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John Deere im Kampf um Deutsche Marktführerschaft

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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81 Beiträge • Seite 4 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Beitragvon VarioPower818 » Mi Nov 28, 2007 12:52

pacini hat geschrieben:Alles lieb und gut !! ABER ... was macht Ihr denn wenn BELARUS morgen einen Schlepper in der Ausführung und Qualität eines Fendt 818 auf den Markt bringt und das Ganze zum Preis eines Kommunaltraktors !?? Ersatzteilpreise auf Belarus-Niveau ...

Was denkt Ihr dann, wer die Marktherrschaft übernehmen wird !?



Gruß Pacini


Das wird wohl auf dauer nicht gehen ohne das Belarus daran pleite geht!Und eine Qualität eines Fendt werden die sowieso nicht bauen können zu so günstigen Preisen.
VarioPower818
 
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Beitragvon Eddi » Mi Nov 28, 2007 16:14

he he ein Schlepper mit gleicher technik und qualität kann man nicht kostengünstiger von belarus herstellen.
Das einzige was dann günstiger wäre, wären die lohnkosten, würde vielleicht am schlepper 5000 ausmachen, sicher nicht mehr.

Technik kostet in Russland genauso viel wie in Deutschland.
Ich hab Rücken Schätzelein....
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Beitragvon 844XLplus » Mi Nov 28, 2007 19:34

@Eddi
Naja, in der Theorie würde der Belarus-Traktor deutlich weniger kosten.
Denn im Osten kostet ja nicht nur der Arbeiter weniger, sonder auch der Ingenieur. Also auch die ganze Entwicklung! Die Kosten für den Unterhalt für Betriebsgelände und Gebäuden, die Auflagen usw. ist auch alles geringer im Osten.
Also würde er auf jedenfall, wenn man das gesamte Unternehmen sieht, um einges günstiger sein.
Nur, zum Glück kann der Osten noch lange nicht mit uns mithalten. Da die Mentalität und die Arbeitsmoral der Arbeiter noch eine ganz andere ist als in Deutschland. Deshalb können wir uns ja auch noch so gut mit unseren teuren Produkten am Weltmarkt behaupten.

Gruß
Christian
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Beitragvon dicothyl » Do Nov 29, 2007 17:11

Wenn man einen "deutschen" Schlepper kaufen möchte, muss man meiner Meinung nach sich auf in Deutschland produzierte Schlepper beschränken.
Da heute eigentlich alle Firmen international aggieren und/oder als AGs auch im Streubesitz sind, kann man von einer deutschen Führungsebene ja nur noch bei Claas sprechen, die widerum aber ihre Schlepper in Frankreich produzieren.
John Deere kommt da bis zum 6930 S genauso in Frage, wie Fendt.
Same-DeutzFAhr produziert in Deutschland glaube ich nicht mehr.
Wenn man Österreich noch dazu zählt,kann man sich auch Case CVX kaufen.
Zum eigentlichen Thema:
Ich glaube nicht,dass Fendt John Deere einholt. 3% Unterschied im Marktanteil sind recht viel.
Wenn man überlegt wie lange damals John Deere gebraucht hat,um Fendt zu überholen,da war der Unterschied maximal bei einem Prozent.

Für mich spricht strategisch noch etwas,auch langfristig, für John Deere.
Sie verkaufen nämlich unter dem Namen John Deere hochpreisige und günstige Schlepper.
Da der AGCO Konzern, aber als reine Premium Marke führt. müsste man statt eines "billigen" Fendts einen MF od. Valtra kaufen.
Das will kaum jemand.
FEndt braucht billige Schlepper.
Z.B. die 400 er Serie wieder mit 4-stufiger Lastschaltung,ebenfalls die 700 er.
So glaube ich,gerade bei kleineren Schleppern bis 150 PS,wird Fendt Marktanteile verlieren.
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Beitragvon Bauerntrampel » Do Nov 29, 2007 17:18

Also ich müsste mich schon sehr täuschen und bitte korrigiert mich, wenn ich falsch liegen, aber SameDeutz-Fahr produziert auch noch in Deutschland, denn das Lauinger Werk läuft noch und wahrscheinlich gar nicht so schlecht :shock:
voro hat geschrieben:Die Ochsen solltet ihr nicht melken!
Schmeckt nicht!

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Beitragvon _T0M_ » Do Nov 29, 2007 17:29

dicothyl hat geschrieben:FEndt braucht billige Schlepper.
Z.B. die 400 er Serie wieder mit 4-stufiger Lastschaltung,ebenfalls die 700 er.
So glaube ich,gerade bei kleineren Schleppern bis 150 PS,wird Fendt Marktanteile verlieren.



Interessanter Gedanke! Erklär uns aber Bitte mal warum ein Lastschalt-400er günstiger währe wie ein 400Vario!
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Beitragvon mich_deere » Do Nov 29, 2007 18:44

John Deere kommt da bis zum 6930 S genauso in Frage, wie Fendt.


Nabend,
also "S" gibt es nichtmehr. Und seit 1 Jahr werden 7430 und 7530 in Mannheim gebaut.
Also hat man die Wahl von 70PS bis 200 PS für einen echten deutschen Hirsch :D
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Beitragvon automatix » Do Nov 29, 2007 18:47

_T0M_ hat geschrieben:
dicothyl hat geschrieben:FEndt braucht billige Schlepper.
Z.B. die 400 er Serie wieder mit 4-stufiger Lastschaltung,ebenfalls die 700 er.
So glaube ich,gerade bei kleineren Schleppern bis 150 PS,wird Fendt Marktanteile verlieren.



Interessanter Gedanke! Erklär uns aber Bitte mal warum ein Lastschalt-400er günstiger währe wie ein 400Vario!


bei deere steht das autopower mit 8000 euro aufpreis in der liste, warum sollte dann das fendt vario getriebe im vergleich zur lastschaltung nicht auch so viel teurer sein?
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Beitragvon Fendt GT Fan » Do Nov 29, 2007 19:03

Das Argument mit Belarus kann ich nicht nachvollziehen. Es wird immer so getan, dass im Osten alles billiger zu produzieren sei, aber durchaus unsere Deutsche Qualität zu erzielen. Das ist einfach falsch. Habt Ihr mal deren Flugzeuge angeschaut, oder deren Autos, oder deren Infrastruktur. Nun, glaubt Ihr wirklich, dass die Traktoren wie ein Fendt bauen könnten, wenn sie das andere schon nicht hinbekommen? Wer den Markt aufmerksam beobachtet, stellt fest, dass zum einen viele Hersteller das Premiumprodukt immer noch im "Westen" produzieren und viele andere bereits den Weg zurück angetreten haben. Derzeit sind mehr Firmen auf dem Weg aus dem Osten als in den Osten....

Natürlich kann man den Osten als Produktionsstandort nehmen. Dann ist die Innovation und das Qualitätsmanagement aber importiert und nicht von vor Ort. Kopieren kann aber jeder.

Was die deutschen Hersteller auszeichnet und schon immer ausgezeichnet hat ist die Kombination aus Innovation, Qualität und Kundennähe. Dabei geht es gar nicht darum ob Fendt oder Claas oder John Deere. Es sind schlicht drei Hersteller, die einfach mit teilweise unterschiedlichen Ansätzen unterschiedliche Kundenwünsche versuchen zu erfüllen. Mal hat der eine mehr Erfolg damit mal der andere. Natürlich gibt es da auch Überlappung und Wettbewerb. Ist auch gut so. Im Grund aber ist das wie bei Mercedes, BMW und Audi.
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Beitragvon Schauerschrauber » Do Nov 29, 2007 20:30

Hallo

dicothyl´s Gedanke zur Fendt Produktpalette hat etwas , wenn jeder der bei Agco/Fendt etwas zu melden hat soviele Fendt Kunden kennen würde die sich ein Lastschaltgetriebe im 100 - 150 PS Bereich wünschen wie ich sie kenne , dann würde zur nächsten Agritecnica die Favorit 500er Serie neu präsentiert !!!
Das ist in der Tat der ganz entscheidende Punkt wo Fendt die Stückzahlen verliert - an der meiner Meinung nach fehlerhaften Produktpalette !
Das 3 von 5 Fendt Kunden die Ihren 500er gegen einen 700er eingehandelt haben Ihrem guten alten nachtrauern ist keine Stammtichweisheit - das sind knallharte Tatsachen !
Hier macht John Deere es cleverer - läßt den Kunden aus verschiedenen Getriebevarianten wählen , und so muß auch nur der jenige High Tech bezahlen der Ihn auch haben und nutzen mag !
Das gleiche gilt auch für den Deutz Agrotron , und bei Case/Steyr bekommt man wenigstens noch ´nen Maxxum/Puma oder Profi angeboten wenn man keinen CVX / CVT möchte !
Man sollte die Vario Baureihen aber lassen wie sie sind , nicht anfangen lastschaltbare 400er oder sowas zu bauen - nein was Fendt wieder braucht ist eine lastschaltbare eigene Serie von 100 bis 150 PS die es preislich mit Claas Arion , Deutz Agrotron , John Deere 6030 und CASE/Steyr Maxxum/Profi aufnehmen kann !
Dies ist für Fendt die einzige Möglichkeit wieder Marktanteile zu gewinnen - aber das wollen sie in Marktoberdorf ja nicht , ein Schritt zurück vom Vario das wäre ja ein Gang in die Steinzeit :? Da wartet man lieber bis ein Russenmilliadär paar Hundert 900er auf einen Streich bestellt als beim kleinen Mann wieder ins Geschäft zu kommen !

mfg
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Beitragvon setil » Do Nov 29, 2007 22:10

Dann fragt sich warum beim Fendt Band die Taktzeiten ständig runter genommen werden und die Produktivität steigt und teilweise auch Samstags gearbeitet wird....
Dann stellt sich auch die Frage.. wenn niemand Stufenlos will, warum dann allle andren Hersteller auf den Stufenlos- Zug aufspringen etc...

Irgendwas müssen die Jungs und Mädels wohl falsch machen... :roll:

Der ganze Thread ist ja mal wieder bescheuertes Grün-Grün bashing, gewürzt mit Deutz ist eh der Beste und Claas wird alle überrollen....

auch in 10 Jahren wirds die 4 Grünen noch geben. JD wird sicher Marktanteile verlieren da die Schlepper im Regelfall Schluckspechte sind . Deutz wird sicher hinter Claas zurückfallen. Spannend wird sein, wer in 10 Jahren vorne ist.
ABER: der HAUPTMARKT von JD und Fendt wird nicht in Deutschland liegen... sondern in unseren östlichen Bruderstaaten :lol:
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Beitragvon automatix » Fr Nov 30, 2007 8:46

setil hat geschrieben:Dann fragt sich warum beim Fendt Band die Taktzeiten ständig runter genommen werden und die Produktivität steigt und teilweise auch Samstags gearbeitet wird....
Dann stellt sich auch die Frage.. wenn niemand Stufenlos will, warum dann allle andren Hersteller auf den Stufenlos- Zug aufspringen etc...

Irgendwas müssen die Jungs und Mädels wohl falsch machen... :roll:

Der ganze Thread ist ja mal wieder bescheuertes Grün-Grün bashing, gewürzt mit Deutz ist eh der Beste und Claas wird alle überrollen....

auch in 10 Jahren wirds die 4 Grünen noch geben. JD wird sicher Marktanteile verlieren da die Schlepper im Regelfall Schluckspechte sind . Deutz wird sicher hinter Claas zurückfallen. Spannend wird sein, wer in 10 Jahren vorne ist.
ABER: der HAUPTMARKT von JD und Fendt wird nicht in Deutschland liegen... sondern in unseren östlichen Bruderstaaten :lol:

es heißt ja nicht, daß niemand stufenlos will - es heißt, daß fendt noch mehr verkaufen könnte, wenn sie den leuten wie bei jd oder deutz die wahl bieten würden - ob stufenlos oder nicht - ich bin mir sicher, daß ein nicht unerheblicher teil der fendtkunden den fendt nicht wegen, sondern trotz stufenlos kaufen....
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Was die Milchbauern betrifft,,

Beitragvon Fortschritt » Fr Nov 30, 2007 9:15

Schorschle hat geschrieben:Naja von "Deutschen" Schleppern zu sprechen halte ich auch für Blödsinn, Claas produziert in den Ex Renault werken. Deutz in Lauingen aber viele modelle kommen auch aus Italien. John Deere in Mannheim, Bruchsal und USA. Ein JD 5020 ist viel "Deutscher" als z.B. ein Agroplus oder ein Celtis. Am meisten in Deutschland wird wahrscheinlich Fendt produzieren, das ist aber auch logisch denn Fendt spielt nur in Europa eine große rolle. Und als Premiumhersteller in Agco Konzern ist "Made in Germany" gefragt. Während JD ja blöd wäre wenn sie die großen Modelle, die in den USA sowieso in großen Stückzahlen gebaut werden für Europa in einem extra Werk bauen würden.

Ich denk bei der Marktführerschaft kommt es auch darauf an wiiel Geld evdie Bauern in der Tasche haben. Wenn z.B. die Milch und Getreidepreise so bleiben werden sich vieleicht mehr Bauern einen Vario gönnen. Während man in schlechteren Zeiten nur das kauft was man auch wirklich braucht. Da ist man dann mit Deutz und JD besser bedient.

Bin mal gespannt was die Schweinebauern in meiner Gegend die seither fast ausnahmslos zu den Fendt fahrern gehörten in Zukunft kaufen :P
werden sie,wenn sie vernünftig sind ,eher weiterhin den günstigeren Schlepper kaufen,das mehr verdiente Geld muss in die Innenwirtschaft,nicht in den Premium Schlepper,denn 2015 will auch ohne Quote fit sein,,,, mfg Hermann
3 bauern unter einen Hut bringen,ist wie die Quadratur eines Kreises!
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Beitragvon 251at » Fr Nov 30, 2007 18:21

automatix hat geschrieben:
_T0M_ hat geschrieben:
dicothyl hat geschrieben:FEndt braucht billige Schlepper.
Z.B. die 400 er Serie wieder mit 4-stufiger Lastschaltung,ebenfalls die 700 er.
So glaube ich,gerade bei kleineren Schleppern bis 150 PS,wird Fendt Marktanteile verlieren.



Interessanter Gedanke! Erklär uns aber Bitte mal warum ein Lastschalt-400er günstiger währe wie ein 400Vario!


bei deere steht das autopower mit 8000 euro aufpreis in der liste, warum sollte dann das fendt vario getriebe im vergleich zur lastschaltung nicht auch so viel teurer sein?


Die 8000EURO Aufpreis können auch rein (oder zumindest teilweise) Marketingtechnisch begründet sein. Der der auf jeden cent beim Kauf anchtet kauft auch einen Stufentrecker, wer umbedingt neueste Tehnologie haben will der gibt durchaus auch ein paar Euro mehr aus, also Warum die Stufenlosen verscherbeln?

Wobei ich auch davon ausgehe das Lastschaltgetriebe (vor allem einfacherer) günstiger zu produzieren sind wie Stufenlosgetriebe, aber ob der Unterschied bei 8000EURO liegt, darauf würde ich mich nicht festlegen.
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Beitragvon automatix » Fr Nov 30, 2007 18:53

irgendwoher muß der Preisunterschied ja kommen - ist ja nicht nur bei deere so, auch bei mf oder deutz (bei anderen weiß ich es nicht)
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