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Wasserfuellung fuer reifen

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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49 Beiträge • Seite 3 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Beitragvon Honk81 » Fr Dez 01, 2006 14:48

Also wir hatten früher Wasser in den Reifen, bei Hinterradschleppern ist das unheimlich angenehmes Arbeiten. Bei 30 Km/h Schleppern ist das von der Geschw. auch kein Problem. Zum Thema Reifenpannen: Damit dürfte der Reifenhändler eigentlich kein Problem haben.
Honk81
 
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Magnesiumclorid oder Calciumclorid als Frostschnutzmittel

Beitragvon Marty » So Mär 11, 2007 17:10

Hallo Kollegen,

was setzt ihr als Frostschutzmittel im Reifen ein? MgCl2 oder CaCl2? Bei Calcium sollte man noch ein wenig Soda für den Korrisionsschutz beigeben.
Welches Salz greift die Felge nicht so stark an?

Vielen Dank

Gruss Marty (der zum 1. Mal seine Schlepperreifen mit Wasser füllen wird)
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Beitragvon Fendtler » So Mär 11, 2007 19:40

Super Thema! Ich hab einen Fendt Farmer 108 (leider ohne Allrad) aber mit Frontlader und möchte in die nächsten Reifen auch Wasser reinfüllen. Die Reifengrösse ist 480/70 R34 , also jede Menge Wasser was da rein soll.

Jetzt meine Fragen: Wird mich das Wasser bei Strassenfahrt bergauf sehr bremsen mit meinen 75 PS, oder merkt man den Wiederstand kaum?

Vielen Dank im voraus.
Es war einmal ein Fendt... :lol:
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Beitragvon tracere » Do Mai 17, 2007 19:10

In den Chemical Resistance Charts find ich leider nur Gußeisen (cast iron)
und dabei reagiert Wasser, egal ob deionisiert oder mit Salz.
Eisenkorrosion (auch Rost genannt) ist ein mehrstufiger Prozess, bei dem sowohl Wasser Eisen oxidiert (Fe2+)
als auch Sauerstoff Eisen zu Rost (=Fe3+) weiter oxidiert. Das ganze wird dann zu einem Kreislaufprozess bis die Felge
ihre Tragfähigkeit verliert. Salz erhöht dabei nur die Leitfähigkeit und somit beschleunigt es den Prozess.
Ethylenglykol ist hingegen ersteunlicherweise als effektlos eingestuft, auch ohne Zusätze!.
Man muss aber auch bedenken, dass die Flüssigkeit nicht nur die Felge sondern auch den
Reifen /Schlauch nicht angreifen kann.
Aus diesem Grund ist wahrscheinlich eine Magnesiumsulfat Lösung nicht zulässig.
Der Reifen oder Schlauchgummi ist sehr Komplex in der Zusammesetzung und daher
die Frage nach Alternativen schwierig.

Ich sehe grosse Vorteile des Reifenballastes beim Forsteinsatz, wenn wenig Platz vorhanden ist
und bei FL-Arbeiten, wo neben dem Heckballast ein Anhänger gezogen werden soll. Das
Heckgewicht unter dem Anhänger mitschleifen hätte mir mal beinahe die Anhängedeichsel zerbröselt.

Als besonders hilfreich finde ich das pdf-file von der Firma Barum (Beitrag von Honk81).

Der Beitrag vom Carlkanada vom 01.12.2006 hat mich zum Grübeln angeregt.
Ich hoffe der gute lebt noch oder hat ihn der Wasserballast schon überholt?

Prinzipiell gehe ich davon aus, dass Wasser mit 85 % Ethylenglykol oder einer
40%-igen CaCl2 Lösung oder 55%-igen MgCl2 (alles bis -30°C) die Viskosität des Wassers nicht
markant verändert. Ist der Reifen nur bis zum Ventilstock (entspricht 75% des Volumens) gefüllt
so sollte beim Fahren die Flüssigkeit aufgrund der Rotationskräfte gleichmässig verteilt sein.
Jetzt besteht die berechtigte Frage, bei welcher speed und welcher Reifengrösse würde sich das
Strömungsbild eventuell verändern.

Ein Rad verhält sich bei Bewegung wie eine Zentrifuge, demnach kann daraus die Fliehkraft berechnet werden:
Auf einer Hinterradfelge der Grösse 30 Zoll (R30) hat ein Reifen einen Radius von 74 cm und
einen mittl.Umfang von 464 cm.
Bei 40 km/h (=66666,7 cm/min) schafft der Reifen dann in einer Minute 143 Umdrehungen.
Das ergibt eine relative Zentrifugalkraft von 16,7 x g.
Bei 15 km/h (=25000 cm/min) schafft der Reifen dann in einer Minute 53,9 Umdrehungen.
Das ergibt eine relative Zentrifugalkraft von 2,4 x g.

Aus einem Fachbeitrag der TU-Berlin (Fahrmechanische Grundlagen; link: https://www.tubit.tu-berlin.de/uploads/ ... nkunde.pdf) ist die Zusammenfassung meiner Berechnungen zuentnehmen:

"Die Wasserballastierung wird heute nicht mehr gerne bei Traktoren angewendet, weil die Federungseigenschaften
(geringes Luftvolumen)
verschlechtert werden. Dies macht sich besonders bei den heute üblichen höheren Geschwindigkeiten
stark bemerkbar, weil Bodenunebenheiten für den Fahrer stark spürbar sind. Ab ca. 15 km/h ist der
Reifen praktisch steif, weil die Zentrifugalkraft das Wasser nach außen drückt. Bei anderen
zugkraftorientierten Arbeitsmaschinen, wie Straßenfertigern, wo der Fahrkomfort von untergeordneter
Bedeutung ist, kommt die Wasserbefüllung auch weiterhin zum Einsatz. Eine Alternative zum Wasser
ist ein Spezialschaum, der in die Reifen eingefüllt wird, dessen Dichte größer als die von Wasser ist."

Jetzt möchte ich gerne wissen was für ein Schaum das ist....
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Beitragvon sunny » Fr Nov 23, 2007 2:04

Mal ne Frage eines chemisch nicht so bewandertern: wenn man den handelsüblichen Frostschutz für Scheibenwischanlagen reintut ist´s dann mit den Gummi-Themen nicht egal den ne Scheibenwischanlage hat einiges an Kunststoff ???

Grüsse

Sunny
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Beitragvon landa1977 » Fr Nov 23, 2007 10:55

Hallo, also ich habe mit Wasser in den Reifen auch gute Erfahrungen gemacht. Beim landmaschinenhändler habe ich mir ein bestimmtes salz geholt, weiß nur nicht mehr wie das hieß, habe laut anleitung die menge angerührt für einen Reifen und dann in den Reifen gepumpt. Den rest mit Wasser aufgefüllt. zu beachten ist beim Befüllen nur, daß das Ventil oben stehen muß und nur befüllt wird bis es aus dem Ventil rauskommt. Den Rest mit Luft aufgefüllt und immer drinnen gelassen. Super, Traktor springt auch weniger auf unebenen Wegen.
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Beitragvon sunny » So Nov 25, 2007 21:57

Hallo,

war heute auf der Ausstellung eines örtlichen Landmaschinenhändlers und habe nachgefragt wie´s mit der Befüllung mit Wasser ist (Mein Fergy ist durch Frontlader zu leicht auf der Hinterachse).

"Hanauer Maus" kann ich von der Werkstatt ausleihen und als Zusatz empfiehlt er normalen Frostschutz (ca. 120 Liter / 60 pro Rad).

Werd´s nächste Woche mal versuchen.

Grüsse

Sunny
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Beitragvon sunny » Do Nov 29, 2007 22:11

Hallo,

habe mich mal wegen Preisen umgehört:
LaMa-Händler:
HanauerMaus 33.- + MwSt
60-LiterFass Frostschutz 176.- + MwSt

Beim Autozubehörhänder:
HanauerMaus 21.- incl. MwSt
60L Frostschutz 140 incl. Steuer

Grob überschlagen müßten ca. 440 L in jeden Reifen gehen - also schon ein respektabler Ballast.

WERde das Ganze mal testen.

Grüsse

Sunny
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Beitragvon IHC 633A » Mo Jan 21, 2008 12:28

hallo

ich habe auch mal überlegt die reifen mit wasser zu befüllen aber da mein schlepper meistens im winter läuft finde ich es nicht nützlich für mich!!

das ist ja immer so eine sache gerade bei langen strassenfahrten. mit einen
alten hanomag mag das alles gehn aber wenn du ein frontladergreifer und einen hänger mit holz dran hast ist das schon wieder eine andere sache!!!

mir wurde mal gesagt, daß sowas auch auf das getriebe schaden nehmen kann!!!stimmt das??

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Re: Wasserfuellung fuer reifen

Beitragvon raphunzel » Mi Jun 10, 2020 14:40

Ich häng mich mal an diesen alten Beitrag dran, da ich eine Frage zur Befüllung der Reifen mit Wasser habe.

Bislang fahre ich schlauchlos, werde mir aber nun Schläuche für die Reifen besorgen, da ich Gewicht für den Waldeinsatz benötige. Nun habe ich aber mehrfach in Beiträgen gelesen, dass die Ventile der Schläuche durch Korrosion beschädigt wurden, daher stellt sich mir die Frage, welche Ventile soll ich beschaffen? Die benötigten Schlauchgröße gibt es mit TR15-Ventil (Standardgummiventil), oder mit TR218A-Vertil. Was ist da empfehlenswert hinsichtlich korrosion und langzeithaltbarkeit? Und kann ich bei beiden ventile eine Hanauer Maus verwenden?
Ich möchte keine generelle Diskussion, ob es nun sinnvoll ist oder nicht, Wasser als Ballast zu verwenden, lostreten. Ich habe mich bereits entschieden, benötige nur noch nen Tip bzgl. der Schäuche.

Danke für Eure Unterstützung.

Grüße
Frank
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Re: Wasserfuellung fuer reifen

Beitragvon jd3140 » Mi Jun 10, 2020 20:22

Die Hanauer Maus kannst du nur bei dem TR 218 Ventil verwenden. Zum Thema Korrosion kann ich dir zu Wasser mit Kühlerfrostschutz raten, das gammelt nicht. Ist aber auch leichter als Wasser mit Magnesiumchlorid.
Richtige Männer,richtige Trecker John Deere
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Re: Wasserfuellung fuer reifen

Beitragvon 63tom » Do Jun 11, 2020 10:13

Hallo,
mein MF 133 Super mit Frontlader ist seit fast 10 Jahren mit Calcium-Chlorid-Füllung unterwegs. Die Hinterreifen, 12/4-28 , sind mit Schläuchen montiert.
Die Straßenbauämter füllen diese fertig gemischte Calcium-Chlorid-Lauge aus ihrem Flüssigkeits-Hochsilo in die Zusatztanks der Streufahrzeuge, um beim Streuvorgang
das Salz damit zu befeuchten. Damit haftet es besser auf der Straße und wird nicht vom Wind von der Straße weggeweht.
Seit dem hab ich kein Heckgewicht( ca. 350 kg) mehr benötigt und dessen lästige Montage entfällt ebenfalls( habe keine Fangkaken). Dies hätte ich viel früher machen sollen.
Keine Probleme mit Unwucht ; hat aber auch nur ca. 25 km/H Höchstgeschwindigkeit.
Die Laugenbefüllung mit ausgeschraubtem Ventileinsatz, bis diese bei Stellung des Ventils in Höhe Oberkante Felge rausläuft; dann Ventil einschrauben und 0,8-1.2
Bar(je nach Einsatzzweck) Luft nachfüllen.
Top Gripp und Geländegängigkeit im Wald, Wiese und Acker gegenüber vorher und vor allem immer ein jederzeit verfügbares AHK-Maul.
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Re: Wasserfuellung fuer reifen

Beitragvon raphunzel » Fr Jun 12, 2020 10:15

Danke schon mal für die Antworten, dann werde ich mir Schläuche mit dem TR218A-Ventil besorgen.

Jetzt haben sich aber nochmal zwei Fragen für mich aufgetan.
Ich habe mehrfach gelesen, dass bei Tubeless-Reifen und der Verwendung von Schläuchen diese häufig in den Reifen beschädigt werden. Was kann ich dagegen tun um zu verhindern, dass die Schläuche beschädigt werden?
Dann noch die verwendete Flüssigkeit.
Ich bekomme nur ca. 55l Flüssigkeit in die Räder (425/55-R17), daher tendiere ich aktuell eher zur Salzlauge mit Caliumchlorid, da deren Dichte/Gewicht wesentlich höher ist, als die von Kühl- oder Solarflüssigkeit. Gibt es außer der Korrosionsintensität noch weitere Nachteile von Salzsole, die ich bislang vielleicht überlesen habe? Ich gehe auch davon aus, dass der Umweltschaden (sollte ein Schlauch undicht werden) bei Sole wesentlich geringer ausfällt, als bei Kühl- oder Solarflüssigket, oder liege ich da falsch?

Vielen Dank für Eure Unterstützung.
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Re: Wasserfuellung fuer reifen

Beitragvon Barbicane » Fr Jun 12, 2020 11:30

raphunzel hat geschrieben:Danke schon mal für die Antworten, dann werde ich mir Schläuche mit dem TR218A-Ventil besorgen.

Jetzt haben sich aber nochmal zwei Fragen für mich aufgetan.
Ich habe mehrfach gelesen, dass bei Tubeless-Reifen und der Verwendung von Schläuchen diese häufig in den Reifen beschädigt werden. Was kann ich dagegen tun um zu verhindern, dass die Schläuche beschädigt werden?
Dann noch die verwendete Flüssigkeit.


Bei Conti z.B. gibt's TL Reifen die man nach deren Ratgeber explizit mit oder ohne Schlauch montieren darf.
Theoretisch müsste der Reifenhersteller das also freigeben.
Praktisch hat das bei mir immer ohne Probleme funktioniert.

Wichtig ist dass man zwischen Reifen und Schlauch gut Talkum als Trennmittel zugibt.
Das verhindert dass die beiden zusammenpappen und dass sich dauerhafte Luftblasen bilden.
Beides würde den Schlauch zerstören.
Erfahrung ist das, was man bekommt, kurz nachdem man es gebraucht hätte.
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Re: Wasserfuellung fuer reifen

Beitragvon DST » Fr Jun 12, 2020 11:53

Im Laufe der Jahre drauf achten das die Ventile schön dicht sind.

Der Vorbesitzer meines Schleppers hat wohl über Jahre die minimalst nässenden Ventile nicht beachtet.

Ich hab dann neue Felgen draufmachen müssen.

Gruß Daniel
Erfahrungen macht man erst dann wenn man Sie bereits gebraucht hätte.......
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