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Welches SCHWEISSGERÄT für Anfänger?EureEmpfehlung******

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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43 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Beitragvon Schraubergott_86 » Mo Jan 26, 2009 11:33

Also Leute mal ehrlich Schutzgas ist schön und gut aber wie der kollege einige Beiträge vor her schon sagte die Flaschen!! Die werden auch nicht neuer wenn sie in der Ecke stehen dann werden die Dichtungen spröde und wenn du das Gerät dann grbrauchen möchtest ist die Flasche leer, Samstagsmittags warscheinlich dann noch! Das ist dann sehr ärgerlich!! :twisted:
Da stehst du dich mit Elektroden besser naturlich kann die Schachtel auch leer werden! Die Frage ist immer wie oft brauch ich das Gerät!!
(P.s. Elektroden kannst du zur not mal im baumarkt kaufen bei Schutzgas bin ich mir da nicht sicher)
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Beitragvon Miststreuer » Mo Jan 26, 2009 11:45

@ Schraubergott_86: Genau so sehe ich das auch!

Für deinen Gebrauch reicht ein Elektrodengerät auf alle Fälle. Ein Elektrodengerät ist auch nicht nur (wie hier schon geschrieben) etwas günstiger wie ein Schutzgasgerät, sondern ungefähr halb so teuer!! Mit deinem Budget von 500€ kannst du das mit den Schutzgas eh ganz schnell vergessen. Da wird es mit einem guten neuen Elektroden-Inverter schon knapp.
Hier kam auch der Vorschlag von Güde als gutes Einsteigergerät... Um Gottes Willen, das ist nicht mal Einsteiger-Qualität sondern nur Schrott, rausgeschmissenes Geld!
Noch was anderes. Wenn du noch nie vorher gescheißt hast und es ohne Lehrgang erlernen willst, dann lass es. Mein Vorschlag wäre entweder die Schweißarbeiten machen zu lassen, oder wenn du es selbst machen willst auf jeden Fall nen Lehrgang machen oder es dir von nem guten Schweißer mit Gedult erklären und zeigen lassen.
www.nicht-klicken.de.vu
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Beitragvon vtwelder » Mo Jan 26, 2009 12:12

Vieleicht meldet sich hier auch noch der User Vtwelder, der kann dir auch noch gute Tipps geben.


Ping. Sie haben geleutet? :lol:

Also ich lese solche Beiträge hier meist schon mit aber die Frage ist ja auch nicht ganz neu. Vor allem aber führt das nicht immer zu was, noch mal extra was zu schreiben. Z .B. weil

Für deinen Gebrauch reicht ein Elektrodengerät auf alle Fälle.


...irgendwie wird der Eindruck vermittelt Schutzgasschweißen wäre irgendwie "besser" oder mehr trendy, was weiß ich.

Das Argument mit dem leichter erlernen halte ich für absoluten Unsinn. Das läuft GERADE beim MAG- Schweißen eher nach dem Motto: "Außen hui, innen pfui" Ich sehe weitaus mehr Röntgenfilme mit kapitalen Fehlern MIG/MAG -als lichtbogenhangeschweißt. Auch die Zeit der Einarbeitung ist nicht wirklich kürzer, nur eben dann, wenn man sich einbildet, dass die Naht ja so toll aussieht. Nüchtern betrachtet bleibt es wie es ist; Lichtbogenhandscheißen: geringere Gefahr von Bindefehlern, unempfindlicher gegenüber Verunreinigungen an der Fügestelle, im "Freien" anwendbar, mit kleinem leichten Inverter kann bis Blechdicke unendlich gearbeitet werden, schnellerer leichterer Wechsel der Zusatzwerkstoffe, kaum Verschelißteile etc.

Selbstverständlich ist die erzielbare Abschmelzleistung (damit auch meist Produktivität) bei einer anständigen Schutzgasschweißanlage höher. Daher ist es speziell in der Industrie weit verbreitet. Bei geschultem Personal und dem Beachten sowie Absichern gegenüber verfahrensspezifischer Eigenheiten (z. B. höhere Neigung zu Poren und Bindefehlern) spricht ja auch nichts dagegen. Aber das sind doch nicht die Kriterien für Heim- bzw. Anwendungen im eigenen landwirtschaftl. Betrieb!

Außer für Arbeiten an richtig dünnen Blechteilen <1,5 mm wirst du mit dem Lichtbogenhandschweißen m. E. besser beraten sein. Man kann natürlich noch Stunden darüber diskutieren. Manchmal machen dann auch ganz einfache Dinge, wie z. B. das es in der vorh. Werkstatt nicht so wirklich trocken ist und dir die Drahtelektrode nach einigen Wochen oder Monaten immer wieder auf der Spule verrostet und alles verstopft, keinen Spaß.

Zu den Kosten: Eine braucbare MSG- Anlage wird in der Anschaffung sicher deutlich teurer als ein brauchbarer Inverter sein. Gebrauchte top Markeninverter findet man teilweise für weniger als du ausgeben möchtest. Von den Betriebskosten nimmt sich das nicht viel. Wenn man nicht gerade Gas in der 2 Liter Flasche aus der Apotheke kauft, sind Draht plus Gas etwa das Gleiche wie Stabelektroden.
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Beitragvon cat » Mo Jan 26, 2009 15:51

Hallo,
ich kann dem Beitrag von vtwelder auch nur zustimmen und bin auch der Meinung das du mit einem Elektrodenschweißgerät besser dran bist.
Ich denke mal das du auch öfter draußen schweißen wirst,wenn ein bißchen Wind ist dann ist Schutzgasschweißen nichts. Bin leider noch von der Lehre her geprägt, dort wurde nur mit Elektroden geschweißt und erst später kam so nach und nach die Erfahrung mit Schutzgas dazu. Aber ich für meinen Teil schwöre immer auf Elektrodenschweißen, auch im Hinblick darauf das es einfacher ist Elektroden für spezielle Werkstoffe zu bekommen als eine ganze Rolle Draht. Ich finde mit Elektroden ist man einfach flexibler. Aber ich in deiner Stelle würde mal sehen, daß ich beide Verfahren ausprobieren kann und mir dann das für mich beste aussuchen.
Vielleicht ist es wirklich besser einen Schweißkurs zu besuchen, dort ist sicherlich jemand in der Lage dir deine Fragen fachgerecht zu beantworten und im Hinblick auf die spätere Schweißtätigkeit sicherlich auch nicht schlecht..Festigkeit,verschiedene Werkstoffe, Einstellung des Geräts, welche Naht für welchen Zweck, vorbehandlung des Werkstücks usw usw :wink:
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Beitragvon HerrSchröder » Di Jan 27, 2009 18:13

Vielen Dank für die aufschlussreichen Beiträge und Meinungen!

Ich werde noch etwas überlegen, mehr als 500 bis 600 Euro wollte ich
eigentlich nicht ausgeben. 8)
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Beitragvon ober_lenker » Mi Feb 04, 2009 23:30

Moin!

HerrSchröder hat geschrieben:Ich werde noch etwas überlegen


Und? Was machen die Überlegungen? Wäre interessant zu erfahren wie bzw. ob du dich entschieden hast.

Gruß,
o_l
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Beitragvon ober_lenker » Di Feb 10, 2009 16:42

So, da sich hier anscheinend nix mehr tut, "missbrauche" ich den Thread mal für mein kleines Anliegen:

Bin kurz davor mir einen Inverter für den Hof zuzulegen (Limit 1000€). In die engere Wahl kommen bisher diese 3 Geräte:

- Lorch H 150
- Jäckle G 161 i
- EWM Pico 162

Am meisten sagt mir bisher das Gerät von EWM zu. Frage: wer hat Erfahrung mit der Marke, vllt. sogar direkt mit dem Inverter? Oder würdet ihr doch lieber zum Lorch/Jäckle greifen?

Freue mich auf Anregungen,
o_l
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Beitragvon celtis436RX » Di Feb 10, 2009 20:22

Also ich hab zwar bislang nur kurz mit Schutzgas geschweißt aber find elektrode einfacher wenn man den dreh raus hat ich hab es mir komplett selber beigebracht und früher bei Vater zu geschaut. als erstes würde ich mir nicht so hohe ansprüche stellen was du schweißen willst nimm erstmal ein paar Bleche zum üben dann was an deiner WErkzeugkiste oder nen kleinen Wagen für die Kist aus resten zusammenschweien und dann langsam steigern.
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Beitragvon bastler 28 » Di Feb 10, 2009 21:10

Hallo, wenn du nicht oft schweißen mußt rentiert sich nur das Elektrodenschweißen. Der Kaufpreis ist deutlich günstiger, die laufenden Kosten sind niedriger und wenn du das schweißen erst lernen mußt ist das auch besser. Die Mag nähte schen auch nicht immer besser aus und halten noch weniger. gruß
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Beitragvon Wunschbauer » Di Feb 10, 2009 21:32

Hallo auch,

ich verfolge die Beiträge zu Schweißgeräten auch immer. Wir haben seit nem halben Jahrhundert einen alten Schweißtrafo der bis 160 Ampere macht. Den hat mein Opa gekauft, und das Gerät hat schon viel geschweißt. Hat immer seine guten Dienste geleistet. Aber wenn man einmal mit einem Inverter geschweißt hat, und der Lichbogen so schön ruhig vor sich hinzischt anstelle zu "flackern" und "brummeln" wie beim Trafo, dann will man sowas auch haben.

vtwelder hat vor 1-2 Jahren mal ein paar sehr interessante Beiträge/Kaufberatung in einem Thread geschrieben. Das hat dann meine Meinung gefestigt mit Elektrode weiterzumachen.

Vor einem Jahr habe ich mir dann einen gebrauchten Profi Inverter gekauft. Das Ding hat 400V Anschluss, stufenlose Stromeinstellung mit Display, ArcForce Regler und zuschaltbaren Hotstart. Hat mich 300,- EUR gekostet. Ich freue mich jedesmal wenn ich mit dem Gerät schweiße. Zisch... :-)

Noch was zu Elektroden. Seit ich etwas mehr schweiße, verwende ich am liebsten RutilBasische (RB) Elektroden. Das Schweißgut "klettert" so schön bei einer Steignaht. Und Dick-Rutilumhüllt (RR) nur als Decklage wenns gut aussehen soll. Die Grobtropfigen RutilCelulose (RC) als "pfusch" Elektrode wenn man ein paar alte Sachen zusammenbruzelt und ein kleiner Spalt zu überbrücken ist.

Bei EWM kann man sich eine sehr brauchbare Schweißfibel runterladen. Besonders den E-Hand Teil find ich sehr gut.

http://download.ewm.de/pdf/WM041300.pdf


Der Wunschbauer
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Geht nicht, gibt es nicht. :-)
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Beitragvon Commandor » Di Feb 10, 2009 23:23

....und auf jedenfall ne flex dazu mit schruppscheiben oder drgl.!!!!!!!!!!
nur irgendwie kann ich euch nicht folgen zum thema elektro/inverter. mit mag/mig komme ich wunderbar klar, mußte auch nen paar schweißkurse belegen. da daß mit dem wind draußen oder den ewigen rumgezerre mit der buddel und der großen verlängerungsschnur des öfteren zu blöd war wurde noch nen inverter von merkle angschafft, prima ding, zündet ordentlich und hält den lichtbogen schön sauber......aber so einfach wie hier manche schreiben ist daß nicht...meine nähnte sind i.d.r. immer voll vorn arsch (srry)...für mich ist e-hand nen buch mit 7 siegeln. ich hab alles mögliche ausprobiert (masse versetz, vorwärts rückwärts,......)
vielleicht gibt es da auch ein paar tipps

greez

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Beitragvon ober_lenker » Mi Feb 11, 2009 0:29

Hallo und danke für die Antworten!

Zur Erinnerung: ich bin zwar nicht der Threadstarter und habe durchaus etwas Schweisserfahrung, hätte aber trotzdem noch etwas genaueres bzgl. meiner o.g. Frage(n) gewusst.

ober_lenker hat geschrieben:Bin kurz davor mir einen Inverter für den Hof zuzulegen (Limit 1000€). In die engere Wahl kommen bisher diese 3 Geräte:

- Lorch H 150
- Jäckle G 161 i
- EWM Pico 162

Am meisten sagt mir bisher das Gerät von EWM zu. Frage: wer hat Erfahrung mit der Marke, vllt. sogar direkt mit dem Inverter? Oder würdet ihr doch lieber zum Lorch/Jäckle greifen?


Also egal welches von den dreien?
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Beitragvon sj413 » Mi Feb 11, 2009 23:55

Schraubergott_86 hat geschrieben:Hi,
ich kann dir ein Elektroschweißgerät der Firma Lorch empfehlen, das handy S200. Es ist ein sog. Inverterschweißgerät, super klein, super leicht und wenn ich es richtig im Kopf hab hat es bei volllast (140A) immer noch 40% Einschaltdauer (ed). Wenn du dir ein El.schweißgerät kaufst achte auf die Einschaltdauer des Geräts (ed= effektieve Arbeitszeit) . Jehöher die ed desto besser das Gerät!
Vg


Würde auch zum Elektrodenschweissgerät raten! Warum?

Mit dem Schutzgasschweissgerät mag es einfacher sein und auch die Nähte werden beim Anfänger sicherlich schöner - was aber wesentlich schwieriger ist beim Schutzgas ist meiner Meinung nach der Einbrand - der ist oft zuwenig, wenn man das Gerät nicht richtig einstellt (Vorschub und Stromstärke - bzw. Haltung des Brenners). Beim Elektrodengerät passiert das eher nicht (Da kannst nur den Strom einstellen). Die Naht soll ja halten und nicht nur "schön" sein...

Auf jeden Fall würde ich auch zum Inverter-Gleichrichter raten, denn damit kannst so ziemlich alle Elektroden verschweissen! :D
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Er träumt in den Dichtern
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Beitragvon Nick » Do Feb 12, 2009 10:06

Wunschbauer hat geschrieben:Noch was zu Elektroden. Seit ich etwas mehr schweiße, verwende ich am liebsten RutilBasische (RB) Elektroden. Das Schweißgut "klettert" so schön bei einer Steignaht. Und Dick-Rutilumhüllt (RR) nur als Decklage wenns gut aussehen soll. Die Grobtropfigen RutilCelulose (RC) als "pfusch" Elektrode wenn man ein paar alte Sachen zusammenbruzelt und ein kleiner Spalt zu überbrücken ist.



Der Wunschbauer


Hallo, kann man mit Elektroden Steignähte auch schweißen?
Läuft einem da nicht immer das Schweißgut davon?

mfg
Und der Herr sprach: "Lächle und sei froh es könnte schlimmer kommen. Und er lächelte und er war froh. UND es kam schlimmer.
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Beitragvon waldlaeufer55 » Do Feb 12, 2009 11:02

Hallo Nick
Zur Frage,ob man Steignähte mit Elektrode schweissen kann
JA wenn man es kann.
Es gehört aber Übung dazu.
Da ich ein älteres Kaliber bin habe ich noch richtig Elektrodenschweissen gelernt.Mit Elektroden lassen sich wie mit MIG alle Lagen schweissen.
Du brauchst aber Erfahrung
dazu um das fliessen von Stahl und Schlacke zu erkennen.
Privat und beruflich schweisse ich aber heutzutage mit MIG
allesamt aus dem Haus Jäckle.
Mfg
der Waldlaeufer
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