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Ärger mit den Reitern

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59 Beiträge • Seite 2 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Beitragvon estrell » Mi Dez 31, 2008 19:33

ne Olaf
- es geht absolut nicht um Groß- oder Kleinschreibung - es geht um deinen Schreibstil überhaupt - wer so schreibt ist auch so birnig - tut mir leid - da nimmt einen nicht mal ein Reiter ernst.
Mir ist egal ob Diktatur des Denkens von rechts oder von links kommt - ich denke immer noch was ich will!
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Beitragvon Kormoran2 » Do Jan 01, 2009 18:38

Ich kann es auch nicht leiden, wenn man eine Zeile fünfmal lesen muß, um zu erkennen, daß es eigentlich 3 abgeschlossene Sätze sind (sein sollen!), jedoch der Schreiber zu faul war, Punkte zu setzen.
Und wenn er dann noch auf seinen miserablen Stil hingewiesen wird, kapiert er immer noch nicht, was los ist.

Herrje! Leute, die Deutsch nicht beherrschen, sollten allen Anderen einen Gefallen tun, und noch mal durchlesen, was sie verfaßt haben, ehe sie das auf die Menschheit loslassen.
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Frohes neues an alle!

Beitragvon Nimrod » Di Jan 06, 2009 21:14

Mhm- das mit dem Hasen schießen ist vieleicht nicht die schlechteste Idee, aber ihr wisst ja wie das hier in Deutschland mit den ganzen Gesetzen ist1 Da brauch nur der Reiter behaupten ich hätte aud Ihn geschossen...

Naja, hab mal wieder einen Reiter getroffen und hab mit Ihm mal einen Plausch geführt! Die meisten verstehen das schon mit der Jagd. Wenn man Ihnen alles sachlich und fachlich erläutert denn nehmen sie sich auch in Zukunft in acht! Sagen sie. Aber ich denke schon.
Man muß eben nur mal drüber reden!
LG
Lebe jeden Tag als wäre es dein letzter
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Beitragvon Sylliska » Do Jan 15, 2009 13:23

Ich bin auch Reiterin - und ich gehöre mangels Reithalle und Reitplatz zu der Sorte Reiter, die auch im Winter abends bestückt mit Kopflampe, roter Sicherheitslampe, Warnweste für mich und Warndecke fürs Pferd durch den Wald reitet. Pferdchen braucht schließlich Bewegung - und ich gehörde leider zur arbeitenden Gesellschaft und habe tagsüber keine Zeit.

Wir haben allerdings in unserer Gegend seltenst Probleme mit Jägern, da wir auf den Wegen bleiben und lediglich über jene Wiesen reiten, die wir nach vorheriger Einwilligung der Landwirte auch ausdrücklich bereiten dürfen. Hierzu folgendes Erlebnis: wir abends in der Dämmerung in Richtung Stall unterwegs und reiten hierzu über eine vom Landwirt freigegebene Wiese am Waldrand. Plötzlich schreit uns Herr Jäger hinterher, daß das kein Weg sei. Wir haben ihm dann erklärt, daß der Weg zwar ein Stück weiter endet, wir aber trotzdem die Berechtigung haben, über die Wiese zu reiten. Das wollte er partout nicht einsehen und begründete seine Forderung damit, daß wir das Wild beim abendlichen Mampf stören würden.

Sowas kann ich nun wirklich nicht nachvollziehen! Hätte er mir erläutert, daß er da hin und wieder abends ansitzt, wäre es mir logischer gewesen. Da wir aber weder als johlende Meute, noch eine halbe Stunde, sondern lediglich eine Minute still und leise über die Wiese geritten wären, hat er sich damit für mich nur disqualifiziert.
Sylliska
 
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Beitragvon Grünfuchs » Do Jan 15, 2009 16:03

Sylliska hat geschrieben: Das wollte er partout nicht einsehen und begründete seine Forderung damit, daß wir das Wild beim abendlichen Mampf stören würden.

Sowas kann ich nun wirklich nicht nachvollziehen! Hätte er mir erläutert, daß er da hin und wieder abends ansitzt, wäre es mir logischer gewesen. Da wir aber weder als johlende Meute, noch eine halbe Stunde, sondern lediglich eine Minute still und leise über die Wiese geritten wären, hat er sich damit für mich nur disqualifiziert.


Hallo Sylliska!

Interessante Einstellung.
Schön wenn Du so viel Verständnis aufbringst und, daß Du Ihn bei der Jagdausübung nicht stören willst.
Aber warum hast Du dann kein Verständnis dafür, daß auch ein Reh in Ruhe fressen will???

Gerade von der Reiterfraktion kenn ich sonst meistens nur die gegenteilige Meinung...

Ich werd mal versuchen den "Herrn Jäger" nachträglich doch noch zu qualifizieren:

Rehe müssen aufgrund ihres Verdauungsapperates in sehr kurzen Abständen Äsung aufnehmen.
Wenn sie nun am Abend austreten (d.h. hier: auf die Wiese gehen) wollen und gestört werden, müssen sie hungrig am Waldrand warten.
Da spielt es keine große Rolle, ob Du rumgrölst, oder leise bist. Die nächste halbe Stunde werden sie sich meistens nicht mehr raustrauen.

In den "Wartestuben" nahe von beliebten Äsungsflächen steigt der Verbiss durch genau diese regelmäßigen "sanften" Störungen ins Unermessliche.
Da kann ein einzelnes Reh weit mehr Schaden anrichten, als ein zehnköpiger Sprung, der seine Ruhe hat und austreten kann wann er will.

Folge: Beim nächsten Verbißgutachten wird festgestellt, daß der Bestand viel zu hoch ist (eine differenzierte Betrachtung ist bei den Gutachten nicht vorgesehen...),also wird der Abschußplan nochmal erhöht.
Dadurch steigt dann wieder der Jagddruck. Das Wild traut sich noch weniger ins Freie, der Verbiß steigt weiter.

Du siehst, ein Teufelskreis.

Und der Jäger ist der Schuldige weil er viel zu wenig schießt...
(Dafür ist dann die Forstlobby der Retter des Waldes, weil sie alles dransetzen, die völlig überhöhten Bestände rigoros auf ein waldverträgliches Maß zu reduzieren...Aber lassen wir das Thema lieber...)

Ich hoffe Du verstehst, wo das Problem liegt:
Auch wenn Du es nicht willst, durch ständge Beunruhigung in den Hauptäsungszeiten (Dämmerung) störst Du mehr, als wenn eine ganze Schulklasse tagsüber, wenn das sowieso Wild in der Deckung liegt und wiederkäut, brüllend durch den Wald rennt.

Grüße vom Grünfuchs
Grünfuchs
 
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Beitragvon bertl69 » Do Jan 15, 2009 16:51

servus Sylliska!

wenn du öfters auf so nen jäger triffst wirst du wahrscheinlich irgendwann in die luft gehen! verständlich. vielleicht hat es dieser jäger aber bereits fünfmal nutzlos im guten probiert und dann kommst du daher..... :twisted:

es kann aber auch schlichtweg ein [zensiert] gewesen sein. die gibts unter jägern. und unter reitern. und unter bauern. und unter chefs. und unter...

tatsache ist aber:
der jäger zahlt geld für die jagnutzung
der jäger erfüllt einen gesetzlichen auftrag
der jäger erfüllt kostenlos landeskulterelle leistungen die die grundbesitzer gerne bezuschusst hätten

wenn du mir mal hoch zu ross unterkommst: sei so gut und such trotzdem den dialog. meistens sitzen hübsche dinger auf nen pferd die allemal einen kleinen ratsch wert sind. ;-)

nehmen wir halt nicht alles so pauschal.

nix für ungut b.
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Beitragvon Rumpsteak » Do Jan 15, 2009 17:33

Sylliska hat geschrieben:Sowas kann ich nun wirklich nicht nachvollziehen! Hätte er mir erläutert, daß er da hin und wieder abends ansitzt, wäre es mir logischer gewesen. Da wir aber weder als johlende Meute, noch eine halbe Stunde, sondern lediglich eine Minute still und leise über die Wiese geritten wären, hat er sich damit für mich nur disqualifiziert.


Hallo Sylliska,
es ist nicht nötig "johlend" über eine Wiese zu reiten um die Rehe zu vertreiben, der Geruch reicht schon. Sicher hätte er dir das auch freundlicher sagen können, aber vieleicht war er wirklich verärgert, weil er mit Reitern schon mal schlechte Erfahrungen gemacht hat. Das ist natürlich kein Grund sich gleich so aufzuregen da hast du recht. Ich würde in solchen Fällen immer das Gespräch mit dem jenigen suchen..wenn auch nicht sofort..wenn sich die ganze Sache beruhigt hat, ist er vieleicht auch etwas freundlicher. :)
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Beitragvon Kaninchen » Do Jan 15, 2009 18:17

Selbst als Spaziergänger macht man mit Reitern schlechte Erfahrungen. :?
Wie waren kürzlich mit dem Hund im Wald. Da kamen von hinten 2 Reiterinnen, die ja auch mal hintereinander an uns hätten vorbei reiten können :roll: nein, wir sind mit Hund vom Weg runter, um sie vorbei zu lassen - nebeneinander.

Noch nerviger finde ich allerdings die Stöckchengeher,
die Hunde-Freiläufer, auch bekannt als "Dertutnix" und
durchs Unterholz brechende, grölende Waldkindergartenkinder :twisted:
Grüßle,
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Beitragvon schaukelpferd » Fr Jan 16, 2009 13:45

Kaninchen hat geschrieben:Selbst als Spaziergänger macht man mit Reitern schlechte Erfahrungen. :?
Wie waren kürzlich mit dem Hund im Wald. Da kamen von hinten 2 Reiterinnen, die ja auch mal hintereinander an uns hätten vorbei reiten können :roll: nein, wir sind mit Hund vom Weg runter, um sie vorbei zu lassen - nebeneinander.

Leider gibt es immer wider solche Reiter,die dann alle in Verruf bringen.Aber es gibt auch Spaziergänger,die auf den ausgewiesenen Reitwegen langschlendern,und nicht auf den Wanderwegen bleiben.Mit solchen Menschen habe ich auch schon mal diskutiert.

Noch nerviger finde ich allerdings die Stöckchengeher,
die Hunde-Freiläufer, auch bekannt als "Dertutnix" und

Private Hundehalter haben ihre Hunde generell im Wlad an die Leine zu nehmen.
durchs Unterholz brechende, grölende Waldkindergartenkinder :twisted:


Da gebe ich den Erziehern die schuld( fehlendes Wissen).Es muß ja immer antiautoritär sein.
En valitse ihmisiä elämässäni sen perusteella, mitä heillä on tarjottavanaan, vaan sen perusteella, mitä he saavat minut tuntemaan.
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Beitragvon Kaninchen » Fr Jan 16, 2009 18:28

Irgendwie scheinen eine ganze Menge Leute mittlerweile schlecht erzogen zu sein :roll:
Uns hat man damals wenigstens noch bei gebracht, wie man sich im Wald zu benehmen hat.

Heute waren wir auch schon wieder in so einer Situation.
Wir gehen spazieren. Auf einem schmalen Stück kommt uns eine Frau mit ihrem nicht angeleinten Hund entgegen, so ein Dackelpromenadenspitzmix.

Unserer ist aber schwierig mit anderen Hunden. Meine Freundin hat ihn an der Leine, er brummelt schon, meine Freundin stellt sich vor ihren Hund.
Man sollte meinen, daß würde die Frau warnen, daß die Situation nicht ohne ist.... :roll:
Nein, keine Spur, der fremde Hund kommt auf uns zu.
Erst als unser holländischer Schäferhund einen imponierenden Satz auf ihren kleinen Wauwi zu macht, bekommt die Gute einen Schreck... :roll:
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Beitragvon Rumpsteak » Fr Jan 16, 2009 18:52

Viel schlimmer ist, wenn man seinen Ansitz vergessen kann, weil irgendjemand meint er müsse durchs Unterholz kriechen :?
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Beitragvon Kaninchen » Fr Jan 16, 2009 19:30

Ob's Menschen sind oder nicht angeleinte Hunde oder wilde Kinder oder schnackende Stöckchengeher ist wohl völlig egal, wer das Wild stört, oder?
Tatsächlich ist einfach zu viel Störung im Wald.

Das kannst du mittlerweile ja nur noch in den relativ kleinen und abgelegenen Privatwäldern umgehen....

Alles öffentliche gilt ja schon als Naherholungsgebiet für den Menschen und seine diversen Hobbies. :roll:
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Beitragvon Rumpsteak » Sa Jan 17, 2009 10:35

Naja hier bei uns in Brandenburg ist es NOCH relativ ruhig in den Wäldern..aber in und um Berlin sieht das schon etwas anders aus.
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Beitragvon max2000 » Mo Jan 19, 2009 16:39

Hallo, ich bin auch eine "Wald und Wiesen Reiterin" und habe bis jetzt weder mit Jägern noch Bauern Probleme gehabt, da ich finde das es noch immer genug Wege gibt auf denen man reiten kann, oder über die man ausweichen kann.
Ich würde auch niemals über Felder drübersolange sie noch nicht abgeerntet sind, da ich es ja auch nicht schetzen würde, wenn mir jemand meinen Nutzgarten mit seinem Pferd/ Traktor zerstören würde.
Leider gibt es auch genügent Reiter bei uns, die sich an nichts halten und dann heißt es immer, " Ja, die Reiter".
Von mir aus könnte man auch gerne eine Art Kennzeichen für Pferde anschaffen, damit dann auch mal die den Ärger bekommen die ihn verursachen! :D
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Beitragvon handeule » Fr Jan 23, 2009 19:39

Hallo, ich bin weder Jäger noch besonders aktiver Reiter. Wenn ich mir einige Beiträge allerdings durchlese, bin ich darüber auch ganz froh. Reiter, Jogger, Kinderhalter und Hundebesitzer, Jäger und wer weiss ich noch alles haben eins gemeinsam: sie sind gleichberechtige Steuerzahler und "Nutzer" unserer Natur. 24h am Tag, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr. Es gibt auch kein Sing- oder Redeverbot, Nachreitverbot (1 Stunde vor/nach Sonnenunter/aufgang,...was ein Schwachsinn).
Einige Probleme sind historisch gewachsen, wie z.B. in Teilen der Republik eine Überpopulation an Wildschweinen und Rehen - warum sollen das die Spaziergänger oder Reiter durch Einschränkungen ausbaden? Wenn ich in meinem Hobby etwas vorhabe, wie zum Beispiel Rehe mit großen, treuen Augen schiessen, muss ich eben sehen, wann das eben sozialverträglich geht. Meine Rechte fangen da an, wo anderen Leuts Rechte aufhören. Wenn es zu stressig wird kann man ja immer noch ein ruhigeres Revier pachten. Bei uns in der Gegend ist der A... ab. Da freut man sich, wenn man mal den Jagdpächter zum Schnackern trifft. Tja und die Rehe und Wildschweine rennen dann im Dorf rum.
Grüsse Marcus
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