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Ackerrandstreifen

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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64 Beiträge • Seite 3 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Beitragvon Gress » Di Apr 10, 2007 18:26

Du bist doch nicht etwa von Egbert zu Schimmel mutiert,
irgendwie hörst Du dich zunehmend merkwürdig an :wink:

Vielleicht hab ich da auch keine so guten Antennen gehabt wie manch andere hier gleich am Anfang Deines Wirkens....

Entweder verdienst Du eben nicht an und von der Ldw. Dein Geld oder Du musst Dich ab jetzt absolut davor hüten das Deine wahre Idendität rauskommt . - Dann bist Du nämlich weeehheg vom Fenster!!!

Du glaubst doch nicht das Du für solch zweifelhafte Threads nen Kunden bekommst , wenn der wüsste was Du hier abziehst?
Gress
 
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Beitragvon SHierling » Di Apr 10, 2007 20:12

Da können sie auch lesen, im Norden. Sogar sowas:
Es würde dir etwas weniger Aufregung ersparen.

:D :D :D :D :D
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Beitragvon Henri » Di Apr 10, 2007 21:36

Schlaf ruhig, ich bleibe im Norden!


Och nö muss das sein?? Sowas wie dich können wir hier gar nicht brauchen.
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Beitragvon Laurenzius » Di Apr 10, 2007 22:38

Leute, was regt ihr euch auf? Reini sucht händeringend ein Ventil. Ein Ventil zum Frust rauslassen. Die Baubranche stockt, die Auftragslage ist schlecht. Da hat ein zweitklassiger Architekt, welcher sich mit der Planung von Viehställen die letzten Jahre über mehr schlecht als recht sein trocken Brot verdient hat schnell mal ohne Auftrag. In strukturschwachen Gebieten kann sowas fatal enden. Wir müssten das am Besten wissen. Schließlich ist die Selbstmordrate in unserer Berufsgruppe nicht gerade niedrig. So wird es auch bei schimmel sein. Seine Namensfindung wird sich dadurch gestaltet haben, dass er sich in seinem Raum, in dem stark geraucht und billiger Suff konsumiert wird, umsah und den coccidioides immitis an den Wänden sah.
Gute Nacht!
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Beitragvon Gress » Mi Apr 11, 2007 6:50

wegen was nervös?
Weil der Schimmel zu tief in den Trog geschaut hat?
Nehm Dich mal ruhig weiter so wichtig , ist ja auch praktisch wenn Leute es so direkt zeigen, muß ich mich nicht so lang damit aufhalten ob Sie nun gut , böse oder einfach nur nichts sind.
Gress
 
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Beitragvon Gast » Mi Apr 11, 2007 9:48

Servus,

also wir lassen die Feldstreifen immer in Ruhe. Das schaut zwar aus wie Sau, aber dann kriegt die Gesellschaft wenigstens einen Eindruck davon, wie es überall ausschaun würde, wenns keine Bauern mehr geben würde.
Ausserdem find ich`s auch aus Gründen der Artenvielfalt angemessen, da sieht man dann halt doch ab und zu eine Blindschleiche oder einen Feldhasen.
Gast
 
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Beitragvon Holzprofi » Mi Apr 11, 2007 11:14

Hi schimmel

schimmel hat geschrieben:
Ich war noch gar nicht auf die Artenvielfalt und das Aussehen gekommen, aber das ist auch ein Argument.

Du willst also dass es neben den Deutschen Feldern aussieht wie Sau?
Hättest du das doch gleich gesagt.
Warum kann dieser Sinnlose Thread nicht einfach geschlossen werden :?:
Ach außerdem: Ich gebe Laurenziuss völlig recht, denn wer weiß schon ob das auch alles Stimmt mit deinen Aufträgen, was du uns hier so erzählst. :lol:
@ Schimmel:
Ich kann über so einen Geistigen Dünn***iss einfach nur lachen :lol:
Wenn du ja wenigstens noch Landwirt währst und du durch das Bearbeiten des Ackerrandstreifens irgendwelche Konsequenzen hättest, könnte ich das ja noch verstehen, aber du hockst in einem Boxenlaufstall und Planst Futtertische. :?

Also bitte , was stöhrt es dich wenn ein Landwirt sein Feld um 50 cm verbreitert :roll:

Ich verstehe dich nicht :wink:

Gruß Holzprofi
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Beitragvon ZT300 » Mi Apr 11, 2007 21:08

Hi Schimmel,
das mit den Ackerrandstreifen wird sich in den nächsten Jahren von selbst erledigen.
Es wird sie einfach nicht mehr geben.
Die Landtechnik wird immer größer und breiter - das ist so ein schmaler Feldweg inkl. Randstreifen total im Wege (Brutto - Nettonutzfläche= EU-Mittel)

Leider ist es keine Ausnahme diese Randstreifen in Lw-Nutzfläche umzuwandeln. hier in meiner Gegend wird systematisch daran gearbeitet - lieber jedes Jahr neue Plugschare kaufen als auf einen Doppelzentner Weizen zu verzichten

Wenns nur aber Weizen, oder Braugerste wäre - neee Raps und Genmais ist es, gibt ja auch die meiste Kohle dafür

(Wollte in meinem jugendlichen Leichtsinn von unserem größten Bauern in der Umgebung einen Sack Hafer für meine Pferdchen kaufen - Antwort auf meine Frage: "Raps kannste kriegen".
Aber solange meine Pferde keinen Strom erzeugen, nützt mir kein Raps was :D
Wer zuletzt lacht, hat´s nicht eher begriffen :-)
ZT300
 
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Beitragvon Frankenbauer » Do Apr 12, 2007 23:11

Schade, dass ihr hier nur noch streitet, denn ich hätte auch mal eine Frage zum eigentlichen Thema:
Bei uns läuft zur Zeit die Flurbereinigung, die Baumaßnahmen sind abgeschlossen, auf über einem halben Hektar meiner Eigen- und Pachtflächen befinden sich seit 2004 Wege, Gräben und Wasserbecken als Krönung noch ein viel befahrener Radweg. Ich zahle für alles Berufsgenossenschaft und z.T. Pacht und muß die Erdwege selbst pflegen, weil ich mich sonst vor Unkraut nicht mehr wehren kann.
Wer haftet, wenn nun ein Radfahrer ausgerechnet auf meinem Grundstück stürzt?
Wer zahlt meine Kosten?
Wer entsorgt regelmäßig den liegengelasenen Müll?
Wer außer den Landwirten erhält denn die vielgepriesene Kulturlandschaft?
Würde ich allein die für mich selbstverständlichen Pflegemaßnahmen nach MR Sätzen abrechnen ich bekäme mehr Kohle als ich jetzt an Subventionen erhalte und niemand würde von mir die Einhaltung teils hahnebücherner Vorschriften fordern, bzw. mich sanktionieren, weil eine Kälberbucht zu klein oder fünf Stunden zu früh gemäht war.
ABER ich habe selber meinen Spaß an einer intakten KULTURlandschaft und mit mir noch unzählige Landwirte, Hobbybauern und wenn man nachfragt auch die meisten Erholungssuchenden und deshalb mach ichs.
Zum Thema Subventionsbetrug: Ohne mein Wissen wurden mir zur Nutzung überlassene Flächen ans Wasserwirtschaftsamt verkauft und ich wurde nicht informiert, beim Bescheid über Direktzahlungen fehlte dann kommentarlos das fünffache dieser Flächen, auf Nachfrage erhielt ich die Auskunft warum das so ist " Sanktion wegen versuchtem Subventionsbetrug" . Nach Klarstellung und Einfordern meines Pächterschutzes wurde der Betrag nachgezahlt. Das WWA wurde zur Pflege nach der guten fachlichen Praxis verdonnert, geht folgendermaßen ich mähe die Wiesen weiter, zahle Berufsgenossenschaft, erhalte keine Prämien, das WWA keinen Pacht.
Fazit: Wenn das klappt Kommunalflächen im Norden abzurechnen selbst Schuld in Bayern geht das nicht, oder nur mit Pacht- oder Nutzungsvertrag.
Nutzungsvertrag bedeutet unentgeltliche Überlassung von Restflächen um Pflegekosten zu sparen.

Zu den (vermuteten?) Neigungen einiger Forumsteilnehmer: Geht Euch alle nichts an!!!

Und jetzt wieder vernünftig diskutieren.

Werner
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Beitragvon Carsten » Fr Apr 13, 2007 8:00

Hallo,

ich habe mal versucht alle Beiträge die nicht unbedingt etwas zum Thema beitragen zu löschen.

Bitte jetzt nur noch Antworten wenn jemand etwas zum Thema beitragen kann.
Gruß
Carsten
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Beitragvon convex » Do Jun 14, 2007 17:56

Hallo,

bin kein Landwirt, aber habe einen kleinen Pferdestall und ein paar Hektar für Heu usw. Ich bin bestimmt einer derjenigen die die Landwirtschaft unterstützen und befürworten.

ABER:

Es gibt auch bei uns etliche Bauern die sich einen Dreck um grenzen Scheren. Nach dem Motto das war schon immer so, das bleibt auch so wird da verfahren.
Für die Wiese die ich gekauft habe, musste (leider) alles neu vermeesen werden. Hat mich ein Schweinegeld gekostet. Und was macht der "Feldnachbar"? Pflügt einen Stein nach dem anderen Raus und verbreitert seinen Acker völlig ungeniert. Von wegen der ist ja eh kein Bauer was will der denn. Um des Frieden willen mach ich da ja schon kein Rabatz von, ansonsten könnte der die vermessung nochmal bezahlen.
Andereseits wird sich aber aufgeregt wenn ich einen Zaun ziehen möchte und meine Pferde grasen zu lassen, und der Zaun nicht mindestens 30 cm von der Grenzlinie entfernt ist. Da heißt es dann aufeinmal das "Schwengelrecht" wäre einzuhalten. Kein Problem, zaun 30 cm von der Grenze weg. Aber was passiert natürlich.... Es ist bis an den Zaun rangepflügt worden. letzter Grenzstein weg, einige Pfähle dabei noch rumgedrückt usw.

Wie gesagt, bin wirklich der letzte der etwas gegen die Landwirtschaft sagen will. Aber das Verhalten einiger Landwirte ist wirklich total daneben. Auch möchte ich gleich hinzufügen das es kein Einzelfall ist. Von den schon angesprochenen Wirtschaftswegen mal ganz zu schweigen.
Hier ist es wirklich so als wenn der Landwirt verhungern müßte, wenn er nur einen qm² weniger Land beackern kann.

Darüber sollten sich einige mal klar werden. Diese Überheblichkeit der Landwirte ist wirklich so.


Gruß CONVEX
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