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Worauf kommt es als Fahrer beim Stoppelgrubbern an?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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58 Beiträge • Seite 3 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Beitragvon 6320Premium » So Jul 29, 2007 21:26

Ich hab auch ein System ich fahr wellenförmig im Kreis :lol: :lol: :lol:

Nee ma im ernst fahr ganz normal , paralell zu den Fahrgassen so mit 10-12 kmh
Achte darauf das du nicht über 2000 u/min fährst , sonst frisst der Johnny den Sprit!(aber das gilt auch für andere Fabrikate) :wink:

Wenn du mit den Reifen noch auf dem unbearbeiteten Acker fahrst sollte das mit der Überlappung passen.

An den Fahrgassen kannst du sehen ob deine Spur noch gerade ist , wenn nicht versuch das auszubügeln! (sieht gerade einfach besser aus!) :wink:

Hoffe es hilft dir ein bisschen weiter!
Mfg
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Beitragvon Komatsu » So Jul 29, 2007 21:36

Versetzt zur Hauptarbeitsrichtung hat im Einzelfall Sinn, wenn die Fläche aus der Kultur geraten ist z.b. Leitungsbau oder Pflugsohlenverdichtung, vernässungen. Sonst eher unnötig. Es gibt Flächen da kann man schon mal ein wenig spielen, wie an der anderen Seite beginnen oder die letzte Spitze mal an anderer Stelle entstehen lassen.

Sinn macht das ganze ohnehin nur wenn die Scharspitzen unter der Pflugsohle arbeiten, sonst ist es eh egal.
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Beitragvon Richard de Florennes » So Jul 29, 2007 22:07

vielen Dank Euch allen; bin nur sehr gespannt und aufgeregt, fühle mich nun aber schon etwas besser vorbereitet. Dann bis spät. Mittwoch morgen; mein Erfahrungsbericht, vielleicht sogar mit Fotos ...
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Beitragvon New Holland » So Jul 29, 2007 22:08

Ja viel Spaß und immer schön gucken was der Grubber macht.
Gruß
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Beitragvon wespe » So Jul 29, 2007 22:14

hallo

Wer seine Fahrtgassen als Rennbahn benutzen will, der darf natürlich sein Acker Parallel Bearbeiten.
Wer aber seinen Acker nach guter Landwirtschaftlicher Praxis Bearbeiten will, macht das Grundsätzlich Diagonal. Das wie schon gesagt so ca 30°, Unebenheiten die durch Überfahrten Entstanden sind, werden besser Durchzogen und eingeebnet. Grünstreifen und Reste von Strohschwade werden besser Zerrissen.
Und wenn mann Schräg zu den Fahrtgassen kommt, entstehen in der Regel weniger Schlitzer die sich gerne zu feste Batzen zusammenbacken.
Das wurde mir vor 24 Jahren als erstes Beigebracht, das ein Feld IMMER nur schräg zum gepflügtem oder gesätem Bearbeitet wird.
Aber es versteht sich jetzt von selbst, das man natürlich nicht Diagonal zum Feld Pflügt :wink:
Das hat jetzt nichts mit Superprofi zu tun, sondern ist einfach gängige und Bewährte Praxis.
Mit freundlichen Stachel
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Beitragvon New Holland » So Jul 29, 2007 22:20

Hier macht das keiner also soooo bewährt is es wohl doch nicht.
Und das was Carsten sagte von wegen Spritverbrauch je ha und 4 vorgewenden sind sehr entscheident.
und was für Schlitzer? was hast du nur einen Grubber? :lol:
Gruß
Philipp
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Beitragvon Malte » So Jul 29, 2007 22:23

Jetzt wird es aber höchste Zeit für eine Umfrage zum Thema: "Diagonal oder gerade?"
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Beitragvon New Holland » So Jul 29, 2007 22:25

und das alles nur, weil einer wissen wollte wie man grubbert :lol:
Gruß
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Beitragvon wespe » So Jul 29, 2007 22:35

New Holland hat geschrieben:... was hast du nur einen Grubber? :lol:


Das Frag ich mich auch schon die ganze Zeit 8)
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Beitragvon Welger ap12 t.s. » So Jul 29, 2007 22:39

Ich würd einfach den Bauern fragen wie es es gern hätte :wink:

Du hast doch nen Mund oda? :shock:

vielleicht will er ja das du mit Vollgas fährst... (eher unwarscheinlich) oder Spritzspuren 2mal....
d(-_-)b

Bei Fragen bezüglich meiner Signatur oder anderem, sich bitte sofort per PN melden!
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Beitragvon wespe » So Jul 29, 2007 22:50

Dem Bauer wird es wahrscheinlich mehr darauf ankommen wie mit dem Schlepper umgegangen wird, richtiges Schalten und Bedienen, wie man Fährt mit Bleifuß oder Sprit sparend.
Das wird ihm am wichtigsten sein, weil das der Teuerste Posten bei der Arbeit ist.
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Beitragvon Rubin » Mo Jul 30, 2007 10:20

Wenn der Bauer auch aus Neuss kommt, wette ich, dass er das Diagonal haben will. Allerdings nicht mit 30°, das is ein bischen viel.
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Beitragvon Komatsu » Mo Jul 30, 2007 11:02

Hängt alles von der hanglage, Zuschnitt und Größe der Fläche ab.

Eine Fläche von 100 m x 300 m exakt rechtwinklig wird keiner diagonal bearbeiten.

Bei 50 ha mit unregelmäßigem Zuschnitt, begrenzt durch die Natur ist es fast egal in welcher Richtung man fährt

Ab 6 ha sinkt die Stundenleistung pro ha nur noch unwesentlich
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Beitragvon Richard de Florennes » Mo Jul 30, 2007 14:08

Welger ap12 t.s. hat geschrieben:Ich würd einfach den Bauern fragen wie es es gern hätte :wink:

Du hast doch nen Mund oda? :shock:

vielleicht will er ja das du mit Vollgas fährst... (eher unwarscheinlich) oder Spritzspuren 2mal....


Natürlich kann ich alles mögliche persönlich fragen.

Aber weil ich nur als "Gnade" morgen diese Chance habe, als aboluter Theoretiker in die Praxis einzusteigen, heißt es für mich vor allem einen guten Eindruck machen und vielleicht "einfach so" das Richtige zu machen, so dass der LW sich denkt: "Wow, der Theoretiker hat ja doch ein bischen Ahnung von der Sache".

Zu dem Thema exakt parallel oder leicht schräg zur vorherigen Anbaurichtung werde ich ihn aber vorher befragen und informieren, dass es da unter den Profis wohl verschiedene Auffasungen gibt ;-)

Noch eine Frage: Der John Deere (ich meine ein 6810, bin mir aber nicht sicher) hat auf jeden Fall ein Lastschaltgetriebe (ich meine vier Gänge mit je vier Lastschaltstufen).

Von früher kenne ich nur Gruppenschaltgetribe.

Heißt das mit den Lastschaltstufen also, dass ich beim Grubbern gar nicht mehr schalte, sondern nur dauerhaft im zweiten oder dritten Gang arbeite, beim Wenden bzw. kurz vor dem Ausheben des Grubbers eine oder zwei Lastschaltstufen zurückschalte und nach dem Einsinken des Grubbers wieder per Lastschaltung hochstufe?
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Beitragvon Magnum 225 » Mo Jul 30, 2007 14:21

ja genau

am besten gruppe C.
und ls stufe musste dann die richtige finden,
die zur arbeit passt, ich denke die 4. stufe.
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