Zusammenbruch oder Auslaugung der Resourcen,Gewinn einzelner auf Kosten der Allgemeinheit, Verlust des Zusammengehörigkeitsgefühls und im Anschluss Aggression gegen dieselben.
nur in einer Balance kann ein System funktionieren und die Beteiligten es als nachhaltig empfunden unterstützen
Gruss
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Re: "WAS WÄCHST AM WALDRAND?"

Beitragvon Rohana » So Sep 25, 2016 17:15

Könnt ihr euch mal nen Zimmer nehmen? Ist ja ätzend :evil:
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Re: "WAS WÄCHST AM WALDRAND?"

Beitragvon KarlGustav » So Sep 25, 2016 17:17

DU ätzt sowieso.
Karl
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Re: "WAS WÄCHST AM WALDRAND?"

Beitragvon Welfenprinz » So Sep 25, 2016 17:32

Lass trinity in ruhe. -:))
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Re: "WAS WÄCHST AM WALDRAND?"

Beitragvon KarlGustav » So Sep 25, 2016 17:34

Lässt Sie mich - lass ich Sie.
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Re: "WAS WÄCHST AM WALDRAND?"

Beitragvon Hauptmann » So Sep 25, 2016 18:20

Mal abgesehen davon dass die Frage einfach nur Quark ist, wenn ich Naturwissen abgreifen möchte, frage ich, welche Pflanzenarten kommen in heimischen Wäldern vor oder sowas in der Richtung. Was wächst am Waldrand?
Randfichten? Wenn es ein Fichtenwald ist. Ansonsten sind bei uns in der Regel Fahrwege direkt zwischen Wald und Wiese/Ackerland angelegt, was wächst da, "Unkraut" Spitzwegerich...
Der Knackpunkt ist doch dass wir nicht das "Wissen" vermittelt bekommen was wir bräuchten, sondern nur das was die Industrie verlangt. Das Bildungssystem wird von der Industrie bestimmt, die diktieren was sie haben wollen. Dann kommt noch hinzu dass die Lehrkörper nur Menschen sind, da gibt es dann welche die unterrichten Schüler, andere unterrichten Fächer. Das ist ein Unterschied. ;-)
Auch wird meiner Meinung nach kaum noch "Können" vermittelt/beigebracht, sondern Kompetenzen. Wenn einer eine Kompetenz hat, heisst das dass er weiss wo was steht, aber können tut er nix. Noch schlimmer geht es in Personalbüros zu, da werden Skills gefragt. Das wäre dann der gleiche Begriff auf Englisch.
Als ich mal einen Praktikanten fragte wo er den Unterschied zwischen seinem Bachelor und einem DiplomIng sieht, meinte der ganz cool, er könne oder wisse genau so wenig allerdings in der hälfte der Zeit. :lol:
Deutschland ist durchgeknallt.
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