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bfg 4006 hat geschrieben:locomotion hat geschrieben:Leute, jagt Eure Hunde in den Wald...
.... damit sie dann auch als Wolfsfrühstück enden ?
Hallo Locomotion !
Ich weiß ja nicht, wie weit Du dich mit den Problemen mit den Wölfen auskennst.
Aber schwedische Jäger büßen jedes Jahr eine größere Anzahl an Jagdhunden durch den Wolf ein.
Da bleibt teilweise nur das Halsband über...
Leider kann ich jetzt keine genauen Zahlen nennen.
LG bfg
Fuchse hat geschrieben:Hat von euch schon jemand einen lebendigen Wolf mit eigenen Augen gesehen ???
Karlo hat geschrieben:Fuchse hat geschrieben:Hat von euch schon jemand einen lebendigen Wolf mit eigenen Augen gesehen ???
Das ist doch nun wirklich weder schwer noch selten. Es gibt genug Gehege und Zoos mit Wölfen.
Also ja, zigfach.
bfg 4006 hat geschrieben:locomotion hat geschrieben:Leute, jagt Eure Hunde in den Wald...
.... damit sie dann auch als Wolfsfrühstück enden ?
Fuchse hat geschrieben:Hat von euch schon jemand einen lebendigen Wolf mit eigenen Augen gesehen ???
Karlo hat geschrieben:Fuchse hat geschrieben:Hat von euch schon jemand einen lebendigen Wolf mit eigenen Augen gesehen ???
Das ist doch nun wirklich weder schwer noch selten. Es gibt genug Gehege und Zoos mit Wölfen.
Also ja, zigfach.

Westerwälder hat geschrieben:Jetzt auch im wieder im Westerwald, der zweite Akt startet gleich recht eindrucksvoll nachdem der erste etwas apprupt endete.
http://www.general-anzeiger-bonn.de/reg ... 52524.html
Gruß vom Westerwälder
hugo-1952 hat geschrieben:Moin, Meldung beim NDR:
Zitat:
Stand: 18.05.2016 20:44 Uhr - Lesezeit: ca.1 Min.
Verletzter Wolf eingeschläfert
In der Nähe der Ortschaft Grabau im Landkreis Uelzen ist ein Wolf getötet worden. Das Tier wurde bereits am Dienstag eingeschläfert. Der einjährige Rüde habe eine schwere Verletzung am rechten Vorderbein gehabt, teilte ein Sprecher der Kreisverwaltung mit. Die schon mehrere Tage alte Wunde sei stark entzündet und das Tier extrem abgemagert gewesen.
Toter Wolf wird nun untersucht
Vermutlich sei der Wolf angefahren oder von einem Wildschwein angegriffen worden, sagen die Experten. Wolfsberater und Kreisveterinär kamen gemeinsam mit Mitarbeitern des Niedersächsischen Umweltministeriums zum Schluss, dass der junge Rüde erlöst werden muss. Das tote Tier wird nun im Leibniz-Institut für Zoo und Wildtierforschung in Berlin untersucht.
Zitat Ende
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