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allradkupplung fendt farmer 102s

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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71 Beiträge • Seite 3 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: allradkupplung fendt farmer 102s

Beitragvon Schrauber » Sa Dez 20, 2014 21:21

Hallo,

wenn du alles abdichten willst (auch nach vorne) muss die Inbusschraube auch raus.
Im abgebauten Zustand alles Montieren und dann wieder anbauen.
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Re: allradkupplung fendt farmer 102s

Beitragvon lanz h » So Dez 21, 2014 9:15

In dem Ring zwischen dem Messingschaltring mit dem Schmiernippel und dem Metallrohr mit den Kugeln, ist eine kleine Bohrung. Durch diese soll beim
Abschmieren,Fett zu den Kugeln und der Anlauffläche gelangen. Oft, fast immer ist die Bohrung durch Schmutz und eingetrocknetem Fett verschloßen.
Abhilfe ist Bohrung reinigen und sehr oft mit geringer Menge Fett abschmieren, daß die Bohrung frei bleibt. :wink:
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Re: allradkupplung fendt farmer 102s

Beitragvon Rübezahl » Mo Dez 22, 2014 12:13

Die Bilder helfen mir sehr, ich glaube, über die Feiertage werde ich mich da mal dranmachen....und berichten wie es läuft...;-)

VG und frohe Festtage

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Re: allradkupplung fendt farmer 102s

Beitragvon Rübezahl » Di Dez 23, 2014 21:22

Hallo Schrauber,

dank deiner bebilderten Anleitung habe ich sie nun so gut wie auseinander. Sie unterscheidet sich minimal von deiner, da bei mir noch der Zapfwellengeschwindigkeitswalhebel in dem Gehäuse integriert ist...habe die Imbusschraube ausgebohrt und anschließend rausgedreht. Jetzt habe ich zwei kleine Probleme:

Wie trenne ich das Kupplungspaket, welches ich nach hinten von der Welle abgezogen habe?

Und wie kriege ich die Welle aus dem Gehäuse und beide Simmeringe zu tauschen? Für mich sieht es so aus, als müsse ich die Kardanwelle und den dazugehörigen Flansch demontieren und die Welle nach hinten rausziehen....liege ich da richtig?

Vielen Dank schon mal und frohe Weihnachten

Lukas
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Re: allradkupplung fendt farmer 102s

Beitragvon Schrauber » Mi Dez 24, 2014 11:34

Die Inbusschrauben rausdrehen, und vorne wie schon von dir gesagt, Flansch abbauen und dahinter sind auch wieder Inbusschrauben und Seegeringe.
Und dann alles schön reinigen, :)
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Re: allradkupplung fendt farmer 102s

Beitragvon Rübezahl » Mi Dez 24, 2014 14:44

Hallo Schrauber,

also wenn ich es jetzt nicht hinbekommen sollte, dann verdiene ich die erfolgreiche Reparatur nicht...:-)

Jetzt werde ich in den nächsten Tagen mal weiterschrauben, will die Instandsetzung aber jetzt mal so langsam abschließen und mit dem Lackieren beginnen....;-)

VG

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Re: allradkupplung fendt farmer 102s

Beitragvon Fendt-Deutz-Fan » Mi Dez 24, 2014 16:41

Servus an alle Schrauber,

ich möchte mich hier mit einer Frage in das Thema einklinken.

Wir machen gerade die Bremsen unseres 5 S. Bis jetzt geht es tadellos. Die rechte Seite ist schon fertig, jetzt haben wir heute die linke Seite zerlegt.
Hier nun meine Frage: Nachdem der Achstrichter demontiert war, hat man freinen Zugang zur Allradkupplung. Was ist sinnvoll. Nur abschmieren oder gleich neu machen. Zur Info: Der Allrad funktioniert noch einwandfrei, soweit ich das beurteilen kann.

Danke für eure Tipps.

Gruß
aus Regensburg
und allen ein frohes Fest und eine guten Rutsch.

P.S. Fotos werden demnächst von der Reparatur nachgereicht.
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Re: allradkupplung fendt farmer 102s

Beitragvon Schrauber » Mi Dez 24, 2014 17:05

Erst einmal schauen ob der Messingring noch ok ist und nicht zu viel Spiel in der Schaltklaue hat.
Wie du schreibst ist die Funktion noch ok, also richtig durchfetten. Wichtig ist aber das zu den Kugeln Fett ankommt.
Sonst den Messingring entfernen und die Bohrung(en) in der Klaue freimachen. Vorteilhaft ist es, die Lochschraube hinten zu entfernen wie schon beschrieben, alles säubern und Fetten.
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Re: allradkupplung fendt farmer 102s

Beitragvon Rübezahl » Fr Dez 26, 2014 15:10

Hallo Schrauber,

Kupplung erfolgreich zerlegt.... :D

Jetzt muss ich nur doch die drei Simmeringe bestellen und die Schrauben, die ich aufbohren musste, habe aber alle rausbekommen....

Hoffe, dass die Teile bis Dienstag da sind und ich dann alles wieder zusammenschrauben kann...Beläge habe ich inkl. Trägerplatte neu für 95 Eur im Netz ergattert.

Würdest du die Tellerfeder erneuern oder wieder einbauen, jetzt wo ohnehin alles offen ist...

VG

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Re: allradkupplung fendt farmer 102s

Beitragvon Schrauber » Fr Dez 26, 2014 16:50

Rübezahl hat geschrieben:Hallo Schrauber,

Kupplung erfolgreich zerlegt.... :D

Jetzt muss ich nur doch die drei Simmeringe bestellen und die Schrauben, die ich aufbohren musste, habe aber alle rausbekommen....

Hoffe, dass die Teile bis Dienstag da sind und ich dann alles wieder zusammenschrauben kann...Beläge habe ich inkl. Trägerplatte neu für 95 Eur im Netz ergattert.

Würdest du die Tellerfeder erneuern oder wieder einbauen, jetzt wo ohnehin alles offen ist...

VG

Lukas


Wieder einbauen und weiter, die habe ich noch nie erneuert.
Viel Spaß beim zusammenbauen.
MfG
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Re: allradkupplung fendt farmer 102s

Beitragvon Rübezahl » Di Jan 27, 2015 21:56

Hallo Schrauber,

habe es hinbekommen, alles gereinigt und wieder zusammengebaut, abgeschmiert und nachdem der Motor gemacht ist und ich einige kleinere Ausfahrten gemacht habe damit sich die Kupplungsscheibe mal eingeschliffen hat Stelle ich noch mal alles ein und dann klebe ich die Einstellschraube fest....

Danke noch mal für die Anleitung, war super hilfreich!

VG

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Re: allradkupplung fendt farmer 102s

Beitragvon Schrauber » Di Jan 27, 2015 22:43

Das ist schön zu hören, und weiter so.
MfG
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Re: allradkupplung fendt farmer 102s

Beitragvon U406MZ » Mi Jan 28, 2015 8:46

Vielleicht darf ich mich auch kurz einklinken.

Habe an meinem 106er Allrad das Problem das der Allradschalthebel nicht in der gezogenen Position einrastet bzw ich ihn nicht so hoch gezogen bekomme.

Hat jemand einen Tipp wonach ich suchen muss bzw. wo das Problem liegen könnte das der Allrad nicht eingeschaltet bleibt?

Danke und Gruß
Daniel
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Re: allradkupplung fendt farmer 102s

Beitragvon Schrauber » Mi Jan 28, 2015 9:15

Das wird das gleiche Problem sein, verdreckt/verrostet kein Fett.
MfG
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Re: allradkupplung fendt farmer 102s

Beitragvon Rübezahl » Sa Apr 25, 2015 17:14

Servus Schrauber,

habe alles hinbekommen aber jetzt stimmt irgendwie meine Einstellung nicht so 100%ig.

Ich habe heute den Schlepper hinten aufgebockt, dann langsam die Räder drehen lassen und dann den Allrad zugeschaltet. Vorwärts hat es den Schlepper samt Rangierwagenheber dann bewegt, rückwärts ist die Kupplung gerutscht... Bin jetzt wieder auf Anfang, aber ich hatte es zuvor glaube ich zu fest eingestellt, so dass es beim Fahren quietschte....gibt es einen Tipp, muss alles mehr als handfest oder wie sollte ich die Kupplung einstellen, dass der Reibmoment so halbwegs stimmt?

Ich habe neben neuen Kugeln einen neuen Belag, Messingring und auch die im Messingring laufende Klaue erneuert...wenn ich jetzt die Einstellschraube mit den Löchern richtig fest anziehe, dann fühlt es sich am Ende "holprig" an und das konische Eisenteil, welches in die Einstellmutter eingeführt wird und mit der Imbusschraube angezogen wird hat richtige Dellen an der zu den Kugeln gewandten Seite...muss das so, oder ist das Abnutzung?

Vielen Dank nochmal für die tolle Beschreibung, hat mir sehr geholfen. Der Motor ist schon komplett gemacht, inkl. Kurbelwelle nachschleifen, neuen Lagern, neuer Ölpumpe, die unglaublich teuer ist...und überholter Einspritzpumpe, er schnurrt wie ein Kätzchen und Jett geht es langsam an die Vorbereitungen zum lackieren....werde wenn er fertig ist einen Bericht einstellen, wurde alles fotografisch festgehalten....

VG

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