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40er Anbindestall Neubau

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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44 Beiträge • Seite 3 von 3 • 1, 2, 3
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Re: 40er Anbindestall Neubau

Beitragvon Einhorn64 » So Jun 13, 2010 13:19

Recht lustige vergleiche hier: ein gut geführter anbindestall mit hlbjährl. weidehaltung vs schlechtgeführter laufstall ohne weide.
Aha, also anbindeställe werden gut geführt, und alle haben weide?
Ist es nicht eher so das gerade die anbindeställe in der ortslage stehn( keine erweiterung/umbau möglich), so das nur ganzjährige stallhaltung möglich ist wenn man nicht unbedingt weidemelken möchte?
Gerade laufställe stehn eher in aussen/ortsrandlage, was die halbtägige weidehaltung eher ermöglicht. Die wenigen gross und grösstbestände spielen hier in D fast keine rolle.
Und, mussten nicht gerade die laufstall besitzer richtig geld investieren, das man nur dann wieder zurückbekommt wenn man seine sache auch wirklich gut macht, also den stall gut führt?
Dagegen haben die meisten anbindestall besitzer inden letzten >20 jahren kaum investiert, was einen gewissen schlendrian begünstigt!

Die aussage die hier von manchen gemacht wird ist vergleichbar mit: ein gut eingestellter und sparsam gefahrener 40+ Pkw braucht weniger sprit als ein schlecht eingestellter und benzinfressend gefahrener wagen aktueller fertigung= alte wagen sind eher sparsamer :lol:
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: 40er Anbindestall Neubau

Beitragvon H.B. » So Jun 13, 2010 20:03

Stoapfälzer hat geschrieben:Also wer heutzutage nur noch über einen Anbindestall nachdenkt dem gehört das Hirn angebohrt :?
Hab letztens mit unserem Melktechniker gesprochen und der meinte die haben heuer 18 Roboter und nur noch 2 Melkstände in ihren Auftragsbüchern stehn

Völlig richtig. Aus wirtschaftlichen und betriebsspezifischen Gründen kann da und dort die Altgebäudenutzung sinnvoll sein - Neubau? Niemals.

Das mit der Melktechnik kann sich mitunter wieder drehen. Angeblich gehen viele Holländer wieder zurück - könnte ein Vorzeichen für einen notwendigen Entwicklungsschritt bei Robis sein? Die sind da oft kürzer angebunden als der ein oder andere deutsche Kollege...
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Re: 40er Anbindestall Neubau

Beitragvon marius » So Jun 13, 2010 23:07

Stoapfälzer hat geschrieben:Hab letztens mit unserem Melktechniker gesprochen und der meinte die haben heuer 18 Roboter und nur noch 2 Melkstände in ihren Auftragsbüchern stehn .

Kann man so sagen. In unserem Kreis haben unlängst 3 ihren noch voll intakten Melkstand enstorgt und Melkroboter eingebaut.
Bei Neubauten werden wie bei euch überwiegend nur noch Melkroboter eingebaut. In den Niederlanden haben sie sich schon lange durchgesetzt, http://www.lwksh.de/cms/fileadmin/user_ ... homsen.pdf
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Re: 40er Anbindestall Neubau

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Jun 14, 2010 11:14

schimmel hat geschrieben:Außerdem setzen große Betriebe vermehrt auf das Karussel als Außenmelker in der Annahme, das der Ansetzroboter kommen wird....dann werden auch 400 Kühe 2,5mal gemolken....
Reini


Der wird kommen, is nur fraglich ob bei Serienreife nur die jetzt verbaute Technik "ab" ist oder auch schon die Hülle :prost:

Ansonsten wird sich der Anbindestall erstens von selbst erledigen und zweitens auch verboten werden...
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Re: 40er Anbindestall Neubau

Beitragvon wäldervieh » Mo Jun 14, 2010 13:11

schimmel hat geschrieben:
marius hat geschrieben:
Stoapfälzer hat geschrieben:Hab letztens mit unserem Melktechniker gesprochen und der meinte die haben heuer 18 Roboter und nur noch 2 Melkstände in ihren Auftragsbüchern stehn .

Kann man so sagen. In unserem Kreis haben unlängst 3 ihren noch voll intakten Melkstand enstorgt und Melkroboter eingebaut.
Bei Neubauten werden wie bei euch überwiegend nur noch Melkroboter eingebaut. In den Niederlanden haben sie sich schon lange durchgesetzt, http://www.lwksh.de/cms/fileadmin/user_ ... homsen.pdf



....wenn es immer so einfach ist Tendenzen zu ermitteln.....in unserer Region werden vermehrt große Bestände aufgestockt...ohne Robbis....ist das nun eine Tendenz?
Roboterbetriebe sind in der Regel Betriebe unter 200 Kühen...der Trend liegt in unserer Region über dieser Zahl....
Außerdem setzen große Betriebe vermehrt auf das Karussel als Außenmelker in der Annahme, das der Ansetzroboter kommen wird....dann werden auch 400 Kühe 2,5mal gemolken....

Reini

...na da freu ich mich drauf ,wenn diese Betriebe demnächst meine Quote (teuer ) kaufen :!:
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Re: 40er Anbindestall Neubau

Beitragvon wäldervieh » Mo Jun 14, 2010 14:45

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Re: 40er Anbindestall Neubau

Beitragvon Bodenseefarmer » Mo Jun 14, 2010 16:08

wäldervieh hat geschrieben:Ganz ohne Quotenkauf werden die ihre neuen Komaställe jetzt auch nicht beziehen können .Über 10 cent /kg würde ich mich schon noch freuen ,währe ein schönes Abschiedsgeschenk ,und würde ein Teil vom Mutterkuhstall bezahlen :!:


Ich habe für gut unter 10Ct. eingegeben, und auch das ist noch viel zu viel.... man hat irgendwie das Gefühl als würde man ein Grillfeuer mit dem Geld machen, Geld ausgeben aber nichts dafür bekommen....... Das ist der gleiche Schwachsinn wie der ZA-Handel.
Falls je eine Superabgabe kommen sollte, wird die nicht so hoch ausfallen, das ein Quotenpreis von über 7 Cent gerechtfertigt wäre.... Saldierung sei Dank.
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Re: 40er Anbindestall Neubau

Beitragvon wäldervieh » Mo Jun 14, 2010 20:44

Ich versteh Euch ja ,hoffe das Ihr mich auch versteht .Solange es noch Geld dafür gibt würdet Ihr an meiner Stelle es auch nicht
verschenken .Na viel wirds nicht mehr geben ,da bin ich zu spät dran ,also bis jetzt noch bin ich kein "Sofamelker".
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Re: 40er Anbindestall Neubau

Beitragvon Bodenseefarmer » Mo Jun 14, 2010 22:10

wäldervieh hat geschrieben:Ich versteh Euch ja ,hoffe das Ihr mich auch versteht .Solange es noch Geld dafür gibt würdet Ihr an meiner Stelle es auch nicht
verschenken .Na viel wirds nicht mehr geben ,da bin ich zu spät dran ,also bis jetzt noch bin ich kein "Sofamelker".

Wenn ich in deiner Position wäre hätte ich die komplette Quote schon im letzten Jahr für 20 cent verkauft und würde quotenfrei weitermelken, bis die Rohrmelkanlage den Geist aufgibt oder sich eine saftige Bundesweite Überlieferung abzeichnet. Aber bei der diesjährigen Futterqualität und Menge des 1. Schnitts in fast komplett Deutschland, wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Überlieferung geben.
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Re: 40er Anbindestall Neubau

Beitragvon marius » Di Jun 15, 2010 8:15

wäldervieh hat geschrieben:Ganz ohne Quotenkauf werden die ihre neuen Komaställe jetzt auch nicht beziehen können .Über 10 cent /kg würde ich mich schon noch freuen ,währe ein schönes Abschiedsgeschenk ,und würde ein Teil vom Mutterkuhstall bezahlen :!:


Ein ernstgemeinter Rat : Auf Mutterkühe umstellen ist nicht empfehlenswert, Förderungen hin oder her. Rentabilität gleich null, trotz Unsummen Steuergelder die dort verpulvert werden. Wenn dann musst Direktvermarkten, das hast vermutlich ebenfalls keine Zeit, da es sehr aufwendig ist. Somit total unwirtschaftlich.
Schau das du das melken organisieren kannst und behalte deine Melkkühe. Da verdienst selbst mit 20 Melkkühen wesentlich mehr als mit 50 Mutterkühen. Bei entsprechender Technik hast die im Anbindestall in 30 - 40 Minuten gemolken.
Wenn sich das mit den Melkkühen nicht organisieren lässt, verpachte bevor in Mutterkühe investierst und dein erspartes Geld SINNLOS verpulverst.
Alternativ könntest für einen anderen Betrieb die Jungviehaufzucht übernehmen oder eigenes Jungvieh großziehen und trächtig z.B. über Zuchtverband oder Exporte vermarkten. Wäre noch wesentlich rentabler als Mutterkühe.
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Re: 40er Anbindestall Neubau

Beitragvon wäldervieh » Di Jun 15, 2010 9:47

:arrow: LANDWIRTSCHAFT AUFHÖREN :!:
Zuletzt geändert von wäldervieh am Sa Jun 26, 2010 7:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 40er Anbindestall Neubau

Beitragvon Bodenseefarmer » Di Jun 15, 2010 10:09

marius hat geschrieben:Ein ernstgemeinter Rat : Auf Mutterkühe umstellen ist nicht empfehlenswert, Förderungen hin oder her. Rentabilität gleich null, trotz Unsummen Steuergelder die dort verpulvert werden. Wenn dann musst Direktvermarkten, das hast vermutlich ebenfalls keine Zeit, da es sehr aufwendig ist. Somit total unwirtschaftlich.
Schau das du das melken organisieren kannst und behalte deine Melkkühe. Da verdienst selbst mit 20 Melkkühen wesentlich mehr als mit 50 Mutterkühen. Bei entsprechender Technik hast die im Anbindestall in 30 - 40 Minuten gemolken.
Wenn sich das mit den Melkkühen nicht organisieren lässt, verpachte bevor in Mutterkühe investierst und dein erspartes Geld SINNLOS verpulverst.
Alternativ könntest für einen anderen Betrieb die Jungviehaufzucht übernehmen oder eigenes Jungvieh großziehen und trächtig z.B. über Zuchtverband oder Exporte vermarkten. Wäre noch wesentlich rentabler als Mutterkühe.


100pts, ich habe das schon mal in ähnlicher Deutlichkeit geschrieben, bin aber dann sofort von div. MuKu-Haltern die es nicht war haben wollten angegriffen worden. Die einzigste Variante mit MuKus was zu verdienen ist wenn man es schafft sehr gute Zucht(s)tiere zu verkaufen.
Alternativen wären noch Heuverkauf oder Weidemast von weiblichen Kreuzungstieren, diese kann man noch im ANbindestall aufstallen.
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Re: 40er Anbindestall Neubau

Beitragvon Qtreiber » Di Jun 15, 2010 11:53

Ich denke, dass MuKuhalter, die ehrlich sind, wissen, was in der MuKuhaltung los ist. Der größte Mukuhalter in unserer Region hat alle Muküe abgeschafft, kauft jetzt nur noch weibliche Absetzer, die er dann auf der Weide mästet und seinem Laden verkauft. DER hat's immerhin eingesehen. andere sind noch nicht so weit.
Wäldervieh ist doch sonst so ein begnadeter Prämienabgreifer.
Durch die Agrarreform ist ja zumindest erreicht worden, dass LWe unternehmerischer handeln können. Mussten sie vor der Entkoppelung MuKüe halten, um die Prämien zu bekommen, ist das heute nicht mehr notwendig (Wie sieht das eigentlich mit den Prämien bei den LWen aus, die jetzt noch auf Muküe umstellen ? ).
Heute wäre für Leute wie Wäldervieh die einfachste Lösung die, sämtliche Maschinen bis auf einen Traktor und ein Mulchgerät abzuschaffen und die Flächen einmal im Jahr zu mulchen. Nicht befahrbare Hanglagen könnte er mit Pensionsvieh bestoßen oder im Frühjahr eine entsprechende Anzahl weiblicher Absetzer kaufen und die im Herbst in Achteln verkaufen (zur Not auch an einen Ladenmetzger).
Die zweite Möglichkeit wäre, den anfallenden Grasaufwuchs an Biogasanlagenbetreiber zu verkaufen (wird hier auch schon gemacht).
Aber ER will ja unbedingt Arbeit, Zeit und Geld investieren, OHNE dabei entsprechend zu verdienen. Nun, Jedem, wie er will.
Wenn dann aber für solche unsinnigen Vorhaben auch noch Steuergelder 'rausgeschmissen werden, könnte ich schon explodieren. DANN ist für mich die einzige Möglichkeit, dem entgegenzusteuern, dass der Statt von MIR so wenig Steuern bekommt, wie eben möglich.
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Re: 40er Anbindestall Neubau

Beitragvon marius » Di Jun 15, 2010 11:56

wäldervieh hat geschrieben:Der Job hat die letzten 10 Monaten schon gelitten unter der Melkerei ,dürfte schwierig sein in der
Landwirtschaft den gleichen Stundenlohn zu erzielen wie im Job ,bis jetzt können die Eltern noch ein bisschen arbeiten ,wenn ich weitermelken will MUSS ich bauen ,im alten Stall als Einmannbetrieb kann ich
ABSOLUT vergessen , da muss ich im Winter täglich eine Tonne Silage (mehrfach)und dann nochmal eine Tonne Mist von Hand bewegen .Irgendwer hat da halt mal geschlafen ,noch fragen :?:
Die Geschäftsanteile der Molkerei hab ich vor kurzem gekündigt ,der Typ der Molkerei hat mich eine Stunde lang am Telephon vollgelabert ,ja ich soll doch bauen mit den Nachbarn eine GBR gründen u.s.w.
Es gibt eigendlich für mich nur eine Alternative zu den Muhkuhs :arrow: LANDWIRTSCHAFT AUFHÖREN :!:

Ich seh nicht wo das Problem liegt ? Zu deinem " irgendwer hat geschlafen ". Das schlafen muss kein Nachteil sein. Diejenigen die vor 5 - 10 Jahren kräftig investiert haben, haben Unsummen für Quote ausgegeben, das mus der " damalige Schläfer " heute nicht mehr. Zudem hat derjenige der geschlafen hat, wesentlich mehr Geld auf dem Konto als derjenige der ständig kräftig investiert hat. Somit ists kein Nachteil.
Sofort musst du auch nicht Hals über Kopf investieren, wenn du dir noch unsicher bist. Wenns möglich wäre würde ich vorläufig deinen Anbindestall in Eigenregie KOSTENGÜNSTIG ( sonst nicht ) um gut 10 Kühe erweitern und abteitstechnisch verbessern und gleich mal zupachten. Die Baukosten dafür sind im Einzelfall unbedeutend ( Minibagger, etwas Beton ). Mit dann 40 Kühen im ansonsten abgeschrieben Stall bei vorhandenen Maschinen und bei euren günstigsten Pachtpreisen, verdienst du keinesfalls weniger als wenn du jetzt als gewöhnlicher Arbeiter jeden Tag zur Arbeit fährst und vielleicht in einigen Jahren ganz auf der Strasse stehst.
Mit dann 40 Kühen könntest mal einige Jahre abwarten, über Maschinenring was dazuverdienen, sparen, nochmal alles überlegen, schauen wie sich die Erzeugerpreise entwickeln und dann irgendwann in einen neuen Laufstall investieren, oder wirtschaftest ohne weitere grosse Investitionen im dann vorhandenen 40er Anbindestall günstig weiter.

Es muss nicht immer die Keule sein : Sofort alles hinschmeissen oder jetzt sofort einen Mega-Kuhstall- bauen. Oft ist die bessere Variante zwischendrinn. Die Mutterkühe stellen wir mal aus genannten Gründen beiseite.
Ich glaub Bodenseefarmer ( ? ) hat vor kurzem von 0 mit Milchvieh begonnen. Du hast schonmal einen Kleinbetrieb, der irgendwann ausbaufähig ist. Voraussetzung ist Cash um zu inverstieren das bei bisherigem Stillstand vorhanden sein sollte, Pachtflächen sind in eurer Gegend ausreichend vorhanden und ihr habt regional einen hohen Milchpreis.
Sehe somit kein Problem.
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