Wie soll man dann vorgehen?
Es gibt unendlich viele Möglichkeiten:
- der Betrieb läuft nicht (mehr)
- die Beziehung läuft nicht (mehr)
- man hat einfach keine Lust, (nicht mehr)
- der Junior entwickelt sich nicht so, wie man es sich wünschte
- eigentlich ist das auch alles egal
Man könnte und wird vermutlich so weitermachen.
Kann es helfen, massiv aus der Landwirtschaft auszusteigen? Wohnungen in Berlin zu kaufen oder Ferienhäuser an der Ostsee?
Deppressiv? Eher wenig.
Ich denke, vielen Betriebsleitern geht es so. Und die, die progressive Nachfolger haben, fragen sich wahrscheinlich, ob sie ihre Kinder nicht wissentlich ins offene Messer laufen lassen.
Für die aktive Landwirtschaft wird alles nur schlechter. Die LKammer als von mir bezahlte Kontrollbehörde und Feind, so habe ich das früher nicht verstanden.
Schon mal drüber nachgedacht und eine Idee?
