Danke für den Tipp

Aktuelle Zeit: Sa Mär 28, 2026 0:40

Fassi hat geschrieben:
Jein, der Hund stinkt erbärmlich. Aber woher sollst du wissen, in welchem Aas der Hund sich gewälzt hat? Das ist ja der Vorteil daran, man merkt es erst später und das Ganze könnte alles mögliche sein. Der Hund hat erstmal nur ein paar "Schlammspritzer" im Fell, auf die nicht weiter geachtet wird. Heißt, wenn Herrchen oder Frauchen es merken, wissen sie nicht mehr, wo genau es war.
Gruß
Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet
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Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP
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Werte schätzen
]Sturmwind42 hat geschrieben:Deswegen rät die Berufsgenossenschaft rückwärts einzuparken , dann kann man vorwärts bequem und sicher weg fahren .
Aus der Wiese hätte ich längst eine Weide gemacht . So kann ich legal und mit sinnvoller Begründung einen Zaun anlegen .
Sturmwind42 hat geschrieben:
Des weiteren wie lange würde die Wirkung denn anhalten ? Keine Woche , ähnlich wie bei Gülle . Was ist da nachhaltig ? Ist das der Aufwand wert ? ich halte das für unpraktikable Märchengeschichten.
Und wenn das doch einer macht, ok dann wälzt sich im besten Fall der Hund da drin und stinkt , der Hund wird gebadet und "eingedieselt " und gut ist wieder .
Dann wird behauptet der Hundehalter wüsste eh nicht woher der Gestank seines Hundes her käme , ja wie soll er dann die Stelle meiden wenn er nicht weiss wo das passiert wäre ?
Sturmwind42 hat geschrieben:oder ne ordentlich tiefe Furche hinpflügen .
CarpeDiem hat geschrieben: sind Schilder, möglicht mit Totenkopf und dem Zusatz "Achtung auf diesen Flächen erfolgt Glyphosat Einsatz"!! Da kann man sich durchaus etwas zu Gute halten, indem die Journaille mit ihrer permanenten Hetze den Boden bereitet hat.
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