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Weidemann oder Giant: schwere endscheidung

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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53 Beiträge • Seite 1 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Weidemann oder Giant: schwere endscheidung

Beitragvon joke31 » So Jun 10, 2018 20:10

Unser 1770 soll nach 12jahren und 6000std. abgelöst werden.
Zurzeit habe ich schon einige Lader getestet
Unzwar den weidemann t4512
Giant v761tele und jetzt den weidemann 2070 LP T
Der T4512 telelader ist ne tolle Maschine aber zuwenig Leistung im schubbereich
Der giant 761 tele ist auch ne gute Maschine mit vielen funktionen und sehr angenehm zufahren, leider ist der deutlich zugroß ( war sonst kein Vorführer da)

Der weidemann 2070 ist etwas größer als mein 1770
Von daher kommt er auch in der engeren Wahl
Neben den stehen
auch noch der Giant v5003tele HD
Und der Tendo 4548HD
auf der Wunschliste.
Leider gibs da kein Vorführer den man testen kann.
Von daher wollte ich mal hier fragen,
Ob jemanden die beiden zuletzt gennanten lader im täglichen Einsatz hat
Von dem Tendo hat man ja schon einiges hier gelesen
Aber nicht von dem 5003.
Wenn wir uns doch für den 2070 endscheiden
Welcher Motor ist besser, der Perkins mit 50ps oder der stärkeren Deutz Motor mit 75ps
Bin Ostfriese und das ist gut so
joke31
 
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Re: Weidemann oder Giant: schwere endscheidung

Beitragvon ICH BIN'S » So Jun 10, 2018 22:18

Hallo


1. Beim Weidemann den 75 PS Deutz. Ist der bessere Motor für das Gerät, sehe ich ja tagtäglich bei meinem Arbeitgeber.
2. Radlader mit einem Namen wie einen Billighamburger kauft man nicht.
3. Wenn jetzt schon keinen Vorführer herbei kommt, wie soll das dann sein wenn man mal Teile braucht?
4. Über die Fa. Giant (Tendo, alles der gleiche Laden), hört man im Moment nicht so viel gutes ob es die Firma noch viel länger geben wird. Man munkelt, dass es nicht an der Qualität liegt (die soll gut sein), sondern an einer relativ dünnen Kapitaldecke aufgrund schnelles Wachstum. Was dran ist, weiß ich nicht, aber die meisten Gerüchte haben irgendwo schon einen Funken Wahrheit.
Was ich nicht testen kann (oder mal 2 Stunden spielen wie bei Schäffer), kaufe ich erst gar nicht. Ist eine Schlüsselmaschine auf dem Betrieb die dann auch noch nicht ganz billig ist. Außerdem ist bei Weidemann der Wiederverkaufswert immer gegeben, Teile sind überall innerhalb kürzester Zeit verfügbar und vor allem in Norddeutschland gibt es einige hervorragende Händler.


MfG
Früher hatte ich Zeit und Geld. Jetzt habe ich Landwirtschaft...
ICH BIN'S
 
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Re: Weidemann oder Giant: schwere endscheidung

Beitragvon Daniel Setz » So Jun 10, 2018 22:49

Hallo!

Passt zwar nicht 1:1 zum Thema, aber ich will zum Thema Weidemann auch mal was los werden:

Ich hab im Januar einen gebrauchten 1506 mit 4500 Stunden gekauft, werkstattgeprüft vom Weidemann A- Händler, Preis rund 15.000 €.

Nach nicht mal 30 Betriebsstunden leichter Arbeit stand die Kiste, Motor heiß, nur noch ein bisschen brauner "Quark" im Kühler, Motoröl sah nicht viel besser aus...

Also Kopfdichtungsschaden- habe den Apparat zerlegt, den Kopf beim Perkins Motoreninstandsetzer flott machen lassen, neue Dichtungen usw.

Kommende Woche soll er wieder laufen.

Kann ja alles passieren, aber ich habe den Schaden zuerst beim Händler gemeldet, und nachdem nach zweimaliger schriftlicher Kontaktaufnahme absolut nichts kam, hab ich das Werk angeschrieben. Die Aussage war letztendlich "Pech gehabt, haben wir nichts mit zu tun".... :?

Klar bin ich als gewerblicher Käufer von der Garantie ausgeschlossen, aber dass mein Anliegen so gar niemanden gejuckt hat, hat mich schon ein bisschen enttäuscht. Es hätte ja wenigstens mal eine freundliche Antwort, ein Angebot die Teile günstig zu liefern oder sonst was kommen können.

Aber gar nichts in der Richtung - das kenne ich eigentlich ein bisschen anders.

Es ist also nicht alles Gold was glänzt - bei meiner nächsten Kaufentscheidung werde ich definitiv auch mal nach den ausländischen Herstellern Ausschau halten, und mir angucken ob da gute Händler dahinter stehen.

Zusätzliche Anmerkung: Ich hab noch einen uralten Schäffer Lader aus den 80ern auf dem Hof, der läuft dankbar und problemlos. Wenn ich bei Schäffer anrufe und irgendwas brauche bekomme ich Auskunft zu dem Ding. Das wäre vielleicht auch eine Option für den nächsten (Gebraucht-) Kauf, nagelneu kommt für mich nicht in die Tüte für einen Hobby- Mutterkuhbetrieb mit 15 Kühen...
Resi, i hol' di mit meim Traktor ab!
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Re: Weidemann oder Giant: schwere endscheidung

Beitragvon valtran121 » Mo Jun 11, 2018 7:43

A propos Giant 4548 : müsste ein umlackierter Kubota sein . Also müsste wenigstens die Teileversorgung mal gesichert sein . Finanzdecke Kubota müsste die von Neuson doch im Vergleich schaffen .
Bei solchen Teilen ist eh die Qualität des Händlers ausschlaggebend . Meine Meinung .
Old men are dangerous: it doesn't matter to them what is going to happen to the world.(George Bernard Shaw)
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Re: Weidemann oder Giant: schwere endscheidung

Beitragvon wesley » Mo Jun 11, 2018 8:14

Daniel Setz hat geschrieben:Ich hab im Januar einen gebrauchten 1506 mit 4500 Stunden gekauft, werkstattgeprüft vom Weidemann A- Händler


Kenne ich genauso. Daher kaufe ich auch fast nix gebrauchtes mehr beim Händler.

Ich bin nur ein kleiner Krauterer, der eh fast keinen Umsatz beim Händler macht und wenn, nur von der „Resterampe“ was kauft.
Würde man alle 3 Jahre dort nen neuen Schlepper kaufen, wären die bestimmt kulanter. :mrgreen:

So sehe ich das nicht ein, den Händler Aufschlag für ne Gebrauchtmaschine hinzublättern, ohne dadurch irgendeinen Vorteil zu haben.

Gruß wesley
Wer sich ins Geschirr von Leuten spannen lässt, die den Hals nicht voll bekommen können, darf sich nicht wundern, wenn er eines Tages verschluckt wird.
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Re: Weidemann oder Giant: schwere endscheidung

Beitragvon IHC433 » Mo Jun 11, 2018 8:47

Hallo,

Also ich habe da Weidemann anders kennengelernt.
Maschine ist nun 22 Jahre alt und hat über 6000h runter.
Hatte da ein Problem mit der Elektrik.

Bei Weidemann angerufen und zumindest Hinweise bekommen wonach ich schauen soll und kann und wurde dann an den örtlichen Händler verwiesen.
Das finde ich ok. Man hat sich immerhin 5 Minuten mit mir beschäftigt und mögliche Lösungen angesprochen.

Die Ersatzteilpreise finde ich allerdings ziemlich happig. Bei Teilen die heute nicht mehr verbaut werden und wirklich nur auf Lager liegen ist es ja noch ok, Lagerhaltungskosten etc.
Aber bei Teilen wie bei mir zuletzt, die auch in die aktuellen Modelle verbaut werden, finde ich das dann schon etwas übertrieben.

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Re: Weidemann oder Giant: schwere endscheidung

Beitragvon wastl90 » Mo Jun 11, 2018 8:48

Von uns ein Gärtner hat 4 Giant in verschiedenen Größen laufen, die genauen Typen kenne ich nicht. Anscheinend schon ein paar Jahre, jeder macht auch sicher mehr als 1.000h/Jahr - so schlecht werden die schon nicht sein.

Wichtig ist eben der Händler, wenn der nicht passt, dann kommt man auch bei den Firmen nicht weit.
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Re: Weidemann oder Giant: schwere endscheidung

Beitragvon mf4255 » Mo Jun 11, 2018 9:19

Hallo,
Produkt an sich ist bei Weidemann top, Service, Kulanz, Ersatzteile mittelschwere Katastrophe. Hab ja wie vielleicht schon bekannt das Spitzenmodell von Weidemann im Betrieb. Der Händler gibt sich immer Mühe, trotzdem steht er mal 4 Wochen in der Werkstatt weil Weidemann selbst nicht weiß was sie verbaut haben und keine passenden Ersatzteile schicken können. Der Höhepunkt liegt dann darin dass Weidemann die Ersatzmaschine erst nicht zahlen wollte und ich das selbst Übernehmen sollte. Wenn er aber läuft kann ich mir vom Produkt her selbst nichts besseres vorstellen als den WM. Durch meinen guten und engagierten Händler gleicht sich einiges wieder aus, trotzdem ist es mir schleierhaft wie Weidemann Maschinen ausliefern kann bei denen bis zur 1000. Betriebsstunde etwa 15 Hydraulikschläuche platzen oder aud der Pressung rutschen.

MfG MF 4255
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Re: Weidemann oder Giant: schwere endscheidung

Beitragvon wastl90 » Mo Jun 11, 2018 9:29

mf4255 hat geschrieben:Hallo,
Produkt an sich ist bei Weidemann top, Service, Kulanz, Ersatzteile mittelschwere Katastrophe. Hab ja wie vielleicht schon bekannt das Spitzenmodell von Weidemann im Betrieb. Der Händler gibt sich immer Mühe, trotzdem steht er mal 4 Wochen in der Werkstatt weil Weidemann selbst nicht weiß was sie verbaut haben und keine passenden Ersatzteile schicken können. Der Höhepunkt liegt dann darin dass Weidemann die Ersatzmaschine erst nicht zahlen wollte und ich das selbst Übernehmen sollte. Wenn er aber läuft kann ich mir vom Produkt her selbst nichts besseres vorstellen als den WM. Durch meinen guten und engagierten Händler gleicht sich einiges wieder aus, trotzdem ist es mir schleierhaft wie Weidemann Maschinen ausliefern kann bei denen bis zur 1000. Betriebsstunde etwa 15 Hydraulikschläuche platzen oder aud der Pressung rutschen.

MfG MF 4255

Ganz ehrlich? Solche Maschinen gehören gewandelt. Auch wenn solche Dinge über die Garantie abgedeckt sind, ärgern die doch einen ungemein. Bei den meisten Betrieben ist ein Hoflader ein Arbeitstier und macht min. 500-1000 h/Jahr, wird täglich mehrmals gebraucht und oftmals gibt es auch keinen Ersatz am Betrieb. Solch eine Maschine muss dann auch verlässlich funktionieren.
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Re: Weidemann oder Giant: schwere endscheidung

Beitragvon mf4255 » Mo Jun 11, 2018 9:46

Mit 1000 Stunden im Jahr kommst du bei mir nicht hin....
Wandlung war auch mein Ziel, stellen die sich aber an und ich soll einen absolut unrealistischen Betrag drauf legen.

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Re: Weidemann oder Giant: schwere endscheidung

Beitragvon xyxy » Mo Jun 11, 2018 11:29

1140, Nach unzähligen Schlauchleckagen, einigen Reparaturen am Antrieb, war nun nach rund 4Jahren und gut 4000 Std der Hauptrahmen am Knickgelenk an mehreren Stellen gebrochen. Risse gingen durchs Material, Schweissnähte waren nicht betroffen. Wurde verstärkt und wieder zusammengeschweisst und nun muss der weiterlaufen. Die Dinger sind meist nicht zu Besuch, aber manche reparaturen sind schon ärgerlich und eigentlich unnötig. Vorher wars ein Giant, der uns nach 4tsd Stunden verlassen hat.... 8) :?
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Re: Weidemann oder Giant: schwere endscheidung

Beitragvon wastl90 » Mo Jun 11, 2018 17:58

mf4255 hat geschrieben:Mit 1000 Stunden im Jahr kommst du bei mir nicht hin....
Wandlung war auch mein Ziel, stellen die sich aber an und ich soll einen absolut unrealistischen Betrag drauf legen.

Mf4255


Ja umso mehr Stunden damit schafft umso ärgerlicher ist es ja. Aber für andere sicherlich ein Grund sich solch eine Grücke nicht auf den Hof zu stellen. Darf ich fragen warum die Schläuche platzen? Wie verhalten sich die Ersatzteile? Genauso Probleme?
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Re: Weidemann oder Giant: schwere endscheidung

Beitragvon mf4255 » Mo Jun 11, 2018 18:10

Scheint wohl mal ne Zeit gegeben zu haben in der Weidemann von einem Zulieferer minderwertige Ware bekommen hat. Die meisten muss der Händler selbst neu pressen weil Weidemann selbst nicht weiß was sie verbaut haben, die halten dann. Wenn ein Schlauch kaputt ist muss mein Händler den eigentlich über WM bestellen weil Garantie. Wenn er allerdings bei Weidemann bestellen will, gibt er Typ Seriennummer usw. an und welcher Schlauch es ist, geht aber oft nicht weil Weidemann selbst nicht weiß was für ein Schlauch drin ist.
Hab bei unter 1000 Betriebsstunden schon auf eine Wandlung gepocht, sollte allerdings für den gleichen in neu über den halben Neupreis drauf legen, bodenlose Frechheit meiner Meinung nach.

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Re: Weidemann oder Giant: schwere endscheidung

Beitragvon ICH BIN'S » Mo Jun 11, 2018 21:36

Hallo,


Mal ein paar Anmerkungen direkt von der Quelle....

1. Zum 1506. Das Ding ist geschätzte 10 Jahre alt und hat 4500 Stunden aufm Zähler. Was hat um Gottes Willen da der Hersteller noch mit zu tun? Der Lader wurde beim Händler gekauft, somit ist der Händler der Vertragspartner, und NICHT der Hersteller. Warum sollte der Hersteller in diesen Fall Rabatte geben auf Ersatzteile? Dafür ist der Händler zuständig.

2. Manche denken scheinbar, im Kundendienst schieben die Mitarbeiter eine ruhige Kugel. Weit gefehlt, da rappelt von morgens früh bis abends spät dauernd das Telefon, und zur gleicher Zeit kommen noch zig Emails. Ansprechpartner von Weidemann sind die Händler, und nicht die Endkunden. Die Händler werden geschult in Sache Reparatur, Wartung und Verkauf, und sollten sich dementsprechend dem Kunden gegenüber auch so benehmen. Natürlich kann eine Anfrage über den Händler an Weidemann weitergeleitet werden, in der Regel werden ALLE Anfragen beantwortet. Vielleicht nicht sofort, aber sie werden beantwortet.
Das Werk schickt nebenbei Spezialisten zu den Händlern, sei es wegen Lösungen für technische Problemen, die Bearbeitung von Gewährleistung, Garantie oder Kulanz o0der weil sich Kunden beschweren, weil irgendwas nicht so ist wie es gewünscht wird.
Auch da arbeiten nur Menschen, die sich nicht teilen können, für denen der Tag auch nur 24 Stunden hat und die Woche 7 Tagen.

3. Hydraulikschläuche: Das Thema gab und gibt es. Wenn einen Schlauch platzt weil schlecht gefertigt oder durchscheuert weil schlecht verlegt, ist es nicht vorgeschrieben, ein Originalteil zu verbauen. Meistens hat der Händler den eh nicht da, und bestellen dauert zu lange, deswegen wird der Schlauch selber gefertigt. Der Händler sollte dann aber auch einen GW-Antrag stellen, der kriegt den Schlauch dann auch oft gutgeschrieben, egal ob ein Originalteil oder Nachbau montiert wurde. Die Anträge sollten aber zeitnah, und begründet (Bilder sowie Altteil sollten da sein) gestellt werden, und das auf dem offiziellen Weg. Oder könnte es sein, dass der Antrag gestellt wurde, und der Händler die Kohle selber eingesteckt hat?

4. Zu den Rahmenbrüche. Ich habe selber jetzt mehrmals gesehen, dass vielen, oft kleinere Maschinen, die mit Euroaufnahme ausgestattet sind, gerne an den Anbaugeräte laufen die eigentlich am Frontlader (am besten noch vom 100 PS Traktor aufwärts) gehören, und somit viel zu groß sind für den Radlader. Da sollte der Kunde aber den Kopf mal aufmachen, und in der BA lesen, was seine Maschine fahren darf. Im Prospekt ist übrigens eine schöne Kreuzchentabelle drin, welche Maschine was fahren darf oder kann. Klar hebt der Radlader die Gabel oder Schaufel auch voll, mag sein, dass die Hydraulik und/oder Schwinge das sogar schaffen, aber der Rahmen vielleicht nicht. Die Schwinge wird nicht speziell für Typ XYZ ausgelegt, sondern wird in der Regel bei mehreren Typen verbaut.

5. Ob es wohl bei anderen Hersteller besser ist? Wenn ja, musst ihr da kaufen. Bin gespannt, wie die Antworten da ausfallen wenn was ist.


Ich habe seit gute 18 Jahre beruflich viel mit Gewährleistung in diesem Bereich zu tun, und muss sagen, dass Weidemann bis jetzt mit Abstand am kulantesten ist was ich bis jetzt erlebt habe.


Schöne Grüße von einem Mitarbeiter der Fa. Weidemann (Service und After Sales)
Früher hatte ich Zeit und Geld. Jetzt habe ich Landwirtschaft...
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