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Wiso lebt der BDM noch?

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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75 Beiträge • Seite 2 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Beitragvon Meini » So Nov 23, 2008 18:25

Gräfe zu Baringdorf kommt hier aus der Gegend. Nichtmelker schiebt in Brüssel ne ruhige Kugel. Würd mir da keine Hoffnung machen und mit Normaler Landwirtschaft hat der eh nix am Hute.
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Beitragvon Hoschscheck » Mo Nov 24, 2008 10:22

19. November 2008
FAZ: Der Bauernverband und der Verband der Milchviehhalter haben Protest und Boykotte organisiert, um höhere Milchpreise in den Läden zu erzwingen. Jetzt kritisieren enttäuschte Bauern ihren Präsidenten Gerd Sonnleitner, am Wochenende gab es in Bayern Demonstrationen. Zu Recht?

Müller: Sonnleitner müsste wegen Erfolglosigkeit zurücktreten. Der Bauernpräsident kämpft an den völlig falschen Fronten. ....
http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C ... ntent.html
Ist das besser?

Das meint der DLV dazu:
http://www.agrarheute.com/extras/dateie ... did=239853



Immer noch gibt es keinen Plan des BV wie es denn in Zukunft gehen soll.
Etwa mit dem Milchfonds, .. soll das die Rettung sein?

"Dieser Fonds wird allerdings jetzt nicht wie verlangt aus zusätzlichen EU-Mitteln gespeist, sondern ein Großteil soll über die so genannte zweite Säule abgerufen werden. Und darin versteckt sich eine gewisse Gefahr. Denn die Mittel müssen von den Bundesländern kofinanziert werden, sonst können die Mittel aus Brüssel nicht fließen. Pessimistisch und vereinfacht ausdrückt: Keine Kofinanzierung, kein Milchfonds.

Auf die Bundesländer kommen auch durch die Modulation mögliche, zusätzliche Kosten zu. Fünf Prozent der Direktzahlungen wandern in den Topf der zweiten Säule, und auch hier gilt in der Regel: keine Kofinanzierung, kein Geldfluss. Nun wird es Ländersache sein, wieviel ihnen die deutsche Landwirtschaft Wert ist."


http://www.agrarheute.com/?redid=239822

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Beitragvon H.B. » Mo Nov 24, 2008 13:58

Hoschscheck hat geschrieben:Immer noch gibt es keinen Plan des BV wie es denn in Zukunft gehen soll.


Ist denn das wirklich so schlimm? Der BDM hat den Plan, wie den Milcherzeugern geschadet werden soll.

Wenn der BDM sein Konzept endlich über Bord wirft, ist er diskussionswürdig. Nur nicht mit diesen Leuten. Ich trau denen einfach nicht zu, daß die den Milchmarkt jemals begreifen werden. Die sind dazu wahrscheinlich zu einfach gestrickt, und sollten sich nach Beschäftigungsmöglichkeiten umsehen, die sie in ihrem Umfang besser überblicken können.
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Beitragvon CarpeDiem » Mo Nov 24, 2008 15:45

Der umfängliche Überblick wird aber doch nicht darin bestehen, dass mehr Milch, mehr Schweine, mehr Getreide zu immer geringeren Preisen erzeugt wird. Das ganze wird dann als Wachstum bezeichnet. Dagegen wäre ja gar nichts einzuwenden, wenn diese fähigen Betriebsleiter ihr Wachstum auch tatsächlich aus Eigenkapital finanzieren könnten.
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Beitragvon H.B. » Mo Nov 24, 2008 16:00

CarpeDiem hat geschrieben:Der umfängliche Überblick wird aber doch nicht darin bestehen, dass mehr Milch, mehr Schweine, mehr Getreide zu immer geringeren Preisen erzeugt wird. Das ganze wird dann als Wachstum bezeichnet. Dagegen wäre ja gar nichts einzuwenden, wenn diese fähigen Betriebsleiter ihr Wachstum auch tatsächlich aus Eigenkapital finanzieren könnten.


Andere wirst du außer im Nebenerwerb kaum finden. Wer sein Wachstum nicht am Betrieb erwirtschaftet, sollte davon ablassen, der macht defakto Geld kaputt.
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Beitragvon meyenburg1975 » Mo Nov 24, 2008 21:07

H.B. hat geschrieben:Andere wirst du außer im Nebenerwerb kaum finden. Wer sein Wachstum nicht am Betrieb erwirtschaftet, sollte davon ablassen, der macht defakto Geld kaputt.


Ich glaube er meint die Investitionsförderung und die Ausgleichszahlungen.
Ersteres is ohnehin Unfug (ja auch ich habs in Anspruch genommen, einem geschenkten Gaul...), und auf letzteres könnte ich ohnehin verzichten und viele andere auch,wenn man bei den Importprodukten uaf unsere Standards pocht, wie es auch vom DBV in den Bamberger Beschlüssen gefordert wird
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Beitragvon Mr.T. » Mo Nov 24, 2008 21:56

Hoschscheck hat geschrieben:Etwa mit dem Milchfonds, .. soll das die Rettung sein?

[b]"Dieser Fonds wird allerdings jetzt nicht wie verlangt aus zusätzlichen EU-Mitteln gespeist, sondern ein Großteil soll über die so genannte zweite Säule abgerufen werden. Und darin versteckt sich eine gewisse Gefahr. Denn die Mittel müssen von den Bundesländern kofinanziert werden, sonst können die Mittel aus Brüssel nicht fließen. Pessimistisch und vereinfacht ausdrückt: Keine Kofinanzierung, kein Milchfonds.


Milchfond kannst du gleich mal vergessen, wird zwar in der Presse hochgeputscht, daß die Bauern einen Fond bekommen, allerdings ist keiner so ehrlich und sagt, daß dieser Fond nur Bauern in benachteiligten Gebieten bekommen und sonst keiner.
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Beitragvon Hoschscheck » Di Nov 25, 2008 16:19

H.B. hat geschrieben:
Hoschscheck hat geschrieben:Immer noch gibt es keinen Plan des BV wie es denn in Zukunft gehen soll.


Ist denn das wirklich so schlimm? ...


Ja.

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Beitragvon Mr.T. » Di Nov 25, 2008 20:37

Hoschscheck hat geschrieben:
H.B. hat geschrieben:
Hoschscheck hat geschrieben:Immer noch gibt es keinen Plan des BV wie es denn in Zukunft gehen soll.


Ist denn das wirklich so schlimm? ...


Ja.

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Was nützt es einen Plan zu machen, wenn den keinen interressiert ? Den Hebel hat die EU in der Hand, die bestimmen und sonst keiner und die interressiert kein Plan. Das hat der BV schon lange kapiert, der BDM ist gerade dabei nach dem katastophalen Milchstreikergebnis.
Wenn Deutschland eine eigene Milchpolitik betreiben will müssen sie der EU austreten, wie die Schweiz, denen gehts aber auch nicht besser.
Die EU hat sich erst kürzlich geäußert, daß noch viele Milcherzeuger aufhören sollen oder müssen, da sonst die anderen im Wachstum behindert seien.
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Beitragvon H.B. » Di Nov 25, 2008 21:29

Hoschscheck hat geschrieben:
H.B. hat geschrieben:
Hoschscheck hat geschrieben:Immer noch gibt es keinen Plan des BV wie es denn in Zukunft gehen soll.


Ist denn das wirklich so schlimm? ...


Ja.


...kann sein, aber noch schlimmer wär, sie hätten den selben wie der BDM
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Beitragvon Cairon » Sa Nov 29, 2008 14:06

Ich bin Schweine- und Ackerbauer, habe also mit dem BDM relative wenig zu tun. Hier im Landkreis Cuxhaven ist das Landvolk aber absolut milchviehfixiert, so dass ich mich durch das Landvolk nicht wirklich vertreten fühle. Unser Betrieb zählt zu den Gründungsmitglieder der ISN.
Nun aber zum Punkt. Meiner Meinung nach hat sich der BDM gegründet, weil viele Landwirte den Bauernverband für zu untätig hielten. Ob der Milchstreik nun gut war oder nicht spielte weniger die Rolle, wichtig war für die Bauern das Gefühl etwas zu tun. Die Auswüchse am Ende des Streiks mit Molkereiblockaden und dem Bedrohen von Streikbrechern gingen natürlich deutlich über das Ziel hinaus. Die Landvolkvertreter die sich jetzt hinstellen nach dem Motto: "Haben wir ja gleich gesagt..." sollten meiner Meinung nach sehr vorsichtig mit ihren Äußerungen sein, schließlich vermitteln sie auf den Eindruck die Bauernschaft nur ruhig halten zu wollen und sich bei den Mächtigen an zubiedern. Bei einigen hat man das Gefühl sie interessieren sich mehr für ihre gut bezahlten Posten wie für die Belange der Bauern.
Ich war vor ein paar Tagen auf eine Landvolkversammlung hier vor Ort. Dort gingen sich die BDMler und die Landvolkleute dann offen an und keiften wie die Kesselflicker. Es geht bei diesen Auseinandersetzungen in der Nach-Streik-Zeit aber nicht mehr um die Sache, es geht um gekränkte Eitelkeiten und Schuldzuweisungen. Das kann es aber doch nicht sein, sollten wir Bauern uns nicht wieder einigen und die Vergangenheit ruhen lassen? Wir müssen geschlossen zusammen stehen und uns gemeinsam gegen unsere Gegner wenden und nicht alte Rechnungen begleichen bei denen es keine Sieger gibt. Nur durch Einigkeit können wir unsere Position stärken egal ob Landvolk, BDM, Ackerbauern, Schweinehalter oder was auch immer wir sitzen alle in einem Boot und wir sollten nicht in unterschiedliche Richtungen rudern. Wie sollen uns die Lebensmittelketten und die Lebensmittelindustrie für voll nehmen wenn wir auftreten wie ein aufgescheuchter Hühnerhaufen. Nur gemeinsam sind wir stark!!!
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Beitragvon Hessen-Sibirier » Sa Nov 29, 2008 15:42

ach Cairon, das hast du schön gesagt...
Du hast auch absolut recht, nur-- die Verhältnisse sie sind nicht so !
Ich habs schon mal woanders gesagt, aber argumentativ überzeugen wird hier keiner den jeweils anderen. Von diesem Gedanken habe ich mich verabschiedet.
Das hat auch nichts mit Jammern zu tun, aber für mich bedeutet Fortschritt nicht nur maximale Produktionsausdehnung und Gewinnmaximierung, sondern möglichst auch eine Verbesserung oder wenigstens Beibehaltung gewisser sozialer und ethischer Standards.
Und da sehe ich momentan die Entwicklung aber total in die falsche Richtung laufen und garantiert nicht nur in der Milchwirtschaft.
M.E. bewegen wir uns global eher wieder in Richtung Feudalherrschaft und Sklaverei, als zu einer sozial geprägten Gesellschaftsform.
Wie lange das funktionieren kann, darf sich jeder für sich selbst ausrechnen.
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Beitragvon Cairon » Sa Nov 29, 2008 15:59

Hessen-Sibirier hat geschrieben:ach Cairon, das hast du schön gesagt...
Du hast auch absolut recht, nur-- die Verhältnisse sie sind nicht so !
Ich habs schon mal woanders gesagt, aber argumentativ überzeugen wird hier keiner den jeweils anderen. Von diesem Gedanken habe ich mich verabschiedet.
Das hat auch nichts mit Jammern zu tun, aber für mich bedeutet Fortschritt nicht nur maximale Produktionsausdehnung und Gewinnmaximierung, sondern möglichst auch eine Verbesserung oder wenigstens Beibehaltung gewisser sozialer und ethischer Standards.
Und da sehe ich momentan die Entwicklung aber total in die falsche Richtung laufen und garantiert nicht nur in der Milchwirtschaft.
M.E. bewegen wir uns global eher wieder in Richtung Feudalherrschaft und Sklaverei, als zu einer sozial geprägten Gesellschaftsform.
Wie lange das funktionieren kann, darf sich jeder für sich selbst ausrechnen.


Ich verstehen jetzt den Zusammenhang nicht ganz, ich weiß das es schwer ist 3 Bauern unter einen Hut zu bringen, aber den Kopf in den Sand zu stecken und zu sagen wir werden ja doch zukünftig eh alle versklavt ist doch auch kein gangbarer Weg. Natürlich ist Gewinnmaximierung nicht alles, aber als Betriebsleiter muss ich mein Unternehmen so führen, dass Arbeitsplätze gesichert werden und ich mir die Wohltaten gegenüber meinen Mitarbeitern auch leisten kann. Die von Dir angesprochene Entwicklung wird sich aber doch auch nicht verlangsamen wenn wir Bauern uns gegenseitig bekämpfen, damit spielen wir doch nur unseren Gegner in die Hände. Und welchen Lösungsweg siehst Du denn?
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Beitragvon H.B. » Sa Nov 29, 2008 16:52

Hessen-Sibierer, keiner muß. Es steht jedem frei, sich anderweitig zu beschäftigen. Und anders als es bei den ISN-Leuten geschieht, geht der BDM in die völlig falsche Richtung. Wie soll es eine Zusammenarbeit geben, wenn einer der Verbände ein schädliches und völlig an der Realität vorbei gehendes Konzept als die Lösung behauptet?
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Beitragvon Hessen-Sibirier » Sa Nov 29, 2008 21:32

H.B. hat geschrieben: keiner muß. Es steht jedem frei, sich anderweitig zu beschäftigen....

Ach, ich rede doch jetzt gar nicht von den Verbänden. Da ist doch wohl alles gesagt !
Deine Meinung hast du ja auch oft genug hier kundgetan, ich habe eine andere, ohne dafür beim BDM vordenken zu lassen :lol:
Tatsache bleibt aber, daß jetzt Vorgaben gesetzt werden, die einen rigorosen Verdrängungswettbewerb in Gang setzen.
Und diese Vorgaben, werden ldw. Unternehmer die das bleiben wollen, und entgegen deiner Meinung auch sehr oft bleiben müssen, weil wahrhaftige Alternativen fehlen, um den Kapitaldienst bedienen zu können, genau diese Vorgaben werden dann nach unten weitergereicht.
Da ist dann die Rede von osteuropäischen "Praktikanten" die weniger zickig seien, als deutsche und billig und willig sind.
Da werden 12-jährige Kinder vor vollendete Tatsachen gestellt, deren Tragweite ihnen auch nicht ansatzweise klar sein kann.
Klar mag man das jetzt als Einzelfälle oder mit dem ewigen Strukturwandel abtun. Es mag jeder für sich entscheiden.
Ich habe sicherlich auch kein Patentrezept für diese Problematik, ich bin aber ganz sicher, daß eine ungebremste Produktionsausweitung und Exportoffensive der falsche Weg ist.
Es bleibt eine Tatsache, daß Dumping-Exporte aus EU-Landen die afrikanischen und süd-und mittelamerikanischen Farmer rigoros vom Markt drängen. Und das wird uns vielleicht mal schneller, auf die ein oder andere Weise wieder zurückgegeben, als uns das lieb sein kann..
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