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Welches Öl für Kettensäge

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

Thema gesperrt
49 Beiträge • Seite 1 von 4 • 1, 2, 3, 4

Welches Öl für Kettensäge

Beitragvon henrymaske » Mo Apr 01, 2013 9:46

Hallo Freunde,

welches Öl nehmt Ihr zur Schmierung Eurer Kettensäge ?

Das extra dafür vorgesehene ist relativ teuer :? Ich habe jetzt schon PKW Motorenöl genommen :wink: Hat schon mal jemand Altöl genommen ?

Gruß Rolf
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Re: Welches Öl für Kettensäge

Beitragvon Schnabler » Mo Apr 01, 2013 10:00

Hallo,
Dir ist schon klar dass das Kettenöl in der Botanik landet oder?
Da nimmt man absolut kein Motorenöl und erst recht kein Altöl!!!! :klug:
ich nehm das bio-Kettenöl von Husqvarna da kosten mich 5l 12€.
Alternativ kann man auch ganz einfaches Salatöl hernehmen ist aber bei den hochdrehenden xp huskýs nicht zu raten weil dir da das Schwert ausglüht.
bei den "normalen" sägen hatte ich nie Probleme mit dem Salatöl und des ist auch noch billiger als dein Sch... Motoröl!!!
Mfg da Schnabler
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Re: Welches Öl für Kettensäge

Beitragvon arbo » Mo Apr 01, 2013 10:02

Nativ oder raffiniert? Das ist der Unterschied
Speiseöle werden grundsätzlich in zwei Fraktionen unterteilt: Native Speiseöle werden durch Pressen ohne Wärmezufuhr gewonnen und schmecken intensiv nach der jeweiligen Ölfrucht. Sie eignen sich besonders gut für Salate, kalte und gekochte Speisen. Raffinierte Speiseöle sind dagegen stärker industriell verarbeitet. Unter anderem werden Trübstoffe und andere Pflanzenbestandteile herausgefiltert. Solche Öle schmecken neutraler, sind hitzebeständiger und länger haltbar.

Raffinierte Öle halten höhere Temperaturen aus
Bei einer gesundheitsbewussten Ernährung sollten die nativen den Vorzug haben, da sie reich an Vitaminen und ungesättigten Fettsäuren sind. Allerdings sind raffinierte Öle hitzebeständiger. Wird ein schlecht erhitzbares Öl zum scharfen Anbraten eingesetzt, entstehen möglicherweise Schadstoffe. Für diesen Zweck eignet sich raffiniertes Oliven-, Raps-, Erdnuss- und Sonnenblumenöl. Zum Frittieren braucht man Öle, die Temperaturen über 200 Grad Celsius aushalten und lange hitzebeständig sind. Das gilt für Palm- und Kokosfett sowie spezielle Mischfette.

Öl darf nicht in der Pfanne qualmen
Ein Kriterium für die Hitzestabilität eines Fettes ist der Rauchpunkt. Diese Temperatur, bei der Fett stechend riecht und zu qualmen beginnt, sollte keinesfalls erreicht werden, da hierbei krebserregende Substanzen entstehen können. Distel- und Leinöl sind beispielsweise nicht zum Braten geeignet.

Schonend braten mit Olivenöl
Native Speiseöle sind zwar weniger hitzebeständig, doch auch sie können problemlos beim schonenden Braten, Schmoren und Grillen von Fleisch, Geflügel, Fisch, Meeresfrüchten und Gemüse eingesetzt werden. Beispielsweise eignet sich ein natives Olivenöl Extra Vergine hervorragend zum Anbraten bei einer maximalen Hitze von 180 Grad Celsius. Und die Mischung von einem guten Nussöl mit Traubenkernöl lässt jedes Rindsfiletstück zur Hochblüte bringen. Beim Braten eines Schnitzels verbessert die Zugabe von etwas Butter den Geschmack.

Der Geschmack entscheidet mit
Beim Erhitzen nativer Olivenöle entsteht Dampf, in dem sich die natürlichen Geschmacksstoffe noch intensiver entfalten. Wer einen zu starken Olivenölgeruch in der Küche vermeiden will, wählt besser ein einfaches Olivenöl. Im Vergleich zu seinem nativen Pendant ist es milder im Geschmack und kann bis zu 210 Grad Celsius erhitzt werden. Bei niedrigen Temperaturen wie beim Dünsten von Fisch und Gemüse können einige kaltgepresste Öle, zum Beispiel Olivenöl oder Sonnenblumenöl, verarbeitet werden.

Gaumenkitzel für die kalte Küche
Hochwertiges natives Olivenöl extra eignet sich hervorragend für die kalte Küche, da der Geschmack besonders gut zum Ausdruck kommt. Beim Anmachen von Salaten und Rohkostgerichten entfalten sich die Geschmacksnoten ebenso wie beim Zubereiten von Carpaccio oder beim Einlegen von Gemüse, frischen Pilzen und Schafskäse. Ein Schuss natives Olivenöl gibt auch Pastagerichten und Gemüsesuppen nach dem Kochen die richtige Würze. Auch gegrillter oder gekochter Fisch kann nach dem Garen mit ein paar Tropfen hochwertigen Öls verfeinert und geschmacklich abgerundet werden.
Es ist ein sehr trauriger Erfahrungssatz, das sich viele junge Leute für das Forstwesen bestimmen,oder von ihren Eltern bestimmt werden, wenn sie nicht Kopf genug haben eine andere Wissenschaft oder Kunst zu erlernen...
(Lehrbuch für Förster 1877 )
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Re: Welches Öl für Kettensäge

Beitragvon Waldhäusler » Mo Apr 01, 2013 10:15

Schnabler hat geschrieben:Hallo,
Dir ist schon klar dass das Kettenöl in der Botanik landet oder?
Da nimmt man absolut kein Motorenöl und erst recht kein Altöl!!!! :klug:
ich nehm das bio-Kettenöl von Husqvarna da kosten mich 5l 12€.
Alternativ kann man auch ganz einfaches Salatöl hernehmen ist aber bei den hochdrehenden xp huskýs nicht zu raten weil dir da das Schwert ausglüht.
bei den "normalen" sägen hatte ich nie Probleme mit dem Salatöl und des ist auch noch billiger als dein Sch... Motoröl!!!


Hallo,
also wenn´s um Kettenöl geht, dann muss man eben Kettenöl nehmen, sagt der Name schon :!: :!: :!:
Wer hier was anderes nimmt soll entweder die Finger davon lassen oder den Sparstrumpf ausziehen, was soll das, entweder man schadet der Umwelt :twisted: oder dem Gerät :twisted: ist doch alles Humbug!!

Noch ne Frage, was hat den bitteschön Drehzahl mit Kettengeschwindigkeit zu tun???? Nur weil ne Säge ein höheres Drehzahl Niveau hat muss doch nicht gleichzeitig die Kettengeschwindigkeit höher sein.
Da musst dann auch aufpassen damit DU auch immer schön die richtige Schnittschutzkleidung dazu trägst :lol: :lol:
Grüße,
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Re: Welches Öl für Kettensäge

Beitragvon henrymaske » Mo Apr 01, 2013 10:16

Schnabler hat geschrieben:Dir ist schon klar dass das Kettenöl in der Botanik landet oder?
Da nimmt man absolut kein Motorenöl und erst recht kein Altöl!!!!


Sicher, aber das meiste wird sich im Holz bzw. Sägespänen verfangen und aufgesaugt.

Schnabler hat geschrieben:ich nehm das bio-Kettenöl von Husqvarna da kosten mich 5l 12€.


Hm, und wenn Bio drauf steht glaubst Du auch da muß Bio drinn sein :mrgreen: Nachdem die Verbraucher in D doch nur noch verarscht werden können die draufschreiben was sie wollen - ich glaube denen nichts mehr - wollen doch nur teuer verkaufen.

Wer hat schon mal Altöl verwendet ? Raus mit der Sprache - traut Euch :wink:
Gruß Rolf
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Re: Welches Öl für Kettensäge

Beitragvon focogü » Mo Apr 01, 2013 10:17

Alter! Du nimmst nicht ernsthaft Motoröl :roll: ,oder sogar Altöl!!!!!!!!!!! :roll: :klug:
Es gibt einfach unbelehrbare,was Umweltschutz und Sparverhalten angeht!
Die Erde dreht sich,weil der Wind gegen die Berge bläst ;-)
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Re: Welches Öl für Kettensäge

Beitragvon Falke » Mo Apr 01, 2013 10:19

Mineralisches Kettenhaftöl ist verboten - aus gutem Grund (1 l Mineralöl macht 1 Million Liter Wasser (für den menschlichen Genuss) unbrauchbar ...) !
Und Altöl schadet wegen des (ungefiltert) enthaltenen Metallabriebs und der verminderten Schmierfähigkeit zusätzlich der Schneidgarnitur deiner Säge.

Bei "Salatöl" kommt es darauf an - wie arbo schon rezitiert hat. :)

Je weniger es nach Speiseöl riecht und schmeckt - umso besser ist es als Kettenhaftöl geeignet (und umso billiger ist es idR auch).
Ich mische solches Salatöl etwa 1:1 mit Bio-Kettenhaftöl - und verwende es bei meinen hochdrehenden XP-Huskys ! :D

Für die Schmierung des hochdrehenden XP-Motors ist ja gutes Zweitakt-Motoröl verantwortlich - die Sägekette läuft deswegen nicht
unbedingt schneller als bei anderen Sägen ...

meint
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Re: Welches Öl für Kettensäge

Beitragvon buntspecht » Mo Apr 01, 2013 10:23

Überhaupt kein Öl für die Kettenschmierung,
nach jedem Schnitt mit Nivea eincremen,
dann bleibt die Kette ein leben lang frisch.
:lol: :lol: :lol:

Sollte Dein Anliegen wirklich auch nur ansatzweise ernst gemeint sein, dann geh in die Ecke und schäme Dich. Die verölten Sägespäne nimmst Du wohl mit nach Hause oder wie :?: :?: :?: Dann solltest Du auch künftig in Deinen Salat das hochwertige Öl des hier ungenannten Lieferanten eines F1-Teams schütten :!: :!: :!:

Entweder noch einen Gruß oder auch keinen Gruß vom Buntspecht
Alle Kinder sind klug, solange sie klein sind, aber bei der Mehrzahl bleibt es beim Kinderverstand.

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Re: Welches Öl für Kettensäge

Beitragvon henrymaske » Mo Apr 01, 2013 10:29

focogü hat geschrieben:Alter! Du nimmst nicht ernsthaft Motoröl ,oder sogar Altöl!!!!!!!!!!!


Motoröl ist das billigste :wink:

buntspecht hat geschrieben:Sollte Dein Anliegen ernst gemeint sein, dann geh in die Ecke und schäme Dich. Die verölten Sägespäne nimmst Du wohl mit nach Hause oder wie


Nein, brauche ich nicht, ich säge zu Hause :mrgreen: Man denkt ja gerade die Sägespäne tropfen nur so von Öl :shock:

Schnabler hat geschrieben:ich nehm das bio-Kettenöl von Husqvarna da kosten mich 5l 12€.


Wo gibts so billiges Bio Öl :shock:

Gruß Rolf
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Re: Welches Öl für Kettensäge

Beitragvon porsche219 » Mo Apr 01, 2013 10:32

Alles Quatsch,

Der Rolf hat keine Freunde, und somit muss er am Feiertag eine Diskussion vom Zaun brechen.....
Sonst geht der Tag beim Rolf ja garnicht gegen Abend ......
Gruß
:prost:
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Re: Welches Öl für Kettensäge

Beitragvon Bergodor » Mo Apr 01, 2013 10:36

Den Versuch mit Altöl habe ich auch mal gefahren (ist etwa 10 Jahre her). Ergebnis: Die Ablagerungen im Öl haben dazu geführt das es wie Schmirgelpapier wirkte. Ergo wäre es fast besser gewesen gleich komplett ohne Öl zu schneiden... (Beim Schneiden in der Halle, da landete eh ALLES im Ofen, egal ob Brennholz oder Späne, also mich jetzt bitte nicht lynchen :lol: )

Momentan verwende ich noch den letzten Rest meines Haftöls (k.A. wo das genau her ist).
Wenn das alles aufgebraucht ist werde ich mal einen Versuch mit ganz normalem "Speiseöl" machen (Rapsöl, glaub ich , wurde hier empfohlen - Walnußöl wäre vermutlich zu viel des guten...). Schlechter als Altöl kann das Öl nicht sein, billiger als das herkömmliche Haftöl ist es aber alle mal...

Gruß Peter
Willst du Bäume sägen viel,
nimm Husqvarna, Dolmar, Stihl...
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Re: Welches Öl für Kettensäge

Beitragvon buntspecht » Mo Apr 01, 2013 10:38

henrymaske hat geschrieben:...

buntspecht hat geschrieben:Sollte Dein Anliegen ernst gemeint sein, dann geh in die Ecke und schäme Dich. Die verölten Sägespäne nimmst Du wohl mit nach Hause oder wie


Nein, brauche ich nicht, ich säge zu Hause :mrgreen: Man denkt ja gerade die Sägespäne tropfen nur so von Öl :shock:

...


Offenbar ist Dir nicht bewusst, dass, wie Adi schon schrieb, ein Tropfen Mineralöl einen Kubikmeter Wasser, und das sind einige Liter :!: , für den Genuss unbrauchbar machen. Evtl. ist es bei Dir anders und die Sägespäne gehen gleich in Ölschiefer über :?: Oder möchtest Du Deine Kinder nicht mehr vor die Wahl stellen müssen, zwischen sauberem oder gereinigtem Trinkwasser wählen zu können, sondern nur noch von industriell aufbereitetem Wasser leben zu dürfen :!:

Viel Spaß noch im 1. April
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Re: Welches Öl für Kettensäge

Beitragvon Falke » Mo Apr 01, 2013 10:40

Apropos, henry, verrätst du mir, wo es den Liter brauchbaren PKW-Motorenöls (im Kleingebinde) für weniger als etwa Zwei Euro fuffzig gibt ?! :|

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Re: Welches Öl für Kettensäge

Beitragvon Badener » Mo Apr 01, 2013 10:45

Vielleicht solltest Du gar kein Öl nehmen wie unser Buntspecht schon sagt.
Das wär doch am billigsten. Oder tuh uns den Gefallen und nimm das billigste Salatöl, dass Du finden kannst.
Das ist dann auch noch billiger wie das Motorenöl.
Alternativ kannst Du auch Bio- Hydrauliköl nehmen. Macht auch der Eine oder Andere hier. Ich nimm das Bio- Kettenöl auch zu schmieren von den Schienen des Hydraulikspalters.

Dir ist schon klar, dass man Dich anzeigen kann mit dieser Äusserung hier?
Und Dir ist klar, dass die Staatsgewalt Dich schneller ermittelt hat wie Du schauen kannst?
Da kommt dann jemand und weißt Öl in deinem Rasen nach und dann kannst erstmal dein Haus verkaufen um den Aushub zu finanzieren. Aber ich glaube Du willst nur provozieren! Deshalb war das mein letztes Post in dieser Diskussion und es würde mich nicht wundern, wenn der Mod befindet, dass alles zu diesem Thema gesagt wurde und diesem Unsinn ein Ende macht.

kein Gruß
Zu fällen einen schönen Baum, braucht es eine halbe Stunde kaum.
Zu wachsen bis man ihn bewundert, braucht er - bedenke es - ein Jahrhundert.

"Froh schlägt das Herz im Reisekittel, vorausgesetzt man hat die Mittel."
Wilhelm Busch
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Re: Welches Öl für Kettensäge

Beitragvon Falke » Mo Apr 01, 2013 11:01

henrymaske hat geschrieben:
Schnabler hat geschrieben:ich nehm das bio-Kettenöl von Husqvarna da kosten mich 5l 12€.


Wo gibts so billiges Bio Öl :shock:


Etwas Lebenshilfe :
Günstiges Biokettenhaftöl gibt es beim Freundlichen, wo man öfter was kauft und Prozente bekommt,
oder auch bei einer Sammelbestellung über die WaldBauernVereinigung, oder, oder, ...

BioKettenOel.JPG


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