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Was würdest Du tun?

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Was würdest Du tun?

Beitragvon FMHUV » So Feb 08, 2009 21:44

Stell Dir vor, Dein Kind käme in Kontakt mit anderen Kindern, die Kontakt mit Kindern hätten, die Drogen nehmen..... :roll:

Stell Dir vor, Deinem Kind würde gesagt, es wäre "doof" oder "out", wenn es nicht mitmachen würde... :(

Stell Dir vor, Dein Kind wäre daraufhin in einem echten Gewissenskonflikt. Denn es will ja einerseits "dazugehören", andererseits weiss es aber auch, dass Drogen echt Sch....e sind... :?

WAS würdest DU Deinem Kind mit auf den Weg geben, um es zu stärken und ihm zu sagen, dass es auch dann ein liebenswerter Mensch ist, wenn es bei solchen Dingen NICHT mitmacht? :?
Niveau ist keine Handcreme
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Beitragvon H.B. » So Feb 08, 2009 22:18

Diese Kontakte hatte ich als "Kind" selber auch, und sind für Eltern nicht vermeidbar. Nur probiert hab ich das Zeug nie. Ich würd ohne Vorurteile auf Vertrauen setzen, was anderes bleibt dir auch gar nicht übrig.

Je mehr daß das Zeug "verboten" wird, desto interessanter ist es.

Wünsch dir viel Kraft und gute Nerven - die brauchst du im Gegensatz zu deinem Kind.


Ach ja, FMHUV...


...wolltest du dich nicht mal umdrehen? :wink:
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Beitragvon Mr.T. » So Feb 08, 2009 23:04

Dieselben Probleme hatte ich in meiner Jugend auch.
Mit Alkohol, Haschisch und normales Rauchen, alles selber angewendet.
Das saufen ( nach Führerscheinentzug ) und Hasch hat später in der Jugend von selber aufgehört das ist nicht weiter schwer ( geringere körp. Abhängigkeit ). Trinke jetzt pro Jahr vielleicht noch 10 Bier, wenn überhaupt.
Das normale Zigarettenrauchen ist bis heute geblieben, wird aber auch noch in Angriff genommen.
Ansonsten bereue ichs nicht, würde ich heute wieder genauso so machen.
Schlimmer wirds bei LSD, Koks, Heroin, etc. da ist das Ende vorprogrammiert oder wird wesentlich schwerer aufzuhören, da hab ich aber immer meine Finger von gelassen.
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Beitragvon Brock » Mo Feb 09, 2009 0:03

Was ich mich gerade frage; darf man Alkohol und Zigaretten zu "drogen" zählen? Drogen sind für mich die Dinge die in Deutschland zu recht verboten sind....

Demnach würde ich ja ziehmlich viele "Drogen" konsumieren. Hab in meinem Leben noch nicht eine Zigarette geraucht oder was illegas auch nur probiert, obwohl ich auch schon die Möglichkeit gehabt hätte. Das einzige Ist der Alkohol, mit dem ich mich jedes Wochenende Weggschütte seit ich 17 bin. Da hat sich nichts geändert und der Alkohol hat mich in vielen schweren Stunden wieder aufgemuntert, und auch wenn es beschissen ist, mir tuts gut einmal in der Woche so richtig einen Sitzen zu haben, und würde bzw. habe mir das von keinem Ausreden lassen, im gegenteil sagten früher meine Eltern was, habe ich mit Fleiß erst recht richtig ein angesoffen......

würde mich aber nicht als Drogenabhängig bezeichen... hm, schwere Frage...
Niemand hat mich gefragt ob ich Leben will, jetzt braucht mir auch keiner vorschreiben wie ich es tun soll!
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Beitragvon Mr.T. » Mo Feb 09, 2009 0:18

Da täuschen sich viele gewaltig. Alkohol und Zigaretten, sind die schlimmeren Drogen als Marihuana oder Hasch ( Cannabis ).
Such mal im Internet nach krepierten Alkohohl oder Zigaretten-opfern findest jede Menge.
Aber es ist noch keiner an Hasch oder Marihuana gestorben, wird teilweise sogar als Schmerzmittel verschrieben. Zudem ist von Hasch, Marihuana noch keiner körperlich abhängig geworden im Gegensatz zu Zigaretten oder Alkohol.
Wie schon erwähnt bei härteren Drogen siehts anderst aus.

Das ist Deutschland, auf der einen Seite verboten, auf der anderen wirds von den Ärzten verschrieben, schaust Du hier

http://gesundheitsblogger.de/gesundheit ... uf-rezept/

.
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Beitragvon Brock » Mo Feb 09, 2009 0:29

hm... heftig... iss mir auch neu. Hört sich aber so hart an, wenn man ne Halbe Bier trinkt, und man konsumiert damit ne Drogen. Aber ich z.b. empfinde nach vielen vielen Jahren als aktiver Biertrinker und tausende verköstigten Lieter Bier keine Abhängigkeit. Ich meine damit, ich muss nicht trinken um mein Körper ruhig zu stellen, und von Sonnag - Donnerstag trinke ich nicht einen tropfen, nicht mal zur Brotzzeit oder so... erst Fr oder Sa Abend aus geselligkeit und um einmal in der Wocke zu "blödln" man sitzt da, trinkt eine nach der anderen, immer mehr Sprüche werden gemacht etc...
Niemand hat mich gefragt ob ich Leben will, jetzt braucht mir auch keiner vorschreiben wie ich es tun soll!
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Beitragvon Mr.T. » Mo Feb 09, 2009 0:40

Brock hat geschrieben:hm... heftig... iss mir auch neu. Hört sich aber so hart an, wenn man ne Halbe Bier trinkt, und man konsumiert damit ne Drogen. Aber ich z.b. empfinde nach vielen vielen Jahren als aktiver Biertrinker und tausende verköstigten Lieter Bier keine Abhängigkeit. Ich meine damit, ich muss nicht trinken um mein Körper ruhig zu stellen, und von Sonnag - Donnerstag trinke ich nicht einen tropfen, nicht mal zur Brotzzeit oder so... erst Fr oder Sa Abend aus geselligkeit und um einmal in der Wocke zu "blödln" man sitzt da, trinkt eine nach der anderen, immer mehr Sprüche werden gemacht etc...

Genau so hats bei den 4,3 Millionen alkoholabhängigen in Deutschland auch angefangen.
Manche hören wieder auf, manche versumpfen, wie die 4,3 Millionen.
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Beitragvon Kaninchen » Mo Feb 09, 2009 0:50

Ich meine, der einzige Weg geht mit dem Kind in Richtung der Drogenkinder.
Und dann auch gemeinsam wieder raus , nach Möglichkeit mit anderen im Schlepp... aus so einem Morast braucht man Hilfe... und wenn da andere drin hängen, zieht sie mit raus!
Grüßle,
Birgit
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Beitragvon Brock » Mo Feb 09, 2009 0:55

@ Mr.T.

und wenn man mit seinem 1-mal pro Woche Rausch gar nicht aufhören will, weil man Keine Nachteile darauszieht, gilt man dann als abhängig? oder ab wann spricht man von Abhängigkeit?
Niemand hat mich gefragt ob ich Leben will, jetzt braucht mir auch keiner vorschreiben wie ich es tun soll!
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Beitragvon Mr.T. » Mo Feb 09, 2009 1:03

Brock hat geschrieben:@ Mr.T.

und wenn man mit seinem 1-mal pro Woche Rausch gar nicht aufhören will, weil man Keine Nachteile darauszieht, gilt man dann als abhängig? oder ab wann spricht man von Abhängigkeit?


Hast Du gelegentlich einen Kontrollverlust, Filmriss ?
Kannst Du nach 3 oder 4 Bier nicht mehr ohne weiteres aufhöhren ?
wenn das zutrifft, bist Du abhängig, grob gesagt.
Kannst aber selber testen
http://www.palverlag.de/alkohol-test.php



.
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Beitragvon Brock » Mo Feb 09, 2009 2:40

so ein schmarrn der Test^^ ... kommt bei mir raus:

Hier Ihr Ergebnis aus dem Alkoholsucht Test
Erleichterungs- oder Problemtrinken
Sie befinden sich zur Zeit in dieser Phase. Sie greifen zum Alkohol, um besser mit Ihren Problemen fertig zu werden. Sie sind psychisch vom Alkohol abhängig. In dieser Phase können Sie noch kontrolliert trinken. Weg zur Abhängigkeit
Sie befinden sich zur Zeit in dieser Phase

dann befinde ich mich schon 8 Jahre aufm Weg zur Abhängigkeit :D
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Re: Was würdest Du tun?

Beitragvon hans g » Mo Feb 09, 2009 8:32

FMHUV hat geschrieben:
WAS würdest DU Deinem Kind mit auf den Weg geben, um es zu stärken und ihm zu sagen, dass es auch dann ein liebenswerter Mensch ist, wenn es bei solchen Dingen NICHT mitmacht? :?

"mein kind"wurde von kleinauf als persönlichkeit in der familie erzogen und versuche von verwandten und freunden,einzugreifen,wurden strikt unterbunden(wieviel leute es gibt,die davon überzeugt sind,dass SIE geradezu erziehend eingreifen MÜSSEN,ist erstaunlich)
ein kind muss den weg erklärt bekommen und man muss als erwachsener zugeben können,dass man nicht alles weiss--hin und wieder ratlos ist.
ehrlichkeit ist trumpf,auch bei unbequemen fragen.
hans g
 
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Beitragvon Emmy » Mo Feb 09, 2009 9:09

@FMHUV, ich bin damals vor ca. 3-4 Jahren mit meiner Tochter nach Hamburg zur Fixerbude auf St.Georg gefahren, das hat ziemlich gezogen. Wie sie diese Abgewrackten Junkies, verfallende Körper, Dreck, Gestank gesehen hat (du musst im Sommer hinfahren)und begriffen hat, wo es hinführen kann, war sie sichtlich schockiert. Es kamen danach immer mehr gute Gespräche über Drogen zustande und mit der zeit hat sie ganz viele Freunde aussortiert, die eben aufgrund der Kiffer ei nichts auf die Reihe bekommen haben. Es ist vielleicht ungewöhnlich wie ich es gemacht habe, aber nur reden bringt nichts, man muss es ihnen vor Augen halten. Das Gelaber von den Erwachsenen kommt bei dem vor pubertären Jugendlichen eh nicht an, sie haben keine Lust auf Eltern und Erwachsene. Ich für mich, bin sehr dahinterher gewesen, weil ich selber kein Kind von Traurigkeit gewesen bin und weis wo und wie es enden kann. Ich wünsche dir viel Einfallsreichtum und Nerven.
LG Emmy
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Beitragvon automatix » Mo Feb 09, 2009 10:01

Brock hat geschrieben:Was ich mich gerade frage; darf man Alkohol und Zigaretten zu "drogen" zählen? Drogen sind für mich die Dinge die in Deutschland zu recht verboten sind....

Demnach würde ich ja ziehmlich viele "Drogen" konsumieren. Hab in meinem Leben noch nicht eine Zigarette geraucht oder was illegas auch nur probiert, obwohl ich auch schon die Möglichkeit gehabt hätte. Das einzige Ist der Alkohol, mit dem ich mich jedes Wochenende Weggschütte seit ich 17 bin. Da hat sich nichts geändert und der Alkohol hat mich in vielen schweren Stunden wieder aufgemuntert, und auch wenn es beschissen ist, mir tuts gut einmal in der Woche so richtig einen Sitzen zu haben, und würde bzw. habe mir das von keinem Ausreden lassen, im gegenteil sagten früher meine Eltern was, habe ich mit Fleiß erst recht richtig ein angesoffen......

würde mich aber nicht als Drogenabhängig bezeichen... hm, schwere Frage...


ja darf und muß man - grad alkohol wird so massiv verharmlost und ist grad für kinder/jugendliche scheißgefährlich.(für erwachsene zwar auch, aber die sollten es halt wissen)

und sich jede Woche zu besaufen ist schon eine schwere Alkoholkrankheit
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Beitragvon hans g » Mo Feb 09, 2009 10:35

automatix hat geschrieben:
und sich jede Woche zu besaufen ist schon eine schwere Alkoholkrankheit

...gibts nicht auch kontaktprobleme.
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