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Wie bearbeite ich steinige Böden richtig?

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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44 Beiträge • Seite 1 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Wie bearbeite ich steinige Böden richtig?

Beitragvon Mad » Sa Apr 30, 2016 9:44

Bloß nicht so tief pflügen! Auf solchen Standorten grubbert man eigentlich nur flach und trägt jedes Jahr die Steine ab. Nach 3-4 Jahren wird die Situation merklich besser.
Bild
Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Wie bearbeite ich steinige Böden richtig?

Beitragvon T5060 » Sa Apr 30, 2016 9:47

Bei Kosten von 15 € / to für Schotter sind hohe Erträge bei Ackerlessteinen, für einen wachstumsfähigen Milchviehbetrieb z.Zt. das rentabelste Einkommen.

Gleich richtig mit dem Pflug ran. Da sind die Brocken größer und du kannst mit einmal mehr ablesen.
Anschließend sollte die Fläche in Scheisse schwimmen.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Wie bearbeite ich steinige Böden richtig?

Beitragvon Grenzwächter » Sa Apr 30, 2016 9:58

T5060 hat geschrieben:Bei Kosten von 15 € / to für Schotter sind hohe Erträge bei Ackerlessteinen, für einen wachstumsfähigen Milchviehbetrieb z.Zt. das rentabelste Einkommen.

Gleich richtig mit dem Pflug ran. Da sind die Brocken größer und du kannst mit einmal mehr ablesen.
Anschließend sollte die Fläche in Scheisse schwimmen.


Junge Junge was für tiefgrabende Gedanken.
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Re: Wie bearbeite ich steinige Böden richtig?

Beitragvon bauer hans » Sa Apr 30, 2016 10:20

gaga hat geschrieben:
Was kann ich besser machen?


nachrechnen,ob sich der aufwand incl. pacht überhaupt lohnt.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Wie bearbeite ich steinige Böden richtig?

Beitragvon Zement » Sa Apr 30, 2016 12:00

Was sind denn viele Steine ?
Auf meiner Arbeitsstelle hatten wir Flächen , wo wir 3 to Steine /Ha hatten .

Bei Euren Flächen die so steinig sind , wäre dort es nicht besser es in Grünland zu machen ?
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Wie bearbeite ich steinige Böden richtig?

Beitragvon T5060 » Sa Apr 30, 2016 12:23

Zement hat geschrieben:Was sind denn viele Steine ?
Auf meiner Arbeitsstelle hatten wir Flächen , wo wir 3 to Steine /Ha hatten .


Das sind rund 10 % mehr Kornertrag
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Re: Wie bearbeite ich steinige Böden richtig?

Beitragvon ClaasXerion » Sa Apr 30, 2016 14:00

Steine sammeln ist echt eine lästige Aufgabe, vorallem wenn es viele sind. Wir haben Teilflächen meist Lehmköpfe dort können wir jedes Jahr sammeln und kommen schnell über 5 Tonnen / ha.

Es gibt an diesem Stellen 3. Möglichkeiten

1. tief grubbern und entsteinen mit einem spezial rechen... sehr teuer, aber man hat einige Jahre ruhe.
2. noraml bewirtschaften : heißt 4 reihigen Grubber oder mehr, keine Flügel Montieren, möglichst lockern ohne viel Boden bewegen
schmale Schare, ohne Flügel, oder Pflügen. Drillen ohne Kreiselegge, lieber passive werkzeuge.

3. einmal alles absammeln, grünland ansäen, walzen
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Re: Wie bearbeite ich steinige Böden richtig?

Beitragvon Staffelsteiner » Sa Apr 30, 2016 14:09

Grenzwächter hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Bei Kosten von 15 € / to für Schotter sind hohe Erträge bei Ackerlessteinen, für einen wachstumsfähigen Milchviehbetrieb z.Zt. das rentabelste Einkommen.

Gleich richtig mit dem Pflug ran. Da sind die Brocken größer und du kannst mit einmal mehr ablesen.
Anschließend sollte die Fläche in Scheisse schwimmen.


Junge Junge was für tiefgrabende Gedanken.



Ja,
tiefgrabende , aber eigentlich recht (über-)lebenspraktische Gedanken, welche überdies auch noch mit etwas humorvollen Zynismus gewürzt sind, waren schon immer seine besondere Spezialität..... :lol: :roll: :lol:
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Re: Wie bearbeite ich steinige Böden richtig?

Beitragvon T5060 » Sa Apr 30, 2016 15:10

Steine sammeln sind die schönsten Familien-Events oder das einzige Mal wo heute noch alle auf dem Acker sind.
Man kann das ja anschließend mit Grillen verbinden.
Das nennt sich auch Bodenkunde, das erdet und ist besonders für die jüngere Generation geeignet, ihren Glauben an die Landwirtschaft und die heimische Scholle zu festigen.

Mein Grabdenkmal wird einmal eine Gambione sein, in der sich von jedem Schlag mind. ein Stein ( gut bei einigen gehen auch nur die Grenzsteine ) reinkommt.
Für die Grabinschrift wird ein gelasertes Edelstahlblech dran genietet.
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Re: Wie bearbeite ich steinige Böden richtig?

Beitragvon mad ass » Sa Apr 30, 2016 15:29

T5060 hat geschrieben:.

Mein Grabdenkmal wird einmal eine Gambione sein, in der sich von jedem Schlag mind. ein Stein ( gut bei einigen gehen auch nur die Grenzsteine ) reinkommt.
Für die Grabinschrift wird ein gelasertes Edelstahlblech dran genietet.



Geile idee :prost:
Wie poste ich falsch: Nachdem ich Google und Wikipedia erfolgreich ignoriert habe, erstelle ich zwei bis fünf neue Themen, in den falschen Unterforen, mit kreativem Titel und undeutlichem Text, unter dem sich jeder etwas anderes vorstellen kann!!!
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Schotter aus nachhaltiger Erzeugung

Beitragvon adefrankl » Sa Apr 30, 2016 16:20

T5060 hat geschrieben:Bei Kosten von 15 € / to für Schotter sind hohe Erträge bei Ackerlessteinen, für einen wachstumsfähigen Milchviehbetrieb z.Zt. das rentabelste Einkommen.

Gleich richtig mit dem Pflug ran. Da sind die Brocken größer und du kannst mit einmal mehr ablesen.
Anschließend sollte die Fläche in Scheisse schwimmen.


Nachdem da doch jedes Jahr immer wieder neue Steine auftauchen, könnte man damit den Schotter als Schotter aus nachhaltiger Erzeugung vermarkten?
Da sollte doch ein Aufschlag drin sein. Insbesondere wenn man es schafft, dass bei bestimmten Bauprojekten nur noch solcher Schotter verwendet werden darf.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Wie bearbeite ich steinige Böden richtig?

Beitragvon Staffelsteiner » So Mai 01, 2016 11:14

Ich möchte mich auch mit einem Beispiel einbringen........

Jetzt lacht mich meinetwegen aus oder auch nicht.....

Aber, meine PC - Kenntnisse sind recht bescheiden, weil ich "in hohen Alter" erst mit dem PC anfing...

Außerdem habe ich das einfach noch nicht gemacht bzw. probiert......
nämlich:
Ich möchte diesbezüglich auch hier einmal einige Bilder einstellen, weil ich auch durch diesem Thread hier animiert wurde......

(Will Euch mal zeigen, was echte Steinböden sind.... und Eure Meinung dazu vernehmen.....

Ich bin schon so weit gekommen, dass ich die in Frage kommenden auf meiner Bildschirm-Ansicht habe.....

Aber wie geht es jetzt genau weiter, um die Bilder im Threasd einzustellen???


Könnt Ihr mir die nötigen Schritte detailliert beschreiben, damit ich sie herunterladen kann???

Lasst Euch dann von den Fotos überraschen......

Ich danke Euch und wünsche einen schönen 1. Maifeiertag
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Re: Wie bearbeite ich steinige Böden richtig?

Beitragvon Grenzwächter » So Mai 01, 2016 11:35

Schau mal hier den Link der ist ganz gut.

http://wintipps.com/paint-bild-verkleinern/

Schönen 1 Mai.
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Re: Wie bearbeite ich steinige Böden richtig?

Beitragvon Staffelsteiner » So Mai 01, 2016 12:55

Im Verkleinern liegt nicht das Problem...sondern:
Wie kann ich das Bild in den LT einstellen?


So, nachdem jetzt ein Experte hier ist: ein Versuch:

Anmerkung:
Schade, dass es nicht in Hochauflösung geht, sonst würde ich zum zoomen auffordern......,

nur eines noch: Die "großen Brocken" beginnen in 20cm Tiefe! (-Dann sind es reine Steinschichten....)
Dateianhänge
Soinnenblumen 2013 009 640.jpg
Soinnenblumen 2013 009 640.jpg (133.02 KiB) 3101-mal betrachtet
Zuletzt geändert von Staffelsteiner am Sa Mai 07, 2016 9:33, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Wie bearbeite ich steinige Böden richtig?

Beitragvon glaaheidnbaua » So Mai 01, 2016 14:20

Hallo,

möchte hier auch mal kurz was dazu schreiben..
Ich bin hier am Anfang vom Jura (Fränkische Schweiz) aber immerhin meist schon auf 500-600m unterwegs.. ich hab hier sehr wechselhafte Böden, von 30-40cm Bodenauflage (steinarm) bis 30m weiter nur noch 5-10cm Boden auf dem Fels und sehr viele kleine bis große Steine.

Pflügen macht hier wirklich keinen Spass und der Grubber holt meiner meinung nach auch relativ viele Steine hoch, wenn er über den Fels kratzt.
Seitdem wir vor etwa 6Jahren von 30%Pflug und 70% Grubber auf 95% Scheibenegge und maximal 5%Pflugeinsatz umgestiegen sind, ist steinesammeln eigentlich nur noch nach der Pflugfurche bzw ganz vereinzelt nach der Stoppelbearbeitung nötig. Aber nicht zu vergleichen mit vorher! Es sind klar noch viele handgroße Steine vorhanden aber die gehen ja problemlos durch scheibenegge und kreiselegge. es werden nur noch die Großen gesammelt (kleine Wanne aufn Frontgewicht da kommmens direkt beim säen etc rein), allerdings auf 5ha vll 2-4Stck.
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