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Wieviel Diesel verbrauchen eure Schlepper?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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49 Beiträge • Seite 2 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Beitragvon Sepp » Di Mai 06, 2008 20:52

@ agrarflächendesigner

Nach 6 Stunden Mähen kannst du bei unserem MF 3065 auch volltanken, allerdings dann etwas über 100 Liter.

Hab gerade auf B5aktuell Radio gehört, dass das Barrel Öl im Jahr 2002 22 Dollar kostete, jetzt sind es 122. Schon erschreckend...
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Beitragvon Ice » Mi Mai 07, 2008 6:14

Also haben momentan einen nigennagelneuen 818 bei uns mit 110 Std.
(seeehr geiles ding nur so mal nebenbei :P )
Bin damit gestern mit der 6 Meter Kobination gefahren.
Bin bei einem Verbrauch von 7,4 Liter / Hektar ausgekommen.
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Beitragvon MB Profi » Mi Mai 07, 2008 7:44

Hallo
mei Fendt 412 hat bei Grubbern Pflüger Dünger Spritzen in den Ersten 300Sth.
8,5l verbraucht Verbrauchsanzeige
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Beitragvon abu_Moritz » Mi Mai 07, 2008 18:52

mein AG3 braucht 20l - wie lange er damit fährt kann ich aber nicht sagen ;-)
Gruß Jo


abu Moritz = "Vater von Moritz"

wir sind ganz normale Menschen, haben nur ein paar mehr Kettensägen...
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Beitragvon Fendt412 » Mi Mai 07, 2008 21:24

Zum direkten Vergleich wäre es ideal immer genau eine Arbeit zu machen ohne Standzeiten etc....
Denke, wenn man jetzt nach der Reihe die Arbeiten macht und dann tankt hat man Standzeiten bei laufendem Motor drinnen, wie z.B. an/-Abbau der Maschinen, Reinigung etc.

4,3l bei einem 412 erscheinen mir etwas merkwürdig...auch wenn Fendt nicht zu den Spritfressendsten Schleppern gehört..
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Beitragvon Ice » Do Mai 08, 2008 6:13

Die 4,3 halt ich (nehms mir nicht böse) für vollkommen falsch...
Wir haben auch einen 412-er Vario und da kommt man nicht mal ansatzweiße an diese Marke. Denke das geht eher richtung dem 3 fach oder so.
Sonst könnte man ja 2-3 Tage lang mit einer Tankfüllung vom 412-er arbeiten können und DAS geht nicht ;)
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Beitragvon kikifendt » Do Mai 08, 2008 6:28

Ice hat geschrieben:Die 4,3 halt ich (nehms mir nicht böse) für vollkommen falsch...
Wir haben auch einen 412-er Vario und da kommt man nicht mal ansatzweiße an diese Marke. Denke das geht eher richtung dem 3 fach oder so.
Sonst könnte man ja 2-3 Tage lang mit einer Tankfüllung vom 412-er arbeiten können und DAS geht nicht ;)


Ich hab ja extra dazu geschrieben, bei welchen Arbeiten das war. Es waren ja sehr leichte Arbeiten, bei denen man ihn locker mit 1300 bis 1500 U/min laufen lassen konnte. Der Anteil Grubbern war sehr gering. Bei schweren Arbeiten kommt man sicher nicht auf den Wert. Ich hab aber noch keine schweren Arbeiten mit dem Schlepper gemacht und kann daher auch nicht sagen, was er dann verbraucht. Kann schon sein, dass er dann auf das doppelte bis dreifache kommt.
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Beitragvon kikifendt » Do Mai 08, 2008 6:44

SebastianF. hat geschrieben:auch wenn ich nicht viel von diesem vergleich halte...
mein same braucht bei seinen 100PS (6zyl) zwischen 6 und 10 liter die stunde.
kommt halt immer drauf an, was ich mache. wenn ich nicht viel im wald rücke, sondern mehr holz nach hause fahre, braucht er entsprechend mehr. vor dem kegelspalter läuft er nahezu im standgas. da braucht er entsprechend wenig.

aber einen genauen vergleich zwischen den verschiedenen schleppern kann man nur anstellen, wenn jeder volltankt, jeder 10Bh lang die gleiche arbeit unter gleichen bedingungen macht und dann wieder volltankt.


Das sehe ich auch so. Auch die Einsatzbedingungen müssten dann standardisiert werden. Wobei ich glaube, dass es dem Themenersteller gar nicht um den genauen Vergleich, sondern nur um Anhaltspunkte geht.
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Beitragvon lagavulin » Do Mai 08, 2008 8:55

SebastianF. hat geschrieben:... vor dem kegelspalter läuft er nahezu im standgas. da braucht er entsprechend wenig...
Das würde ich nicht so laut sagen, diese sind nicht mehr erlaubt, versteckst du den immer vor der Berufsgenossenschaftsbegehung?
Ich kenne einen Unfall, da war derjenige froh, dass alles in Ordnung war, wenn da was nicht stimmt, dann kommst in Teufels Küche.
Ich weiß es ist Off-Topic, wollte das auch nur mal so anmerken.
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Beitragvon xyxy » Do Mai 08, 2008 9:59

kikifendt hat geschrieben:
Ice hat geschrieben:Die 4,3 halt ich (nehms mir nicht böse) für vollkommen falsch...
Wir haben auch einen 412-er Vario und da kommt man nicht mal ansatzweiße an diese Marke. Denke das geht eher richtung dem 3 fach oder so.
Sonst könnte man ja 2-3 Tage lang mit einer Tankfüllung vom 412-er arbeiten können und DAS geht nicht ;)


Ich hab ja extra dazu geschrieben, bei welchen Arbeiten das war. Es waren ja sehr leichte Arbeiten, bei denen man ihn locker mit 1300 bis 1500 U/min laufen lassen konnte. Der Anteil Grubbern war sehr gering. Bei schweren Arbeiten kommt man sicher nicht auf den Wert. Ich hab aber noch keine schweren Arbeiten mit dem Schlepper gemacht und kann daher auch nicht sagen, was er dann verbraucht. Kann schon sein, dass er dann auf das doppelte bis dreifache kommt.

Mal ganz kurz:
Fendt gibt den optim. Verbrauch mit 205gr/kw an. Man kann auch sagen
Mindestverbrauch. Dann bleibt bei 4,3 ltr 21kw abgefragte Leistung.
Zieh ich davon etwas verbrauch für Elekto, Druckluft, Hydraulik usw. ab,
nehm noch etwas Rollwiderstand, bleibt für das Anbaugerät gerade mal
Aufsitzmäherniveau übrig.
Das mit einem 80tsd Eur. Schlepper der Oberklasse ist doch Unfug.
Die Fendtleute haben ihr Entwicklungsarbeit nicht für Sonntagsfahrer gemacht. Die Kisten müssen ARBEITEN für ihr Geld und dann dürfen die
auch mal 20ltr saufen.
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Beitragvon Planlos » Do Mai 08, 2008 10:25

Diese ganzen Quervergleiche der Verbräuche von Schleppern unterschidlichster Größe und bei unterschiedlichsten Arbeiten (dazu dann noch bezogen auf Betriebsstunden und mal auf ha) bringen doch rein garnichts.
Wirkliche vergleichbare Werte lassen sich doch nur unter standartisierten und reproduzierbaren Bedingungen erzielen. Dazu muss gewärleistet sein, dass die von den zu vergleichenden Schleppern erbrachte Leistung am Arbeitsergebnis messbar ist. Und wo ist sie das schon?
Im täglichen Einsatz, selbst auf dem gleichen Betrieb, wird dies kaum möglich sein. Selbst beispielsweise bei der Bodenbearbeitung auf einer absolut homogenen Ackerfläche und augenscheinlich gleicher Arbeitstiefe kann es durch nur leicht geänderte Geräteeinstellung (anderer Zugpunkt) und unterschiedliche Fahrstile schnell zu Abweichungen im zweistelligen %-Bereich kommen.
Es hat schon einen Grund, warum bei den Tests der einschlägigen Fachmagazine der Verbrauch immer in g/kWh angegeben wird. Mit l/h lässt sich so ziemlich garnichts aussagen; mit L/ha kaum mehr.
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Beitragvon xyxy » Do Mai 08, 2008 10:41

Nur weil man es kaum vergleichen kann, und auch Messwerte nur für den
einen gemessenen Einsatz vergleichbar ist und jeder Schlepper je nach Bauart ein anderes Optimum hat wird mit Verbrauchszahlen und PS-Angaben
so gerne Werbung gemacht und die Erfahrung zeigt , der Kunde fällt drauf rein. Ausschlaggebend ist in den meisten Fällen das Modul zwischen
Lenkrad und Sitz.
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Wenn ein 412 er

Beitragvon Hobbyfarmer01 » Fr Mai 09, 2008 21:18

keine 5Liter in der Stunde verbraucht dann wurde auch nicht richtig
gearbeitet, das war wohl eine 2,50m Kultiegge hinten dran.
An meinem 308er ist nach 8 spätestens nach 9 Stunden der Tank leer.
Tankinhalt 110 Liter.
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Beitragvon Krone BigX » So Mai 11, 2008 13:40

Also ich denke der Spritverbrauch hängt von vielen Faktoren ab. Das fängt mit dem Fahrer an und hört irgendwo beim Luftdruck oder so auf. Da macht schon ein verschmutzter Luftfilter oder Kühler bisschen was aus. Ich hab letztens beim Grubbern mit nem 936 und 5m Lemken Smaragd 5l/ha gebraucht. Beim Pflügen mit nem Lemken Europal 8 6-Schar waren es ca. 10l/ha.
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Beitragvon simon1980 » So Mai 11, 2008 13:58

Dass glaub ich ja aber garn nicht...warum hat er dann 660l sprittank? 66ha pflügen mit 1 tank?
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