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Wie durstig sind Eure SCHLEPPER ?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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46 Beiträge • Seite 3 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Beitragvon mich_deere » Mo Jan 07, 2008 21:37

Nabend,
Also wo ichs mal ausgelietert hab:
JD 6610 beim Wickelballen laden 5,5l/h

Vom 8230 laut Display:
momentan bei max. Auslastung gehn 47l/h durch
beim grubbern brauch ich 6l/ha und beim tiefen pflügen 19l/ha.
Achso und ausgelietert hab ich mal beim 8230 im sau schweren transport 32l/h. Da war ich aber 10t überladen und die 2 Hänger waren nichtgerade optimal für den transport geeignet :D
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Beitragvon ICH BIN'S » Mo Jan 07, 2008 21:39

Hallo,

Weiß nicht was meine Schlepper pro Stunde brauchen und ist mir volkommen egal. Wichtig ist es zu wissen, wieviel jährlich pro Ha durchgehen. Bewirtschafte 42 Ha extensives Grünland, 35 Ha intensiver Ackerbau. 30 Ha Wald laufen gesondert.
Brauche insgesamt 4800 liter Diesel jährlich, wobei ich davon ziemlich genau 1000 wieder abziehen muß wegen dem Weidemann. der macht jährlich gut 300 Stunden und braucht 3l/Stunde im schnitt (50 PS)
Bleiben 3800liter durch 77, , sind 49,35liter/Ha/Jahr.
Ist ein guter Schnitt.
Drescher ist NICHT mit drin!!!
Bezeichne meine Schlepper (Agrostar 6.11; Agrotron K120 und 4807) als sparsam.
Mit Drescher kommen noch mal in etwa 15l/Ha dazu, immer noch ein sehr guter Wert.

Bei der Dieselbeihilfe wird vom Zollamt alles was über 100L/Jahr/Ha geht als fragwürdig eingestuft.


MFG
Früher hatte ich Zeit und Geld. Jetzt habe ich Landwirtschaft...
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Beitragvon AP_70 » Mo Jan 07, 2008 21:39

Maximalverbrauch eines Holders 7.72 mit Zaugg Schneefräse SF72E:

11- 12 l/Bh


und das mit nur 70 PS!!! :shock:
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Beitragvon Takar » Di Jan 08, 2008 0:31

Hallo

Wenn ich Eure Werte so lese, dann kommenn wir ja noch echt gut weg. :wink:

HSM 904, 4.Zylinder Wandlermotor, 120 PS.

Mit einer 10. Tonnen Winde und einer 8 Tonnen Rückezange, bei Akkordarbeit am Hang, 40 L Diesel in 8 Stunden.
Also 5 L/h.

Frank
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Spritverbrauch und Rechtschreibung

Beitragvon Banana Joe » Di Jan 08, 2008 13:17

Hallo!

Ich habe hier zwei Anmerkungen zu machen:

1. Der Spritverbrauch von Motoren, die die neuen Abgasnormen einhalten (v.a. Euro III) ist deshalb höher, weil der Einspritzzeitpunkt nach "spät" verschoben ist, um so die Verbrennungstemperatur zu erniedrigen. Die Bildung von NOx-Emissionen ist maßgeblich von der Verbrennungstemperatur abhängig. Hierbei reagieren Stickstoff (N2) und Sauerstoff (O2) aus der Luft miteinander. Ein späterer Einspritzzeitpunkt bewirkt aber eine Verschlechterung des Wirkungsgrades, da der Druckverlauf im Zylinder nicht mehr optimal in die mechanische Bewegung umgesetzt werden kann. Als Gegenmaßnahme muss daher mehr Kraftstoff eingespritzt werden.

2. Die Rechtschreib-Künste einiger Mitglieder hier im Forum lässt doch sehr zu wünschen übrig. Wenn hier Mitglieder schreiben, "das" sie "lehr" durch die Gegend fahren, dann kann ich das nur bestätigen...
Sind diese Leute jemals zur Schule gegangen? Ich denke nicht!!!

Grüße aus dem Bananen-Staat
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Pflegearbeiten Fendt,schwere Arbeiten JD

Beitragvon dicothyl » Di Jan 08, 2008 13:58

Wir haben nen JD 7710
Der braucht ca. 15l/h.
Wird nur zu Ackerarbeiten genutzt.(Stoppeln,Pflügen,drillen)


Auf einem benachbarten Großbetrieb konnte ich über mehrere Jahre John Deere und Fendt gut vergleichen.

So braucht ein Fendt 920 Vario bei Pflegearbeiten ca. 10,11 l/h und ein 7920 14-15 L/h.
Vorher waren auf dem Betrieb zwei alte 926 Vario mit ca. 300PS.
Die haben auch nur 10l/h beim Spritzen gebraucht.

Wir hatten ebenfalls zwei Monate einen 7820AP.Der hat genau soviel gebraucht wie der 7920(später gedrosselt)

Bei schweren Arbeiten haben John Deere und Fendt ähnlich viel verbraucht.(8400-926VArio(BJ1999))
Die Ha-Leistung war beim JD größer.
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Agrotron 150

Beitragvon Joehännes » Di Jan 08, 2008 19:52

Hallo mein Agrotron hat jetz 1000 Stunden auf dem Buckel!
Dabei brauch er also :
mit 3 m Scheibenegge ca. 15 km/h = 15-18 l
Pflügen mit 4 Schar 2 m AB = 18-20 l
Säen mit 3 m Kreiselegge = 10 l
Transport mit 14 m³ Güllewagen Hangstrecken = 10-12 l
Getreidetransport mit 14 t Kipper = 10 l

Bin absolut sehr zufrieden mit diesen VErbräuchen. Ich sag immer Kraft brauch auch Leistung was nützt mir ein geringer Verbauch wenn ich keine Flächenleistung erreiche.

Hab auch noch nen Agrotstar 4.71 mit 90 Ps das ist ne kleine Saufkuh wenn ich den fordere habe diesen aber noch nciht so richtig ausgelitert da der eigentlich jetz auch nur noch Düngen und PSM macht daher wenig Spritverbrauch sowieso.
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Beitragvon 6320Premium » Mi Jan 09, 2008 20:59

Wer stellt mir den Motor so ein dss der optimal arbeitet ?

Also wenig Sprit rein und viel Kraft raus.

Chiptuning?
Mfg
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Beitragvon mich_deere » Mi Jan 09, 2008 21:43

Wenn der Traktor aus dem Werk kommt ist der meist optimal eingestellt.
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Beitragvon kikifendt » Do Jan 10, 2008 13:56

mich_deere hat geschrieben:Wenn der Traktor aus dem Werk kommt ist der meist optimal eingestellt.


Im Grunde ist das richtig. Wie schon geschrieben wurde, laufen die heutigen Motoren aufgrund der Abgasvorschriften, was den Wirkungsgrad angeht, eher suboptimal. Daran lässt sich jedoch so einfach nichts änder, sodass man mit der Werkseinstellung am Besten fährt.
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Beitragvon gta-check » Sa Jan 12, 2008 17:20

unser gt 360 mit 60ps brauch bei leichter arbeit um die 3,5liter di stunde
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Beitragvon Sepp » Sa Jan 12, 2008 17:28

Haben noch keinen der Verbräuche wirklich exakt ausgerechnet. Allerdings wissen wir, dass der MF 3065 (85 PS) säuft ohne Ende. Beim Mähen etwas mehr als der Agrotron 130.
Bei ganz leichten Arbeiten wie dem täglichen Futter-aus-dem-Silo-in-den-Stall bringen, was absolut keine Anstrengung für den Traktor ist, braucht der MF doppelt so viel wie der Deutz D 6206 (Bj. 1976) (Deutz: 2 Liter, MF: 4 Liter; etwa 0,7 Betriebsstunden). Der Agrotron ist leider etwas zu groß für diese Arbeit ;-)
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Beitragvon berndpeter » Sa Jan 12, 2008 18:52

Deutz Agrokid 55: Verbrauch mehrmals selber errechnet. 2 - 2,5 Liter Diesel/Betriebsstunde.
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Beitragvon GtFahrer » Sa Jan 12, 2008 20:47

Hallo.
Unser 711 Vario von Fendt braucht beim Pflügen mit 4 Schar Rabe Pflug (1,8mAb und 28cm tief) im Schnitt 13,5l/h bei 6,5 km/h und 1700 U/min. Je nach Boden halt unterschiedlich. Kartofelacker oder hängiges Gelände langt er zu und Körnermaisflächen laufen halt durch wie Butter.
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