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John Deere im Kampf um Deutsche Marktführerschaft

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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John Deere im Kampf um Deutsche Marktführerschaft

Beitragvon deutz-driver » Sa Nov 24, 2007 8:08

Wenn man die neuen Zulassungzahlen (Oktober ) so betrachtet und dabei auch den Jahresvortlauf nicht ausser acht lässt, sieht man das john deere die Marktführerschaft schon bald an Fendt verlieren könnte. Im Jahresvortlauf liegen gerade noch drei Prozent zwischen den Kontrahenten und John Deere hat im Vergleich zum Vormonat 46 Schlepper weniger zugelassen.

Deshalb verstehe ich auch warum bei den John Deere händlern zur Zeit mit aller gewalt versucht wird diese Traktoren an den Mann zu bringen-fast zu jedem Preis. (Das ist zumindest hier in Bayern so)

Mich persönlich würde es freuen wenn wieder ein "Einheimischer" Hersteller auf den Thron kletter dürfte. (Fendt, Claas, Deutz)
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Beitragvon Mad » Sa Nov 24, 2007 8:15

Ich bin mal gespannt, was bei Deutz im Novemer alles zugelassen wurde. ;)
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Re: John Deere im Kampf um Deutsche Marktführerschaft

Beitragvon 251at » Sa Nov 24, 2007 8:18

deutz-driver hat geschrieben:< snip >

Mich persönlich würde es freuen wenn wieder ein "Einheimischer" Hersteller auf den Thron kletter dürfte. (Fendt, Claas, Deutz)


Fendt und Deutz sind genauso "Ausländer" wie John Deere.
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Re: John Deere im Kampf um Deutsche Marktführerschaft

Beitragvon egrün » Sa Nov 24, 2007 9:46

251at hat geschrieben:Fendt und Deutz sind genauso "Ausländer" wie John Deere.


Hmm, ganz so extrem ist's glaub ich doch nicht,d a die Wurzeln der Firmen in Deuscthland liegen und sie ja (größtenteils) glücklicherweise noch in Deutschland produzieren. :wink:
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Es ist doch wie in der Landwirtschaft,

Beitragvon Fortschritt » Sa Nov 24, 2007 9:55

Wer groß ist,und seine Größe durch Ideenreichtum und Flexibilität weiter ausbaut,den kann man eigentlich nicht wieder einholen,mit dem Unterschied das global agierende Unternehmen,wie Deere zb. schlechte wie gute Ergebnisse Weltweit meistens noch gut ausgleichen können,die Deere Aktie hält sich ja in den USA sehr gut,obwohl viele andere Branchen(Imbolienscandal) Automobilindustrie dort schlecht laufen. Das Claas und Same Deutz Fahr ,Fendt zwar noch irgendwie deutsche Wurzeln haben,aber sonst auch schon mehr gesamteuropäisch agieren,bzw auch global vertrieben werden,ist doch ein Beleg dafür,das unser Wunschdenken,rein deutsche Hersteller vorne zu sehen,nicht mehr erfüllt wird.Natürlich hat John Deere hier mit Mannheim den grössten Traktorenproduktions-Standort,aber irgendwie haften dem ganzem US Wurzeln an,wie dem auch sei,ich persönlich würde es auch toll finden wenn deutscheLandtechnikhersteller zb. den Status von VW Mercedes Bmw weltweit hätten,aber dem ist nicht so,jedenfalls was die Kapitalkraft betrifft....Mfg Hermann.
3 bauern unter einen Hut bringen,ist wie die Quadratur eines Kreises!
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Re: John Deere im Kampf um Deutsche Marktführerschaft

Beitragvon automatix » Sa Nov 24, 2007 10:18

deutz-driver hat geschrieben:Wenn man die neuen Zulassungzahlen (Oktober ) so betrachtet und dabei auch den Jahresvortlauf nicht ausser acht lässt, sieht man das john deere die Marktführerschaft schon bald an Fendt verlieren könnte. Im Jahresvortlauf liegen gerade noch drei Prozent zwischen den Kontrahenten und John Deere hat im Vergleich zum Vormonat 46 Schlepper weniger zugelassen.

Deshalb verstehe ich auch warum bei den John Deere händlern zur Zeit mit aller gewalt versucht wird diese Traktoren an den Mann zu bringen-fast zu jedem Preis. (Das ist zumindest hier in Bayern so)

Mich persönlich würde es freuen wenn wieder ein "Einheimischer" Hersteller auf den Thron kletter dürfte. (Fendt, Claas, Deutz)


bis auf claas ist doch keiner mehr deutsch (und die bauen ihre kisten soweit ich weiß in frankreich) - fendt ist ami, deutz italiener

und das fendt in 2 monaten die 800 schlepper aufholt ohne zu bescheißen glaubt doch auch keiner oder?
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Beitragvon Schorschle » Sa Nov 24, 2007 10:42

Naja von "Deutschen" Schleppern zu sprechen halte ich auch für Blödsinn, Claas produziert in den Ex Renault werken. Deutz in Lauingen aber viele modelle kommen auch aus Italien. John Deere in Mannheim, Bruchsal und USA. Ein JD 5020 ist viel "Deutscher" als z.B. ein Agroplus oder ein Celtis. Am meisten in Deutschland wird wahrscheinlich Fendt produzieren, das ist aber auch logisch denn Fendt spielt nur in Europa eine große rolle. Und als Premiumhersteller in Agco Konzern ist "Made in Germany" gefragt. Während JD ja blöd wäre wenn sie die großen Modelle, die in den USA sowieso in großen Stückzahlen gebaut werden für Europa in einem extra Werk bauen würden.

Ich denk bei der Marktführerschaft kommt es auch darauf an wieviel Geld die Bauern in der Tasche haben. Wenn z.B. die Milch und Getreidepreise so bleiben werden sich vieleicht mehr Bauern einen Vario gönnen. Während man in schlechteren Zeiten nur das kauft was man auch wirklich braucht. Da ist man dann mit Deutz und JD besser bedient.

Bin mal gespannt was die Schweinebauern in meiner Gegend die seither fast ausnahmslos zu den Fendt fahrern gehörten in Zukunft kaufen :P
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Beitragvon stefanf » Sa Nov 24, 2007 11:21

tag

also fendt ist ja wohl noch deutsch. die obersten befehle kommen zwar von agco aber die, die die trecker bauen und entwickeln sind ja deutsche.

das wird schwer werden für fendt weil die können gar nicht mehr produzieren wie sie das jetzt machen weil das werk einfach zu klein ist.

mfg stefan
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Beitragvon mmm007 » Sa Nov 24, 2007 11:37

Wo findet man denn die aktuellsten Zulassungszahlen von Schleppern in Deutschland?
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Beitragvon automatix » Sa Nov 24, 2007 12:48

in der dlz und als abonennt auf der seite der profi
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Beitragvon automatix » Sa Nov 24, 2007 12:53

stefanf hat geschrieben:tag

also fendt ist ja wohl noch deutsch. die obersten befehle kommen zwar von agco aber die, die die trecker bauen und entwickeln sind ja deutsche.

das wird schwer werden für fendt weil die können gar nicht mehr produzieren wie sie das jetzt machen weil das werk einfach zu klein ist.

mfg stefan


tatsache ist aber, daß auch bei fendt der druck der heuschrecken da ist, möglichst viel gewinn zu machen - darum sind ja auch die gta gestorben - weil agco die marge da zu klein war und sie die kosten für eine überarbeitung der gtas gescheut haben. (und ich bin mir relativ sicher, daß agco auch nicht davor zurückschrecken wird, wenn die nachfrage nach fendt schleppern weiter steigt diese auch im valtra oder mf werk bauen zu lassen.

ich denk, daß ist deutz mit same schon besser dran (übrigends gehört same auch der motorenbauer deutz in köln zu 40%, also hat jeder fendt einen 40%igen samemotor ;)), auch wenn same einige strategiefehler mit deutz gemacht hat.

aber am besten ist immer noch jd dran, die als eigenständiger konzern da stehen und claas, auch wenn die nicht in d produzieren.
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Re: John Deere im Kampf um Deutsche Marktführerschaft

Beitragvon 251at » Sa Nov 24, 2007 19:31

MarlboroMann hat geschrieben:
251at hat geschrieben:
deutz-driver hat geschrieben:< snip >

Mich persönlich würde es freuen wenn wieder ein "Einheimischer" Hersteller auf den Thron kletter dürfte. (Fendt, Claas, Deutz)


Fendt und Deutz sind genauso "Ausländer" wie John Deere.


Werden die Claas Schlepper nicht in Frankreich gebaut???


Ja, aber die Gewinne fließen nach Deutschland. Bei Fendt fließen die Gewinne nach USA, bei Deutz nach Italien...
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Re: John Deere im Kampf um Deutsche Marktführerschaft

Beitragvon 251at » Sa Nov 24, 2007 19:32

egrün hat geschrieben:
251at hat geschrieben:Fendt und Deutz sind genauso "Ausländer" wie John Deere.


Hmm, ganz so extrem ist's glaub ich doch nicht,d a die Wurzeln der Firmen in Deuscthland liegen und sie ja (größtenteils) glücklicherweise noch in Deutschland produzieren. :wink:


Lanz 8)
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Beitragvon crengel » Sa Nov 24, 2007 19:54

Moin,
also ich denke durch das Claas in den nächsten Jahren hier auch noch eine Große Rolle spielen wird.
Punkt eins sind die Schlepper meiner Meinung nach seit der Übernahme Qualitativ wesentlich besser geworden zu dem betreibt class hier ja intensive Werbung. Und das Händlernetz ist ist hier auch nicht das Schlechteste.
Jacken August sagte immer zu mir,
"Woran liegt es ? Junge, es liegt immer nur am Fahrer"
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