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Welche Probleme haben Landwirte?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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38 Beiträge • Seite 3 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Welche Probleme haben Landwirte?

Beitragvon Südheidjer » Fr Mär 26, 2021 21:41

landwirt 100 hat geschrieben:Ich würde meine Suche da nicht nur auf den Erdball beschränken, da sollte man auch schon weiter entfernt und noch unentdeckte Galaxien in Betracht ziehen.

Sprichst du klingonisch ? Oder haben bei dir Gespräche eher geringe Priorität ?
Südheidjer
 
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Re: Welche Probleme haben Landwirte?

Beitragvon Lemberger » So Mär 28, 2021 12:39

Meine Pobleme:
-Reduzierung des Pflanzenschutzmittel Einsatzes um 50% bis 2030. Geht im Weinbau nicht, da wir jetzt schon in der Nähe des Limits fahren.
-Anwendungsverbot von Basta und bald Glyphosatherbiziden. Wie soll ich den Bewuchs im Unterstockbereich mit vertretbarem Aufwand und Nebenwirkumgen klein halten?
-Fehlendes Einkommen wegen geringer Erntemengen aufgrund von Trockenheit und Frost.
-Steigende Kosten bei sinkenden Erlösen.
-Neue bis jetzt nicht bekämpfbare Rebkrankheiten, momentan ESCA, die zu Pflanzenausfall und damit zur vorzeitigen Rodung der Anlagen führen.
Das sind meine Probleme.
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Re: Welche Probleme haben Landwirte?

Beitragvon HL1937 » So Mär 28, 2021 12:47

@Lemberger: schreibe Deine Ausführung mal in einem Brief an das Bundeslandwirtschaftsvernichtungsministerium.
Da wird Dir geholfen.

(Ironie aus)

Die größten Probleme haben Landwirte mit sich selber, da anscheinend der Zipf...l nicht mehr so steht wie er soll, drum brauchen sie für einfachste Arbeiten die größten Schlepper.
Früher war alles besser.
Gott schütze unsere Fluren, vor Merkel, den Grünen und anderen Kulturen.

Es wünsch mir einer was er will, es geb´ihm Gott zehnmal soviel.
HL1937
 
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Re: Welche Probleme haben Landwirte?

Beitragvon langer711 » So Mär 28, 2021 18:25

Da will sich jemand einbringen in unsere Gesellschaft mit seinen Möglichkeiten und regt die Diskussion an:
"Wir können programmieren, kennen viele Möglichkeiten, aber wissen nicht, was ihr braucht.
Sagt uns doch mal, was ihr gebrauchen könntet auf dem Gebiet"

Statt dann mal in sich zu gehen und zu überlegen, WAS denn den Alltag erleichtern könnte, wird hier am laufenden Band sinnfremdes Zeug geschrieben.

Irgendwann kam die Motorsäge... alle Holzfäller im Chor "Wat ein Quatsch" - bis sie mal 3 Bäume damit umgelegt haben.
Für die Suche nach dem weiblichen Geschlecht, einfach mal Zeit mitnehmen beim Einkauf und die Damen fragen, welche Sorte Käse wohl am besten schmeckt... wirkt wunder.
Oder die vielen Portale im Internetz nutzen, die abends lang und schmutzig im TV beworben werden.

Zum Thema:
Feldroboter wird ein großes Thema werden
vollautomatische Kehrmaschinen
Futtertransporte, möglichst ohne Bediener
Bildauswertung zur Tierkontrolle

Wann das kommt, keine Ahnung, aber es wird kommen

Der Lange
Hier könnte Ihre Werbung stehen... 8)
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Re: Welche Probleme haben Landwirte?

Beitragvon Englberger » Sa Apr 03, 2021 21:11

langer711 hat geschrieben:Bildauswertung zur Tierkontrolle

Hallo,
da gibts doch ne Software die mit 3 Bildern das Gewicht von Rindern berechnet. Allerdings ist das ein Komplettpaket und deshalb zu teuer.
Als App wäre das super; dann hätten wir mit dem Aufkäufer leichter verhandeln.
Wir haben mal 25 Färsen an einen jungen Händler nach Gewicht verkauft. Der Mann hat sich um knapp 70kg pro Tier verschätzt und einen zu guten Preis geboten. Beim Wiegen hat der Vater des Händlers den Jungen so zusammengeschissen, das war unglaublich.
Der ist nie wieder gekommen.
Gruss Christian
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Re: Welche Probleme haben Landwirte?

Beitragvon bauer hans » Sa Apr 03, 2021 22:48

Englberger hat geschrieben:Wir haben mal 25 Färsen an einen jungen Händler nach Gewicht verkauft. Der Mann hat sich um knapp 70kg pro Tier verschätzt und einen zu guten Preis geboten.

hier wurden die früher nach stückpreis verkauft und dann passte das auch nach dem wiegen.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Welche Probleme haben Landwirte?

Beitragvon Englberger » So Apr 04, 2021 7:52

bauer hans hat geschrieben:hier wurden die früher nach stückpreis verkauft und dann passte das auch nach dem wiegen.

Hallo,
gibts hier kaum mehr. Im Export gehts nach Gewicht, und die Durchschnittsspanne der Händler ist 50 Euro/Jungtier. Da musst auf 15 kg genau schätzen.
Wir hatten am Anfang hier einen fast 80jährigen Händler, der konnte das und hatte ein photographisches Gedächtnis.Der musste keine Tiernummern aufschreiben; beim Verladen wusste der genau ob er dieses oder jenes Tier gekauft hat.
Aber das gibts heut nicht mehr.
Gruss Christian
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