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Wo kaufen Landwirte ein?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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41 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Wo kaufen Landwirte ein?

Beitragvon Djup-i-sverige » So Mai 13, 2012 18:02

Gut, ma krieg nichts fü´n Zehner.....^^


Meine auch ned, haben 349SEK gekostet.Aber zurück zum Thema, Metzger und Bäcker in klein gibt es hier gar nicht so.Da ist wohl irgendein deutscher Metzger im Umkreis, der halt durch den Besonderheitsfaktor punktet.Ansonsten liefern auch relativ kleine Bäckereien (da weiß ich es halt) an die "Supermarktketten".Und es funzt auch, keiner stirbt an "Supermarkttritis" oder muss eine "Geschmacksathrose" erleiden.

Ach ja, Kekse etc. gibts dann durchaus von der Nyaker´s Pepparkaksfabrik also voll lokal ähm, nö ,mein natürlich regional..... :mrgreen:
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Re: Wo kaufen Landwirte ein?

Beitragvon forenkobold » So Mai 13, 2012 18:11

Ich finde schon das Eingangsposting unpassend.
Es suggeriert, dass die Ställe überdimensioniert wärem , zwangsläufig eine Gülleproblematik mit sich bringen und im Supermarkt nur zweitklassige Ware verkauft würde.
Dass von den Managern dort die Preise gedrückt werden, ist oftmals tatsächlich kritikwürdig.. aber kein Grund, das ganze System zu kritisieren. 80 Millionen Leute .. hauptsächlich in Ballungsgebieten lebend, können sinnvoll nur durch großzügige Strukturen und ausgefeilte Logistik vbersorgt werden.
Ich behaupte mal ganz mutig, dass die in den Discountern angebotene Waren eine sehr hohe Qualität haben. Und deshalb hab ich auch kein Problem mit Aldi. Ausnahme sehe ich bei Wurst und Brot. Erstere kommt vom Edeka, (und dem guten Gewissen zuliebe auch das Fleisch) und zweiteres vom Bäcker (obwohl arschteuer).
Trinkmilch hat die "Berchtesgadener" meinen Geschmackstest am besten bestanden. Da spielen aber irgendwelche Werbeaussagen keinerlei Rolle.. es war quasi eine Blindverkostung. Zum Backen und so tuts die billigmilch.. hab ich kein Problem damit. Ich schäme mich auch nicht dafür, auf der einen Seite darüber zu meckern,. dass die Milch zu billig verkauft wird und andererseits die Biligprodukte selber zu kaufen. Weil mir keiner in den Einkaufswagen guckt und weder ich noch jemand anderes groß was davon ahben, wenn ich freiwillig 10 cent weiter bezahl. Oder ist hier jemand der Meinung, der Milchpreis weltweit würde bei den Bauern steigen, wenn Forenkobold ein zeichen setzt?
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Re: Wo kaufen Landwirte ein?

Beitragvon Djup-i-sverige » So Mai 13, 2012 18:14

ich hab ja auch nicht von Schweden geredet, sondern von meiner Ecke hier......
Das man alles von hier nach Norden eine kulinarische Katastrophe ist, bis auf einige wenige Ausnahmen( sonst haut mich der Rumpsteak wieder, und er hatte ja recht), ist mir bekannt^^^


Tja, in meiner alten Heimat hies es das auch, nur war da der Weißwurstäquator die Grenze... es bildet sich halt jeder ein, der Beste zu sein...
ganz so schlimm ists hier nicht.

Was für Zeuchs?


Vielleicht würd dir ein leicht erhöhter Blutzuckerspiegel gut tun?

http://www.nyakers.com/Dagligvaror.htm
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Re: Wo kaufen Landwirte ein?

Beitragvon forenkobold » So Mai 13, 2012 18:16

Hans Söllner hat geschrieben:Fleisch beim Metzger des Vertrauens und niemals im Supermarkt! Ebenso sämtliche Backwaren beim Dorfbäcker. Den Rest beim Netto oder Nahkauf (ist beides im Ort). Ich kaufe aber nie das günstigste, sondern das was mir schmeckt, auch wenns etwas mehr kostet. Außerdem achte ich darauf wo die Ware herkommt z.B. bei Obst und Gemüse.

Würd ich beim Fleisch und Wurst auch so machen.. wenn es noch Metzger gäbe. Deshalb halt Edeka, der mit sehr gut arbeitenden kleinen Schlachthöfen zusammenarbeitet. Man muß dort die Frsichfleischschiene und die Packwaren unterscheiden. Letztere haben Aldi-Niveau. Nach objektiven Kriterien qualitativ sicher hervorragend.. aber geschmacklich nicht mein Fall.
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Re: Wo kaufen Landwirte ein?

Beitragvon kaltblutreiter » So Mai 13, 2012 18:44

Gabs ja dann später, das mit dem Österreicher... :?
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Re: Wo kaufen Landwirte ein?

Beitragvon Biohias » So Mai 13, 2012 18:52

da wo's grad passt, nur bei lidl nicht, der laden gefällt mir irgendwie nicht
außer schwein, rind und während der gartensaison das eigene gemüse :D
auchmal konvi. beim metzger meines vertrauens, wurschten lassen wir nicht zu oft,
außerdem tut bisschen abwechslung auch gut :wink:
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Re: Wo kaufen Landwirte ein?

Beitragvon Manfred » So Mai 13, 2012 19:10

Hier im Umkreis haben die kleinen Lebensmittelläden inzwischen alle mit Rentengebinn der Betreiber dicht gemacht. Nur unser Dorfbäcker hat noch ein Mini-Lebensmitelsortiment in ein paar Regeln in seinem Laden.
Was an Gebäck und Fleisch nicht selbst erzeugt wird, kommt großteils vom Bäcker und den 2 Metzgern im Dorf. Für den sonstigen Bedarf bleiben nur noch die Discounter im Industriegebiet der Gemeinde oder weite Fahrten...
Wenigstens will Edeka wieder einen Markt mit größerem Sortiment errichten, nachdem der letzte Edeka-Betrieber vor einigen Jahren wegen der Discount-Konkurrenz aufgegeben hat.
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Re: Wo kaufen Landwirte ein?

Beitragvon Cairon » So Mai 13, 2012 19:30

Wir kaufen auch bei Aldi, Lidl, Edeka usw. was anderes gibt es hier nicht mehr, abgesehen von ein paar Hofläden und einem Schlachter. Der Bäcker hier am Ort ist in Rente und hat zu gemacht und seit einem halben Jahr fährt das Bäckermobil aus dem Nachbarort nicht mehr. Als der Fahrer schwer erkrankte war für den job niemand mehr zu finden.

@Jochens Bruder

Wo sollte man denn Deiner Meinung nach ein gutes Beispiel setzen und einkaufen gehen?
Zuletzt geändert von Cairon am So Mai 13, 2012 19:33, insgesamt 1-mal geändert.
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
Der Vater reitet immer schneller,
Erreicht den Hof mit Müh und Not,
Der Knabe lebt, das Pferd ist tot.
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Re: Wo kaufen Landwirte ein?

Beitragvon Nordhesse » So Mai 13, 2012 19:32

Was mich erstaunt hat war die Aussage von Seiten der Lebensmittelhersteller : Edeka benimmt sich in den Preisverhandlungen deutlich schlimmer als Aldi
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Re: Wo kaufen Landwirte ein?

Beitragvon Fassi » So Mai 13, 2012 19:40

Hat man da eigentlich überhaupt ne Wahl? Die Metzger, die hier noch selber schlachten (mal abgesehen von den zwei drei Ahle- Wurscht- Buden) sind sehr dünn gesät, der Rest bezieht sein Fleisch von Tönnies und co. Kleine Bäcker, wüßte ich jetzt auch keinen auf Anhieb, die bekommen zumindest Brot und Brötchen als Aufbackware. Und seit mir ein Milchbauer mal gesagt hat, einheimische Gänse zu Weihnachten sind zu teuer, interessiert mich die Herkunft meiner Milch auch nur noch perifer. Von daher kauf ich meistens da ein, wo ich gerade dran vorbei komme.

Gemüse und Obst wird größtenteils selbst angebaut, Wurst wird selbst hergestellt (Schwein von nem befreundeten Sauenhalter gekauft), Eier zu 100% und Geflügel zu gut 3/4 aus eigener Haltung, Schaffleisch sowieso, Rindfleisch gibts vom Onkel. Rest siehe oben.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Wo kaufen Landwirte ein?

Beitragvon Jochens Bruder » So Mai 13, 2012 21:24

Cairon hat geschrieben:Wir kaufen auch bei Aldi, Lidl, Edeka usw. was anderes gibt es hier nicht mehr, abgesehen von ein paar Hofläden und einem Schlachter. Der Bäcker hier am Ort ist in Rente und hat zu gemacht und seit einem halben Jahr fährt das Bäckermobil aus dem Nachbarort nicht mehr. Als der Fahrer schwer erkrankte war für den job niemand mehr zu finden.

@Jochens Bruder

Wo sollte man denn Deiner Meinung nach ein gutes Beispiel setzen und einkaufen gehen?


Wie gesagt, hier im Forum wird ja immer den billig-Käufern die Schuld für alles Elend in der Welt zugeschoben. Deshalb die Frage nach korrektem Einkaufsverhalten aus Sicht deutscher Landwirte. Fast alle Postings bestätigen genau das wofür ich in früheren Threads "Prügel" bezogen habe, nämlich dass man als Verbraucher, egal ob Bauer oder Stadtmensch, genau das kauft was man im örtlichen Laden gerade vorfindet wenn man gerade Zeit zum einkaufen hat. Die Alternative wäre entweder Kohldampf schieben oder zeitraubende Autofahrten. Praktischerweise sind dann die Wochenmärkte immer genau dann geschlossen wenn der Löwenanteil der potentiellen Kunden gerade Feierabend und damit Zeit zum einkaufen hat.

Es liegt mir fern hier irgendjemanden zu beschuldigen oder gar Häme aufkommen zu lassen. Vieleicht oder hoffentlich trägt dieser Thread etwas zur Versachlichung der Diskussion bei.
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Re: Wo kaufen Landwirte ein?

Beitragvon Fassi » So Mai 13, 2012 21:33

Die ließ mal genau :wink: . Die meisten kaufen, dass was nicht selber anbauen, ein. Somit fragen sie nämlich den Großteil der Billigprodukte gar nicht nach. Da braucht man dann auch gar keinen Umweg fahren, sondern zB lediglich ein paar m² Garten umgraben und säen, jäten, ernten.

Gruß
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