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Wie durstig sind Eure SCHLEPPER ?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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46 Beiträge • Seite 1 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Wie durstig sind Eure SCHLEPPER ?

Beitragvon wolly » Mi Apr 12, 2006 9:09

Hallo Leute !
In Zeiten immer teurer werdender Dieselpreise frag ich mich wieviel
Eure Schlepper oder Mogs oder andere Spezialfahrzeuge- in sagen wir einer
Betriebstunde- bei Vollgas- ohne Hänger oder Geräte-saufen :?:
Mein Fendt Farmer 5S läuft nur 30-40 std im Jahr -werde der Neugierde
wegen doch mal messen, was da so durchläuft. Brauchen neuere
Tracktoren im Verhältnis weniger :?:
Schreibt wies bei Euch ist 8)
Eine Meinung entsteht ,durch die sichtweise der Dinge !
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Beitragvon Servus » Mi Apr 12, 2006 10:02

Hallo,

interessantes Thema.

Haben uns letztes Jahr einen neuen Schlepper gekauft -wir kaufen alle heilige Zeiten mal einen neuen Schlepper, wir waren wirklich so blaueugig zu glauben dass die Technik bei den Schleppern so weit ist, dass man mehr PS haben kann und zugleich weniger Verbrauch. Dengste! Mehr PS mehr Verbrauch! Was mich allerdings sehr wundert ich mein wenn man mal die Fortschritt bei den Autos ansieht - dort geschah meiner Meinung in den letzten 20 Jahren viel mehr....
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Beitragvon countryman » Mi Apr 12, 2006 10:10

tja, da gabs die Einführung von TDI Motoren...nur das sind unsere Nutzfahrzeuge schon lange, und den Dieselmotor gan neu erfinden kann man auch nicht. Wirkungsgrade vergleichbar den heutigen erzielte schon der alte Rudolf persönlich. Bei PKW hat man lange zugunsten des Komforts auf Wirkungsgrad verzichtet. Bei NFZ ist es aktuell sogar so dass Wirkungsgrad und Abgasqualität irgendwo in Konkkurrenz stehen.

Verbrauch hängt ganz klar von der abgegebenen Leistung ab, aber auch sehr stark von der Fahrweise. Unser Favorit 612 (135 PS) ist ein Säufer vor dem Herrn bei Vollgas. Bei optimaler Drehzahl, ca. 1750/min, vor der Scheibenegge, kommt er dann mit überraschenden 8 Liter/h aus.
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Beitragvon Fendtman » Mi Apr 12, 2006 10:13

Ist doch bei jedem Motor so wenn man ihn auslastet und richtig leistung abverlangt braucht der Motor sprit.

Deswegen lieber einen Schlepper eine Nummer größer haben der beim Pflügen nicht ständig an der Leistungsgrenze arbeitet und man mit reduzierter Drehzahl fahren und somit spritspart.

Gruß Fendtman
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Beitragvon Weinbauer » Mi Apr 12, 2006 11:12

die frage ist immer was du damit machen willst. jeder schlepper spart bzw. säuft woanders. deshalb schauen, was der schlepper machen will.
auch wieviele stunden er läuft.
z.b. wenn ich den schlepper nur 200h im jahr brauche ist der anschaffungspreis immer wichtiger als der verbrauch. nur so beispiel.
also der alte 5006 braucht beim strassentransport mit 4t hänger nur 6- 6,5 l die stunde.
bei steigungen oder mit 16t gegen 8 l. andere arbeiten macht der auch nicht mehr (ausser einmal im jahr einen brachliegenden acker eggen).
deine frage ist also so nicht klar zu beantworten.
allerdings gebe ich meinem vorredner recht: mehr leistung kann auch sparsamer sein, da ich nicht immer volllast fahren muss. habe ich beim auto gemerkt.
vw bus mit 68 ps + hänger brauchte 2l mehr als 150 ps tdi mit hänger. :!:
Was dem Menschen dient zum Seichen, damit schafft er seinesgleichen. (Heinrich Heine)
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Beitragvon Brock » Mi Apr 12, 2006 11:39

also ich hab auch en Fendt farmer 5s, der läuft im Jahr bei mir ca 400h!
Im Verbrauch iss der nicht grad sparsam. Beim Mähen mitm 2,20m Trommelmähwerk mit Aufbereiter braucht der bei Vollgas und schwarzem Rauch so 15-20 Liter in da Stunde, wenn nicht sogar mehr!

Mein IHC 554 iss da um einiges sparsamer, macht aber auch leichtere Sachen wie Schwadern oder Kreiseln, da braucht der vielleicht in da Stunde gute 5 Liter

Und mein Fendt Gt 275 braucht mitm Ladewagen so knappe 10 liter in da Stunde denk ich!
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Beitragvon Fendtman » Mi Apr 12, 2006 11:57

@ Brock

man muss aber sagen das dies ein schlechter vergleich ist da ein Heuwender oder Schwader einen fast keinen Kraftbedarf hat während ein Mähwerk mit Aufbereiter deinen Fendt schon was abverlangt.

Beim Silieren brauch ich mit dem 120 PS Steyr und einem 3 Achser LKW Kipper so ca. 8 Liter pro Stunde, beim Pflügen denke ich wird der Wert ca. ans doppelte reichen - muss ich mal auslitern.
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Beitragvon Heiko » Mi Apr 12, 2006 12:26

Unser IHC 633 (52 PS) schluckt so zwischen 3 und knapp 20 Liter / h.

Im Winter, wenn wir den dazu benutzen, um an die Weinberge zu kommen (schneiden...) braucht er nur so um die 3 bis 4 L / h.

Bei normalen Arbeiten sag ich mal so 7 bis 8 Liter. Wenns "härter" zugeht, nimmt er auch mal 10 Liter mit.

Die knapp 20 Liter kamen zustande, als ich letztes Jahr (ungewollt) mit 1,5m Arbeitsbreite Luzerneklee umgepflügt hatte, der mangels Regen nur sehr dürftig vorher mit einen Grubber bearbeitet war. Das war hart, konnte auch nicht schneller als ca. 6-8 km/h fahren.
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Beitragvon IHC1255XL » Mi Apr 12, 2006 12:31

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Beitragvon Heiko » Mi Apr 12, 2006 15:00

Jim Panse hat geschrieben:52 PS, 6-8 km/h und 1,50m AB beim Pflügen???? :shock: :shock: :shock:

Aber nur auf Fingernageltiefe, oder? :D



... und ohne Allrad auf ca. 25 cm Tiefe! 8)

Man muss dazu aber sagen, dass es ein sehr leichter Pflug ist, normalerweise 0,90 Breite, ohne Vorschäler, geschweige denn Packer.

Zur Arbeitsbreite kam es wie folgt: Normalerweise pflügen wir immer mit etwas Freigang in den Unterlenker, so auch hier. Aber weil der Boden so knochenhart war, hielt der Pflug ziemlich breit an, das 2. Schar schloss bündig mit der Traktorspur ab, das 3. Schar ragte deutlich darüber hinaus. Deshalb hab ichs dann mit starren Unterlenkern probiert. Das hat mir dann aber den Traktor rumgerissen... sah schon hart aus, wie da im rechten Winkel zur Spur stand... also Unterlenker wieder in Freigang. Aber glaubt mir, das hat in der Seele weh getan, den Traktor so zu quälen! Und der Tankuhr konnte man, wie gesagt, beim Fallen zusehen!

Wie ich dann aber das Kleezeug hinter mir hatte, konnte ich wieder einen Gang schneller fahren, und hatte auch nur noch 90 cm Arbeitsbreite
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Beitragvon Guido85 » Mi Apr 12, 2006 18:03

Mich hat es auch gewundert das unser neuer Tron ziemlich viel schluckt, aber der Händler sagte das läge an der neuen Euro-Norm.

Kann man die Norm wieder zurücknehmen lassen bzw. gibt es da irgendeine Möglichkeit was dran zu ändern? Legal oder illegal?
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Beitragvon CASE745 » Mi Apr 12, 2006 18:49

Ich habe einen D5006 der braucht so ca. 4l die Stunde wird dabei aber nicht viel belastet.
Mein Case745XLA braucht mindestens 8 eher 10l die Stunde obwohl er für seine 72Ps überhaupt nicht augelastet ist.
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Beitragvon Servus » Mi Apr 12, 2006 22:12

ackerdiesel hat geschrieben:Hallo erstmal,

hierzu möchte ich auch mal meinen Senf dazu geben:

1. Mit den neuen Abgasnormen Euro3 sind die Verbrauchswerte bei den Traktoren durchschnittlich gestiegen !! Warum ? Weil man die Stickoxide und die Rußpartikel nur reduzieren kann, wenn man möglichst viel Kraftstoff einsprizt.


Sorry aber da fehlt mir das technische Verständnis? Warum ist das so?
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Beitragvon IHC1255XL » Do Apr 13, 2006 18:51

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