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Wer richtet beim Ölwechsel nach Herstellerangaben ?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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29 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Wer richtet beim Ölwechsel nach Herstellerangaben ?

Beitragvon Fortschritt » Fr Feb 08, 2008 13:52

Hätte hier mal eine Frage ,mein Händler meinte ich sollte ruhig alle 250Bstd. den Ölwechsel an meinem K120 vornehmen, lt. Hersteller nur alle 500Bstd...,nun frag ich mich,bei diesen Ölpreisen,was ist wirklich zu empfehlen,das teuerste Öl,oder doppelt so häufig Ölwechsel wie vorgeschrieben,,was meinen hier die Experten dazu?? Mfg HERMANN.........
3 bauern unter einen Hut bringen,ist wie die Quadratur eines Kreises!
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Beitragvon Kapo » Fr Feb 08, 2008 14:06

Vor kurzem kam im Fernsehen ein Bericht darüber,
ob die KFZ- Werkstätten ohne die Regelmäßigen ÖL-Wechsel
überleben könnten.
Der Fahrer einer Pistenraupe erzählte, dass er das Öl von seier
Maschine seit 10 Jahren nicht mehr gewechselt habe und es auch nicht
vorhätte solange das Öl seine Schmierwirkung noch hat.
Hoffe es hilft.
Kapo
 
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Beitragvon NinjaFlo » Fr Feb 08, 2008 17:25

Kommt drauf an wieviel Stunden im Jahr der Schlepper läuft?

Also ich fahre in keinem meiner Maschinen es teuerste Öl.

Wer dran glaubt das die teueren Öle von Mobil,Castrol,Fuchs,Motul wesentlich besser sind als eher ein No Name Produkt na bitte!

Ich verwende nur Öl von Meguin
un bin sehr zufrieden damit, ich beziehe es aus einem zubehör KFZ-Teilehändler aus im Ort, der sehr viel Öl von der Firma verkauft an werkstätten,Landwirte,Baumaschinen Firmen un keiner hatte in de lezten Jahren damit probleme!

http://www.meguin.de/index2.php?sprache=de
Meguin | Oils of Germany


Also warum mehr Geld ausgeben für so angebliche super gute Öle von den sehr bekannten Marken die da immer viel Werbung machen!
NinjaFlo
 
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Beitragvon GT250 » Fr Feb 08, 2008 20:38

Also ich halte mich schon an die Ölwechselintervalle der Fahrzeughersteller.

Bei meinem GT mache ich den jährlich, obwohl der von den Betriebsstunden nur jedes 2. Jahr fällig wäre. Nunja das Mehrbereichsöl hierfür kostet nun nicht wirklich die Welt.

Wenn man dann ein Öl verwendet, dass den Spezifikationen des Fahrzeug-/Motorenherstellers entspricht, liegt man m.E. richtig. Und da braucht es nicht ein hochpreissiges Markenöl der Topmarken sein. Es gibt da viele preisgünstige Alternativen.

Bei meinem Pkws jedenfalls (u.a. auch VW Golf mit Longlife-Wartung) nehme ich schon die richtigen Öle nach den Vorgaben der Fahrzeughersteller, jedoch keines der teuren Markenöle und spare da wirklich viele Euros :D .

Bei uns werden die Maschinen nicht bis an die Leistungsgrenze im Dauereinsatz belastet und da brauchts m.E. auch nicht die superteuren Öle, die das eine oder andere "Zauberadditive" in der Öldose haben.

Ich bin bislang mit dieser Einstellung und Vorgehensweise gut gefahren und hatte auch keine Motorschäden.

Auf einen Ölwechsel zu verzichten geht m.E. nur, wenn ich täglich einen "halben Liter" Öl nachschütten muss, weil der Motor einen hohen Ölverbrauch hat. :shock: Dann hat er immer genügend Frischöl und es funzt auch.
Allerdings sollte dann ab und zu der Ölfilter getauscht werden, denn der kann nicht unendlich viel Schmutz und Russpartikel aufnehmen ohne dass der zu geht und keine Ölreinigung durch das nun offene Bypass/Umgehungsventil im Filter erfolgt. Und Schmutzpartikel im Öl verursachen nun mal Verschleiß in den Lagern.

Wie sagte schon mein Schwiegervater: Flüssiges Motorenersatzteil ist viel günstiger wie hartes Motorenersatzteil. Wer kann da schon widersprechen?

Grüße GT-Fahrer
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Beitragvon H.B. » Fr Feb 08, 2008 21:08

Es laufen da wirklich Untersuchungen. Unabhängige Materialforscher behaupten, Intervalle von mehreren tausend Betriebsstunden sind kein Problem, sofern der Filter von Zeit zu Zeit gewechselt werden, und Öl nachgefüllt werden. Lediglich beim Einsatz von Biokraftstoffen sei der Intervall des Motorenherstellers einzuhalten, oder ggf. zu verkürzen.
Bei PKW's die mit life-time-oil laufen, soll eine Versicherung für Motorschäden aufkommen - unabhängig von der gefahrenen Laufleistung, ich denke aber nur auf Schäden, eine Abnahme der Schmierleistung des Öls zurückzuführen sind...... sonst würd ich das Öl einfüllen lassen, danach könnte ich auf den Wechsel des Zahnriemens verzichten. :mrgreen:
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Beitragvon 309C_crasher » Fr Feb 08, 2008 22:54

Hab den Bericht zum lifetime-oil auch gesehn und es ist schon etwas dran, dass KFZ Hersteller eine Bindung mit diversen Mineralölfirmen eingehen.
Da wird viel Geld verdient.
Aber wer traut sich schon auf halbwegs regelmäßiges Wechseln der Schmierstoffe zu verzichten wenn er damit das (suggerierte)Risiko eingeht, eine Maschine zu haben die einen Motorschaden erleidet und das am besten noch in der Saison? Denke auch, dass man Motoröl länger benutzen kann als angegeben wenn der Filter gut ist und regelmäßig gewechselt wird, wie schon angesprochen.
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Beitragvon ihc-freak » So Feb 10, 2008 13:57

Also bei Erntemaschinen würde ich das Öl einmal jährlich wechseln, weil diese in staubiger Umgebung arbeiten. Wir haben einen Schlepper der von der ersten Betriebsstunde an pro Tag ca. 1 l Öl verbraucht. Der Motor wurde mal geröntgt, alles ok. Deshalb machen wir daran nie Ölwechsel, das Öl wird ja täglich etwas aufgefrischt. Ansonsten kann man hingehen und die Ölqualität ermitteln, indem man die Dielektrizitätskonstante des vorhandenen Öls ermittelt und Vergleiche mit Frischöl und Ablassöl anstellt.

mfg
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Beitragvon Komatsu » So Feb 10, 2008 14:03

Also in staubig-sandiger Umgebung empfiehlt es sich schonmal Ölwechsel zu machen, ebenso mal wenn der Schlepper gestanden hat 2 l Altöl abzuzapfen ( Kondenswasser ). Wichtig ist das genug Öl drin ist.

Rentieren tut sich der Ölwechsel jedoch bei Scheibenmähern
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Beitragvon grand_corne » Sa Feb 16, 2008 16:10

Tag erstmal!

Also ich würde den Ölwechsel auch bei dem teuren Öl alle 250 Std machen! Deutz Händler verkaufen gerne das recht teure Öl von Akros. Die haben eine Partnerschaft mit SDF. Entsprechend sagt SDF natürlich, dass nur Akros gefahren werden darf, welches ein Intervall von 500 Std ermöglicht.

Aber dennoch! Lieber einen Ölwechsel mehr wie einen zu wenig! Der Motor dankt es mit wenig Reparaturen! Durch die qualitativ hochwertigen Öle kann man sicherlich auch mal ein Auge zudrücken, wenn man erst nach 320 Std den Ölwechsel macht. Aber 500 Std sind halt so eine Sache.

Ähnlich natürlich beim Getriebeöl! Wenn das Öl im Getriebe mehr Fließfett ist wie normales Öl, dann ist ziemlich fix Ende!

Gruß

Der Lange
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Beitragvon Gerhart » Sa Feb 16, 2008 23:00

Hi
Beim Ölwechsel sollte man nicht sparen, ich mache auch lieber mal 'n Ölwechsel mehr und die Lebensdauer meiner Maschinen gibt mir bisher Recht 8)

Um das Thema zu erweitern :arrow: Wie haltet ihr das mit dem Ölfilterwechsel :?: Bei jedem Ölwechsel neuer Filter rein ?

Ein Filterverkäufer sagte auf einer Messe zu mir es reicht normal aus bei jedem 2ten Ölwechsel 'n neuen Filter ein zu bauen :arrow: hab da nur gedacht, wenn der 's so sagt muß es wohl Richtig sein, sonst ist das 'n gaaaanz schlechter Verkäufer :oops:
Mfg : Einer der vom Milchgeld LEBEN will
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Beitragvon deutz450 » Sa Feb 16, 2008 23:28

Ich fülle das Öl das den Herstellervorgaben entspricht ein. Die Ölwechselintervalle halte ich so in etwa ein, 50Std. überziehen sind unbedenklich.
Den Filter wechsle ich beim Motoröl selbstberständlich jedesmal.
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Beitragvon grand_corne » So Feb 17, 2008 1:39

Hey

Filter wird natürlich jedes mal mitgewechselt. Alles andere macht wenig Sinn... Wenn dann der Filter zu ist hilft das teuerste Öl nicht mehr... Und soviel kostet so ein olles Ding auch nicht!

Dieselfilter empfiehlt sich übrigens auch! Zum Beispiel die Agrotrons (bis NEW) ziehen sich bei zu wenig Kraftstoffzufluss aus der Zuleitung den Diesel aus der Rückleitung! Natürlich ungefiltert. Einige haben zwar schon ein Rückschlagventil drin, aber halt nicht alle...
Gruß

Langer Deutz
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Beitragvon Weinbauer » So Feb 17, 2008 15:30

ich richte mich beim meinem mwm motor nicht nach der herstellerangabe (125 bh). mache alle 250h und es gab nie probleme. habe vor ein paar tagen mal den ölbadluftfilter gereinigt. da war eine pampe drin. aber der wurde auch seit mindestens 10jahren nicht mehr gewechselt.

also ganz so eng sehe ich das nicht. übrigens kann ich nur davor warnen, in alte motoren neue leichtlauföle etc. einzufüllen. da löst sich nur dreck ab und verstopft am ende alles.
Was dem Menschen dient zum Seichen, damit schafft er seinesgleichen. (Heinrich Heine)
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Beitragvon Fabian » So Mai 17, 2009 11:16

Hallo,

ich kram jetzt zwar einen uhralten thread heraus, aber was haltet Ihr von
Bypass Filtern (Feinstfilter) von z.B. Trabold oder NTZ ?

Habe per Zufall einen Bericht aus der Profi von 97 dazu gelesen...
Dort wurden diese Filter richtig angepriesen! Keine Ölwechsel mehr usw.

Habt Ihr solche Filter im Einsatz und wie seid Ihr damit zufrieden (Erfahrungen) ?

www.trabold.de
www.ntz-filter.com

Gruß
Fabian
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Re: Wer richtet beim Ölwechsel nach Herstellerangaben ?

Beitragvon Dairyfarmer » So Mai 17, 2009 11:53

Fortschritt hat geschrieben:Hätte hier mal eine Frage ,mein Händler meinte ich sollte ruhig alle 250Bstd. den Ölwechsel an meinem K120 vornehmen, lt. Hersteller nur alle 500Bstd...,nun frag ich mich,bei diesen Ölpreisen,was ist wirklich zu empfehlen,das teuerste Öl,oder doppelt so häufig Ölwechsel wie vorgeschrieben,,was meinen hier die Experten dazu?? Mfg HERMANN.........


Ich hab gehört, das die neuen Deutz-Motoren auf einen Ölwechsel-Intervall von 1000 B.-Std ausgelegt sind. In diesen Fall hat Fendt aber gemeint, 500 B.-Std wären besser...
Diese Werte verstehen sich wohl bei den teuersten Ölen und bei preiswerteren Ölen ist eine verkürzung des intervalls sinnvoll.
Ich wechsel den Filter jedes Mal mit
Man muss ja auch bedenken, das die alten drehzahlabhängigen B.-Std weniger gezählt haben, als die neuen elektronischen Zählern und deshalb schwer vergleichbar sind
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