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Wieviel Diesel verbrauchen eure Schlepper?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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49 Beiträge • Seite 1 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Wieviel Diesel verbrauchen eure Schlepper?

Beitragvon kitkat1975 » Di Mai 06, 2008 5:43

Ich weiss nicht wie andern geht aber wenn ich mich für einen Schlepper interessiere kommt immer häufiger die Frage auf wieviel er denn verbraucht.
Gerade bei älteren Modellen ist dies ja kaum zu recherchieren. Beim Gebrauchtmaschinenkauf sollte man auch einem Händler nicht allzu viel glauben was den verbrauch des objekts der begierde :roll: anbedrifft... :?

...und so hab ich letztens mal einen Versuch gestartet.

Schlepper ist ein Schlüter 1050V Bj. 1978, 105PS, 6 Zylinder und einen zeitgemässen Hubraum von 6,8ltr... 8)

Gearbeitet wurden 25 Betriebsstunden in 4 Tagen. Jeweils etwa ein drittel säen bzw. saatbeetbereitung der Sommergerste mit der 2,5m Säkombi, güllefahren mit dem 6000ltr fass und und arbeiten mit dem rückewagen. beim holzrücken betrug die entfernung zum holzlagerplatz 8km also ist ziemlich viel transport dabei.
alles in allem denke ich durchaus anspruchsvolle arbeiten um einen guten durchnittsverbrauch zu ermitteln. beim pflügen oder grubbern wird man vielleicht auch etwas mehr brauchen...

und verbraucht wurden auf den liter genau 5,6 ltr/std

ob das jetzt viel oder wenig ist weiss ich nicht aber ich freue mich auf eure berichte :wink:
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Beitragvon ostfriese » Di Mai 06, 2008 6:31

unser agrostar dx 6.31 brauch beim pflügen vom schweren schlick boden 20-30ltr. /std. unser celtis 436 brauch ein tag vorm 2reiher ne halbe tank füllung.was unser neuer arion 630c braucht kann ich noch nicht sagen
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Beitragvon Honk81 » Di Mai 06, 2008 10:34

hier gibts irgendwo schonmal nen Thread zu dem Thema. Da steht auch schon ne Menge drin.

PS: ca. 3l./Bh (Farmer 105s, Hobbybetrieb)
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Beitragvon Schachmatt » Di Mai 06, 2008 10:54

Hallo,

bitte bei den Verbrauch/Betriebsstunden - Angaben die Drehzahlrelation bei den analogen Betriebsstundenzählern beachten. Deutz hatte mal grob um die 1700 U/min (ja ich weiss, die hatten etliche Angaben und fast alle waren anders) während die digitalen die realen Stunden erfassen. Andere Hersteller zählten die Betriebsstunden bei z.B. 1900 U/min.

Gruß

Schachmatt
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Beitragvon simon1980 » Di Mai 06, 2008 11:27

Agrotron 130 Bj.2007, durchschnitlich 14,5-15 l/std (pflügen, gruber, kombination)
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Beitragvon kikifendt » Di Mai 06, 2008 12:35

Unser 412er hat bei einer Tankfüllung (Durchgeführte Arbeiten: Düngertransport, Grubbern, Kreiseln, Eggen) 4,3 Liter/Betriebsstunde verbraucht.
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Beitragvon lagavulin » Di Mai 06, 2008 13:36

Ich möchte die Aussagen nicht in Zweifel ziehen, aber es könnte in eine Märchenstunde ausarten.
Zu beachten ist aber, dass die Betriebsstundenzähler nicht gleich schnell laufen, also wichtig wäre eine Uhr!
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Beitragvon xyxy » Di Mai 06, 2008 13:42

kikifendt hat geschrieben:Unser 412er hat bei einer Tankfüllung (Durchgeführte Arbeiten: Düngertransport, Grubbern, Kreiseln, Eggen) 4,3 Liter/Betriebsstunde verbraucht.

wäre bei 50km/h 8,6Ltr auf 100 KM. Guter Wert, herzlichen Glückwunsch!!
Schade, ich hab mich soo auf den Klimawandel gefreut.
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Beitragvon heavyfarmer » Di Mai 06, 2008 14:20

lagavulin hat geschrieben:Ich möchte die Aussagen nicht in Zweifel ziehen, aber es könnte in eine Märchenstunde ausarten.
Zu beachten ist aber, dass die Betriebsstundenzähler nicht gleich schnell laufen, also wichtig wäre eine Uhr!


Denke ich auch, da ist Streß vorprogrammiert, erst Recht wenn man sowas anonym im Netz diskutiert.
Ich weiß es nur genau von meinem 275. 3 Liter bei Larifariarbeit und 8 Liter beim Quälen. Das ist aber auch nur nach abgelesenen Stunden, also uninteressant.

Gruß

PS sorry, das ich dich damals angepflaumt habe - hast mich auf den falschen Fuß erwischt. :mrgreen:
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Beitragvon IHC of Doncaster » Di Mai 06, 2008 17:51

Wenn man nach "realen Stunden" geht, dann muss man auch beachten, dass es auch (mehr) von der Arbeit abhängt wieviel Sprit man verbraucht.
Es ist ja schließlich ein Unterschied, ob man mit Vollgas pflügt, oder mit Standgas Holz spaltet.
Der Betriebsstundenzähler zählt *wenigstens* nach Drehzahl... ist aber noch immer nicht vergleichswürdig, weil es ja auch auf die Last ankommt.
So leicht ist der Verbrauch garnicht zu vergleichen. Ich fürchte auch das bringt so nichts.


MFG
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Beitragvon kikifendt » Di Mai 06, 2008 19:37

lagavulin hat geschrieben:Ich möchte die Aussagen nicht in Zweifel ziehen, aber es könnte in eine Märchenstunde ausarten.
Zu beachten ist aber, dass die Betriebsstundenzähler nicht gleich schnell laufen, also wichtig wäre eine Uhr!


Da hast du Recht. Bei den neuen Fendt - Zählern stimmt die Stundenzahl aber mit der reellen Zeit überein. Das hab ich schon getestet.
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Beitragvon xyxy » Di Mai 06, 2008 20:04

Da kannst du ja gut 56 Stunden mit einer Tankfüllung aufm Acker bleiben,
Respekt!!
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Beitragvon 714er » Di Mai 06, 2008 20:15

Ist echt n top Vergleich!
Im Standgas verbraucht jeder Schlepper weniger als unter Volast, da kann ich den auch über 100std laufen lassen.
714er
 
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Beitragvon Sepp » Di Mai 06, 2008 20:15

Zuviel für das, was Ölmultis und Staat für den Liter haben wollen :-(
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Beitragvon agrarflächendesigner » Di Mai 06, 2008 20:16

bei unserm 380 turbo kannst du nach 6 bis 6 1/2 stunden pflügen ( 3 schar volldreh, mittlere bis schwere böden) zu fus heimgehen, und den 80 lieter tank wieder füllen
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