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Winterweizen/Triticale usw. 2014/2015

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Winterweizen/Triticale usw. 2014/2015

Beitragvon Crazy Horse » So Sep 28, 2014 7:28

Forchhammer hat geschrieben:Hat hier wer Erfahrungen Malibu + Lexus gegen Ausfallgerste?

Wie arbeitet ihr pfluglos und ohne Glyphosat gegen Ausfallgetreide?



Mit Malibu und Lexus bekommst Du die Ausfallgerste nicht weg.
Ich hab ja dieselben tonigen und steinigen Böden wie Du, und ich grubbere und kreisele die Äcker gleich nach der Ernte, damit sie Zeit haben, zu verwittern und ne schöne Bodengare zu bilden. Das Ausfallgetreide spritz ich zwei Wochen vor der Saat mit 3l Glyphosat ab (360er Ware). Dann trocknet der Boden auch besser ab und hinterlässt beim Säen eine bessere Krümelstruktur.
Das kommt mich wesentlich billiger als die Äcker ein weiteres Mal zu grubbern, wobei ich jedesmal wieder nassen, tonigen Boden hochhole, den ich wieder irgendwie feinbringen muss.

Mit 3l Glyphosat bekommst Du Wurzelunkräuter wie Disteln und Winden natürlich nicht klein. Die reißt es zwar mit der Kreiselegge ab, aber da muss man einfach im Frühjahr nochmal mit Starane (Winden) und MCPA (Disteln) durch. Ansonsten hast Du aber einen sauberen Tisch.
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Re: Winterweizen/Triticale usw. 2014/2015

Beitragvon Crazy Horse » So Sep 28, 2014 7:32

angusy hat geschrieben:
Andere Frage:
Kann ich Bodenherbizide (hier Cadou-Forte) direkt nach der Saat ausbringen? Ich möchte dieses Jahr die Bodenfeuchte nutzen. Dabei möchte ich möglichst im VA behandeln und auf weitere Schauer kann ich nicht hoffen. Bis dahin ist der Weizen wahrscheinlich aufgelaufen.


Ja, kannst Du - ist bei Flufenacet-haltigen Mitteln auch ratsam.
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Re: Winterweizen/Triticale usw. 2014/2015

Beitragvon Forchhammer » So Sep 28, 2014 7:39

Crazy Horse hat geschrieben:
Forchhammer hat geschrieben:Hat hier wer Erfahrungen Malibu + Lexus gegen Ausfallgerste?

Wie arbeitet ihr pfluglos und ohne Glyphosat gegen Ausfallgetreide?



Mit Malibu und Lexus bekommst Du die Ausfallgerste nicht weg.
Ich hab ja dieselben tonigen und steinigen Böden wie Du, und ich grubbere und kreisele die Äcker gleich nach der Ernte, damit sie Zeit haben, zu verwittern und ne schöne Bodengare zu bilden. Das Ausfallgetreide spritz ich zwei Wochen vor der Saat mit 3l Glyphosat ab (360er Ware). Dann trocknet der Boden auch besser ab und hinterlässt beim Säen eine bessere Krümelstruktur.
Das kommt mich wesentlich billiger als die Äcker ein weiteres Mal zu grubbern, wobei ich jedesmal wieder nassen, tonigen Boden hochhole, den ich wieder irgendwie feinbringen muss.

Mit 3l Glyphosat bekommst Du Wurzelunkräuter wie Disteln und Winden natürlich nicht klein. Die reißt es zwar mit der Kreiselegge ab, aber da muss man einfach im Frühjahr nochmal mit Starane (Winden) und MCPA (Disteln) durch. Ansonsten hast Du aber einen sauberen Tisch.



Die Felder für die Triticale sind alle lehmiger Sand, weshalb ich sie auch noch einmal gegrubbert habe(Hätte ich die Sache 3-4 WOchen vorher abgespritzt, würde vielleicht einmal Kreiselegge reichen..., so zumindest nach meinem Plan)
-> http://youtu.be/jqTljUyGVQk

Meine schweren Flächen stehen momentan größtenteils mit ZF für Sommerung da, Kartoffelfläche muss ich wegen Oberflächenverdichtung grubbern und der restliche Weizen kommt rein wie du es machst. Die Krümelstruktur ist jetzt schon wunderbar. Noch einmal flach Kreiselegge und schöner geht nicht-Siehe Bild vom ersten Beitrag
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Re: Winterweizen/Triticale usw. 2014/2015

Beitragvon flip2402 » Mo Sep 29, 2014 21:22

Hab heute meinen letzten Schlag Roggen gesät. Hatte gehofft das mir das Wetter mitspielt. Ab ca. der Hälfte fing es leicht an zu dropfen. Später, und vor allem am Vorgewende schmierte es dann doch schon sehr. Wollte aber auch nicht abbrechen da die Fläche etwas weiter vom Betrieb entfernt ist. Nun zu meiner Frage kann der Roggen das "geschmiere" vertragen ?
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Re: Winterweizen/Triticale usw. 2014/2015

Beitragvon heico » Mo Sep 29, 2014 21:47

flip2402 hat geschrieben:Hab heute meinen letzten Schlag Roggen gesät. Hatte gehofft das mir das Wetter mitspielt. Ab ca. der Hälfte fing es leicht an zu dropfen. Später, und vor allem am Vorgewende schmierte es dann doch schon sehr. Wollte aber auch nicht abbrechen da die Fläche etwas weiter vom Betrieb entfernt ist. Nun zu meiner Frage kann der Roggen das "geschmiere" vertragen ?


Hättest lieber aufhören sollen, wenn es nicht ganz leichter Sandboden ist.
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Re: Winterweizen/Triticale usw. 2014/2015

Beitragvon Forchhammer » Di Sep 30, 2014 20:23

Heute Triticalen der Sorten Adverdo und Talentro gesäht. Abgedreht waren 300 Körner bei 180kg pro Hektar Tgk ca. 46. Gesäht wurden dann von meiner lieben Hassia im Durchschnitt 210kg/ha. Also pie mal Daumen knapp 400 körner. Ich liebe diese Genauigkeit.
Wenigstens dieses mal nicht zu wenig

Bild

Bild


Bild
Gesäht habe nicht ich
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Re: Winterweizen/Triticale usw. 2014/2015

Beitragvon Tobi2005 » Di Sep 30, 2014 20:49

Forchhammer: Das ist eines der Grundprobleme der alten Hassia-Maschinen...
Was zumindest im Ansatz hilft ist mehrmaliges (zwei/drei) Abdrehen und danach die Enstellungen vorzunehmen und durchgehend versuchen, eine wirklich konstante Geschwindigkeit im Feld zu fahren. Zwischendurch kontrollieren und ggf. nachstellen. Zumindest ist das bei meiner Maschine so (stammt aus der "DAS" Serie).
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Re: Winterweizen/Triticale usw. 2014/2015

Beitragvon Wini » Mi Okt 01, 2014 12:59

1056xl hat geschrieben:Hallo fluegelflitzer7, hallo Franzis1

Der eggt 1 x vor , war vorher 2 x im Abstand von ca 3-4 Wochen gegrubbert worden.
Ginge auch ohne voreggen , einer der Gründe ist das der Senior eine Beschäftigung hat.
Ansonsten ist der Effekt eher mittel , feiner Boden kommt nach unten , Knollen kommen hoch ,
etwas ebener wirds auch und man kann die Kreiselegge vielleicht eine Oberlenkerumdrehung flacher einstellen.
Nacheggen tun wir eigentlich nie , wäre aber eine meiner Vorstellungen , eine Kompi aus Egge und Walze zum nacheggen.
Die Striegel meine Sämaschiene ist nicht so Optimal , vor allem auf schwereren Böden wäre nacheggen nicht schlecht.
Foto1798kl.jpg

@ fluegelflitzer7 , Du bist anscheinend nicht soooo weit weg von mir.

MfG. 1056xl und einen schönen Sonntag noch


Hallo 1056xl,
eine schöne Sämaschine hast Du da. Ich habe das gleiche Modell.
Sieht gut gepflegt aus. Die Spuranzeiger scheinen noch zu funktionieren und die Beleuchtung ist vorbildlich :-)
Mit welcher Einstellung säst Du damit Deinen Weizen ?
Sind bei Dir die Schieber dabei ganz auf (bis zum Anschlag) oder in der letzten Kerbe ?
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Re: Winterweizen/Triticale usw. 2014/2015

Beitragvon Mad » Mi Okt 01, 2014 23:05

Forchhammer hat geschrieben:Heute Triticalen der Sorten Adverdo und Talentro gesäht.


Guck mal, Mulchsaat! Wie schön! :D
Bild
Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Winterweizen/Triticale usw. 2014/2015

Beitragvon Freakshow » Do Okt 02, 2014 20:46

@Nobby: Bezüglich der Bestellsaat von Wintergerste nach Weizen: Was war denn das Vorwerkzeug vor den Schaaren? Kreiselegge, Scheiben oder irgend eine Art Alientechnologie? Denn für 5cm Bearbeitungstiefe liegt verdammt wenig Material obenauf. Und die Verteilung quer zur Fahrtrichtung ist auch relativ ungleichmäßig soweit ich das von hier Beurteilen kann. Bitte um Aufklärung!
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Re: Winterweizen/Triticale usw. 2014/2015

Beitragvon Caramba » Do Okt 02, 2014 21:00

1056xl hat geschrieben:Hallo fluegelflitzer7, hallo Franzis1
Der eggt 1 x vor , war vorher 2 x im Abstand von ca 3-4 Wochen gegrubbert worden.
Ginge auch ohne voreggen , einer der Gründe ist das der Senior eine Beschäftigung hat.
Ansonsten ist der Effekt eher mittel , feiner Boden kommt nach unten , Knollen kommen hoch ,
etwas ebener wirds auch und man kann die Kreiselegge vielleicht eine Oberlenkerumdrehung flacher einstellen.
MfG. 1056xl und einen schönen Sonntag noch


Verzähl ke so an Stuss !
Dös Äicha is gonz wichti dömit dä feina Boda unda nei odi Soat künnt!
Dä Senoir mächt des 100%
Erzähl bloß keinen Blödsinn. Das Eggen ist ganz wichtig damit der feine Boden nach unten in den Saathorizont kommt!
Der Senior macht das wirklich gut.
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Re: Winterweizen/Triticale usw. 2014/2015

Beitragvon NobbyNobbs » Do Okt 02, 2014 21:17

Freakshow hat geschrieben:@Nobby: Bezüglich der Bestellsaat von Wintergerste nach Weizen: Was war denn das Vorwerkzeug vor den Schaaren? Kreiselegge, Scheiben oder irgend eine Art Alientechnologie? Denn für 5cm Bearbeitungstiefe liegt verdammt wenig Material obenauf. Und die Verteilung quer zur Fahrtrichtung ist auch relativ ungleichmäßig soweit ich das von hier Beurteilen kann. Bitte um Aufklärung!




Willst du mich jetzt verarschen? Erkennst du nicht, dass das Bild von einem Rapsschlag stammt? Da die Vorgehensweise zur W.Gerstenaussaat nach W.Raps und W.Weizen die gleiche war:
Tja, so ist das bei extrem aktiven Böden 7 Wochen nach der Rapsernte und dem Mulchereinsatz mit den Ernteresten. Da holen dir die MO und Regenwürmer das Zeugs schneller weg als du gucken kannst. Dieses Dilemma habe ich hier übrigens diesen Herbst schon mehrmals erwähnt. Da ich nahezu alles gemulcht habe, sind mir trotz fehlender Bodenbearbeitung meine Böden viel zu schwarz geworden. Man hat es aber nicht anders hinbekommen.

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Re: Winterweizen/Triticale usw. 2014/2015

Beitragvon Freakshow » Do Okt 02, 2014 21:30

Sorry, Handybildschirm, ich bin untröstlich.
Und wenn du nicht gemulcht, sondern nur tiefer gedroschen hättest? Muss die gierige Bodenfauna nun verhungern über den Winter :wink: ?
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Re: Winterweizen/Triticale usw. 2014/2015

Beitragvon NobbyNobbs » Do Okt 02, 2014 21:51

Freakshow hat geschrieben:Sorry, Handybildschirm, ich bin untröstlich.
Und wenn du nicht gemulcht, sondern nur tiefer gedroschen hättest? Muss die gierige Bodenfauna nun verhungern über den Winter :wink: ?



Raps tiefer dreschen? Das passt mir im knappen Erntefenster nicht in den Kram, da solchen Murks abzuhalten und ist nebenbei auch aus ökonomischen Gründen sicher nicht wirklich sinnvoll.
Die Weizenstoppeln musste ich so oder so mulchen, da wir teils Lager hatten und demnach oftmals gerade so die Ähren (wenn überhaupt) in den Drescher bekamen. Die langen Halme blieben dann zurück.
Außerdem bin ich davon überzeugt. In Zukunft gibt es den Ährendrusch. Kommen dann ZF bzw. Sommerungen in den Boden, gibt es Direktsaat in die 50 cm Stoppeln. Folgen Winterungen (insbesondere Raps), mulche ich den Rotz sauber runter und habe dadurch die perfekte Strohverteilung.:wink:
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Re: Winterweizen/Triticale usw. 2014/2015

Beitragvon 1056xl » Fr Okt 03, 2014 9:43

Hallo Caramba
Caramba hat geschrieben:
1056xl hat geschrieben:Hallo fluegelflitzer7, hallo Franzis1
Der eggt 1 x vor , war vorher 2 x im Abstand von ca 3-4 Wochen gegrubbert worden.
Ginge auch ohne voreggen , einer der Gründe ist das der Senior eine Beschäftigung hat.
Ansonsten ist der Effekt eher mittel , feiner Boden kommt nach unten , Knollen kommen hoch ,
etwas ebener wirds auch und man kann die Kreiselegge vielleicht eine Oberlenkerumdrehung flacher einstellen.
MfG. 1056xl und einen schönen Sonntag noch


Verzähl ke so an Stuss !
Dös Äicha is gonz wichti dömit dä feina Boda unda nei odi Soat künnt!
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Erzähl bloß keinen Blödsinn. Das Eggen ist ganz wichtig damit der feine Boden nach unten in den Saathorizont kommt!
Der Senior macht das wirklich gut.


Hast ja RechtBild, aber wenn man hier im Forum so etwas erzählt wird man von einigen :klug: im günstigsten Fall nur belächelt :lol:
und im schlimmsten FallBild
Vielleicht lernen sie´s ja auch noch :wink:
Des brauch ich nimmer.

Da ist der Senior in seinem Element, unermüdlich, ha für ha , da denkt man nicht das er schon über 80 ist :wink:

@Wini
Die Sämaschine geht eigentlich recht gut und funktionieren tut auch alles.
Hab nur machmal Probleme mit diesen scheiß Messing-Bronze-Buchsen.
Bei den Eistellungen "hoch, 12-16" sähe ich ca 170-210kg/ha (Weizen/Gerste), Je nach Sortierung.
Bei der Einstellung "nietrig 1" bei Raps komme ich auf 4-6 kg
Die Schieber sind bei mir in der letzten Kerbe.
Danke für das Lob für die Beleuchtung , Beleuchtung ist mir sehr wichtig auf meinem Betrieb und deshalb habe ich
bei all meinen Maschinen die Beleuchtung selber angebaut.
Kaum ein LM-Hersteller bringt es fertig eine anstäntige, praktikable Beleuchtung anzubauen, und wenn seine Maschine 100000€ kostet und serienmäsig
ist sie auch oft nicht sondern nur gegen Aufpreis :roll:
Ja gut , manche Bauern intressiert das auch gar nicht ob Beleuchtung dran oder nicht, ob geht oder nicht, Hauptsache der Schlepper hat über 250 Ps
und eine oder zwei große gelbe Rundumleuchten trauf. Weg da jetzt komm ich.


Schönen Feiertag wünsch ich noch.
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