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Wer hat einen neuen Bullenstall?

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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69 Beiträge • Seite 2 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Wer hat einen neuen Bullenstall?

Beitragvon FleischBulle » Mo Dez 21, 2009 19:45

1.Also am spaltenstall waren wir bis vor 2 jahren noch bei 2,3m² pro tier sind dann auf anraten des Mastringberaters auf 3,2m² gegangen, was aber keine spürbare verbesserung gebracht hat. laut aufzeichnungen vom senior waren es im ersten jahr einer weniger und dieses jahr gleichviele was mit schwanzneurose also finde das macht jetzt nicht sooo viel aus. wobei der senior da schon sehr genau drauf achtet und es eigentlich nie einen totalausfall gibt.
2.Im Spaltenstall mästen wir beides wobei man bei osis schon auf ein gutes fusswerk achten muss wenn der rahmen nicht passt ist bei etwa 500kg schluss auf spalten.Auf dem stroh sind eigentlich nur Abstezer wenn es denn so rausgeht. Die zuhnahmen sind einfach besser, und ich hab einen abnehemer der die haben will, der bei uns in der region metzger beliefert. hier kann ich ca. 250 spitzentiere im jahr absetzen und der rest geht nach ulm oder buchlohe das sind beides schlachthöfe die auf magere junge bullen setzen. U 18monaten U430kg +0,10€ bei meinem lohnschlachter auch +0,10-0,15€ je nach dem wer besser verhandelt der mehraufwand muss ja auch etwas bezahlt werden. Wir fahren immer in osten und kaufen die fresser von zwei bekannten betrieben die bhv1 frei sind. Aber die werden dann die geforderten stückzahlen nicht mehr aufbringen dann kann das ein problem werden, aber das denke ich werden sie nicht durchbekommen weil zuviele abstetzer zugekauft werden usw. mein ta meint da wird es wieder eine ausnahmeregelunge geben.
3. Ja das ist nur ein dach mit verkleidung und futtertisch ohne schalen, mit bergehalle ca. das doppelte aber da kannst ja pv drauf machen dann geht die rechnung leichter. Wir haben diesen sommer mit dem alf eine rechnug aufgestllt mit einem preis von 3,43 und soja für 30€ und tageszuhamen von 1280g kommt keine berauschende zahl raus und zu diesen bedingungen könne wir aber im moment nicht mästen dann sind wir im minus.
4. Wir kaufen die fresser etwa mit 180-250Kg aus dem osten. Wenn meine frau und die mutti lust haben machen sie noch 1-2 durchgänge kälber also 50-100.

Hier mal die rechnung vom amt:
Mastbeginn: 200Kg Lg
Mastende: 700KgLg
Preis: 3,43€ incl:10,7%
Zuhnahmen: 1280g
Mastdauer: 391Tage

Marktleistung


Fresser 730 /
Soja 2,90dt 87
Getreide 5,00dt 75
Tierarzt 15
Vermarktungskosten 25
Mineral 0,35dt 9,63
Maschienen 25
Strom wasser 15
Verlust 2% 26,92
Variable kosten 1011,04
Deckungbeitrag(ohne grundfutter und prämie) 334,89 ich bekomme ja bei einem neubau keine prämie mehr
Deckunsbeitrag ohne prämie 334,9
var.kosten Grundfutter 0,15ha/MB 700€/ha 105,00
Nutzungskosten fläche ´´ 320€/ha 48,00
Grunfutterkosten gesamt 181,89

Direktlostenfreie Leistung

Lohnansatz 5Akh 10,00€Akh 50,00
Zinsansatz vieh 6%von 730€platz 46,88
Fetskosten spezial
mechanisierung 14%von 150€platz 22,47
Festkosten satllplatz 6% von 930€Plaz 59,72 (mit bergehalle)

Unternehmergewinn pro erzeuget einheit 2,82€

Ohne halle sind es 26,86€ Aber der auszahlungspreis ist ja bei weitem nicht der,und das soja kostet auch mehr also haben wir ein minus. Den neubau werden wir voraussichtlich machen nur das man eine genehmigung für das pultdach bekommt und sie bga mist bekommt. Aber ansonsten ist das glaube ich zur zeit nicht der hit.
Hast du Kühe hast du Mühe,
Hast du schweine hast du Scheine,
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Re: Wer hat einen neuen Bullenstall?

Beitragvon strokes » Mo Dez 21, 2009 21:30

Also mit der Erweiterung der Liegefläche auf>3m² habt ihr jedenfalls die Zunahmen gesteigert. Schwanzverletzungen sind einfach ein Problem, ist einfach so. Da hilft nur gute Beobachtung. Wir haben in unserem Alten Stall auch die Liegeflächen erweitert (1 Tier weniger pro Bucht, und alte Treibgänge als Liegefläche mit zur Box genommen).
Ich denke auch dass es mit BHV1 eine Ausnahmeregelung gibt. Warum Bayern da einen Alleingang macht weiss ich auch nicht.
Ein U-Gewinn von 3€ ist natürl. nicht sonderlich berauschend. Das Risiko sollte halt doch irgendwo zw. 30 - 80 € gedeckt sein. Prämie ist schon klar, die hab ich auch nicht mehr mitgerechnet. darf man fragen woher du aus bayern kommst, hast ja doch einige bullenplätze :mrgreen:
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Re: Wer hat einen neuen Bullenstall?

Beitragvon FleischBulle » Di Dez 22, 2009 6:27

lk dillingen an der donau
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Re: Wer hat einen neuen Bullenstall?

Beitragvon strokes » Di Dez 22, 2009 9:25

Zur Rechnung vom Amt ist mir noch was aufgefallen; 6% AfA (16 Jahre) und 6% Zins sind nunja nicht ganz realistisch wie ich finde? Lt der Rechnung komme ich in ewta auf 392 kg SG, da muss ein Zukunftsbetrieb natürlich auch auf 410kg im Durschnitt gehen. Das sind schon mal wieder 60€ mehr an ML. Ein Zukunfsbetrieb sollte auch in einem Neubau über 1280g erzielen. Wir erzielen in unseren Altställen bereits im Durschnitt um die 1300-1350g. Bei den Futterkosten hat sich schon lange die Kombi Soja+Raps 50/50 bewährt. da kommt man dann auch <25€/dt. Mineralfutter dagegen ist mit 10€ zu niedrig finde ich. Bei 40€/dt komme ich im gesamten auf ca 20€. Bei den Grundfutterkosten rechne ich betriebsindividuell, wie ich sie erzeuge, bzw. wie ich in der Region Silomais zukaufen oder meine Fläche verpachten könnte. Jedenfalls bewegt sich da der SM auch mit über 1000€-1100€ an Kosten. Wie überall muss man halt auf jeden € schauen... Das Amt rechnet halt mit der statischen Methode (Grundlage = 1 Jahr, viele Pauschalbeträge, pauschale Festkosten/Uha f. Stall usw). Ich habe meine eigenes Excelprogramm und rechne alles mit der Dynamischen Methode. (Berechnung über die gesamte Laufzeit 20 Jahre, incl. Zins u Zinseszins, Lfd. Kosten werden berechnet, wie sie tatsächlich anfallen usw...) Die Dynamische Meth. ist zieml aufwändig, aber genauer und somit fällt das Ergebnis auch schlechter aus :( Aber man darf sich ja nix vormachen! Was bewegt dich in Bullen zu investieren?
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Re: Wer hat einen neuen Bullenstall?

Beitragvon Farmer79 » Di Dez 22, 2009 10:18

@strokes

Hier gibt es teilweise Vermarktungsprogramme in denen Strohhaltung vorgeschrieben
ist bzw. Vollspaltenboden verboten ist.
Sprich wenn Du einen Strohstall hast kannst du an einem solchen Programm
teilnehmen und so ein paar cent mehr erzielen.
Farmer...ehemals >Deutz-Fan<
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Re: Wer hat einen neuen Bullenstall?

Beitragvon Hoschscheck » Di Dez 22, 2009 10:21

schimmel hat geschrieben:
strokes hat geschrieben: Was bewegt dich in Bullen zu investieren?



....das ist die Kernfrage....die Tendenzen für die nächsten zwanzig Jahre sehen eher düster aus für das Rindfleisch...dementsprechend sollte man sich dreimal überlegen in einen Sektor zu investieren, der nicht steigerungsfähig ist...


Reini

Hallo Reini,

die Prognosen kenne ich auch.
Argentinien riegelt Rindfleischexport vorläufig ab
http://www.agrarheute.com/milch_und_rin ... did=324829
Sicher, das ist nur kurzfristig.
Die Argentinier essen aber inzwischen selbst merklich mehr eigenes Rindfleisch, gleichzeitig sank die Zahl der Schlachtungen in D (2oo9) um rund 4o.ooo Tiere in D auf 3,5 Mill. (-8,4%).
Immer mehr Milchviehhalter schmeißen die Mastbullen raus. Kühe rein.
Uns haben sie über Sommer gut geholfen :wink: .
Was kommt für D vermag ich nicht einzuschätzen.

Hoschscheck
BildBild Gianni Infantino ist neuer Fifa-Präsident! Blatter musste gehen, aber ging seine Gangart?
Probezeit bestanden! gez. Kanzlei Mossack Fonseca, Panama.
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Re: Wer hat einen neuen Bullenstall?

Beitragvon strokes » Di Dez 22, 2009 12:16

Deutz-Fan hat geschrieben:@strokes

Hier gibt es teilweise Vermarktungsprogramme in denen Strohhaltung vorgeschrieben
ist bzw. Vollspaltenboden verboten ist.
Sprich wenn Du einen Strohstall hast kannst du an einem solchen Programm
teilnehmen und so ein paar cent mehr erzielen.


Echt? Sorry dachte nicht dass die Schlachtereien da Unterschiede machen, da teilweise eh alles in denselben Topf landet...mfg
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Re: Wer hat einen neuen Bullenstall?

Beitragvon Bodenseefarmer » Di Dez 22, 2009 13:34

Die "Experten" können alle rumphilosophieren wie sie wollen, werden aber nie genau vorhersagen können was kommt. Da muss nur mal etwas BSE ähnliches bei Schweinen und Federvieh auftreten und schon geben die Bullenmäster ihren Mehrerlös in Form von höheren Kälberpreisen an die Milchviehhalter weiter... :wink:

Wenn irgend wann mal die Lebensmittel und somit das Monogastrierfutter knapper und teurer werden, wird das Rindfleisch relativ gesehen für den Verbraucher wieder billiger. Ich denke bei der Bullenmast darf man nicht mittelfristig auf bessere Preise hoffen, sondern Langfristig.
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Re: Wer hat einen neuen Bullenstall?

Beitragvon Bodenseefarmer » Mi Dez 23, 2009 0:12

10liter Autos? in zukunft wohl weniger werdend.

Was meiner Meinung nach langfristig für Rindfleisch (und auch andere Wiederkäuer) spricht ist, dass Rinder Gras verwerten können und somit nicht mit den Menschen in "Nahrungskonkurenz" stehen (einige Extrem Veganer mal aussen vor)
Es gibt nun mal genug Flächen auf der Welt die nicht beackert werden können. Die Situation mit dem Grünlandumbruch wird sich in Zukunft mit Sicherheit auch noch verschärfen.
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Re: Wer hat einen neuen Bullenstall?

Beitragvon FleischBulle » Mi Dez 23, 2009 6:54

Ja die rechnug ist pauschal das stimmt aber wenn ich das selber ausrechne, dann ist der zweig nicht viel grüner. In triesdorf haben wir ja zwei jahre im kreis gerechenent und ich komme momentan auf ein dickes minus. Was mich bewegt?? och das ist einfach der stall ist 80m lang und darf als pultdach gebaut werden und das steht dann 100% ig nach süden. und die bullen machen ja auch noch mist den ich in der bga nochmal verwerten kann. Die frage ist nur wohin sich der bullenpreis bewegt, weil wenn das minus grösser ist als der nutzen wird es recht schwierig. wenn es nach uns gehen würde, würden wir die bullenmast sofort aufgeben dann geht aber mein güllebonus flöhten. und ich denke das in zukunft keine zufriedenstellende gewinne zu erziehlen sind für reine mäster die sonst kein zweites standbein haben. Bei mir in der ecke ist jetzt ein betrieb mit 500 plätzen verkracht genauere umstände kennt man da nicht, aber man weiss das es schon seit 30 jahren 500 plätze hat und irgendwo 100ha eigenfläche alles ums haus er hat von drei schleppern nur einen zugelassen und fährt den ganzen mais mit 8 tonnern ab,also betse voraussetzungen. Was bei uns in der ecke auch bedeklich wird ist das pachtniveau durch den enormen bga boom steht für viehaltende betriebe keine fläche mehr zur verfügung zum wachsen. ich hab dieses jahr 650€ geboten ohne prämie und habs nicht bekommen ist für 750-800 dann weg gegnagen die flächen waren alle neben mir sonst hätten wir sie gewollt ansonsten kauf ich meinen mais. Und was das grösste problem in bayern ist, das ist der stolz wenn man einen neuen stall baut dann muss der schön sein und das kostet eben unnötiges geld. Was ich auf lehrfahrt in frankreich und italien gesehen habe das wäre für uns undenkbar aber das ist billig und somit rentabler. Wenn ich meine bullen nach buchlohe fahre dann sieht man da kuhställe an dennen die brettverschalung mit der stichsäge ausgeschnitten wurde :shock: . Ein paar dörfer weiter steht bayerns modernster kuhstall der platz für ca. 20000€ ich glaube der wird sein leben lang kein geld verdienen mit dem stall.
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Re: Wer hat einen neuen Bullenstall?

Beitragvon Ede75 » Mi Dez 23, 2009 9:38

schimmel hat geschrieben:
FleischBulle hat geschrieben:Ja die rechnug ist pauschal das stimmt aber wenn ich das selber ausrechne, dann ist der zweig nicht viel grüner. In triesdorf haben wir ja zwei jahre im kreis gerechenent und ich komme momentan auf ein dickes minus. Was mich bewegt?? och das ist einfach der stall ist 80m lang und darf als pultdach gebaut werden und das steht dann 100% ig nach süden. ......



...genauso einen Kunden habe ich auch zur Zeit. Der möchte einen Bullenstall bauen, egal wie groß, Hauptsache das Grundstück wird in seiner Größe ausgenutzt und eine Dachseite zeigt nach Süden...
Ist das jetzt die neue Art betriebswirtschaftlicher Sichtweise?


Reini



So ähnlich hab ich mich das auch schon gefragt... Vor allem, wo ist der Sinn, wenn die Erträge aus der PV vom Minusgeschäft der Bullen zum Teil oder auch ganz wieder verfrühstückt werden!?

MfG
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Re: Wer hat einen neuen Bullenstall?

Beitragvon strokes » Mi Dez 23, 2009 15:29

FleischBulle hat geschrieben: Bei mir in der ecke ist jetzt ein betrieb mit 500 plätzen verkracht genauere umstände kennt man da nicht,

ist für 750-800 dann weg gegnagen die flächen

Und was das grösste problem in bayern ist, das ist der stolz wenn man einen neuen stall baut dann muss der schön sein und das kostet eben unnötiges geld. .


Der mit 500 Plätzen hat warscheinlich Fremd-AK vermute ich mal. In einen Betrieb kann man nicht hineinsehen, aber wenn er schon 30J 500 Plätze hat, und jetzt verkracht, muss er wohl was falsch gemacht haben?
Ja, die Pachtpreise, wohni das noch führt...
Ich würde ja solche Feedlots "bauen" wie in den USA, aber der Winter bei uns...
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Re: Wer hat einen neuen Bullenstall?

Beitragvon FleischBulle » Mi Dez 23, 2009 18:41

Also fremd ak hat der nicht, das weiss ich weil ich jahrelang zum häckseln da war. Es wird vermutet das er sich an der börse verzockt hat aber alles gerede der leute also geb ich da nichts drauf. er hatte einen acker 80ha am stück hinterm hof den hat er an das benachbarte kieswerk verkauft, das ist sicher. So in der hauptsache geht es mir um den mist den die bullen erzeugen, und die pv-anlage ist eben eine zugabe die man mitnimmt wenn man den stall so baut. Die lagerhalle ist vorhanden und der stall kostet alles in allem etwa 140tsd. ich bin nicht begeistert davon ich würde eher den putenmist vom nachbardorf herfahren, aber der alte hat sich das in kopf gesetzt und nun lass ihn mal machen. irgendwann muss man dan azubis oder einen festangestellten haben, das glaubt er aber nicht, hab mir schon das maul fuselig geredet. solang ich nicht den kopf hinhalten muss und mein zahltag jeden monat kommt kann ích nicht mehr tun als drauf reinreden und die mutter anspitzen das sie auch noch redet.
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Re: Wer hat einen neuen Bullenstall?

Beitragvon CarpeDiem » Mi Dez 23, 2009 20:54

Es ist ja fast nicht möglich einen solchen Betrieb, wie du ihn ansatzweise schilderst, allein mit Bullenvieh gegen die Wand zu fahren. Da war doch offenbar einige Substanz vorhanden?
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Re: Wer hat einen neuen Bullenstall?

Beitragvon Geronimo » Do Dez 31, 2009 15:39

schimmel hat geschrieben:
FleischBulle hat geschrieben:Ja die rechnug ist pauschal das stimmt aber wenn ich das selber ausrechne, dann ist der zweig nicht viel grüner. In triesdorf haben wir ja zwei jahre im kreis gerechenent und ich komme momentan auf ein dickes minus. Was mich bewegt?? och das ist einfach der stall ist 80m lang und darf als pultdach gebaut werden und das steht dann 100% ig nach süden. ......



...genauso einen Kunden habe ich auch zur Zeit. Der möchte einen Bullenstall bauen, egal wie groß, Hauptsache das Grundstück wird in seiner Größe ausgenutzt und eine Dachseite zeigt nach Süden...
Ist das jetzt die neue Art betriebswirtschaftlicher Sichtweise?


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Man könnte genausogut Wohnmobile unterstellen.....
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