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WMES statt WHES

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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82 Beiträge • Seite 3 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Re: WMES statt WHES

Beitragvon Todde » So Jan 17, 2016 14:14

Warum sollten die auch berichten?
Die machen 365 Jahr Stimmung für die Öko-Pegida.

Die AbL macht Stimmung gegen die Landwirte, die Dorfbevölkerung soll sich wehren...
In Zeiten von Morddrohungen gegen Landwirte und deren Kinder, angezündete Ställe, ein schon offenbarender Slogan. Anscheinend fühlt sich die AbL auf dem richtigen Weg.
Syrien wird mit eingespannt, die Landwirtschaft ist für das dort eingesetzte Sarin verantwortlich.

Der dieser Öko-Mob ist geistig völlig außer Kontrolle geraten, leider nimmt man das bei den Medien eher wohlwollend zur Kenntnis.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: WMES statt WHES

Beitragvon Todde » So Jan 17, 2016 18:28

[youtube]gDt7sxYopzE[/youtube]
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Re: WMES statt WHES

Beitragvon SHierling » So Jan 17, 2016 20:57

Bernhard war prima :)

Ich hab mir dies Jahr nach WMES auch die WHES angetan, in netter Gesellschaft und schön vom Stuhl aus vor einem Kaffeeladen ("Wenn wir darauf achten, daß die Stühle nicht geklaut werden, dürfen wir dann da sitzen?" -- "JAAAA, GERNE!"" ;-))

Alle naslang, wenn was interessantes vorbeilief, hab ich mir einen rausgegriffen und ihn gefragt, was er weiß.
Ergebnis: ERSCHRECKEND!!!!
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: WMES statt WHES

Beitragvon Hessen-Sibirier » So Jan 17, 2016 21:07

"DIE WELT" war auf beiden Seiten unterwegs.
http://www.welt.de/debatte/kommentare/a ... hrung.html
I´m thankful for my country home, it gives me peace of mind.
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Re: WMES statt WHES

Beitragvon Todde » So Jan 17, 2016 22:49

Unsere Blume darf auch nicht fehlen.
Tolle Ansage und alles aus dem Stegreif - Daumen hoch.


[youtube]6m82E4WGGTI[/youtube]
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Re: WMES statt WHES

Beitragvon H.B. » So Jan 17, 2016 23:07

Todde hat geschrieben:Unsere Blume darf auch nicht fehlen.
Tolle Ansage und alles aus dem Stegreif - Daumen hoch.

Absolut Klasse! Und es hat nicht so ausgesehen, als ob sie nicht im Stegreif noch ne Stunde dranhängen hätte können
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Re: WMES statt WHES

Beitragvon SHierling » Mo Jan 18, 2016 2:30

Für ne Stunde hätte der Kaffee nicht gereicht, an dem ich mich festgehalten habe!! :prost:
Aber war schön, so viele Leute mal getroffen zu haben, wenn auch immer nur kurz.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: WMES statt WHES

Beitragvon LUV » Mo Jan 18, 2016 10:25

....jetzt ärgere ich mich, dass ich nicht nach Berlin gefahren bin.....shit!
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: WMES statt WHES

Beitragvon Südbaden Bauer » Mo Jan 18, 2016 15:44

Gut, dass auch mal erwähnt wurde, dass diese Imagekampagnen oft nur intern der Szene Beachtung finden. Ich hab ja schon mal vor nem Jahr gesagt, dass in jedem Schulheft was vom BUND oder NABU drinnen steht, aber nichts vom Bauernverband. Jetzt als Beispiel. Es braucht da eine relative nüchterne sachliche Aufklärung. :klug:
Die Menschheit will zurück zum Ursprung, aber nicht zu Fuß.
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Re: WMES statt WHES

Beitragvon marius » Mo Jan 18, 2016 16:22

Todde hat geschrieben:Unsere Blume darf auch nicht fehlen.
Tolle Ansage und alles aus dem Stegreif - Daumen hoch.


[youtube]6m82E4WGGTI[/youtube]


Ich vermute dieses Volksbegehren bezieht sich nicht auf das gesamte Bundesland mit 0,3 GV.
Sondern auf einzelne Ställe regional.
Eine genaue Definierung zum Stichwort Massentierhaltung habe ich auch nicht auch wenn Wikipedia exakte Zahlen nennt.

Einige wenige Kritikpunkte an der Massentierhaltung sind schon teilweise gerechtfertigt.

Sogenannte Massentierhaltungen bringen sicher einen höheren Krankheitsdruck mit sich was einen vermehrten Antibiotikaeinsatz nach sich zieht, diesem Kritikpunkt würde ich ebenfalls zustimmen weil das ist einfach so.

Ein weiteres Problem ist die Verteilung der anfallenden Gülle. Diese Gülle gleich verteilt auf das gesamte Flächeneinzugsgebiet der sogenannten Agrarfabriken in 10 oder 20 km Umkreis kostet Geld.
Kurz gesagt : In Hofnähe vermehrt Gülle, weiter entfernt vermehrt Handelsdünger ist da schon deutlich kostengünstiger und wird von einigen ( nicht allen ) so ähnlich praktiziert.
Diesem Kritikpunkt kann ich ebenfalls zustimmen.
Auch wenn es dieses Problem offiziell nicht gibt. :D

Aber laßt die ruhig das Volksbegehren durchziehen. Das Wachstum ist durch nichts mehr aufzuhalten da Kleinbetriebe keinerlei Chance mehr haben und aussterben. Deswegen würde ich dem Volksbegehren tiefenentspannt engegensehen würde Jogi Löw sagen.
Immer strengere Vorschriften und Kontrollen zum Natur und Tierschutz sind für den Landwirt in Deutschland das Problem. Die werden jedoch von der Politik beschloßen und nicht vom Bürger.
Den Bürger aufklären ist mehr als schwierig in einer Wohlstandsgesellschaft mit Nahrungsmittelpreisen die nur noch einen kleinen Bruchteil des Einkommens ausmachen. Da existiert keine Wertschätzung.

Das Problem sind mehr die Medien die den Bürger zur besten Sendezeit regelrecht gegen Landwirte aufhetzen, gespeist mit fragwürdigem Filmmaterial von militanten Umwelt und Tierschützern. Und die wird sicher keiner bekehren.
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Re: WMES statt WHES

Beitragvon Todde » Mo Jan 18, 2016 16:30

marius hat geschrieben:Ein weiteres Problem ist die Verteilung der anfallenden Gülle. Diese Gülle gleich verteilt auf das gesamte Flächeneinzugsgebiet der sogenannten Agrarfabriken in 10 oder 20 km Umkreis kostet Geld.
Kurz gesagt : In Hofnähe vermehrt Gülle, weiter entfernt vermehrt Handelsdünger ist da schon deutlich kostengünstiger und wird von einigen ( nicht allen ) so ähnlich praktiziert.
Diesem Kritikpunkt kann ich ebenfalls zustimmen.
Auch wenn es dieses Problem offiziell nicht gibt. :D


Und der Kleinbauer mit altem Rumpelfass fährt 20 Minuten zum entfernteren Feld?
In 20 Minuten erreicht ein LKW als Zubringer doch erhebliche Entfernungen, zu dem würde ich die heutige Ausbringtechnik mit exakter Ausbingung dank GPS nicht unterschätzen.
Deine Meinung ist ein Vorurteil, ebenso könnte man das auch umkehren und auf weniger technisierte Betriebe ummünzen.
Es kommt eben auf den Betriebsleiter an und ist keine Frage der Größe.

Aber laßt die ruhig das Volksbegehren durchziehen.


Zu mindest scheint dann dort keine Ausweitung der Ökolandwirtschaft möglich, da dieses "Volksbegehren" ja auch Demeterbetriebe schon getroffen hat.

Immer strengere Vorschriften und Kontrollen zum Natur und Tierschutz sind für den Landwirt in Deutschland das Problem. Die werden jedoch von der Politik beschloßen und nicht vom Bürger.


Und wie in Brandenburg eben eine Folge von besorgten Bürgern, die von der Öko-Pegida aufgeheizt werden.
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Re: WMES statt WHES

Beitragvon marius » Mo Jan 18, 2016 16:33

Selten so einen Blödsinn gelesen. Was hat Pegida mit Tierschützern oder Umweltaktivisten zu tun.

https://de.wikipedia.org/wiki/Pegida

Ich glaub das Flüchtlingsthema ist dir über die Wochen zu Kopf gestiegen. :lol:
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Re: WMES statt WHES

Beitragvon Todde » Mo Jan 18, 2016 16:40

marius hat geschrieben:Selten so einen Blödsinn gelesen. Was hat Pegida mit Tierschützern oder Umweltaktivisten zu tun.


Finde den Begriff von Keckl mal wieder treffend.

So sehr die Alternativgemeinde eine Emotionalisierung rechter Themen durch RECHTS
verurteilt und zu Vernunft und Nachdenken mahnt, so sehr tut sie das Gegenteil bei ihren Ökothemen.
Rechts und Öko setzen auf Gefühle, emotionalisieren die Leute mit Ängsten vor Vergiftungen,
Umweltzerstörungen, Überfremdung, Kriminalität, Wohlstandsverlust, je nach Richtung. Die, die auf eine
rechte Emotionalisierung reinfallen, sind nicht dümmer, sind nicht mehr „Pack“ oder „Gesindel“ als die, die
auf eine Öko-PEGIDA à la „unkontrollierter Einsatz von Antibiotika“ der feineren Schichten und mit
zivilisierteren Methoden reinfallen. Sie glauben den Vereinfachern, obwohl sie auch andere Infoquellen
haben würden. Mit kopfscheuen Bürgern ist kein Staat zu halten, deshalb sind die Manipulateure zu
bekämpfen und es ist sich um die gläubige Anhängerschaft zu kümmern, es ist eine aufgeklärte Mitte zu
stabilisieren, damit sich rechts und öko (ehedem links) nicht gegenseitig aufschaukeln und verstärken.


Was hat das Höfesterben mit dem Fleischkonsum zu tun, was die Anzahl der Störche mit der Geburtenrate?
Anmerkungen zum Fleischatlas 2016 von Heinrich-Böll-Stiftung & BUND
http://www.keckl.de/texte/Zum%20Fleischatlas%202016.pdf
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Re: WMES statt WHES

Beitragvon marius » Mo Jan 18, 2016 16:45

Ich sags nochmal, selten so ein Blödsinn gelesen. Genauso könnte jemand Asylbewerber als militante Tierschützer bezeichnen. Das wäre der selbe Quatsch. Zudem wäre ich vorsichtig den Namen Pegida im Sinne von Tier oder Umweltfanatikern zu mißbrauchen. Wenn das der Richtige liest habt ihr eine Anzeige am Hals und deine IP ist schnell ermittelt.

Außerdem haben wir schon 4 oder 5 Flüchtlingsthreads im Forum. Das reicht nun wirklich.
Dein Pegida und Co braucht in diesem Thread keiner.
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Re: WMES statt WHES

Beitragvon Welfenprinz » Mo Jan 18, 2016 17:17

lesen ist eins, Leseverständnis das andere. :)
todde (oder keckl) setzt nicht PEGIDA und Tierschützer gleich sondern stellt fest, dass die Anhängerschaft beider auf demselben Wege zu ihrem Standpunkt kommt.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
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