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Zuviel Motoröl wie schädlich?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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31 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Zuviel Motoröl wie schädlich?

Beitragvon langholzbauer » So Dez 29, 2019 23:25

Genau so war es.
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Re: Zuviel Motoröl wie schädlich?

Beitragvon Cowrider » So Dez 29, 2019 23:31

Dann sollte aber die Öldruckleuchte aufgeleuchtet haben oder? Weil wenn Luft gepumpt wird kein Öldruck oder liege ich da falsch?
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Re: Zuviel Motoröl wie schädlich?

Beitragvon auswanderer » So Dez 29, 2019 23:38

langholzbauer hat geschrieben:Genau so war es.


Das muss dann aber schon etwas mehr wie "nur ein klein wenig zu viel" gewesen sein.1-2 mm ueber max.bei kaltem Motor machen da noch nix.Und warscheinlich waren dann auch alle Lager hin,oder?
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Re: Zuviel Motoröl wie schädlich?

Beitragvon langholzbauer » So Dez 29, 2019 23:57

War ein Subaru. In dem Boxermotor ist die Ölwanne sehr flach. Im normalen Alltagsverkehr, hat es wochenlang wohl nicht sehr geschäumt.
Da es ein altes Auto war, hab ich die Karre dann verscherbelt.
Und mal ganz ehrlich: wer achtet ständig auf die Instrumente, wenn er mit 140 auf der Piste unterwegs ist?
Es gab ja hier auch letzten einen Traktor, der wegen losem Ölfilter nach den Service fest gefahren wurde. Und da war es auf dem Acker.
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Re: Zuviel Motoröl wie schädlich?

Beitragvon DST » Mo Dez 30, 2019 0:07

holzjackl hat geschrieben:Servus,

@DST meines wissens keine, ist noch einer "Optimierter" mit unter 50PS

MfG


Dann seh ich keine Probleme.

Das durch zuviel Öl die Kurbelwelle im Öl panschen kann und dadurch vermehrt Ölnebel angesaugt werden kann ist hinreichend bekannt.
Wenn keine Abgasreinigung vorhanden ist dann gibt's da aber kein Problem.

Daß, wie von einem Vorschreiber genannt, das Motoröl dadurch schaumig werden kann und Motorschäden entstehen können hab ich so noch nie gehört.
Das halte ich eher für unwahrscheinlich denn dann müßten solche Probleme gerade im Land- bzw Baumaschinenbereich wesentlich häufiger auftreten,
denn da wird ja mitunter Stundenlang am Hang gefahren.


Leider sehr schwache Leistung der Werkstatt.

Gruß Daniel
Erfahrungen macht man erst dann wenn man Sie bereits gebraucht hätte.......
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Re: Zuviel Motoröl wie schädlich?

Beitragvon auswanderer » Mo Dez 30, 2019 8:43

langholzbauer hat geschrieben:War ein Subaru. In dem Boxermotor ist die Ölwanne sehr flach. Im normalen Alltagsverkehr, hat es wochenlang wohl nicht sehr geschäumt.
Da es ein altes Auto war, hab ich die Karre dann verscherbelt.
Und mal ganz ehrlich: wer achtet ständig auf die Instrumente, wenn er mit 140 auf der Piste unterwegs ist?
Es gab ja hier auch letzten einen Traktor, der wegen losem Ölfilter nach den Service fest gefahren wurde. Und da war es auf dem Acker.


Da hatte aber auch sein Vater nicht auf der Maschine gesessen,wenn ich mich richtig erinnere und der Motor lief im Stand weiter und hats Oel verloren.

Das kommt auf den Fahrer an.Wenn man nicht grad mit 140 dem Vordermann am Kofferraum klebt sollte man schon ab und an mal auf die Instrumente schauen.Auf den Tacho schaut man ja eh und da ist die Oellampe nicht weit.
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Re: Zuviel Motoröl wie schädlich?

Beitragvon Birlbauer » Mo Dez 30, 2019 8:50

auswanderer hat geschrieben:Auf den Tacho schaut man ja eh und da ist die Oellampe nicht weit.


Tempomat?
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Re: Zuviel Motoröl wie schädlich?

Beitragvon auswanderer » Mo Dez 30, 2019 9:26

Birlbauer hat geschrieben:
auswanderer hat geschrieben:Auf den Tacho schaut man ja eh und da ist die Oellampe nicht weit.


Tempomat?


Vielleicht haengt mir da die LKW-Zeit zu sehr nach,aber ich schau regelmaessig nach Oel (Lampe oder Druckanzeige)und Temperatur.Meistens sticht mir das irgendwie automatisch ins Auge wenn irgend ne Anzeige nicht passt oder ne Lampe an geht die eigentlich aus sein sollte.
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Re: Zuviel Motoröl wie schädlich?

Beitragvon Zog88 » Mo Dez 30, 2019 9:48

Es wurde schon mehrfach gesagt, Werkstatt kontaktieren.
In diesem Fall würde ich lieber persönlich hin fahren (wenn die Strecke vertretbar ist) und vor Ort mal über das Motoröl Thema sprechen. Drauf pochen das jemand mit dem Servicewagen kommt und das korrigiert.
Das mal unabhängig von dem Hydrauliköl-Thema. Das würde ich getrennt behandeln um die Reaktion von Problem 1 zu sehen bevor Problem 2 angeschnitten wird.
Wenn Problem 1 ohne Widerrede akzeptiert wird dann noch drauf hinweisen das das Hy-Öl auch noch eine kleine Nachbesserung braucht und der Kollege gleich eine Kanne voll mitbringen möge.

Könnte mir aber vorstellen das da einer im Feiertagsmodus mit der Aussage "oha, wird wohl falsch angedruckt worden sein da kann nicht zuviel im Motor sein" ums Eck kommt.
Dann würde ich den großen Prügel auspacken und die 11 Liter verrechnetes Hydrauliköl die offenbar nicht nachgefüllt wurden -> ergo 2 falsche Angaben auf einer Rechnung -> sofort lautstark Vertrauensverlust schreien und den Geschäftsführer antanzen lassen.

Hatte vor kurzem einen Fall mit dem PKW meiner Frau, es wurden beim letzten Service die Zündkerzen getauscht und an einer der Zündspulen wurde die Dichtung nicht angebracht. Ob sie kaputt war oder runtergefallen ist oder sonstwas, keine Ahnung. Jedenfalls ist sie mit dem Auto liegen geblieben, ich bin hin und hab sie abgeschleppt. Zuhause Fehlersuche, 3 Kerzen und Zündspulen trocken (da Dichtung vorhanden) in einer steht 2cm Wasser. Kerze hin, Zündspule hin.
Zwischenzeitlich mit dem Auto Pickerl (TÜV) gemacht in der Vertragswerkstatt (ortlicher Händler dieser Marke) und das Thema angesprochen. Kann man nix machen, hätte das Auto müssen in die Werkstatt bringen usw. weil man kann mir ja nicht glauben. Soweit so gut.
Bei diesem Termin wurde mir dann gesagt das der Zahnriemen zu machen sei und das auch auf der Rechnung vermerkt. Gut, gleich einen Termin ausgemacht. Bis dahin ca. 10 Wochen, weil Werkstatt voll und die Operation am offenen Herzen dauert einen ganzen Tag.
Eine Woche vor dem Termin bleibt meine Frau wieder mit den Auto liegen. Vom Mehrrippenriemen der LiMa, Klima und Servopumpe antreibt hat sich einen Rippen abgelöst, der hat irgendwie herumgeschlagen und beim Zahnriemen eingefädelt. Der hat ihn dann mitgenommen und um das Nockenwellensteuerrad gewickelt. Resultat Motorschaden.
Wieder Kontaktaufnahme zu der Werkstatt, keine Kulanz möglich da auf Rechnung vermerkt ehestmöglich Zahnriemen machen. Schadenseintritt 02.12.2019 frühestmöglicher Termin um das Auto zu reparieren 07.01.2020.
Da bleibt einem die Spucke weg. Ich muss aber dazusagen das ich das Auto von Privat gekauft habe und nicht bei dieser Niederlassung, vielleicht war man daher etwas entspannt ob der Probleme meiner Wenigkeit.
Fazit: Auto fährt seit 10.12.2019 wieder, Reparatur wurde teils selbst und teils mit einem Motorinstandsetzter durchgeführt. Der Händler sieht mich nie mehr.
Mit dem Auto sind wir (Frau und ich) soweit top zufrieden, der Motorschaden war ein unglücklicher Zufall. Falls es in Zukunft wieder ein Auto dieser Marke wird macht die Wartung ein anderer Händler, auch wenn es Kacke ist 30km in die nächste Stadt zu fahren.
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Re: Zuviel Motoröl wie schädlich?

Beitragvon fendt59 » Mo Dez 30, 2019 11:06

Also in meinem 208er Vario ist auch ein Sisu 3,3 Motor drinn,da steht in der Betriebsanleitung ca 10 L Motoröl und die passen nach Öl und Filterwechsel auch immer rein,manchmal auch 10,5 L .Zu viel Öl bedeutet,daß halt der Druck im Kurbelwellengehäuse steigt und der will irgendwo hin,entweder über eine Dichtung,Ventile oder Ölabstreifringe vom Kolben oder Turbolader je nachdem welches Teil am meisten abgenutzt ist.Bei einem neuen Motor würde ich das Öl in ein sauberes Gefäss ablassen,danach wieder auffüllen und den Rest zum späteren nachfüllen aufbewahren.
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Re: Zuviel Motoröl wie schädlich?

Beitragvon schoadl » Mo Dez 30, 2019 14:52

Servus
in Meinen 3.3 Liter Sisu im Case cs gehen auch 10.5 Liter Rein .
Hab gestern erst gewechselt.
Mfg
Eicher Sammler aus Leidenschaft .
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Re: Zuviel Motoröl wie schädlich?

Beitragvon Barbicane » Mo Dez 30, 2019 20:24

Ich hatte mal einen Opel Vectra da hat der Ölmessstab auch immer zuviel angezeigt wenn die Ölmenge laut Handbuch aufgefüllt wurde.
Da wurde dann der Ölmessstab im Rückruf getauscht, dann hat es gepasst.
Es gibt auch öfter mal Überarbeitungen des Handbuches wenn Angaben falsch sind.
Da kommt dann ein Beiblatt dazu.

Vielleicht gibt's eine Serviceanweisung wegen der richtigen Füllmenge.

Ich würd da anrufen und freundlich fragen was es mit der Füllmenge auf sich hat.
Der Meister wird dann schon sagen was zu tun ist.
An einen Schaden deswegen glaub ich nicht, das ist ein Nutzfahrzeugmotor und keine Nähmaschine.
Erfahrung ist das, was man bekommt, kurz nachdem man es gebraucht hätte.
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Re: Zuviel Motoröl wie schädlich?

Beitragvon Bremerland » Mo Dez 30, 2019 20:54

Also ich weiss schon, warum ich meinen Kram alleine mache. Ich hab allerdings das Glück, dass ich das auf der Werft mal lernen durfte. Also die Kurbelwelle sollte das Öl nicht schaumig schlagen, das ist das Hauptproblem. Es kommt immer auf die Umstände an, und es gibt Motoren, die empfindlich sind und andere bei denen das komplett Lattenhagen ist. Das Problem ist, den Oelschaum zu erkennen, die Oeldruckleuchte muss das nicht zuverlaessig anzeigen, feine Bläschen am Peilstab koennen sich zeigen, aber das muss nicht so sein. Am besten kennt man den Motor innen oder von einer Querschnittszeichnung, um sich ein Urteil bilden zu können.
Und eine Fachwerkstatt sollte wie der Name schon sagt, die Sache ernst nehmen, nicht umsonst ist das ein Ausbildungsberuf. Und wenn die sog. Fachwerkstatt Mumpitz gemacht hat dann leidet einerseits das Vertrauensverhaeltnis zwischen denen und dem Kunden. Und der Mumpitz kann auch das Geraet des vertrauenden Kunden nachhaltig schaedigen. Und wenn man Hydraulikoel aufschreibt, sollte man es auch einfuellen. Das kann man auch nach der Aufforderung durch den Kunden nachholen oder den falsch berechneten Betrag zurückerstatten, das wäre für das Vertrauensverhaeltnis Fachwerkstatt- Kunde gut. Und für den Namen der Fachwerkstatt. Und entweder waren die wie es weiter oben steht, in Feiertagsstimmung oder die arbeiten einfach schlampig. Ich empfehle, denen mal gruendlich auf die Finger zu sehen und die Probleme mit dürren aber deutlichen Worten auszusprechen. Wenn denen das an der Sitzflaeche vorbei geht würde ich mir eine andere Werkstatt suchen.

Ein gutes neues 2020
Gruß
Michael
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Re: Zuviel Motoröl wie schädlich?

Beitragvon holzjackl » Mo Dez 30, 2019 22:34

Servus,

kurzes Update, ich war heute morgen beim Händler und dort ist mir der Chef direkt in die Arme gelaufen, nach meiner Info war er deutlich zerknirscht und um Schadensbegrenzung und Besserung bemüht. Er wollte nächste Woche sofort ein Servicefahrzeug losschicken, da diese Woche nur Notbesetzung da ist.
Ist für mich aber zu spät, da ich den Schlepper brauche, bin dann nach Rückversicherung auf Achse hingefahren.
Motorenöl wurde abgepumt, hinten Hydrauliköl aufgefüllt, Rechnung anschließend geradegezogen. Passt.
Die nächsten Ölwechsel kann ich dann selber machen, bin dann aus der Gewährleistung raus. Dann wird sich auch die richtige Füllmenge rausstellen im Bordbuch sind 7,5L angegeben und auch :google: sagt das so.

MfG
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Re: Zuviel Motoröl wie schädlich?

Beitragvon Zog88 » Di Dez 31, 2019 9:56

Danke für die Auflösung zu deinem Problem, ist leider vielfach so das sich der TE nie mehr meldet.

Gratuliere auch zu einer Werkstatt die offensichtlich den Kunden schätzt und zu der man ein partnerschaftliches Vertrauen haben kann.
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