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Sönke Carstens hat geschrieben:Den Aufwand eine Anbauspritze abzubauen überschätzen wohl viele, wenn man einen Pflegeschlepper hat kann der Fronttank auch immer dran bleiben, beim Dünger streuen braucht man ja sowieso ein großes Frontgewicht.
Dafür hat man halt quasi einen Selbstfahrer mit ca. 4000l, grad auf kleinen Flächen ist es viel angenehmer damit zu fahren.
Bei schlechten Bodenverhältnissen kommt so eine Kombi auch viel weiter als jede gezogene Spritze.
Motwin hat geschrieben:Naja es ist aber auch nicht so, als wenn sich die modernen Anhängespritzen selbst anhängen. Mit K 80, Stützfuß, Hydraulischer Pumpe, Luft, Steuergeräte, Elektronik etc ist man auch so einen Moment beschäftigt.
Wenn man dann noch einen Externen Monitor und Joystick einbauen muss, sind 5min vergangen.
Zettel hat geschrieben:Also zum bremsen schliesse ich beizeiten auch mal Luftschläuche an.
Brudi22 hat geschrieben:Sönke Carstens hat geschrieben:Den Aufwand eine Anbauspritze abzubauen überschätzen wohl viele, wenn man einen Pflegeschlepper hat kann der Fronttank auch immer dran bleiben, beim Dünger streuen braucht man ja sowieso ein großes Frontgewicht.
Dafür hat man halt quasi einen Selbstfahrer mit ca. 4000l, grad auf kleinen Flächen ist es viel angenehmer damit zu fahren.
Bei schlechten Bodenverhältnissen kommt so eine Kombi auch viel weiter als jede gezogene Spritze.
Das dachte ich auch immer das der Aufwand des Umhängens nicht so schlimm sei, als ich noch eine Anbauspritze hatte, all die Argumente habe ich auch immer angeführt. Meine Ansichten dazu haben sich mit dem Kauf der Anhängespritze um 100% Gedreht.
Ich hab die Anhängespritze in unter 3 Minuten Angehängt. Zapfwelle (Habe eine ältere Spritze), einige Hydraulikanschlüsse, Beleuchtung und Isobus, und los gehts. Früher hab ich mir schon öfter überlegt ob ich umhänge auf ein anderes Anbaugerät und dadurch nicht immer die idealen Entscheidungen getroffen, jetzt ist mir das Egal. Mit dem 200 PS Schlepper und 650er Reifen ziehe ich die Anhängespritze überall hin, bei deutlich weniger Bodendruck und vor allen Dingen Achslast (Tiefenwirkung!). Wenn ich mit meinem Gespann nicht mehr fahren kann, dann sind die Bedingungen für Pflanzenschutz definitiv nicht mehr angemessen.
Die Argumente für die Anbauspritze sind schon stichhaltig, zielen nur in meinen Augen auf den meisten bäuerlichen Betrieben ins Leere. Sieht sicherlich anders aus, wenn ich viele Schlepper zur Verfügung habe, viel Zeit fürs Umhängen weil es Vollerwerbsbetriebe sind, xtrem viele verschiedene (Sonder-)Kulturen und damit nicht die Tankgröße gebraucht wird etc.
Oberlenker wird bei vielen schwierig, weil sie zu fett gefressen sind714er hat geschrieben:Brudi22 hat geschrieben:Sönke Carstens hat geschrieben:Den Aufwand eine Anbauspritze abzubauen überschätzen wohl viele, wenn man einen Pflegeschlepper hat kann der Fronttank auch immer dran bleiben, beim Dünger streuen braucht man ja sowieso ein großes Frontgewicht.
Dafür hat man halt quasi einen Selbstfahrer mit ca. 4000l, grad auf kleinen Flächen ist es viel angenehmer damit zu fahren.
Bei schlechten Bodenverhältnissen kommt so eine Kombi auch viel weiter als jede gezogene Spritze.
Das dachte ich auch immer das der Aufwand des Umhängens nicht so schlimm sei, als ich noch eine Anbauspritze hatte, all die Argumente habe ich auch immer angeführt. Meine Ansichten dazu haben sich mit dem Kauf der Anhängespritze um 100% Gedreht.
Ich hab die Anhängespritze in unter 3 Minuten Angehängt. Zapfwelle (Habe eine ältere Spritze), einige Hydraulikanschlüsse, Beleuchtung und Isobus, und los gehts. Früher hab ich mir schon öfter überlegt ob ich umhänge auf ein anderes Anbaugerät und dadurch nicht immer die idealen Entscheidungen getroffen, jetzt ist mir das Egal. Mit dem 200 PS Schlepper und 650er Reifen ziehe ich die Anhängespritze überall hin, bei deutlich weniger Bodendruck und vor allen Dingen Achslast (Tiefenwirkung!). Wenn ich mit meinem Gespann nicht mehr fahren kann, dann sind die Bedingungen für Pflanzenschutz definitiv nicht mehr angemessen.
Die Argumente für die Anbauspritze sind schon stichhaltig, zielen nur in meinen Augen auf den meisten bäuerlichen Betrieben ins Leere. Sieht sicherlich anders aus, wenn ich viele Schlepper zur Verfügung habe, viel Zeit fürs Umhängen weil es Vollerwerbsbetriebe sind, xtrem viele verschiedene (Sonder-)Kulturen und damit nicht die Tankgröße gebraucht wird etc.
Hattest du eine Anbauspritze mit Fronttank?
Was dauert denn länger als 3 Minuten beim Spritze ankuppeln?
Dranfahren, Hydraulikanschlüsse Zapfwelle und Kabel sind gleich, dann passt anheben Oberlenker rein, vier Splinte gezogen dann sind die Rollen ab und los gehts.
714er hat geschrieben:Hattest du eine Anbauspritze mit Fronttank?
Was dauert denn länger als 3 Minuten beim Spritze ankuppeln?
Dranfahren, Hydraulikanschlüsse Zapfwelle und Kabel sind gleich, dann passt anheben Oberlenker rein, vier Splinte gezogen dann sind die Rollen ab und los gehts.
Zettel hat geschrieben:Also zum bremsen schliesse ich beizeiten auch mal Luftschläuche an.
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