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alte möhre aber robuste technik

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Beitragvon gerd gerdsen » So Feb 24, 2008 11:34

dert fendt da ist echt in einem guten zustand, aber den winner konnte man schon als neuschlepper vergessen .
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Beitragvon kikifendt » So Feb 24, 2008 13:11

gerd gerdsen hat geschrieben:... aber den winner konnte man schon als neuschlepper vergessen .


Richtig. Sowas würde ich mir auch nicht antun. Dann lieber nen Fendt mit 12000 Stunden.
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Beitragvon Justice » Mi Feb 27, 2008 16:58

Welche Getriebe waren das den, die bei dem DX immer so schnel kaput gehen? Die gabs doch mit verschiedenen. Mit u. ohne LS ,18/6 oder 24/6 z.B
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Beitragvon Justice » Mi Feb 27, 2008 16:58

Welche Getriebe waren das den, die bei dem DX immer so schnel kaput gehen? Die gabs doch mit verschiedenen. Mit u. ohne LS ,18/6 oder 24/6 z.B
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Beitragvon fendt 280 » Mi Feb 27, 2008 18:40

Frag lieber welche nicht kaputtgehen. :roll:

Fendt 612 und gut is.
Ich sag des was alle denken!
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Beitragvon kikifendt » Mi Feb 27, 2008 21:01

Justice hat geschrieben:Welche Getriebe waren das den, die bei dem DX immer so schnel kaput gehen? Die gabs doch mit verschiedenen. Mit u. ohne LS ,18/6 oder 24/6 z.B


In der Werkstatt hab ich die Erfahrung gemacht, dass alle Getriebe der DX - Reihe anfällig sind. Da gabs keine großen Unterschiede.
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Beitragvon Ölhand » Do Feb 28, 2008 0:04

kikifendt hat geschrieben:
In der Werkstatt hab ich die Erfahrung gemacht, dass alle Getriebe der DX - Reihe anfällig sind. Da gabs keine großen Unterschiede.


Sorry, aber die Aussage ist doch mehr hören sagen. Vor allem wenn man bedenkt wie viele verschieden DX Typen mit verschiedenen Getrieben es gibt. Die DX Getriebe der Serie TW900 sind meiner Erfahrung nach nicht anfälliger als andere Marken auch. Die TW 90 hatten Probleme, sind jedoch in der Regel schon früh saniert worden. Komischerweise haftet dieser Makel bis heute Deutz an und hat sich sogar auf alle Deutz Schlepper ausgebreitet.
Nur so zur Info, Die DX Serie hatte rund 6 verschiedene Getriebeserien mit verschiedenen Untertypen. Es wurden Deutz, Steyer und ZF verbaut.
Und das sind nur die reinen DX Typen. Bei den Nachfolgern gab es noch andere.
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Beitragvon gerd gerdsen » Do Feb 28, 2008 11:51

eine große bedeutung kommt der reparaturfreundlichkeit zu, ich meine das diese bei den alten deutz typen ganz groß geschrieben werden muß, außen liegende ölpumpen z.b. wenn du da MF guckst, oder auch john deere, da mußte teilweise das halbe getriebe zerlegen, bevor du da dran kommst .
oder bremsen, da weiß ich aber nicht wie es bei deutz ist, muß man da auch den ganzen achstrichter abnehmen ?
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Beitragvon ostfriese » Do Feb 28, 2008 13:03

gerd gerdsen hat geschrieben:eine große bedeutung kommt der reparaturfreundlichkeit zu, ich meine das diese bei den alten deutz typen ganz groß geschrieben werden muß, außen liegende ölpumpen z.b. wenn du da MF guckst, oder auch john deere, da mußte teilweise das halbe getriebe zerlegen, bevor du da dran kommst .
oder bremsen, da weiß ich aber nicht wie es bei deutz ist, muß man da auch den ganzen achstrichter abnehmen ?
die scheiben bremsen laufen aussen vor der hinter achse .die öl pumpe liegt im hinteren bereich des getriebe blockes jeden fals beim agrostar genau übern differential haben unseren ja im herbst aus einader gehabt wegen die zapfwellen einheit
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Beitragvon Ölhand » Do Feb 28, 2008 13:14

ostfriese hat geschrieben:
gerd gerdsen hat geschrieben:eine große bedeutung kommt der reparaturfreundlichkeit zu, ich meine das diese bei den alten deutz typen ganz groß geschrieben werden muß, außen liegende ölpumpen z.b. wenn du da MF guckst, oder auch john deere, da mußte teilweise das halbe getriebe zerlegen, bevor du da dran kommst .
oder bremsen, da weiß ich aber nicht wie es bei deutz ist, muß man da auch den ganzen achstrichter abnehmen ?
die scheiben bremsen laufen aussen vor der hinter achse .die öl pumpe liegt im hinteren bereich des getriebe blockes jeden fals beim agrostar genau übern differential haben unseren ja im herbst aus einader gehabt wegen die zapfwellen einheit


Das bezieht sich aber nur auf die Schmierölpumpe des Getriebe. Die Hydraulikpumpen sind bequem von aussen zugänglich.
Gruß, Achim
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Beitragvon Variokutscher » Do Feb 28, 2008 18:04

Also unser DX 6.06 Argo Prima hat das 18/6 Getriebe und läst sich nach fast 18 Jahren immer noch schalten wie am ersten Tag. Der Schlepper hat inzwischen 7000 h drauf. Der größte Nachteil liegt in meinen Augen aber an den Scheibenbremsen der Hinterachse und der Kardanwellenbremse der Vorderachse. Die Beläge sind im Schnitt alle 2 Jahre fällig. Bei unserem Ford 7810 der genauso alt und ähnlich viel Stunden hat, gibt es das Problem nicht, weil er nasse Lamellenbremsen hat. Beim Ford mußte an den Bremsen noch nie etwas gemacht werden.
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Beitragvon ostfriese » Do Feb 28, 2008 18:51

Ölhand hat geschrieben:
ostfriese hat geschrieben:
gerd gerdsen hat geschrieben:eine große bedeutung kommt der reparaturfreundlichkeit zu, ich meine das diese bei den alten deutz typen ganz groß geschrieben werden muß, außen liegende ölpumpen z.b. wenn du da MF guckst, oder auch john deere, da mußte teilweise das halbe getriebe zerlegen, bevor du da dran kommst .
oder bremsen, da weiß ich aber nicht wie es bei deutz ist, muß man da auch den ganzen achstrichter abnehmen ?
die scheiben bremsen laufen aussen vor der hinter achse .die öl pumpe liegt im hinteren bereich des getriebe blockes jeden fals beim agrostar genau übern differential haben unseren ja im herbst aus einader gehabt wegen die zapfwellen einheit


Das bezieht sich aber nur auf die Schmierölpumpe des Getriebe. Die Hydraulikpumpen sind bequem von aussen zugänglich.
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Beitragvon deutz450 » Sa Mär 01, 2008 14:38

@fendt 280 und kikifendt
Mittlerweile dürfte selbst der dümmste kapiert haben dass ihr für Deutz nichts übrig habt, also lasst es gut sein.

@Justice
Anfällig waren, wie von Ölhand bereits gesagt die Getriebe der TW90 Baureihe, diese wurde jedoch nie im DX6 eingebaut, sondern nur in den Vorgängern. Diese hatten mehrer mögliche Gangzahlen, 12/4, 16/4, 15/5 und 20/5.
Powermatic gab es erst später, wie ich schon schrieb unterliegt die Lastschaltung Verschleiß, je nach Fahrstil mehr oder weniger.

Natürlich kann auch ein Deutz Getriebe kaputt gehen, das tun aber auch die hochgelobten ZF Getriebe ab und zu.
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Beitragvon kikifendt » Sa Mär 01, 2008 15:17

deutz450 hat geschrieben:@fendt 280 und kikifendt
Mittlerweile dürfte selbst der dümmste kapiert haben dass ihr für Deutz nichts übrig habt, also lasst es gut sein.



Das ist ein Vorurteil von dir, nur, weil wir ein Fendt - Avatar haben??? Es ist doch noch lange nicht gesagt, dass ich was gegen Deutz habe, wenn ich was gegen die DX - Modelle sage. Ich hab nie gesagt, dass die Agrotron´s nix taugen. Solche Vorurteile sind einfach nur primitiv.
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Beitragvon deutz450 » Sa Mär 01, 2008 16:13

kikifendt hat geschrieben:
Justice hat geschrieben:Welche Getriebe waren das den, die bei dem DX immer so schnel kaput gehen? Die gabs doch mit verschiedenen. Mit u. ohne LS ,18/6 oder 24/6 z.B


In der Werkstatt hab ich die Erfahrung gemacht, dass alle Getriebe der DX - Reihe anfällig sind. Da gabs keine großen Unterschiede.


Es ist allgemein bekannt dass die ersten DX mit den TW90 z.T. massive Getriebeprobleme hatten, das hat sich irgendwie in den Köpfen eingebrannt und jeder plapert nach dass die Deutz Getriebe nichts sind. Die späteren TW900 sowie die TW500 (und TW50 Vorgänger) laufen aber weitgehend problemlos.
Das Getriebe in unseren 4.50 macht bisher auch noch keine Mucken und schaltet sich wie neu.

Zu Fendt 280 sage ich nichts, und ich möchte dich auch nicht in einen Topf mit ihm werfen.
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