Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 18:26
keinbauer hat geschrieben: Wenn er danach noch weiter im Schlepper bzw. auf den Gleisen rumturnte...
Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet
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Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP
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Fortschritt hat geschrieben: ,,,!!
Keine Ahnung,war ja ein Deichselanhänger 3Achsig,Stütze brauchte ja nicht runter,aber trotzdem war die Zeit zu kurz ,um noch den Schlepper wegzufahren,,er hätte sich in Sicherheit bringen müssen,aber wir wollen uns da raushalten,jeder von uns weiß nicht im voraus,wie er sich in solch einer bedrohl. Situation verhält,mein Beileid auch noch mal der mir unbekannten Familie des Mannes !!
Mfg.H.Sch.

keinbauer hat geschrieben:http://www.kreiszeitung.de/lokales/niedersachsen/zug-kracht-mit-trecker-szusammen-mann-stirbt-4712953.html...Als gegen 7:30 Uhr ein 45 Jahre alter Fahrer eines Treckers die Oldendorfer Straße ortsauswärts befuhr, blieb er ausgerechnet auf den Gleisen des beschrankten Bahnüberganges liegen.
Möglicherweise lag ein Defekt an der Zugmaschine oder am Anhänger, einem 25.000 Liter Güllefass, vor. Vermutlich versuchte der 45-jährige Mann aus Scheeßel über mehrere Minuten, das Gespann wieder fahrbereit zu machen...
Wieso lässt man die Kiste dann nicht einfach dort stehen, und versucht einen Notruf abzusetzen, der vielleicht den Zug noch vor dem erreicht? Wieso ist man, auch nachdem die Schranken herunter gegangen sind, noch im oder nah am Trecker? Wars das wert?
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