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Wiso lebt der BDM noch?

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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75 Beiträge • Seite 3 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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mittel und südamerika und afrika

Beitragvon stadlerg » So Nov 30, 2008 10:12

in der regionen geht zur zeit ein ganz anderer wind, da wo wirklich gute flächen und strukutren möglich sind wird voll auf nachwaschende rohstoffe gesetzt im grossen still betriebe ab 10000ha

warum wohl energie ist ein sehr sicher absatzmarkt und auch trranportwürdig und auch möglich

noch ein sollte man nicht vergessen die möglichen kunden haben geld :)
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Beitragvon H.B. » So Nov 30, 2008 14:51

Hessen-Sibirier hat geschrieben:Deine Meinung hast du ja auch oft genug hier kundgetan, ich habe eine andere,


Es gibt keine andere, sofern sie im Interesse der Milcherzeugung liegen.

1. Bevor man sich eine Meinung bildet, sollte man abklären, was möglich ist.
2. Bevor man ein Konzept fordert, sollte man wissen, wie sich dieses auswirken könnte.
3. Kein Konzept zu haben ist besser, als ein schädliches (Dies betrifft speziell den BDM).
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Beitragvon xyxy » So Nov 30, 2008 15:34

Hessen-Sibirier hat geschrieben:
H.B. hat geschrieben: keiner muß. Es steht jedem frei, sich anderweitig zu beschäftigen....

.
[Da werden 12-jährige Kinder vor vollendete Tatsachen gestellt, deren Tragweite ihnen auch nicht ansatzweise klar sein kann.]

Was willst du du denn einer 25 jährigen Tochter oder einem 25 jährigem
Sohn nach vollendeter Ausbildung sagen wenn sie mit der Aussage
kommen "ich würd auch gerne so viele Kühe melken wie auf meinem
Ausbildungsbetrieb, aber wir haben ja seit den letzten 30 Jahren nie
aufgestockt!" Sags du dann " Ach geh doch beim Lohnunternehmer, da
gibt es immer was zu tun oder als Betriebshelfer?
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Beitragvon CarpeDiem » So Nov 30, 2008 15:58

All denen die der genzenlosen Expansion das Wort reden, nicht nur bei Milch, muss man sagen, dass Aldi & Co sich bequem zurücklehnen können. Deren Zukunft ist damit gesichert und die nächste Milliarde kann in Angriff genommen werden.

Den Investitionswilligen muss man sagen, dass sie dies aus eigener Kraft tun müssen. D.h. keine Investitionszulagen, keine billigen Pachtflächen, kein Wegebau aus dem Gemeindehaushalt etc. etc., dafür aber volles Programm bezüglich Immission u.ä. gegen das man im Moment Sturm läuft. Dann ist dagegen nichts einzuwenden, wenn selbst Kinder eine ordentliche Schuldenlast, sorry man nennt das mittlerweile Kapitaldienst, auf das Auge gedrückt bekommen.
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Beitragvon CarpeDiem » So Nov 30, 2008 16:23

Gegen das gebrachte Beispiel ist nichts aber auch gar nichts vorzubringen. Ergänzend zu den Ausführungen wäre nur noch anzumerken, dass hier jahrelang "Scheingewinne" eingefahren wurden, die bei sorgfältiger Planung und Verfolgung nicht dem Fiskus zum Frass hätten vorgeworfen werden müssen, wie dies offensichtlich geschah.

Meine Anmerkungen richten sich gegen die teilweise fatalistische Sichtweise die nach dem Motto geht Grösse über Alles, d.h. wenn wir 1000 Tiere melken, dann melken wir auch noch wenn die Milch mit 10 ct. vergütet wird, dann müssen wir eben weiter wachsen. Dies geht dann nach dem Motto "und wenn wir noch nicht pleite sind, dann melken wir noch heute". Wobei melken selbstverständlich für Mast, Schweinemast etc. etc. stehen kann.
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Beitragvon Hessen-Sibirier » So Nov 30, 2008 20:57

H.B. hat geschrieben:
Hessen-Sibirier hat geschrieben:Deine Meinung hast du ja auch oft genug hier kundgetan, ich habe eine andere,


Es gibt keine andere, sofern sie im Interesse der Milcherzeugung liegen.

Jede andere Äusserung hätte mich jetzt auch überrascht !
Demzufolge ist die Milcherzeugung dann ja ein Selbstzweck, dem sich die kleinlichen Befindlichkeiten der Milcherzeuger völlig unterzuordnen haben :?: :?:
Naja, wenn du hier den coolen hardliner geben musst...bitteschön !
Belassen wir es dabei, es ist sinnlos und vertane Lebenszeit.
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Das liegt leicht neben dem Thema.
Wenn ein 25-Jähriger das für sich entscheidet, ist das völlig in Ordnung und im Regelfall wurden dann im Vorfeld auch schon die notwendigen Schritte gegangen.
Ich kann es nur absolut nicht nachvollziehen, wenn bei einer 680 000 € Planung, 12-13 jährige als Hofnachfolger ins Spiel gebracht werden.
Da hört bei mir das Verständnis auf :!:
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Beitragvon H.B. » So Nov 30, 2008 21:21

Hessen-Sibirier hat geschrieben:Demzufolge ist die Milcherzeugung dann ja ein Selbstzweck, dem sich die kleinlichen Befindlichkeiten der Milcherzeuger völlig unterzuordnen haben :?: :?:



Ich seh nichts anderes, als einen Markt, der bedient werden, oder aufgegeben werden kann. Für alles darüber hinaus, ist in Europa keine Mehrheit erkennbar. Es sei denn, es gefährdet die Eigenversorgung. Deshalb wird ja alles vom BDM auf breiter Front abgelehnt.


Ich kann deiner Argumentation nicht folgen? Auf was willst du hinaus?
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Beitragvon xyxy » So Nov 30, 2008 21:35

@ Hessen-Sibirier
Ich frag mich langsam wo bei dir das Verständniss anfangt!
Es gibt mittlerweile viele Betriebe wo die letzten Jahre garnichts passiert ist. Die Zeit ist so dahingeschlittert, Kinder werden langsam erwachsen.
Dann wird eigentlich jede notwendige Investition vor sich hergeschoben, sieht man immer wieder. Die Kinder sind ja noch nicht so weit!
Wenn die dann aus der Ausbildung / Studium kommen sind sie heute
auch schon meist 25Jahre. Und dann solls endlich losgehen?
Familie gründen, Kinder aufziehen und ganz nebenbei mal eben den
frisch übernommenen Betrieb von den Eltern in Topform bringen.
Das ist dann wirklich eine ungeheuerliche Zumutung und wird nur
selten gutgehen.
Ist es da nicht besser, wenn da nicht schon ein gewisser Grundstein
vorhanden ist wo dann junge Landwirte mit frischer Ausbildung
drauf aufbauen können und sich weiterentwickeln anstatt noch erstmal
30 Jahre aufarbeiten zu müssen?
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Beitragvon H.B. » So Mär 01, 2009 13:27

Wie jetzt, will sich Radermacher der Lächerlichkeit preisgeben und im "Jehovaskostüm" von Haus zu Haus ziehen?
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Beitragvon Hansie » So Mär 01, 2009 21:02

Wie jetzt, will sich Radermacher der Lächerlichkeit preisgeben und im "Jehovaskostüm" von Haus zu Haus ziehen?


soso,... die herrn vom bauernverband haben dass doch schon als Amtskleidung eingeführ :lol: :P :!: :!:
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Beitragvon H.B. » So Mär 01, 2009 21:26

Hansie, ich hab mit dem BV nichts zu tun, außer in meiner Mitgliedschaft.
Du bist noch jung und solltest dich nicht für den BDM verheizen. Der BDM hat dem Konsumenten zwar viel gebracht, aber davon können wir nicht abbeißen.
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Beitragvon Hansie » Di Mär 03, 2009 16:36

Sosos;... Verheizen???

Was wäre denn dass im Genauen???

:D
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Re: Wiso lebt der BDM noch?

Beitragvon Hans Söllner » So Mär 08, 2009 22:11

jacky 1864 hat geschrieben:Wiso seid ihr eigentlich immernoch beim BDM?


Dieser verein ist doch auf ganzer line gescheitert das
einzigste was er ereicht hat ist das die landwirtschaft in
aller munde ist und das viele Bauern untereinander Streiten,
oder gestritten haben. Aber alle Politischenforderungen sind
den Bach runter!!!??? Da frag ich mich warum man einen Verband
wie der BLHV oder änliche die seit jahrzehnten politik für uns
machen so mir nichts dir nichts verlassen kann, um einem Verein
beizutreten der keine erfolge vorweisen kann und offensichtlich
mit seiner politischen einstellung nicht mehr ereicht wie andere?
Und für dise Meinung muss ich mich dan vor meinen Berufkolegen rechtfertigen und striezen lassen.

Wieso???????

Einer der von der Milch lebt und leben will



Selten so einen Schwachsinn gelesen. Da haben deine Kollegen vollkommen recht! Wer hat dich geschickt? Der Bauernverband? Weil ihm aus unfähigkeit und VOLL ZU RECHT die Mitglieder davongelaufen sind?
Wir haben mitgestreikt! UND würden es jederzeit wieder tun! Dass es am Ende nicht geklappt hat, dafür kann der BDM auch ned viel! Unsere Politiker und die Molkereien haben Versprechungen gemacht und dann nicht eingehalten! Dafür kann der BDM nichts! Der Bauernverband hat sich alles andere als Solidarisch gezeigt-weil Herr Sonnleitner überall mit drinsteckt! Erst als man gemerkt hat das viele Bauern mitmachen hat er sein Maul aufgemacht! DESHALB: Vom BDM auszutreten, zu meckern und wieder zum BBV zu gehen ist der total falsche weg. Was der BDM für Bauern mobilisiert hat schafft der BBV doch in 100 Jahren nicht! (oder es ist ihm egal). Der BBV hatte lange genug Zeit was zu ändern. Der BDM kann auch ned zaubern-aber er hat er versucht die milchproduktion wieder rentabel zu machen! Herr Sonnleitner bekommt genug Geld von xxx, der braucht freilich keine 43 ct! :roll:
Wenn der BDM wieder streiken will: JETZT ERST RECHT!
Aber euer gemecker und geweine dass alles keinen Sinn hatte-mann o mann, habt ihr bessere Ideen? Hinterher kann jeder schlecht über den BDM reden! Was wäre wenn wir jetzt 43 ct hätten? Was würdet ihr dann sagen?
Übrigens gab es auch Bauern die nach Jahren wieder miteinander geredet haben-weil sie ZUSAMMEN GEHALTEN HABEN! Solange viele nicht an die Machbarkeit der BDM Forderungen glauben-->wird es diese auch ned geben!

Schönen gruß von einem kleinen Milcherzeuger, der wieder Streiken würde und nicht ins Kissen weint und auf den BDM schimpft!
BDM die tun was! :klee:
Adressen Gebrauchtteile: http://www.landtreff.de/post1288536.html#p1288536
Weil wir uns von technischen Spielereien blenden lassen, vergessen wir die Augen aufzumachen um zu erkennen dass sich Technik rechnen muss!

https://www.youtube.com/@KanalPaterPio
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Re: Wiso lebt der BDM noch?

Beitragvon dima » Mo Mär 09, 2009 8:56

Hallo Hans,

Hans Söllner hat geschrieben: Wenn der BDM wieder streiken will: JETZT ERST RECHT!
Aber euer gemecker und geweine dass alles keinen Sinn hatte-mann o mann, habt ihr bessere Ideen?

Wundert mich, das Du nicht gemerkt hast das der letzte Streik nichts gebracht hat:

- Im Handel war auch am letzten Tag noch eine große Auswahl an Milch vorhanden. Es gab nur vereinzelt Engpässe.
- Auch die Kosten für die "Veredler" hielten sich in Grenzen, da die Mitarbeiter dieser Betriebe Überstundenkonten haben, und mit diesen mehrere Wochen mit wenig Arbeit überbrückt werden können.
- Viele Milcherzeuger können es sich schlicht und ergreifend nicht leisten mehrere Wochen auf die Einnahmen aus der Milch zu verzichten.

Hans Söllner hat geschrieben:Übrigens gab es auch Bauern die nach Jahren wieder miteinander geredet haben-weil sie ZUSAMMEN GEHALTEN HABEN! Solange viele nicht an die Machbarkeit der BDM Forderungen glauben-->wird es diese auch ned geben!:

Es gab Bauern die nach Jahren wieder miteinander geredet haben, es gibt aber auch Bauern die seit dem Milchstreik nicht mehr miteinander reden.
Zudem würden die Landwirte in zwei Lager geteilt (BDM und DBV), auch dies ist nicht im Sinne eines guten Zusammenhaltes.

Hans Söllner hat geschrieben:
Schönen gruß von einem kleinen Milcherzeuger, der wieder Streiken würde und nicht ins Kissen weint und auf den BDM schimpft!
BDM die tun was! :klee:


Du hast natürlich recht mit der Aussage das der BDM das System nicht innerhalb wenigen Wochen ändern kann, auch hätte der Bauernverband mehr unternehmen müssen um den Milchbauern zu helfen.

Aber ein Milchstreik kann und wird nichts bringen.
Die Landwirte werden den Handel nie da treffen können wo es ihnen richtig weh tut. Ach besitzt der BDM keine gut gefüllte Streikkasse wie dies bei den Gewerkschaften der Fall ist.

Leider habe auch ich keine Lösung wie das Problem Milchpreis aus der Welt geschaffen werden kann. Allerding bin auch ich der Meinung das dies nur durch eine Verringerung der Menge geschehen kann.
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Beitragvon Hansie » Di Mär 10, 2009 14:18

Nun, klar ist ein Milchstreik die letzte Instanz.
Aber wir haben mit dem milchstreik vieles erreicht.
Zum einen viel der Preis nicht wie prognostiziert ab, sonder hielt sich wenigstens wenn auch nur für wenige Monate auf einem halbwegs axeptablen Preis.
Zum anderen stärkte es unsere macht( Macht die wir Milchproduzenten haben) extrem. Es wurde somit allen verdäutlicht, dass man mit uns "Bauern" nicht machen kann, was man will!!!

Diese macht wurde von herrn Sonnleitner und Co. mit allen mitteln zerschlagen.
Aus irgedeinem, mir schleierhaften Grund, möchte der Bauernverband in keinster weiße das Ziel von uns Milcherzeuger :arrow: höherer milchpreis ; erreichen!!!




Solange viele nicht an die Machbarkeit der BDM Forderungen glauben-->wird es diese auch ned geben!


Dass ist entscheident, solange wir Milcherzeuger uns nicht Bündeln und gemeinsamm für ein Ziel Kämpfen, solange macht der Markt mit uns Was er will :!: :!: :!:

Wenn der Bauernverband in dieser weiße weiter verfähr, wird er bal nur noch in geschichtsbüchern vorhanden sein :!:

Falls ein streik kommen sollte: Jederzeit.

Nur diesmal wird er anderst verlaufen. dann wird es kein solches Ende mehr geben.

Ps: bin kein Vorredner des Bdm (wie es sie ja vom bauernverband gibt)

GrußHans
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