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Wintergerste aufhellungen

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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39 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Wintergerste aufhellungen

Beitragvon NHTX65Plus » Mi Nov 12, 2014 21:33

Tja lieber Nobby,

der Anbau von Wintergerste stellt halt hohe Ansprüche an den Boden, den Dünger und vor Allem an den Betriebsleiter.
Stichworte wären hier Strohmanagement und abgesetztes Saatbeet.
Eine rechtzeitige Pflugfurche ist da sicher nicht verkehrt.

In der Landwirtschaft zählt halt die langjährige Erfahrung mehr als ein kurzzeitiges Studium.
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Re: Wintergerste aufhellungen

Beitragvon Mad » Mi Nov 12, 2014 21:52

NHTX65Plus hat geschrieben:Tja lieber Nobby,

der Anbau von Wintergerste stellt halt hohe Ansprüche an den Boden, den Dünger und vor Allem an den Betriebsleiter.
Stichworte wären hier Strohmanagement und abgesetztes Saatbeet.
Eine rechtzeitige Pflugfurche ist da sicher nicht verkehrt.

In der Landwirtschaft zählt halt die langjährige Erfahrung mehr als ein kurzzeitiges Studium.


Um mich mal auf dein Niveau herab zu begeben:

Was man während dem Studium bezüglich Bodenkunde und Pflanzenphysiologie lernt, kann die langjährige Erfahrung effektiv und wirkungsvoll ergänzen.

Oder denkst du, der Nobby betreibt erst seit Abschluss seines Studiums Landwirtschaft? :mrgreen:

Einfach mal nicht pauschalisieren. Ein gepflegter Boden, der langjährig in seiner biologischen Aktivität gefördert wurde, bekommt auch einer Gerste sehr gut.

Ich zitiere Dipl. Ing. Günter Stemann: "Und es überrascht mich immer wieder aufs Neue, wozu die Böden nach der Umstellung imstande sind."

Wer irgendwann sagt "es geht nicht mehr", hat definitiv etwas falsch gemacht. Wer sagt "ich habs probiert und es geht nicht", ebenso.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Wintergerste aufhellungen

Beitragvon Grenzwächter » Mi Nov 12, 2014 22:12

Mal allgemein warum wird in diesem Forum der Pflug so verteufelt?
Wenn der so schlecht für den Boden wäre wie hier alle sagen kann ich nicht verstehen warum er dann gute und vorallem gleichmäßige Erträge bringt.
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Re: Wintergerste aufhellungen

Beitragvon Mad » Mi Nov 12, 2014 22:17

Grenzwächter hat geschrieben:Mal allgemein warum wird in diesem Forum der Pflug so verteufelt?
Wenn der so schlecht für den Boden wäre wie hier alle sagen kann ich nicht verstehen warum er dann gute und vorallem gleichmäßige Erträge bringt.


Ne, andersrum. Die Mulch- oder Direktsaat wird verteufelt.

Und es kann zwar sein, dass er gute und gleichmäßige Erträge bringt, nur hinsichtlich der Bearbeitungsdauer mit einem Pflug, der tatsächlich alles vergräbt, befinden wir uns eher in den ersten Minuten in der Entwicklungsgeschichte der Böden. Die Folgeschäden, abgesehen von den Erosionsereignissen, kann jetzt noch niemand abschätzen.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Wintergerste aufhellungen

Beitragvon Grenzwächter » Mi Nov 12, 2014 22:26

Ich pflüge seit Jahren versuche auch Mulchsaat bei mir einzuführen schaffe es aber nicht ( bin aber nicht böse über Tipps) .
Zur Erosion, habe fast keine trotz Unmengen Regen dieses Jahr. Aber die Mulchsaatflächen vom Kollegen sind auf die Straße gelaufen.
Aber ich habe auch Ackerflächen gesehen die richtig zerfurcht wahren vom Wasser.
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Re: Wintergerste aufhellungen

Beitragvon rhoihesse » Mi Nov 12, 2014 22:38

Mad hat geschrieben:
Grenzwächter hat geschrieben:Mal allgemein warum wird in diesem Forum der Pflug so verteufelt?
Wenn der so schlecht für den Boden wäre wie hier alle sagen kann ich nicht verstehen warum er dann gute und vorallem gleichmäßige Erträge bringt.


Ne, andersrum. Die Mulch- oder Direktsaat wird verteufelt.

Und es kann zwar sein, dass er gute und gleichmäßige Erträge bringt, nur hinsichtlich der Bearbeitungsdauer mit einem Pflug, der tatsächlich alles vergräbt, befinden wir uns eher in den ersten Minuten in der Entwicklungsgeschichte der Böden. Die Folgeschäden, abgesehen von den Erosionsereignissen, kann jetzt noch niemand abschätzen.



Manni46: heute kamm im radio den bauern soll das pflügen verboten werden irgend wo
Manni46: habt ihr das gehört
dappschaaf: kam vom mad
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Re: Wintergerste aufhellungen

Beitragvon Mad » Mi Nov 12, 2014 22:51

Grenzwächter hat geschrieben:Ich pflüge seit Jahren versuche auch Mulchsaat bei mir einzuführen schaffe es aber nicht ( bin aber nicht böse über Tipps) .
Zur Erosion, habe fast keine trotz Unmengen Regen dieses Jahr. Aber die Mulchsaatflächen vom Kollegen sind auf die Straße gelaufen.
Aber ich habe auch Ackerflächen gesehen die richtig zerfurcht wahren vom Wasser.


Ich hab ja schon gesagt, dass ich dich mal gerne besuchen würde.

Denk mal nicht nur an die Wassererosion. Falls wir irgendwann einmal wieder Schnee bekommen sollten, beobachte mal nach einer Schmelze den Schnee im Windschatten/Sonnenschatten. Der sich länger hält als der übrige. Bei trockenem Ostwind, während die Flächen dann knackig Frosttrocken sind, kannst du sehen wie dieser Schnee von Osten her zunehmend braun wird. Hauptsächlich neben den schönsten Winterfurchen. Auch das ist Erosion. Nur in der übrigen Zeit des Jahres, wenn der Schnee fehlt, nimmt man sowas gar nicht so wahr. Und in diesem Fall spielt noch nicht mal die Bodenart eine Rolle.

Klar, mir ist vor 3 Jahren auch eine Fläche direkt nach der Rapssaat durch ein Starkniederschlagsereignis abgeflossen. Das war allerdings eine Hanglage und da hat sich zum ersten mal gezeigt, dass die Rillen, die die Lemken-Scheibenschare hinterlassen, nicht immer nur ein Vorteil sind. Ich habe es schonmal irgendwo erwähnt: Bei Starkregen und Hanglage spielt die Bodenbearbeitung keine Rolle, sondern die Bearbeitungstiefe und die Rückverfestigung. Außerdem die Bodenart.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Wintergerste aufhellungen

Beitragvon Grenzwächter » Mi Nov 12, 2014 23:14

Das hab ich schon des öfteren gesehen. Für mich ist Erosion dann schlimm wenn mein Boden den Acker verlässt. Kannst mich gerne besuchen kommen meine Nr. Hab ich dir ja geschickt.
Mfg
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Re: Wintergerste aufhellungen

Beitragvon Mad » Mi Nov 12, 2014 23:18

Grenzwächter hat geschrieben:Das hab ich schon des öfteren gesehen. Für mich ist Erosion dann schlimm wenn mein Boden den Acker verlässt. Kannst mich gerne besuchen kommen meine Nr. Hab ich dir ja geschickt.
Mfg
Grenzwächter


Hast du? Finde sie aber nicht. :?
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Wintergerste aufhellungen

Beitragvon Raider » Do Nov 13, 2014 8:06

Grenzwächter hat geschrieben:Mal allgemein warum wird in diesem Forum der Pflug so verteufelt?
Wenn der so schlecht für den Boden wäre wie hier alle sagen kann ich nicht verstehen warum er dann gute und vorallem gleichmäßige Erträge bringt.


Lies bitte mal die Beiträge durch. Winni und Co verteufeln die pfluglos Arbeiter. Das einuzige was wir machen, ist das "System Pfluglos" zu verteidigen. meist mit dem Hinweis versehen, dass jeder sein eigenes System finden muss. Im Gegensatz zu den Pflüger respektieren wir auch andere Religionen ;-)
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Re: Wintergerste aufhellungen

Beitragvon 1056xl » Do Nov 13, 2014 8:56

Moin
Ich glaube das hier die wenigsten das "ein" oder "andere" wirklich verteufeln wollen.
Der Grund für diese Anspannung hier ist immer der selbe, nähmlich das so mancher hier es einfach nicht akzeptieren kann
das es auch "andere" Meinungen und Erfahrungen als die "eigenen" gibt, und die Art und Weise wie man das zum Ausdruck bringt.
Da werden anders denkente gleich als "Dumm oder Blöd" bezeichnet. Das geht auch anders.
Da darf sich fast ein jeder mal an der eigenen Nase fassen und drüber nachdenken.

Einen schönen Tag noch 1056xl
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Re: Wintergerste aufhellungen

Beitragvon Crazy Horse » Do Nov 13, 2014 9:16

Grenzwächter hat geschrieben:Mal allgemein warum wird in diesem Forum der Pflug so verteufelt?
Wenn der so schlecht für den Boden wäre wie hier alle sagen kann ich nicht verstehen warum er dann gute und vorallem gleichmäßige Erträge bringt.


Wenn Du gute, tiefgründige Böden hast und jedes Jahr 1-2 mal Gülle drauffährst, kannst Du Dir diesen Unsinn vielleicht erlauben, nicht aber, wenn Du wie ich sehr flachgründige Böden mit vielen Lettenplatten hast und keinen organischen Dünger, der noch etwas Humus liefert.

Ich bin ebenfalls sehr darauf bedacht, so wenig Boden wie möglich zu bewegen, um die fruchtbare humose Schicht nicht nach unten zu befördern. Nach jahrelangem Pflugverzicht wachsen mittlerweile im Herbst schon Pilze auf dem Acker, und der Körnermais dieses Jahr ist selbst auf den größten Steinriegeln erstaunlich gut gewachsen (ganz ohne Mist und Gülle), was für mich ein Zeichen ist, dass der Humusanteil im Boden in Ordnung ist.

Ich hab auch weniger Probleme mit verdichteten Böden, Verschlämmung, Erosion und Trockenstress seit ich nicht mehr pflüge, obwohl es bei uns im Frühjahr (März-April) immer recht trocken ist die letzten Jahre.

Nächstes Jahr werde ich mir von einem befreundeten Biobauer aber dennoch mal seinen Schälpflug ausleihen, weil wir hier sehr viele Hanglagen haben und bei jeder Bodenbearbeitung immer etwas Boden nach unten befördert wird, selbst wenn man nur 8-10 cm tief grubbert. Der Pflug ist nun mal das einzige Bodenbearbeitungsgerät, das den Boden nach oben schafft. Aber auch da wird nur sehr flach gearbeitet!
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Re: Wintergerste aufhellungen

Beitragvon marius » Do Nov 13, 2014 11:39

NHTX65Plus hat geschrieben:Tja lieber Nobby,

der Anbau von Wintergerste stellt halt hohe Ansprüche an den Boden, den Dünger und vor Allem an den Betriebsleiter.
Stichworte wären hier Strohmanagement und abgesetztes Saatbeet.
Eine rechtzeitige Pflugfurche ist da sicher nicht verkehrt.

In der Landwirtschaft zählt halt die langjährige Erfahrung mehr als ein kurzzeitiges Studium.



Wenn man einige Felder betrachtet, in denen krankheitsbelastete Ernterückstände an der Oberfläche liegen bleiben, braucht sich keiner zu wundern wenn über Wind und Regen Folgekulturen oder Nachbarschläge infiziert werden. Irgendwann werden durch den dadurch provuzierten höheren Pflanzenschutzaufwand, Verbote ausgesprochen.
Wenn diese Landwirte noch ein Studuim besucht haben, muss man sich fragen was die dort den ganzen Tag gemacht haben.
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Re: Wintergerste aufhellungen

Beitragvon Raider » Do Nov 13, 2014 11:54

marius hat geschrieben:
NHTX65Plus hat geschrieben:Tja lieber Nobby,

der Anbau von Wintergerste stellt halt hohe Ansprüche an den Boden, den Dünger und vor Allem an den Betriebsleiter.
Stichworte wären hier Strohmanagement und abgesetztes Saatbeet.
Eine rechtzeitige Pflugfurche ist da sicher nicht verkehrt.

In der Landwirtschaft zählt halt die langjährige Erfahrung mehr als ein kurzzeitiges Studium.



Wenn man einige Felder betrachtet, in denen krankheitsbelastete Ernterückstände an der Oberfläche liegen bleiben, braucht sich keiner zu wundern wenn über Wind und Regen Folgekulturen oder Nachbarschläge infiziert werden. Irgendwann werden durch den dadurch provuzierten höheren Pflanzenschutzaufwand, Verbote ausgesprochen.
Wenn diese Landwirte noch ein Studuim besucht haben, muss man sich fragen was die dort den ganzen Tag gemacht haben.


Da haben wir doch wieder eine dieser pauschalen Aussagen die doch wohl nur dazu dienen zu provozieren und zu beleidigen. Zusammengefasst bedeuten Deine Aussagen: Wer nicht pflügt ist dumm!
Jeder, der nur ein bisschen Ahnung von Landwirtschaft hat, wird die VOR- und NACHTEILE der verschiedenen Systeme erkennen. Ich neige dazu, dass eine bessere Ausbildung UND langjährige Berufserfahrung dazu führen, dass man die zusammenhänge besser beurteilen kann und so auch die VOR- und NACHTEILE beider Systeme besser bewerten kann. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Standortvoraussetzung.

Zu Deinem Einwand bezüglich PSM-Einsatz: Du magst Recht haben, dass der PSM-Aufwand in pfluglosen Systemen höher ist. Es ist aber auch so, dass dies v.a. dann der Fall ist, wenn ein Landwirt das System nicht im Griff hat. Ich wage die These aufzustellen, dass eine pfluglose Bewirtschaftung höhere Ansprüche an den Landwirt stellt als das System mit Pflug. Was aber natürlich nicht im Umkehrschluss heißen soll: "Wer pflügt ist dumm".
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Re: Wintergerste aufhellungen

Beitragvon Mad » Do Nov 13, 2014 12:04

Raider hat geschrieben:
Zu Deinem Einwand bezüglich PSM-Einsatz: Du magst Recht haben, dass der PSM-Aufwand in pfluglosen Systemen höher ist. Es ist aber auch so, dass dies v.a. dann der Fall ist, wenn ein Landwirt das System nicht im Griff hat. Ich wage die These aufzustellen, dass eine pfluglose Bewirtschaftung höhere Ansprüche an den Landwirt stellt als das System mit Pflug. Was aber natürlich nicht im Umkehrschluss heißen soll: "Wer pflügt ist dumm".


Du bist nicht der erste, der exakt diese Aussage macht. Vermutlich bist du auch nicht der letzte, denn es fehlt einfach das Verständnis derjenigen, die hier ständig ihre Parolen darbieten.
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