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Anzahl der Wildschweine

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Beitragvon SHierling » Mo Dez 22, 2008 9:15

Stadler: ich gehe davon aus, daß die Jäger nicht wesentlich mehr geworden sind, und keiner zwei Schweine mit einem Schuß erledigt.
Zahl der Jagdscheininhaber guckst Du da:
http://www.jagd-online.de/datenfakten/?meta_id=116

Und Gründe / Ursachen und Anstieg der Vermehrungsraten guckst Du da:
http://www.tiho-hannover.de/einricht/wi ... oeffer.pdf

Wenn nun die Schweine immer mehr werden, die Jäger aber nicht, dann werden sie die schon nacheinander schießen müssen, oder meinst Du, am Ansitz kommen die in Reihe angelaufen wie auf dem Schützenfest an der Kette? (und welche Probleme das beim Lernen der Sauen bereitet, ist doch oben schon reichlich beschrieben - je mehr bejagd wird, desto heimlicher werden sie).

Du schreibst doch selber auch von mehr Drückjagden?!
Kosten die nicht mehr Zeit?

Was spricht denn dagegen, den Bestand auch anders als über Abschüsse zu regulieren?
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Beitragvon forstbetriebwf » Mo Dez 22, 2008 9:21

@ Shierling: Wie denn anders zu Regulieren,was meinst du damit?
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Beitragvon SHierling » Mo Dez 22, 2008 9:26

Wie oben schon steht, mit "Pille" zB.
Guckst Du da:
http://www.schweine.net/wildschweinepla ... g_a_1.html

oder da:
http://www.mdr.de/echt/5427136.html
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Beitragvon Manfred » Mo Dez 22, 2008 17:18

Ich denke auch, dass der Zeiteinsatz vieler Jäger an der Grenze des machbaren ist.
Eine Option gibt es aber noch: Mehr aufpassen, auf was man schießt.
Wenn immer möglich: Bachen.
Wenn ich eine Rotte ohne gestreife Frischlinge vor und schieße einen Überläufer, habe ich nur eine 50% Chance, eine Zuwachsträgerin zu erwischen. Nehme ich eine Bache, habe ich zu 100% eine Zuwachsträgerin erwischt.
Diese den Jägern seit Jahrzehnten antrainiere Angst, man könnte ja die Leitbache erwischen und es gäbe dann furchtbar viel Wildschaden durch marodierende Jungbachen und ihren Anhang, ist einfach nicht aus den Köpfen zu bekommen.
Außer hunderten Literaturstellen, wo einer vom anderen abschreibt, gibt es dafür keine Belege. Wer hat sowas schon selbst erlebt? In den meisten Revieren kommen eh nur noch kleine versprengete Rotten vor. Die nehmen eh alles mit, was sie an Nahrung finden.
Und wo es noch Großrotten gibt, übernimmt halt Nummer 2 der Rangordnung, wenn Nummer 1 ausfällt, so wie bei allen anderen Herdentieren auch. Evtl. ein paar Tage Zoff, bis die neue Ordnung geklärt ist, dann ist wieder gut.
Alle neueren Konzepte zur Schwarzwildbejagung sagen: Nemmt Frischlinge so viel ihr nur könnt. Und schießt Bachen, wann immer ihr könnt. Ich frage mich nur, wann das bei den Jägern ankommt.

Das die Schweinepest einen wesentlichen Einfluss auf die Wildschweinpolulation hat, glaube ich nicht. Die scheinen weitgehend immun zu sein. Wo geimpft wird, macht man das doch eh nur zum Schutz hoher Nutztierdichten, also in Regionen mit großem Schweinemastanteil in der Landwirtschaft.
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Beitragvon SHierling » Mo Dez 22, 2008 17:50

Manfred: das mit der Schweinepest fiel mir nur so ein, weil in MV einige Impfaktionen gelaufen sind.

Man kann natürlich auch einfach GAR NICHTS machen ^^ und überhaupt nicht mehr jagen:
: Gerade weil die Jäger die Wildschweine permanent jagen und erschießen tritt das Paradoxe ein: Je mehr Wildschweine geschossen werden, umso mehr Wildschweine gibt es. (...)
.
Was müssten wir also tun? Was die Tiere betrifft, im Wesentlichen nur beobachten und staunen - und statt den Todesräumen müssten Lebensräume geschaffen werden. Mit den Jägern hätten wir mehr zu tun: Die völlige Entmachtung und Entwaffnung. Leider sind wir von solchen Einsichten und dem wiederum vorausgesetzten Mitgefühl unseren Mitgeschöpfe gegenüber, immer noch weit entfernt.

Quelle: www.abschaffung-der-jagd.de/presse/lese ... 40e58.html
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Beitragvon Manfred » Mo Dez 22, 2008 18:28

Was dann passiert, kann man sich z.B. hier http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/301652 oder beim juristischen Theater um den ausufernden Wildschweinbestand auf Gut Greußenheim (Brutstätte der Sekte Universelles Leben).
Den aktuellen Stand der Entwicklung kenne ich leider nicht. Laut meiner letzten Info wurde das Problem durch ansässige Jäger deutlich reduziert. Der Rechtsstreit zieht sich schon Jahre hin. Die Nachbarn haben die Wildschäden zu ertragen und von Amts wegen befürchtete man einen Ausbruch der Schweinepest.

Schon klar, irgendwann wird ein Gleichgewicht zwischen Vermehrung, Hunger und Seuchenzügen erreicht. Aber erst auf deutlich höhrem Bestandsniveau, als wir es jetzt schon haben.
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Beitragvon stadlerg » Mo Dez 22, 2008 20:45

hallo

viele vergessen eben das wir keine nartur sonder eine kulturlandschaft haben
ist ein sehr grosser unterscheid

muss erst jemand sterben das die leute wieder um denken :(
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Beitragvon Fassi » Mo Dez 22, 2008 23:34

Wer hat sowas schon selbst erlebt?


Hier! Die meisten Schäden bei uns haben Überläuferrotten verursacht. Und man kennt es doch auch, ist die Bache dabei und man schießt ein Tier aus der Rotte ist and er Stelle die nächsten Tage Ruhe (zumindest bei uns), die Überläufertrupps sind jeden Abend wieder da, bis man auch den letzten hat. Anderseits hab ich bei uns im Revier schon ewig keine Rotte mehr mit Bachen gesehen, dass sind so gut wie immer Überläufertrupps, die auch noch zu jeder Jahreszeit Nachwuchs haben.

Und bei der Pille, na klar. Ab, kippen halt halt mal einfach eben so ein paar Hormone in die Landschaft. Mal sehen was passiert. Geht der Schuß nach hinten los (zB das die Hormone übers Grundfutter auch bei den Nutztieren wirken), kann man ja immer noch schauen, wie man da wieder raus kommt. Dann schon eher Fallen.

Gruß Christian
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Beitragvon SHierling » Di Dez 23, 2008 9:10

Fassi hat geschrieben:Und bei der Pille, na klar. Ab, kippen halt halt mal einfach eben so ein paar Hormone in die Landschaft. Mal sehen was passiert. Geht der Schuß nach hinten los (zB das die Hormone übers Grundfutter auch bei den Nutztieren wirken), kann man ja immer noch schauen, wie man da wieder raus kommt. Dann schon eher Fallen.

Gruß Christian


Ähm ... das ist aber nicht der letzte Stand der Technik, Futterautomaten für Schweine sind schon eine Weile lang erfunden, (und abgeleitet davon auch solche für Wildtiere), und auch die automatische Einzeltierkennzeichnung und ~erkennung per rfid ist nun wirklich nichts neues mehr, solche Systeme nutzen die Verhaltensforscher ja schon halbe Ewigkeiten!! TECHNISCH und BIOLOGISCH ist das überhaupt kein Problem, kleine Transponderfütterung, und jede Sau bekommt in regelmässigen Abständen ihre Pille - Probleme gibt es nur da, wo Du anscheinend bei diesem Thema auch hinwechselst:
bei der Panikmache der Peta- und Vier-Pfoten-Mafia. ...

Und was das Verteilen von Hormonen über Gülle und nachwachsendes Futter angeht - da ist ja wohl der umgekehrte Weg , vom Stall in den Wald, ein größeres Problem!

Was Fallen angeht, da sehe ich die Schwierigkeiten in der selben Ecke: einmal mitbekommen, das solche Aktionen laufenn, kannst Du eine Falle vor den "Tierbefreiern" ja nicht schützen.
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Beitragvon forstbetriebwf » Di Dez 23, 2008 10:04

Habe gestern in der Fachpresse gelesen,das eine Vergiftung angedacht werde.Also ich denke jetzt werden die Mittel doch überschritten.Ebenso halte ich eine Pille für falsch.Es ist immer das gleiche,die Probleme werden vom Menschen herbeigeführt,und die Tierwelt badet es aus. Habe im Fernsehn gesehn wie Bürger in Berlin Schwarzwild füttern,das Wild ist Zahm wie ein Hausschwein und kommt jeden Abend dahin.wie im Streichelzoo.Und da wundert man sich dann,eine Natürliche Auslese gibt es da wohl nicht mehr.Das Schwarzwild wird immer mehr zum Kulturfolger,aber nur weil wir es dazu machen.
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Beitragvon SHierling » Di Dez 23, 2008 10:15

forstbetriebwf hat geschrieben:Das Schwarzwild wird immer mehr zum Kulturfolger,aber nur weil wir es dazu machen.

Klar, das bezweifelt ja auch niemand! Aber deswegen werden wir wohl kaum den Kartoffel- und Maisanbau wieder abschaffen können, und auch das Abzäunen aller "potentiellen Futterflächen" dürfte schwierig werden ?

Eine Kontrolle der Vermehrungsraten über Hormone wäre immerhin nicht dauerhaft - das müßte man nur wenige Jahre machen, um den Bestand wieder zu regulieren. Welche Alternative siehst Du denn? Bist Du davon überzeugt, daß man das ganze noch über Abschüsse in den Griff bekommt?
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pille hormone ??

Beitragvon stadlerg » Di Dez 23, 2008 11:02

HALLO

seh das sehr kritisch
wer legt die aus ???
wer übernimmt die verantwortung wenn was schief geht ??
wie sieht das rechtlich aus hat ja mit jagdausübung nichts zu tun ???

Bin nach wie vor der meinung rehöung des jagddrucks über revier hinweg

wobei mir klar ist das da das grösste problem bei der organstion ist weil jeder jäger es anders machen will und geanu das geht bei revier übergreifende massnahmen nicht ,wäre überigens bei der pille und co auch so

eins ist klar ein jäger oder revier wird es nicht lösen ghet nur zusammen
warum das wiesst ihr selbst am besten

und das unterschiedliche jagd verhalten kommt den sauen sehr zu gute

:D :D

man muss in lebens räume denken in den fall der lebens raum der schweine und die sind bekanntlich gross
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Beitragvon forstbetriebwf » Di Dez 23, 2008 12:07

Es sollte nur über die Waidgerechte Jagd geschehn,sonst nichts Ich errinnere auch mal an die Fuchsvergasung,und was die gebracht hat,zb wurde der Dachs dadurch fast ausgerottet.Mal eine andere Frage was stört denn an dem Schwarzwild,und wo fangen wir an und wo hören wir auf.Ich denke der Mensch hat genug in die Natur eingegriffen,und irgendwo sollten da auch mal Grenzen sein.
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Beitragvon Manfred » Di Dez 23, 2008 16:43

forstbetriebwf hat geschrieben:Mal eine andere Frage was stört denn an dem Schwarzwild.


- Wildschäden auf Äckern und Wiesen, das macht schon bei unseren paar ha jährlich zwischen 500 und 1000 Euro aus, eher mehr, weil ein Großteil unter der Hand geregelt wird und die Jäger kleinere Grünlandschäden selber beheben
- Risiko der Schweinepestübertragung
- Risiko von Verkehrsunfällen

Wenn sie im Wald bleiben würden, wo sie eher nutzen als schaden, hätte wohl kaum einer was gegen mehr Schweine einzuwenden.

@Fassi: Ja, aber bist du dir sicher, dass die Überläufermeuten durch Abschuss ihrer Mutter zustandekommen, bzw. haben du oder deine Mitjäger eine Bache aus dieser Rotte geschossen?
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Beitragvon bona terra » Di Dez 23, 2008 18:46

Muß mich zu dem Thema jetzt auch mal wieder zu Wort melden.

Klar werden die Bachen immer von den Rotten rausgeschossen, sind eben die, welche man am leichtesten sieht. Mir wollte heuer mal einer erzählen "man erkennt sie eben so schlecht", meine Rückfrage war, wieso liegen dann so überproprotional viele Bachen auf der Strecke?

Das Problem dran ist eben, daß nach dem Abschuß der (Leit-)bache in der Regel alle Frischlings- bzw. Überläuferbachen rauschig werden und sich so die Vermehrungsrate überproprotional erhöht.

Was aber allgemein gegen die hohe Vermehrungsrate machen? Keine Fütterung bzw. Kirrung ab Ende Oktober, wenn der Mais gedroschen ist! Ein dann rapide absinkendes Nahrungsangebot (zumindest wenn keine Waldmast herrscht) wird automatisch die Reproduktionsrate senken.

Im Sommer, wenn eh genug Getreide für ein hohes Nahrungsangebot sorgt, Ablenkungsfütterung im Wald. Und dann auch im Wald Jagdruhe und verstärkte Bejagung im Feld. Wenn dann mal eine Bache alt genug wird um zu erkennen, daß im Wald keine Gefahr besteht, im Feld aber um so mehr, wird sie ihrer Funktion als Leitbache gerecht und führt ihre Rotte eben nicht ins Feld.

Leider aber ist es so, wie weiter oben beschrieben, daß spätestens im Oktober die meisten Rotten ohne Leitbache sind. Die Frischlingsrotten marodieren in den Feldern rum und in der Rauschzeit werden alle Frischlingsbachen beschlagen --> die Bestände expolidieren!

Zum Thema "Pille": Wer soll die denn den Schweinen verabreichen? Hilft ja nicht wenn mans nur im Dezember macht, dann werden sie halt im Januar rauschig. Wer soll sie bezahlen?

Oder gar den Transponder implantieren :lol: , da wär abschießen glaub ich doch einfacher?

Und wer würde noch Wildschwein kaufen, wenn er wüßte, die werden ganzjährig mit der Pille gefüttert? --> Kein Wildpretabsatz --> kein Interesse der Jäger am Schwarzwild --> noch mehr explodierende Bestände?

Für mich wär die konsequentes Verbot von energiereichem Wildfutter (Körnermais u. ä.) der erste Schritt um zum einen die Vermehrungsrate des Schwarzwildes zu senken und auch um den Verbiss durch Rehwild zu senken, der auch durch FALSCHE Winterfütterung eher erhöht als gesenkt wird!
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