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Anzahl der Wildschweine

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Anzahl der Wildschweine

Beitragvon Lischen » So Dez 07, 2008 17:49

Hallo ihr Lieben....

Worann liegt es das die Anzahl der Wildsaun soooooo extrem gestiegen ist?

Werden zu wenige platt gefahren?
Steht zu viel Mais auf den Feldern um den Wald?
Werden weniger geschossen?
Sind die WInter nicht kalt genug?

Bitte klärt mich auf.....
Wir ham um die 100 Wildsaun derzeit in der Woche zu beschaun... es nimmt und nimmt kein Ende
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Beitragvon CarpeDiem » So Dez 07, 2008 18:34

Einen Grund kann ich dir mal sagen, der wird nirgendwo publiziert und zwar am allerwenigsten von den Jägern selbst. Dieser Grund liegt in der Struktur die Jägerschaft.

Vor Jahrzehnten war das noch so, dass sich überwiegende reiche Leute Jagdreviere leisteten. Das waren meistens nicht die tollsten Nimrode, aber sie hatten das Geld und sahen die Notwendigkeit ein, Jagdhüter zu beschäftigen und auch angemessen zu bezahlen. Diese Leute kannten das Revier von A-Z und wussten wo der Schuh drückt und beseitigten auch die Probleme bevor sie nicht mehr lösbar waren. Im übrigen auch exzellente Jäger.

Als die ideologisch verbrämten Naturschutz Leute aufkamen, an den Hochsitzen sägten die Leute als Mörder titulierten und ähnliche schlimme Dinge aufkamen, dachten die reichen Revierpächter, das muss ich mir nicht antun und liessen es einfach bleiben.

Was folgte waren Leute wie du und ich. Um kein Missverständnis aufkommen zu lassen, gegen diese weniger begüterten Jäger ist nichts aber auch gar nichts zu sagen. In aller Regel völlig ehrenwerte Leute, aber es fehlte ihnen einfach die Zeit zur professionellen Jagd und das Geld um jemand zu bezahlen der dies erledigte.

Jetzt kollabierte das ganze System. Zunehmend schrieben die Jagdgenossenschaften den (zunehmenden) Wildschaden allein auf den Pächter, was diesen wirtschaftlich noch mehr in die Enge trieb. Folge auch diese verzichteten oft auf die Pacht um den u.U. immensen Zahlungen zu entgehen. Nur die Wildschweine freuten sich, denn sie waren ihren einzigen Feind los!!!!
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Beitragvon SHierling » So Dez 07, 2008 18:41

Zum Teil soll das ganze auch dadurch eskaliert sein, daß nach Ansicht von Wildbiologen, Populationsrechnereien etc nicht die richtigen Tiere zwischenraus geschossen worden sind, ich such den Artikel nachher mal raus, war n Sonderheft im niedersächsicshen Jäger imho.

Und die Biologie hat sich auch verändert: die Würfe der Wildschweine sind größer geworden. ist wohl wie (fast) alles. multifaktoriell...
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wildschweine

Beitragvon stadlerg » So Dez 07, 2008 18:54

1. die würfe sind nicht grösser geworden ,weil eine wildschwein maximal 8 frischlinge aufzieht je zitzen eins

2. was ich sehr stark geändert hat ist die waldbewirtschaftung

Naturverjüngung ,Hecken , usw
es gibt viel mehr deckung für die schweine
hat zur folgen mehr nahrung und schwieriger zu bejagen

und da sich die vermehrung von wildtieren auch sehr stark am nahrungs angebot richtet werden sich die schweine noch weiter vermehren

man wird eben den jagddruck erhöhen müssen sprich treib und drück jagdten machen müsse über revier hin weg

und da den nachwuchs raus schiessen ,nicht die führende bache

viel spass bei den treib jagend :D
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Beitragvon CarpeDiem » So Dez 07, 2008 19:06

Auch meine Meinung, dass der Jagdruck erhöht werden muss und das in benachbarten Revieren gleichzeitig. Aber leicht gesagt, bringen sie das einmal den Jagdausübungsberechtigten bei, das ist wie zwei Kafrusen unter einen Hut!!!
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Re: wildschweine

Beitragvon SHierling » So Dez 07, 2008 19:06

stadlerg hat geschrieben:1. die würfe sind nicht grösser geworden ,weil eine wildschwein maximal 8 frischlinge aufzieht je zitzen eins

Die Anzahl Striche ist aber nicht die Ursache für die Wurfgröße (sondern eher ein Kriterium für die Anzahl aufgezogener Ferkel), sondern zB auch das Futterangebot im Herbst / Winter, das die Anzahl geborener Ferkel erhöht. Ist das schlecht, sinds auch 3 oder 4, mal 6 Ferkel, ist es optimal, werdens eben 8 (das selbe Prinzip, das man bei der Flushing-Fütterung von Sauen ausnutzen kann)
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Beitragvon Lischen » So Dez 07, 2008 19:12

Naja wenn "wirs" net machen brauchen wir mehr Bären und Luxe die den Schweinchen bissel Feuer unterm arsch machen.... 8)
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Beitragvon Piet » So Dez 07, 2008 19:50

Bei uns gibt es Bären,Wölfe und Luchse,keinen Mais und trotzdem viele Schweine!
Es fehlt an Jägern die sich kümmern.

Gruss,Piet
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Beitragvon forstbetriebwf » Mo Dez 08, 2008 10:38

sind schon Intressanant die Beiträge hier,nicht nur Schwarzwild hat sich vermehrt sondern auch das Rehwild und der Fuchs,warum das so ist,sind alles hausgemachte Probleme,und hat mit der Bejagung ziemlich wenig zu tun.Es werden jedes Jahr mehr Wildschweine geschossen,und trotzdem nehmen sie zu.Es hat sich eben viel geändert,und das sind die Nebenwirkungen die dadurch entstehn,das ist doch auf jedem Gebiet so. Klimawandel überangebot an Nahrung Zersiedlung, Landwirtschaft usw.
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Beitragvon Ernstfried » Mo Dez 08, 2008 11:13

Es dürfte wohl aich das verbesserte Nahrungsangebot aus der Landwirtschaft (Mais !) ein den Wildschweinbestand begünstigender Faktor sein.
Mir sind Leute lieber, die "mir" und "mich" verwechseln, als "mein" und "dein"
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Beitragvon Jagermichl » Mo Dez 08, 2008 11:48

Bei uns (südliches Ostallgäu) gab´s bis vor ein paar Jahren ausschliesslich Grünlandwirtschaft und keine Schweine. Seit in letzter Zeit die Maisschläge immer weiter südlich rücken, kommen auch die Schweine - also gibt´s wohl einen Zusammenhang zwischen Population und Futterangebot.

Der Theorie von maximal 8 Frischlingen wegen 8 Strichen kann ich nix abgewinnen, weil die Sauen bei besserem Futterangebot einfach auch aus der Reihe werfen.

Mehr schiessen hilft auch nicht - Wenn eine Bache mit Frsichlingen auftaucht, und Du schießt (egal ab von 8 oder von 6) einen raus ist die Bache um eine Erfahrung reicher und die restlichen Frischlinge siehst Du nie wieder. Wenn Du die Bache erschiesst und die Frischlinge schon eine gewisse Grösse haben, werden die eher geschlechtsreif und das Problem wird weiter verschärft.

CarpeDiem hat schon recht, wenn die Reviere größer wären, also 1500 ha und mehr, so daß eine Rotte Sauen nicht in einer Nacht durch 5 Jagbögen läuft und Einstand und Futterflächen bei den gleichen verantwortlichen Jägern sind, und sich um diese Reviere dann von ausgebildeten (Berufs)jägern gekümmert wird, dann kann man auch mit Plan jagen. Die Grundeigentümer müssen sich mit der Poltik, lauter 100 ha Jagdbögen meistbietend an irgenwelche Leute zu verpachten mal an der eigenen Nase fassen. Gewinnmaximierung klappt auch da nicht. Und viele Jäger auf engem Raum bedeuten nicht viele Abschüsse, sondern verdichtete Beunruhigung.

Ach und auch die einheimischen Jäger kommen zumindest bei uns bei den "herrschaftlichen Jagden" nicht zu kurz, sei´s mit Begehungsdcheinen in wirklich guten Revieren oder mit Einladungen zu Drückjagden.

Gruß
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Beitragvon ohmeyer » Mo Dez 08, 2008 20:14

Also, wenn das jemand noch wundert, dann weis ich es auch nicht. Wenn ich mich so Umschaue im heimatlichen Revier und die Veränderungen sehe, die nicht nur hier stattgefunden haben, so empfinde ich das nicht umbedingt als Wunder.

Durch die von der Politik (Mehrheit der Bevölkerung) gewollte Bildung von Großbetrieben und damit einhergehende Industrialisierung und Spezialisierung der Landwirtschaft heist das eine tiefgreifende Änderungen der Bewirtschaftungsweise mit den entsprechenden tiefgreifenden Veränderungen in der Natur.

Alles vom Menschen hervorgerufen ob aus wirtschftlichen Zwängen oder gewollt ist dann schon egal. Allenfalls die Sichtweise des einzelnen zu erklären ob er davon leben muss/will oder sich nur als Zuschauer sieht.

Es sind die sogenannten ökolischen Nischen, die in Ihrer Produktivität doch bestimmen wieviel Leben dort eine Grundlage finden kann.

Sicherheit, Nahrung und Fortpflanzung, sind diese Faktoren für bestimmte Tierarten verändert worden, so bedeutet das, dass es Gewinner und Verlierer beim Rennen um den Lebensraum gibt. Was bei uns halt in der ausgeräumten Feldflur für die Paarhufer einen Zuwachs der Anzahl bedeutet, heist für Kleintiere etwa Hasen, Kaninchen, Hühner, Singvögel etc, eine Abnahme der Anzahl.

Ausnahme bilden hier die Beutegreifer (Raubwild), die haben eher zugelgt oder sind stabil plus einiger Neuankömmlinge wie Enok, Waschbär, verschiedene Gänse.


Eines darf man nicht vergessen bei der ganzen Diskussion, wir leben in einer vom Menschen geschaffenen Kulturlandschaft, nicht im Paradies. Bislang hat noch kein Häuslebauer auf billiges Bauland oder neue Straßen verzichtet, Es war egal ob er damit den Lebensraum von Tieren beinträchtigte oder zerstörte.
Komm mir blos keiner mit Ausgleichsmassnahmen, Zerstörte Lebensräume sind zerstörte Lebensräume und lassen sich an anderere Stelle nicht einfach neu schaffen. Grund: Land ist nicht vermehrbar, die Grundfläche auf der dieser Massnahme staftfindet war ja schon vorher Lebensraum für andere Arten die dort lebten.



mfg
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Beitragvon Bananajoe » Mo Dez 08, 2008 20:28

Ich hab alle alten Obstbäume in meinem Wald umgeschnitten, ihre "Saukuhlen" freigeschnitten, pinkel öfters mal hin und sammel die Walnüsse auf. Und ich meine deutlich zu spüren dass meine Wege weniger aufgegraben sind und ich nurnoch als Durchmarschgebiet diene.
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Beitragvon Heinzi82 » Mo Dez 08, 2008 23:02

Nabend, die streckenzahlen sind zwar im letzten Jahr stark gestiegen, zumindest zum Vorjahr, aber was scheinbar völlig außer acht gelassen wird ist KYRILL (schreibt man das so?). in dem jahr sind nämlich sehr sehr wenige sauen geschossen worden. und wenn dann von den wenigen auch noch die bachen weggeflammt werden ist das caos doch perfekt! die frischlingsbachen werden rauschig und beschlagen, PENG die vermehrung nimmt ihren lauf, es setzt nicht eine oder zwei bachen einer rotte sondern ALLE.
wenn ihr euch mal die streckenzahlen der letzten jahre vornehmt werdet ihr sehen das (ich glaube es im jahr 04/05) die abschusszahlen noch höher waren als letztes.
ich will garnicht bestreiten das es mehr sauen gibt, aber leider muß man zugeben das auch der ein oder andere jäger und revierinhaber selber daran schuld ist z.B. leitbachenabschuss, falsches drückjagdmanagment, etc..

klar ist auffällig wie viele sauen geschossen werden aber wie gesagt das war auch vorher schon mal so. neulich habe ich erst wieder gehört wie ein jäger stolz von einer 89kilo bache erzählte und das sie nur 15meter gegangen ist. auf meine bemerkung wie toll er ist die leitbache zu schießen sagte er nur: "ach weißt du die musste weg jeder andere hätte die auch geschossen." dazu kann ich nur sagen PRIMA bitte wunder dich nicht über schäden und führungslos ziehende rotten.
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Beitragvon Fassi » Mo Dez 08, 2008 23:31

Den Schuh müssen sich beide Seiten anziehen, sowohl Jäger als auch Landwirte. Die ganze Sache wird aber halt auch immer noch sehr stark vom Klima beeinflußt. Man halte sich einfach nur mal vor Augen, wann die Frischlinge früher geboren wurden. Da lag noch Schnee, der höher war wie sie selber und es gab noch wochenlange Minusgrade (und die Schweinebauern wissen wie kältetolerant Ferkel sind). Aber der Faktor fällt mittlerweile weg, und es kommen mehr durch den Winter.

Dank der reichen Jäger (zumindest bei uns in der Gegend so) passen aber auch die Rottenverhältnisse nicht mehr. Früher wurde nr einmal im Jahr gefrischt, und heute halt das ganze Jahr durch (kennt der Schweienbauer ja auch, wird eine rauschig greifts soofrt auf die Nachbarstände, mit dem Schema regelte eigentlich die Natur die Schweinereproduktion). Eben weil vielerorts auf die größten Schweine geschossen wird, und dabei nicht selten Bachen fallen. Man will ja was fürs Geld haben. Manche von den Pächtern sind dann noch so drauf, dass deren Begehungscheininhaber Anschi..e bekommen, wenn die Schweine auch nur ein Gramm über dem freigegebenen Gewicht liegen. Das hätte der Jagdherr selber schiessen können. Folge: Der Begehungsscheininhaber vergneift es sich auf Schweine zu schiessen.

Aber die Maisgeschichte ist auch nicht zu verachten. Maisschläge sind nun mal ein Schweineparadies. Und ab einer Größe von etwa 2ha unmöglich zu bejagen, selbst mit Hunden ist das fast unmöglich. Wenn dann noch ein Hohlkopf hinzukommt, der bis direkt an den Waldrand säht(kommt hier garnicht mal so selten vor), hat man gar keine Chance mehr. Und im Maisschalg finden die Schweine alles was ihr Herz begehrt: Futter und Deckung. Also geht es ihnen ziemlich gut, was wiederum einen Einfluß auf die Reproduktion.

Ob die Großraubtiere da wirklcih helfen, ich weiß nicht. Soweit ich weiß, hat in den Wolfregionen in den Neuen Bundesländern der Schweinebestand nicht wirklich abgenommen. Warum auch? Schweine sind im Gegensatz zu dem Rest wehrhaft und nehmen Gegener auch an, der Aufwand lohnt sich aus Sicht des Wolfes nicht.

Fakt ist jedenfalls eins, im Punkt Wildschweine müssen beide Parteien zusammenarbeiten, auch wenns für beide Seiten gleich schwerfällt. Aber anders ist das Problem nicht in den Griff zu bekommen (die Vorschläge aus Bayern und NRW dürften wohl sehr viel gefahrenpotential auch fpr sdie Landwrtschaft in sich tragen). Die Jäger müssen mit den Schiessern aufräumen, und die Landwirte die faulen Eier aussortieren, die Wildschaden fest im Betreibsergebnis eingeplant haben.

Der Hauptgrund allerdings warum Lischen zur Zeit soviele Wildschweine zum Beschauen dürfte 1. an den überall stattfindenen Drückjagden und 2. dem zunehmenden Mond liegen :wink: .

Gruß Christian
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