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WMES statt WHES

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: WMES statt WHES

Beitragvon SHierling » Di Jan 19, 2016 9:42

Ferengi hat geschrieben:"Industrielle Nutztierhaltung" ist alles über 2 GV/Hektar.

Laut FAO sind es 10 GV, und selbst wenn es 2GV wären, gäbe es nur extrem wenige Landkreise in D, die darüberhinaus kämen. Auf ganz D bezogen kleppern wir bei 1GV rum, das ist auf den meisten Böden nicht mal nachhaltig, geschweige denn "industriell".
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Re: WMES statt WHES

Beitragvon LUV » Di Jan 19, 2016 10:00

Gestern Abend bei DAS auf dem roten Sofa war die Schauspielerin Mimi Fiedler ( https://www.facebook.com/mrsfiedler/) ...sie schenkte Inka Schneider für die Einladung zu sich nach Hause ein Paar vegane Schuh, garantiert ohne Tierleid hergestellt. Im Laufe der Sendung wurde dann noch über die eigene Ernährung philosophiert und Mimi sagte, dass sie ohne Zucker, Alkohol und Fleisch nur so gut aussehen würde und auch keine Cellulitis mehr habe. Sie sei erst seit kurzem Vegetarierin......

Solche Sendungen gibt es Land auf Land ab. Tierschutz ist weiblich, vegan ist weiblich, vegetarisch ist weiblich, die Mehrheit der Teilnehmer der whes sind Frauen (jung und urban) .....evtl. ist eine Aufklärung dieser Bevölkerungsschicht eine wichtige Aufgabe?
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Re: WMES statt WHES

Beitragvon SHierling » Di Jan 19, 2016 10:32

Reini, man konnte das des Wetters wegen vielleicht nicht so gut erkennen, aber ich bin auch weiblich. Also gibt die Hoffnung nicht auf. Das man(n) diese Zielgruppe besonders im Auge behalten sollte ist natürlich richtig. Das tun Männer in einem gewissen Alter doch aber sowieso? *duckundweg*
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Re: WMES statt WHES

Beitragvon LUV » Di Jan 19, 2016 10:34

SHierling hat geschrieben:Reini, man konnte das des Wetters wegen vielleicht nicht so gut erkennen, aber ich bin auch weiblich. Also gibt die Hoffnung nicht auf. Das man(n) diese Zielgruppe besonders im Auge behalten sollte ist natürlich richtig. Das tun Männer in einem gewissen Alter doch aber sowieso? *duckundweg*



Bei dir fehlen aber zwei von drei Attribute: jung und urban...duck und wech.... :mrgreen:
Zuletzt geändert von LUV am Di Jan 19, 2016 10:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: WMES statt WHES

Beitragvon SHierling » Di Jan 19, 2016 10:34

Ferengi hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:Was Massentierhaltung ist, das steht im Fleischatlas 2016
alle Tierhalter die Mais zur Fütterung anbauen sind Massentierhalter.


Steht das da echt so drin? :shock: :shock:
So doof kann doch kein aufrecht gehendes Lebewesen sein.

Oh COOL. Ich hab die vorigen drei Atlanten schon zerlgt, vielleicht sollte ich in diesen ja doch mal reingucken, so eine Zeile läßt ja hoffen selbst beim Dritten Wiederkäuen noch was zum Lachen zu finden.
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Re: WMES statt WHES

Beitragvon bauer hans » Di Jan 19, 2016 10:42

LUV hat geschrieben:

Bei dir fehlen aber zwei von drei Attribute: jung und urban...duck und wech.... :mrgreen:


einspruch schimmel,ich hatte brigitta erstmalig live erlebt und bin BEEINDRUCKT :D
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: WMES statt WHES

Beitragvon Kyoho » Di Jan 19, 2016 12:31

weils grad so gut in die Diskussion hier passt https://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Waere-ich-ein-Massentierhalter-2671648.html
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Re: WMES statt WHES

Beitragvon LUV » Di Jan 19, 2016 12:38

Kyoho hat geschrieben:weils grad so gut in die Diskussion hier passt https://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Waere-ich-ein-Massentierhalter-2671648.html


Die ewige Diskussion nach Huhn oder Ei muss irgendwann mal durchbrochen werden , finde ich. Kirsten reitet dauernd auf dem nicht gewollten fairen Preis durch den BV rum. Andere schimpfen auf den LEH oder den Verbraucher. Gibt es denn wirklich keinen Lösungsweg?
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Re: WMES statt WHES

Beitragvon Ferengi » Di Jan 19, 2016 13:22

SHierling hat geschrieben:Laut FAO sind es 10 GV, und selbst wenn es 2GV wären, gäbe es nur extrem wenige Landkreise in D, die darüberhinaus kämen.


Wie gesagt, laut Bioverordnung ist es alles oberhalb von 2 GV.

Angeblich erzeugt der Betrieb darüber mehr als 170 KG N/Hektar.
Meine Bodenproben belegen zwar was anderes, aber...
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Re: WMES statt WHES

Beitragvon H.B. » Di Jan 19, 2016 14:01

Die Bioverbände sind gezwungen, mit Vorschriften an ihre Bauern die Verbraucher zu täuschen. Die Bioverbände sind ja auch Träger der Veganer-Demo - wohlwissend, dass es Bio und Vegan nie zusammen geben wird. Man setzt auf die fünf Prozent der dümmsten Verbraucher, und hofft, dass man die Lehrer mit ins Boot kriegt, um mal eine Verblödungsrate von 10% und mehr zu erreichen. Problem ist nur, dass sie im Moment ihre Felle davon schwimmen sehen.

Die Situation hat sich ins Gegenteil verkehrt. In Pausenhöfen macht man sich heute über den "ökologisch bewussten Lehrer" lustig, und Veganer werden gemobbt - diese ziehen sich vollständig ins Internet zurück - und wurden von Grünen, *Zensur* und ein bisschen auch von den Linken als Wählerschicht entdeckt.

Die sind auch für Biolandwirschaft - kaufen aber kein Fleisch - zumindest nicht bewusst. Die Leidtragenden sind die tierhaltenden, und auch ökologisch wirtschaftenden Biobauern, die auf ihren Tieren sitzen bleiben, bzw. konventionell vermarkten müssen. Um möglichst kein Fleisch vermarkten zu müssen, haben die Bioverbände Lösungen erarbeitet, dass aus einer Kuh beispielsweise mehrere Biomilch gemolken worden sein kann, aber die Kuh selbst den Biostatus in ihrem Leben nicht erreicht. Wie die ganze Veggiebranche, ziehen sich auch Bioverbände aus ihrer ökologischen Verwantwortung raus.

Sitchwort Ampferbekämpfung. Ein Biobetrieb darf sich Öko nennen, wenn er im Jahr tausende Liter Kraftstoff zur mechanischen Ampferbekämpfung aufwendet - dessen Ergebnis im Endeffekt mit 30 Gramm Harmony 10.000 mal ökologischer erreicht werden könnte
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Re: WMES statt WHES

Beitragvon H.B. » Di Jan 19, 2016 14:01

Die Bioverbände sind gezwungen, mit Vorschriften an ihre Bauern die Verbraucher zu täuschen. Die Bioverbände sind ja auch Träger der Veganer-Demo - wohlwissend, dass es Bio und Vegan nie zusammen geben wird. Man setzt auf die fünf Prozent der dümmsten Verbraucher, und hofft, dass man die Lehrer mit ins Boot kriegt, um mal eine Verblödungsrate von 10% und mehr zu erreichen. Problem ist nur, dass sie im Moment ihre Felle davon schwimmen sehen.

Die Situation hat sich ins Gegenteil verkehrt. In Pausenhöfen macht man sich heute über den "ökologisch bewussten Lehrer" lustig, und Veganer werden gemobbt - diese ziehen sich vollständig ins Internet zurück - und wurden von Grünen, *Zensur* und ein bisschen auch von den Linken als Wählerschicht entdeckt.

Die sind auch für Biolandwirschaft - kaufen aber kein Fleisch - zumindest nicht bewusst. Die Leidtragenden sind die tierhaltenden, und auch ökologisch wirtschaftenden Biobauern, die auf ihren Tieren sitzen bleiben, bzw. konventionell vermarkten müssen. Um möglichst kein Fleisch vermarkten zu müssen, haben die Bioverbände Lösungen erarbeitet, dass aus einer Kuh beispielsweise mehrere Biomilch gemolken worden sein kann, aber die Kuh selbst den Biostatus in ihrem Leben nicht erreicht. Wie die ganze Veggiebranche, ziehen sich auch Bioverbände aus ihrer ökologischen Verwantwortung raus.

Sitchwort Ampferbekämpfung. Ein Biobetrieb darf sich Öko nennen, wenn er im Jahr tausende Liter Kraftstoff zur mechanischen Ampferbekämpfung aufwendet - dessen Ergebnis im Endeffekt mit 30 Gramm Harmony 10.000 mal ökologischer erreicht werden könnte
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Re: WMES statt WHES

Beitragvon Todde » Di Jan 19, 2016 14:13

Der Biolandwirtschaft bekommt starke Konkurrenz durch die Veganer, immer hin sind die die ethisch ökologischere Essensrasse .
Letztendlich wird die Biolandwirtschaft durch die Veganisierung durch die Medien mehr verlieren als andere, die "Massentierhalter" werden weniger davon merken, wenn überhaupt.
Den Trend sollten sich konventionelle Obst und Gemüsebauern zu nutze machen:
Ohne Wurm und Maden - voll Vegan

:mrgreen:
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Re: WMES statt WHES

Beitragvon LUV » Di Jan 19, 2016 14:37

Wann ist eigentlich Angrillen? Ich mach mal ein großes Event davon und biete Grillfleisch adlibitum an...natürlich, regional, nachhaltig und garantiert nicht BIO! :prost: :wink:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: WMES statt WHES

Beitragvon Ferengi » Di Jan 19, 2016 14:49

Todde hat geschrieben:Letztendlich wird die Biolandwirtschaft durch die Veganisierung durch die Medien mehr verlieren als andere, die "Massentierhalter" werden weniger davon merken, wenn überhaupt.


Das wage ich zu bezweifeln.

Euch werden sie als erstes aus dem Weg räumen.
Uns brauchen sie noch als Arbeitssklaven.

Vegan macht frei!


@ HB.
Genau deswegen bekommt kein Bioverband von mir auch nur einen einzigen Cent!
Ich werde NIEMALS Verbände unterstützen, die sich mit Ökofaschisten, Bauernhassern und Veganern zusammen auf die Straße stellen!

Grade der N**U ist bei uns in der Gegend massiv an der existenzvernichtung der extensiven Tierhalter beteiligt!
Rinderhalter will der Landkreis auf seinen Flächen nicht mehr haben, weil die Rinder angeblich die Grasnarbe kaputt machen würden.
Und die Schäfer werden von Lieblingskind des "Heckrinder & Pferde verhungern und ersaufen lassen"-Vereins in den Ruin getrieben.
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Re: WMES statt WHES

Beitragvon Todde » Di Jan 19, 2016 15:22

Ferengi hat geschrieben:Das wage ich zu bezweifeln.

Euch werden sie als erstes aus dem Weg räumen.
Uns brauchen sie noch als Arbeitssklaven.

Vegan macht frei!



Gut im V. Reich schon aber ich meine den Trend, der wird Biokunden zu Vegankunden machen, bei der ganzen Chemie im veggieEssen wird auf Bio wohl weniger geachtet.
Bioapfel kaufen und dann benzol Tofu dazu?
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