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Zwischenfrucht Grubbersaat

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Zwischenfrucht Grubbersaat

Beitragvon Müller-Lohn » So Mai 10, 2020 14:59

Moin!
Ich bin im Moment dabei mir einen APV PS300 mit Hydraulischen Gebläse auf einem Kotte Frügelschargrubber(4,6m) zu montieren um damit Schwerpunktmäßig Zwischenfrüchte nach Getreide (vorherige Stoppelsturz) und Mais (vorherige Zünsler Bekämpfung) zu säen. Der Gruber ist mit normalen Flügelscharen vom Lemken System ausgerüstet und besitzt die einfache Rohrstabwalze. Mein Plan ist die Walze 350mm weiter nach hinten zu setzen damit ich mehr platz habe um das Saatgut abzulegen und auch einen Striegel hinter die Walze zu bauen! Allerdings bin ich mir aber noch Unschlüssig welche Striegelzinken ich nehme, nehme ich besser einfache und gerade Zinken, wie man sie von der Form von einem Grünlandstriegel kennt oder nehme ich lieber abgewinkelte wie von einer Sähmaschine? Ich dachte an die Stärke der Zinken jeweils an 10-12mm. Was meint ihr zu dem Grubber? Ich bin der Meinung, dass es besser funktionieren sollte als mit einer Scheibenegge, da der Grubber mehr Erde bewegt! Wir haben bei uns Sandboden. Da ich das auch auf Lohn anbieten möchte habe ich vor Sämtliche Saatmengen und unterschiedliches Saatgut zu streuen. Und zu guter letzt, was haltet ihr von der Grubbersaat? Oder wäre doch eine Scheibenegge besser geeignet? Auf unserem Betrieb existiert bereits eine Amazone Catros in 5m Arbeitsbreite. Die weiteren Vorteile des Grubbers wären, ein geringeres Eigengewicht, niedrigerer Leistungsbedarf und ein solcher Grubber läuft und ist im allgemeinen auch preiswerter, Verschleiß, Anschaffung....
Über einige Hilfreiche Tipps und Kritik würde ich mich freuen
Gruß Jannik Müller
Müller-Lohn
 
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Re: Zwischenfrucht Grubbersaat

Beitragvon böser wolf » So Mai 10, 2020 16:21

Müller-Lohn hat geschrieben:Moin!
Ich bin im Moment dabei mir einen APV PS300 mit Hydraulischen Gebläse auf einem Kotte Frügelschargrubber(4,6m) zu montieren um damit Schwerpunktmäßig Zwischenfrüchte nach Getreide (vorherige Stoppelsturz) und Mais (vorherige Zünsler Bekämpfung) zu säen. Der Gruber ist mit normalen Flügelscharen vom Lemken System ausgerüstet und besitzt die einfache Rohrstabwalze. Mein Plan ist die Walze 350mm weiter nach hinten zu setzen damit ich mehr platz habe um das Saatgut abzulegen und auch einen Striegel hinter die Walze zu bauen! Allerdings bin ich mir aber noch Unschlüssig welche Striegelzinken ich nehme, nehme ich besser einfache und gerade Zinken, wie man sie von der Form von einem Grünlandstriegel kennt oder nehme ich lieber abgewinkelte wie von einer Sähmaschine? Ich dachte an die Stärke der Zinken jeweils an 10-12mm. Was meint ihr zu dem Grubber? Ich bin der Meinung, dass es besser funktionieren sollte als mit einer Scheibenegge, da der Grubber mehr Erde bewegt! Wir haben bei uns Sandboden. Da ich das auch auf Lohn anbieten möchte habe ich vor Sämtliche Saatmengen und unterschiedliches Saatgut zu streuen. Und zu guter letzt, was haltet ihr von der Grubbersaat? Oder wäre doch eine Scheibenegge besser geeignet? Auf unserem Betrieb existiert bereits eine Amazone Catros in 5m Arbeitsbreite. Die weiteren Vorteile des Grubbers wären, ein geringeres Eigengewicht, niedrigerer Leistungsbedarf und ein solcher Grubber läuft und ist im allgemeinen auch preiswerter, Verschleiß, Anschaffung....
Über einige Hilfreiche Tipps und Kritik würde ich mich freuen
Gruß Jannik Müller


Wieviele schare hat der grubber ?
Ich war die letzte Zeit auch mit dem Bau einer grubbersämaschine beschäftigt ,allerdings mit einem anderen Konzept als dieses streuen vor die Walze.
Ich habe auch so einen apv auf einem strohstriegel mit einer angehängten Walze.
Bei der Trockenheit der letzten 2 Jahre war alles was ich damit ausgebracht habe rausgeworfenens Geld
böser wolf
 
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Re: Zwischenfrucht Grubbersaat

Beitragvon Müller-Lohn » So Mai 10, 2020 16:55

Der Grubber hat 11 Schare, diese müssten jeweils ca. 40-45cm Arbeitsbreite haben.
Müller-Lohn
 
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Re: Zwischenfrucht Grubbersaat

Beitragvon böser wolf » So Mai 10, 2020 17:02

Müller-Lohn hat geschrieben:Der Grubber hat 11 Schare, diese müssten jeweils ca. 40-45cm Arbeitsbreite haben.

Ok , für apv eine blöde Anzahl.
Denn eine gezielte Ablage direkt hinter dem Flügelschar wäre eine Alternative zum oberflächlichen streuen aber dazu braucht man 8 oder 16 schare
böser wolf
 
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Re: Zwischenfrucht Grubbersaat

Beitragvon Müller-Lohn » So Mai 10, 2020 17:10

böser wolf hat geschrieben:
Müller-Lohn hat geschrieben:Der Grubber hat 11 Schare, diese müssten jeweils ca. 40-45cm Arbeitsbreite haben.

Ok , für apv eine blöde Anzahl.
Denn eine gezielte Ablage direkt hinter dem Flügelschar wäre eine Alternative zum oberflächlichen streuen aber dazu braucht man 8 oder 16 schare

Deshalb habe ich es mir so gedacht, dass ich die Prallteller des APV hinter die Zechscheiben montiere, damit diese vor die Walze/in den Erdstrom der Zechscheiben ablegen können und aufgrund dass dort nicht viel Platz ist würde ich ca. 350mm mehr Raum schaffen zwischen den Zechscheiben und der Nachlaufwalze und die jeweiligen Striegel sollten es dann weiter bedecken bzw Verschlichten.
Müller-Lohn
 
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Re: Zwischenfrucht Grubbersaat

Beitragvon GeDe » So Mai 10, 2020 17:35

Ich säe Zwischenfrüchte mit einem auf einen Flügelschargrubber aufgebauten Lehnerstreuer.Durch meine geringe Arbeitsbreite muss der nicht so weit nach hinten (über die Stabwalze raus) werfen.
In den Erdstrom der Scheiben zu werfen ist mMn Blödsinn,da das Saatgut dann nie gleichmäßig auflaufen kann.Die Samen gehören vor die Walze damit die gleich angedrückt werden.Bei unseren letzte trockenen Sommern war es sogar sinnvoll hinterher mit einer Walze zu fahren.
Aus dem Grund würde ich auch sagen,daß der Striegel hinter der Stabwalze nichts verloren hat.Was die Walze an Saatgut angedrückt hat,reißt der Striegel wieder los -macht also keinen Sinn.
Da die dürren Sommer vielleicht das neue "Normal" sind,würde ich mir evtl. gern eine Walze zulegen und damit sämtliche Feinsämereien säen.Den vorhandenen Streuer ganz am Schlepper auf die Deichsel und fertig.
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Re: Zwischenfrucht Grubbersaat

Beitragvon bauer hans » Mo Mai 11, 2020 6:14

unsere wasserkooperation zahlt bis zu 160€ pro ha als zwischenfruchtprämie,wenn min.3 früchte,keine leguminosen zur saat kommen.Drillsaat ist verpflichtend.
Sreusaat funktioniert nur bei ausreichenden niederschlägen.
wir schaffen uns :mrgreen:
bauer hans
 
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Re: Zwischenfrucht Grubbersaat

Beitragvon böser wolf » Mo Mai 11, 2020 7:12

GeDe hat geschrieben:Da die dürren Sommer vielleicht das neue "Normal" sind,würde ich mir evtl. gern eine Walze zulegen und damit sämtliche Feinsämereien säen.Den vorhandenen Streuer ganz am Schlepper auf die Deichsel und fertig.

Und genau das geht in die Hose!
Der Vorteil der grubbersaat ist das durch die tiefere Arbeit noch etwas Restfeuchte für den Samen Aufgang nach oben kommt in die der das Saatgut ohne Zeitverzögerung abgelegt werden muss !
Und das am besten auf festen Boden im Schatten des grubberschares .


bauer hans hat geschrieben:unsere wasserkooperation zahlt bis zu 160€ pro ha als zwischenfruchtprämie,wenn min.3 früchte,keine leguminosen zur saat kommen.Drillsaat ist verpflichtend.
Sreusaat funktioniert nur bei ausreichenden niederschlägen.


Daher auch die Bezeichnung grubbersaat!
Dateianhänge
20200510_122148_compress93_resize_33.jpg
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Re: Zwischenfrucht Grubbersaat

Beitragvon HL1937 » Di Mai 12, 2020 18:19

Müller-Lohn hat geschrieben:Moin!
einfache Rohrstabwalze. Mein Plan ist die Walze 350mm weiter nach hinten zu setzen damit ich mehr platz habe um das Saatgut abzulegen und auch einen Striegel hinter die Walze zu bauen!


Mit einer Rohrstabwalze und diese nach hinten zu bauen und einen Striegel dazu wirst Du meines Erachtens keinen zufriedenstellenden Aufgang haben.
Da brauchts dann schon eine Keilringwalze von Kerner mit nachstellbaren Messern zwischen den Ringen um eine Streifwirkung zu erzielen.
Früher war alles besser.
Gott schütze unsere Fluren, vor Merkel, den Grünen und anderen Kulturen.

Es wünsch mir einer was er will, es geb´ihm Gott zehnmal soviel.
HL1937
 
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Re: Zwischenfrucht Grubbersaat

Beitragvon böser wolf » Mi Mai 13, 2020 6:27

HL1937 hat geschrieben:
Müller-Lohn hat geschrieben:Moin!
einfache Rohrstabwalze. Mein Plan ist die Walze 350mm weiter nach hinten zu setzen damit ich mehr platz habe um das Saatgut abzulegen und auch einen Striegel hinter die Walze zu bauen!


Mit einer Rohrstabwalze und diese nach hinten zu bauen und einen Striegel dazu wirst Du meines Erachtens keinen zufriedenstellenden Aufgang haben.
Da brauchts dann schon eine Keilringwalze von Kerner mit nachstellbaren Messern zwischen den Ringen um eine Streifwirkung zu erzielen.

Na wenn eine kernerwalze das geheimes des Erfolges ist :mrgreen:
Ich denke dem Fragesteller geht darum mir einfachen Mitteln das Arbeitsergebnis zu optimieren!

@Müller Lohn,
System bedingt deines grubbers würde ich die prallteller direkt vor die rohrstabwalze platzieren
Je nach bodenart und Zustand erzielt so eine Walze einen gewissen erdstrom .
Einen striegel nachrüsten ist immer sinnvoll wenn er im Anstellwinkel verstellbar ist .
Ich würde die striegelzinken ähnlich die vom köckerling Trio nehmen .
Ich habe sie auch zum Teil verbaut , aber wie gesagt die verstellmöglichkeit ist wichtiger als Hersteller oder Form der striegelzinken .
Je nach Wetter und Bedingungen würde ich in einem separaten Arbeitsgang noch mal mitt einer schweren ackerwalze die Saat anwalzen
böser wolf
 
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Re: Zwischenfrucht Grubbersaat

Beitragvon Müller-Lohn » Mi Mai 13, 2020 21:50

böser wolf hat geschrieben:
HL1937 hat geschrieben:
Müller-Lohn hat geschrieben:Moin!
einfache Rohrstabwalze. Mein Plan ist die Walze 350mm weiter nach hinten zu setzen damit ich mehr platz habe um das Saatgut abzulegen und auch einen Striegel hinter die Walze zu bauen!


Mit einer Rohrstabwalze und diese nach hinten zu bauen und einen Striegel dazu wirst Du meines Erachtens keinen zufriedenstellenden Aufgang haben.
Da brauchts dann schon eine Keilringwalze von Kerner mit nachstellbaren Messern zwischen den Ringen um eine Streifwirkung zu erzielen.

Na wenn eine kernerwalze das geheimes des Erfolges ist :mrgreen:
Ich denke dem Fragesteller geht darum mir einfachen Mitteln das Arbeitsergebnis zu optimieren!

@Müller Lohn,
System bedingt deines grubbers würde ich die prallteller direkt vor die rohrstabwalze platzieren
Je nach bodenart und Zustand erzielt so eine Walze einen gewissen erdstrom .
Einen striegel nachrüsten ist immer sinnvoll wenn er im Anstellwinkel verstellbar ist .
Ich würde die striegelzinken ähnlich die vom köckerling Trio nehmen .
Ich habe sie auch zum Teil verbaut , aber wie gesagt die verstellmöglichkeit ist wichtiger als Hersteller oder Form der striegelzinken .
Je nach Wetter und Bedingungen würde ich in einem separaten Arbeitsgang noch mal mitt einer schweren ackerwalze die Saat anwalzen


Ich kenne die Keilringwalze von unserer Catros, diese sagt mir aber nicht zu! Da ich auch vorhabe im Herbst Roggen zu säen, ich denke dass dann bei feuchten Verhältnissen das Saatgut an der Walze kleben könnte und somit keine Vernünftige Saatablage garantiert wird. Mit der Positionierung der Prallvoller bin ich mir noch nicht so schlüssig.... Mit den Striegelzinken habe ich mich für abgewinkelte Zinken entschieden, die etwas verschlichten sollen und nicht zu stramm eingestellt, also praktisch wie an einer Amazone AD. Und wie schon gesagt, möchte ich mit einfachen Mitteln das beste Rausholen. Am Ende heißt es sowieso probieren geht über Studieren! Theorie und Praxis unterscheiden sich nunmal ;-)
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Re: Zwischenfrucht Grubbersaat

Beitragvon HL1937 » Do Mai 14, 2020 17:36

Also ich "säe" meine Zwischenfrucht so wie auf dem Bild, und es gibt immer sehr gute Ergebnisse.
Bild
Früher war alles besser.
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Re: Zwischenfrucht Grubbersaat

Beitragvon böser wolf » So Mai 17, 2020 5:59

HL1937 hat geschrieben:Also ich "säe" meine Zwischenfrucht so wie auf dem Bild, und es gibt immer sehr gute Ergebnisse.
Bild

Heiße Konstruktion!
Und der Samen verteilt sich gleichmäßig auf die gesamte arbeitsbreite?
Ich denke der Abstand zwischen streuer und Haube ist dabei ein wichtiges Parameter dafür ?
böser wolf
 
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Re: Zwischenfrucht Grubbersaat

Beitragvon HL1937 » So Mai 17, 2020 8:18

böser wolf hat geschrieben:Und der Samen verteilt sich gleichmäßig auf die gesamte arbeitsbreite?
Ich denke der Abstand zwischen streuer und Haube ist dabei ein wichtiges Parameter dafür ?


Ich lasse den Streuer mit höherer Drehzahl laufen, dann schleudert es die Saatgutkörner in dem Kasten nur so hin und her und sie verteilen sich - für meine Begriffe - so ausreichend, daß man ein schönes Bild hat. Bei den Tragarmen der Walze gibts zwar kleine Streifen, aber die verwachsen sich gut.

So siehts im Kasten aus

Bild
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Re: Zwischenfrucht Grubbersaat

Beitragvon böser wolf » So Mai 17, 2020 10:02

HL1937 hat geschrieben:
böser wolf hat geschrieben:Und der Samen verteilt sich gleichmäßig auf die gesamte arbeitsbreite?
Ich denke der Abstand zwischen streuer und Haube ist dabei ein wichtiges Parameter dafür ?


Ich lasse den Streuer mit höherer Drehzahl laufen, dann schleudert es die Saatgutkörner in dem Kasten nur so hin und her und sie verteilen sich - für meine Begriffe - so ausreichend, daß man ein schönes Bild hat. Bei den Tragarmen der Walze gibts zwar kleine Streifen, aber die verwachsen sich gut.

So siehts im Kasten aus

Bild


Für ein 3m Gerät wirklich einfach genial bzw genial einfach :mrgreen:

Wie macht man das eigentlich mit dem abdrehen der saatmenge bei diesen Schleudern ?
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