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Wird Monsanto übernommen?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Wird Monsanto übernommen?

Beitragvon Todde » Di Mai 24, 2016 15:05

Welfenprinz hat geschrieben:Seit das Patent 1993 abgelaufen ist, wird Glyphosat in irgendwelchen generikasuppenküchen zwischen Shenzhen und Bangalore hergestellt.


Das RR-Patent auf Soja ist abgelaufen, da bekommt man heute für kaum mehr als konventionelles Sojasaatgut gleich Glyphos-Ready von kleineren Zuchthäusern, Monsanto zahlt aber weiterhin für die Zulassungen. Dow bietet jetzt RR mit 2,4D an und Monsanto RR mit Dicamba
Intacta (Bt-Soja) ist momentan das, was die auf den Markt etablieren wollen.
Sojasorten und Biotechnologien sind die Haupteinnahmequelle, dann wohl Baumwolle, beim Mais sinkt der Marktanteil seit Jahren zu Gunsten von DuPont.
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Re: Wird Monsanto übernommen?

Beitragvon Rohana » Di Mai 24, 2016 16:16

Mad hat geschrieben:Ganz vorne steht aber der Produzent, ohne den die anderen nichts zu verarbeiten, zu handeln und zu liefern haben.

Merkste, wie abhängig die sind? Und demnach kann man eindeutig davon reden, dass der Landwirt der Ernährer ist.

Und jetzt sagst du mir, was passiert, wenn den Landwirten auf einmal niemand was abkaufen will oder die Verarbeiter, Händler und Lieferanten wegfallen. :regen:
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Re: Wird Monsanto übernommen?

Beitragvon bauer hans » Di Mai 24, 2016 18:22

Rohana hat geschrieben:Und jetzt sagst du mir, was passiert, wenn den Landwirten auf einmal niemand was abkaufen will oder die Verarbeiter, Händler und Lieferanten wegfallen. :regen:


...wir haben doch seit längerem die situation,dass den bauern keine kostendeckenden preise gezahlt werden....
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Wird Monsanto übernommen?

Beitragvon Welfenprinz » Di Mai 24, 2016 22:06

Grösstenteils sind die Monsanto-Aktien im Streubesitz. Die diversen Fondsbeteiligungen liegen zwischen 2 und 6 %.

Inhaber in %
Freefloat 99,63
The Vanguard Group, Inc. 6,88
Capital Research & Management Co. (Global Investors) 6,87
SSgA Funds Management, Inc. 4,26
BlackRock Fund Advisors 3,86
Massachusetts Financial Services Co. 3,40
PRIMECAP Management Co. 2,63
Glenview Capital Management LLC 2,54
Sands Capital Management LLC 2,53
Fidelity Management & Research Co. 2,33
Die Summe der Anteile kann 100% überschreiten, da bestimmte Anteilseigner zum Freefloat dazu gerechnet wurden.

http://www.finanzen.net/unternehmensprofil/Monsanto

Wenn erstmal Aktionäre anfangen zu verkaufen, wirds schwer für den Vorstand die Übernahme abzuweisen.
Schwer einzuschätzen das ganze.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Wird Monsanto übernommen?

Beitragvon Ferengi » Di Mai 24, 2016 22:43

ExLW hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:Wer ist denn zuständig, der DAX?


Die Verkäufer von Nahrungsmitteln.


Aha...
Und ich dachte immer der, der sich das Zeug in den Mund schiebt. :roll: :roll: :roll:
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Re: Wird Monsanto übernommen?

Beitragvon T5060 » Di Mai 24, 2016 23:12

Der Deal geht über die Bühne.
Die werden aus Monsanto und CropScience ne neue Firma machen, von der Pharmasparte abspalten.
Um den Ansprüchen der US Regierung zugenügen, wird die neue Firma eine US Firma sein.
Die Monsanto Aktionäre wissen wohl schon, dass so viel mehr nicht mehr drin sein kann,
weil Monsanto soviel nun auch nicht in der Pipeline hat und der Ruf nicht der allerbeste zu sein scheint.
So 10 Dollar werden das mehr, billiges Geld gibts im Moment genug.
Das wäre allerdings das Ende der europäischen Pflanzenschutzindustrie.

Monsanto heisst jetzt Bayer und BayerCS ist nun amerikanisch und verschwindet.

Die BASF letztendlich kommt aus ihrem BrainDrain nicht raus und durfte ja beim großen Spiel nicht von der Reservebank nicht runter.
Die haben den Bock zum Gärtner gemacht. Jurist und kein Plan oder sowenig Plan wie Rukwied und Schaber auch.
Wenn man Jahrzehnte gutes Geld mit Öl und Gas verdienen konnte ohne sich Gedanken machen zu müssen,
steht man halt doof da, wenn das Öl nicht mehr viel kostet und man halt nur 2b Fördergebiete hat.

Rukwied sitzt bei der BayWa im Aufsichtsrat. Das Kartellamt vermutet das dort PSM und Landtechnik zu Lasten der Bauern verkauft wurde.
In den USA wäre der sofort geflogen, als Russe wäre er nach England geflüchtet und als Chinese hätte der als Organspender geendet.
Jetzt kommt mir net mit so ausgelatschten Klappstiften wie Schaber oder Heubuch.....

Deutschland ist noch nicht mal in der Lage seine Milchanlieferungskontrolle ordentlich aufzuräumen.
Die Chemiefirmen überwachen ihre Anlagen in Eigenkontrolle ( Kaliwerke übrigens auch ) und ich weis das die das richtig machen.
Bei den Bauern ? Man kann sagen so ab 1980 war das größte Ziel der Leute in den Landwirtschaftsorganisation, dass sie gut versorgt waren, weil sie sich den Stress am eigenen Hof nicht so wirklich antun wollten. :mrgreen:
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Re: Wird Monsanto übernommen?

Beitragvon xyxy » Mi Mai 25, 2016 5:07

Nenn es einfach Blackrock...
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Re: Wird Monsanto übernommen?

Beitragvon T5060 » Mi Mai 25, 2016 12:05

xyxy hat geschrieben:Nenn es einfach Blackrock...


Ist die strategische Frage : DBV + Raiffeisen oder Blackrock ?

Ich wage mal ne Prognose : Hätten sich die Bauern durch Blackrock vertreten lassen, gebe es noch 20 % der Bauern ( aber gut verdienend ) als 1955, die anderen 80 % wären zigfache Millionäre und Marius würde seinen Lebensabend im Puff verbringen.
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Re: Wird Monsanto übernommen?

Beitragvon xyxy » Mi Mai 25, 2016 12:42

T5060 hat geschrieben:
xyxy hat geschrieben:Nenn es einfach Blackrock...


Ist die strategische Frage : DBV + Raiffeisen oder Blackrock ?

die Frage stellt sich, glaub ich, inzwischen nicht mehr, die Raiffeisen Banker vertreiben doch schon BR Produkte... Inzwischen ist der BV überall aussen vor..
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Re: Wird Monsanto übernommen?

Beitragvon T5060 » Mi Mai 25, 2016 16:37

Fiel mir grad so in die Hände ...

agrarzeitung hat geschrieben:
16. Juli 2015, 17:15 Uhr
Falsch platziert
Horst Hermannsen zu agrarischen Aufsichtsräten

Ein Aufsichtsrat ist in guten Jahren überflüssig und in schlechten Jahren überfordert. Das ist gut zu wissen, denn der natürliche Feind des Vorstandes wäre ein sachkundiger Aufsichtsrat. In der Agrarwirtschaft kommen solche Störenfriede selten vor. Man erinnert sich an die Gremien der Wirtschaftlichen Vereinigungen des privaten Landwarenhandels in Deutschland, allen voran der Lagerland AG, München. Sie sind trotz, oder wegen ihres Aufsichtsrates, pleite.

Ihr Schicksal ähnelt den insolventen genossenschaftlichen Vieh- und Fleischhandelsunternehmen. Nicht wenige Aufsichtsräte, die bereits bei Südfleisch und Co vor sich hin dämmerten, gähnen heute bei den Sitzungen anderer Konzerne. Richtig kauzig wirken teilweise Aufsichtsräte in etlichen Genossenschaftsmolkereien. Nicht selten übernehmen sie diese Ämter im Erbgang. Davon profitieren dann wieder Anverwandte, die in der Geschäftsführung sitzen. Derart geschlossene Systeme befeuern den Strukturwandel, der allerdings gelegentlich auch mit bäuerlichem Treuhandvermögen finanziert wird. Selbst Schuld könnte man sagen. Schließlich sind es Bauern, die das Theater zulassen.

Apropos Bauern: Ihre Verbandspräsidenten machen in Wirtschaftsunternehmen der vor- und nachgelagerten Stufen stets eine schlechte Figur. Oder deutlicher, sie gehören dort nicht hin. Sie könnten sich ihre Zeit in so entbehrlichen Einrichtungen wie einem Beirat vertreiben. Der hat keinerlei Entscheidungsbefugnis oder Kontrollfunktion. Der Aufsichtsrat indes hat, zumindest theoretisch, eine andere Qualität. Zu seinen vornehmsten Aufgaben gehört, dafür Sorge zu tragen, dass es dem Unternehmen und damit den Aktionären gut geht.

Warum, um alles in der Welt, hat man dies dem Bauernverbandspräsidenten Joachim Rukwied nicht längst schon gesagt. Er sitzt unter anderem im Aufsichtsrat der Baywa AG. Zugegeben, auch dort fällt er kaum auf. Aber nicht deshalb hat er den falschen Platz eingenommen. Ein Verbandsvorsitzender soll sich für das Wohl seiner Mitglieder einsetzen, in dem Fall der Bauern. Das ist häufig nicht identisch mit dem Wohl des Händlers. Zweifellos ist Ämterhäufung ein Wesensmerkmal für Bauern- und Genossenschaftsfunktionäre. Damit lässt sich risikolos ohne größere Anstrengung ein interessantes Einkommensmodell aufbauen, das auch in fortgeschrittenen Jahren stützt.

Wenn also Altenteiler, wie der vormalige DBV-Präsident Gerd Sonnleitner im Aufsichtsrat von Fendt sitzt um gratis Weltreisen zu machen und mit Nichtstun seine Bezüge aufbessert, dann wundert sich niemand. Wenn DRV-Präsident Manfred Nüssel seiner pekuniären Postensammelleidenschaft auch in späten Jahren frönt, dann ist dies artgerechtes Verhalten. Bei dem aktiven Joachim Rukwied ist dies anders. Bei ihm wirken Ämter in der Wirtschaft so, als habe man ihn eingebunden, ihn gekauft. Was bei der Südzucker wegen der bäuerlichen Eigner noch geht, ist bei der Baywa unmöglich.

Eine Gewissheit hat Rukwied freilich. Sollte die Baywa je in eine wirtschaftliche Schieflage geraten, er würde nie zur Rechenschaft gezogen. „Einen Aufsichtsrat haften zu lassen ist schwieriger als eine Sau am eingeseiften Schwanz festzuhalten“. Zu dieser Erkenntnis kam bereits Hermann Josef Abs, der legendäre Vorstand der Deutschen Bank und zigfache Aufsichtsrat, dessen Ämterfülle per Gesetz begrenzt wurde.
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Re: Wird Monsanto übernommen?

Beitragvon marius » Mi Mai 25, 2016 19:40

Wird Monsanto übernommen?


Die letzten verbliebenen großen Player fussionieren bzw. verbünden sich und bilden eine Markteinheit.
Schlecht für die Landwirte....warum muss nicht erklärt werden.
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Re: Wird Monsanto übernommen?

Beitragvon Todde » Mi Mai 25, 2016 22:53

marius hat geschrieben:
Wird Monsanto übernommen?


Die letzten verbliebenen großen Player fussionieren bzw. verbünden sich und bilden eine Markteinheit.
Schlecht für die Landwirte....warum muss nicht erklärt werden.


Warum fusionieren die Landwirte nicht und bilden ein Gegengewicht?
Zu dem kann man ja Bio-Bauer werden und kauft sein Saatgut bei den Rettern-des-Saatguts, die leider nach 20 Jahren immer noch nicht rentabel arbeiten und sein Kupfer bekommt man bei jedem Hinterhofunternehmen.

Ob das immer alles schlecht für die Landwirte ist?
Die Welt dreht sich weiter, früher hatte man ein Telefon im Hausflur mit Wählscheibe für 4 bis 6 Personen, heute hat jeder ein Handy.
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Re: Wird Monsanto übernommen?

Beitragvon T5060 » Do Mai 26, 2016 2:44

Todde hat geschrieben:
marius hat geschrieben:
Wird Monsanto übernommen?


Die letzten verbliebenen großen Player fussionieren bzw. verbünden sich und bilden eine Markteinheit.
Schlecht für die Landwirte....warum muss nicht erklärt werden.


Warum fusionieren die Landwirte nicht und bilden ein Gegengewicht?
Zu dem kann man ja Bio-Bauer werden und kauft sein Saatgut bei den Rettern-des-Saatguts, die leider nach 20 Jahren immer noch nicht rentabel arbeiten und sein Kupfer bekommt man bei jedem Hinterhofunternehmen.

Ob das immer alles schlecht für die Landwirte ist?
Die Welt dreht sich weiter, früher hatte man ein Telefon im Hausflur mit Wählscheibe für 4 bis 6 Personen, heute hat jeder ein Handy.


Todde, so doof war ich auch mal, bis ich die Fratze gezeigt bekam.

Nun heute denke ich :
Die Seele erst in den Himmel springt,
wenn das Geld in meiner Kasse klingt !

Bis dahin ist jede Bekundung einer von vielen Hinweisen, die ich höre, die mich aber zu noch nichts veranlassen.
Also die italienische Mafia z.B. halte ich für halbwegs vertrauenswürdig, im Vergleich zu Greenpeace, BV, Syngenta oder BDM.
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Re: Wird Monsanto übernommen?

Beitragvon Welfenprinz » Sa Jun 04, 2016 15:47

http://www.deraktionaer.de/aktie/bayer- ... 246710.htm
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Wird Monsanto übernommen?

Beitragvon Manfred » Fr Okt 27, 2017 8:30

Der Zoff um Dicamba weitet sich immer weiter aus:

http://www.npr.org/sections/thesalt/201 ... love-story
"The man who reads nothing at all is better educated than the man who reads nothing but newspapers." Thomas Jefferson
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