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Ärger mit den Reitern

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59 Beiträge • Seite 3 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Beitragvon Kormoran2 » Sa Jan 24, 2009 1:53

Meine Rechte fangen da an, wo anderen Leuts Rechte aufhören. Wenn es zu stressig wird kann man ja immer noch ein ruhigeres Revier pachten.


Anarchistische Ansichten.

Demnach wohne ich ab morgen in Deiner Wohnung. Du kannst im Kohlenkeller wohnen.
Wenn Dir das nicht paßt, kannst Du ja ausziehen.
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Beitragvon Morpheus » Sa Jan 24, 2009 7:50

Also jetzt wissen wir ja was das Problem ist.

Ich für meinen Teil erarbeite schon einen Plan um auf die Leute Zuzugehen d.h auch mal in den Stall um die Ecke um mich erstens einfach mal blicken zu lassen und auch aufzuklären wie das verhalten den sein sollte


Am allerbesten wäre natürlich in die schulen zu gehen dann bekommen die kleinen auch beigebracht das wir nicht immer die bösen sind die "Bambi" erschießen (Scheiß World disney) sonder sich auch um "Bambi" kümmern also das Wild im allgemeinen Hegen.

Aber das ist eine zukunftsvision von mir.
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Beitragvon handeule » Sa Jan 24, 2009 9:32

Anarchistische Ansichten.

Demnach wohne ich ab morgen in Deiner Wohnung. Du kannst im Kohlenkeller wohnen.
Wenn Dir das nicht paßt, kannst Du ja ausziehen.[/quote]

Falsch verstanden...wohl nachts etwas benebelt gewesen. Deine Rechte fangen da an, wo meine aufhören. So ist z.B. meine Wohnung nicht deine. Im Revier hast Du das Jagdrecht, aber eben nur in so weit, dass du andererleuts Rechte dadurch nicht verletzt.
Grüsse Marcus

Die Meinung meiner Frau zu dem Thema: Königinnen und Könige reiten, das Volk geht zu Fuß. Sei nett zu den Reitern, es könnte dein König sein.
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Beitragvon Kormoran2 » So Jan 25, 2009 1:07

Handeule, Deine Rechte im Wald sind die eines Gastes.
Du bewegst Dich z.B. bei Privatwald auf fremdem Eigentum. Dir sind einige Rechte zugestanden.
Nicht daß Du glaubst, es sei umgekehrt! Daß etwa der Waldeigentümer Dich fragen sollte, welche Rechte er im eigenen Wald überhaupt noch hat und wann er die ausüben darf ohne Dich zu stören.

Nach Deiner Meinung sollten Jäger und wahrscheinlich auch Waldbauern zusehen, daß sie ihre Arbeit oder ihr Hobby "sozialverträglich" ausüben. Also möglichst Dich nicht beim Joggen o.ä. stören.
(Dabei ist die Jagd nicht nur ein Hobby sondern auch waldbaulich eine absolute Notwendigkeit.)

Ich bin der Meinung, daß immer noch Spaziergänger und sonstige Erholungssuchende ihr Verhalten "waldverträglich" ausrichten sollten. Denn primär ist das ein Wirtschaftsraum (auf jeden Fall der Privatwald) und kein touristischer Naherholungsraum.
Nachher wollen noch die Schwänze mit den Hunden wedeln...!
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Beitragvon handeule » So Jan 25, 2009 10:23

Hallo, so langsam kommst du ja dahin, was ich zum Ausdruck bringen will, verstanden ist es noch nicht. In RLP heißt das per Gesetz: Waldbewirtschaftung ist u.a. Hinwirken auf Wilddichten, die das waldbauliche Betriebsziel grundsätzlich ohne Maßnahmen zur Wildschadensverhütung erreichen lassen.
Da steht nichts von Hobbyjagd. Das dies in D als Hobby gesehen wird, siehst Du auch in anderen Gesetzen. So sind gem. EStG Ausgaben für die Jagd keine Betriebsausgaben (übrigens in einem Atemzug genannt mit Fischerei, Motorbooten und Segelyachten). Da sieht man mal zumindest, wie unser Gesetzgeber das Hobby Jagd einordnet. Zudem kann das Hinwirken auf die Wilddichte ja auch ganz anders geregelt werden.
Wir haben in RLP in Kurzform ein grundsätzliches Betretungsrecht, mit Pferden und Fahrrädern eingeschränkt auf Straßen und Wege und sofern die Bewirtschaftung nicht gestört wird. Sei froh, dass den meisten Spaziergängern nicht klar ist, dass sie auch querfeldein durch jeden Privatwald latschen dürfen. Tja, wie heißt es so schön: Eigentum verpflichtet.
Deine Interpretation: Hobbyjagd ist Bewirtschaftung, alles andere stört dies, daher Einschränkungen für z.B: Reiter würde das ganze Gesetz aushebeln. Das Gegenteil ist der Fall, so im Gesetz weiter: jeder Nutzungsberechtigte hat auf den anderen Rücksicht zu nehmen. Damit ist perse keine Rangordnung zwischen Waldbetretern (die heißen bei uns im Gesetz nicht Gast) und Bewirtschaftern geschaffen. Heißt, ich kann meine Rechte ausüben, sofern es andere nicht verletzt (so ähnlich ist das dann weiter hinten im Waldgesetz formuliert). Vielleicht ist das bei euch anders geregelt.
Grüsse Marcus
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Beitragvon Kormoran2 » Mo Jan 26, 2009 0:54

Die Einstufung von Jagd kommt natürlich auf den Standpunkt an. Ein Waldbauer, der jagd um Schaden von seinem Wald abzuhalten, wird die Jagd nicht unbedingt als Hobby einstufen.
Ein Jagdpächter sieht die Sache wohl schon ganz anders. Wenn es nur eine unangenehme Pflicht wäre, würde er sich nicht mit viel Geld um diese unangenehme Pflicht bewerben. Für den Pächter ist es klarerweise ein Hobby.
Aber auch wenn ein Waldbauer das Jagdrecht in seinem Wald verpachtet hat, so ist es doch für den Waldbauern eher eine Notwendigkeit. Kein Hobby.

Die Gesetzgebung hinkt manchmal den Verhältnissen im Lande hinterher. Die derzeitige Entwicklung geht dahin, daß manche Revierjagden nicht oder nur schwer zu verpachten sind.
Vielleicht ändert sich daraufhin auch irgendwann einmal die Gesetzgebung und gestattet dem Waldbauern die steuerliche Absetzung von Ausgaben für jagdliche Zwecke.

Das Betreten der Wälder ist zumindest in NRW gottseidank nicht völlig schrankenlos. Z.B. ist das Betreten von Kulturen verboten. Egal ob gegattert oder nicht.
Ansonsten hast Du Recht und glücklicherweise wissen das die Meisten nicht. Ansonsten hätten wir demnächst die Grillplätze noch mitten im Bestand. Bisher entdecken wir diese meistens in Wegesnähe.
Dummerweise hatten wir trotzdem bisher in den letzten Jahrzehnten zwei große Waldbrände, die durch Chaoten verursacht wurden. Leider war bei denen Nichts zu holen, sodaß wir auf dem Schaden sitzen blieben.

Das generelle Betretungsrecht auch der Wälder ist eine Katastrophe, die wir vielen Jahren linksgerichteter Regierungen zu verdanken haben. Im Gegenzug wurde uns damals die Übernahme der Feuerversicherungen durch die jeweilige Landesregierung versprochen und auch tatsächlich eingehalten.
Doch diese wurden kürzlich leider mit einem Federstrich gestrichen, ohne daß die Waldbetretungsrechte wieder zurückgenommen worden wären.

Du schreibst, daß per Gesetz keine Rangordnung zwischen Waldbetretern ("Gast" schrieb ich nur zur Vereinfachung, beschreibt es aber treffend) und Bewirtschaftern vorgesehen ist. Und das ist ja eben die Katastrophe. Ich denke, daß das in NRW genauso geregelt ist.

Es kann einfach nicht sein, daß jeder Reiter und Jogger im Wald die gleichen Rechte hat wie der Waldbauer oder der Jäger.
Hier muß politisch etwas korrigiert werden, das ist absolut überfällig. Danke für den Hinweis!
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Beitragvon lillymaus09 » Di Feb 03, 2009 13:19

Liebe Jäger............
ich hab mir nun einige Beiträge durchgelesen, ich bin kein Jäger sondern Reiter und kann auf jeden Fall sagen es gibt nicht nur Ärger mit den Reitern,sondern auch Ärger mit den Jägern.
Es gibt eben solche und solche...............hab da in meinen "Reiterjahren" auch einiges negatives erlebt, aber auch positives. Sicher gibt es Leutchen die meinen mit Pferdi überall hinzuspringen müssen, aber ich kenne kaum einen der das praktiziert. Auf befestigten Wegen darf jeder reiten, selbst im flotteren Tempo. Die Wege schauen sicher nicht wegen der Reiter/Pferde so aus, es gibt ja noch andere Fortbewegungsmittel die diese Straßen/Weg nutzen,da regt sich keiner auf??? Auch ein Stoppelfeld darf man flott überqueren, selbst bei Wiesen wenn man am Rand geht (ok,natürlich langsam) sagen die wenigsten Bauern was. Ich kenne zum Glück unsere landwirte und komme mit allen gut zurecht,ich wei0 was ich darf und was nicht. Wenn jeder bissal Verständnis aufbringt und Rücksicht dann klappts doch nicht nur mit dem Nachbarn!? :D
Ach ja, Thema Hunde..............ich hab selber einen Hund, der bleibt wenn ich ausreite daheim. Aber nicht weil er jadt sondern weil er groß und schwarz ist und die meisten Leute vor ihm Angst haben. Ich finde es auch nicht ok wenn Reiter Hunde dabeihaben die nicht gehorchen und quer umherschnüffeln. Außerdem hätte ich Angst das mein Hund, weil er wiedermal hinter mir ist um "seine Zeitung zu lesen" von einem Jäger gesehen wird und u.U. "einfach so" abgeschossen wird. Keine Widerrede,sowas gibts!!!!
Und nun eine Frage die mich immerwieder beschäftigt...........wozu sind Treibjagden gut? Hab den Eindruck das die Anzahl der im Wald lebenden Reh nichtmehr so groß ist wie vor z.B.10Jahren!!?? Die Tiere die bei der TJ erleget werden waren doch nicht alle krank oder angefahren??? Oder ist dies die einzige Möglichkeit mal "freien Lauf " zu haben??
Bei uns ist es teilweise wie im wilden Westen,Jäger schießt auf fahrenden Auto auf Krähen!!!!! ca. 20 meter von unserem haus entfernt!!!! das kann es ja auch ned sein,oder???
Sollte ich mich irren lasse ich mich gerne eines besseren informieren.

VG lillimaus09
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Beitragvon SHierling » Di Feb 03, 2009 13:29

Und nun eine Frage die mich immerwieder beschäftigt...........wozu sind Treibjagden gut? Hab den Eindruck das die Anzahl der im Wald lebenden Reh nichtmehr so groß ist wie vor z.B.10Jahren!!?? Die Tiere die bei der TJ erleget werden waren doch nicht alle krank oder angefahren??? Oder ist dies die einzige Möglichkeit mal "freien Lauf " zu haben??


Nimm mal einen Zettel, und darauf, sagen wir mal, 12 Rehe.
Und dann machst Du eine Tabelle

1. Jahr 12 Rehe >> 6 Kitze >> 3 weibl. 3 männl.
2. Jahr 18 Rehe >> 9 Kitze >> 4 weibl. 5 männl.
3. Jahr 27 Rehe >> ......

und das schreibst Du mal auf bis, sagen wir mal 10 Jahre 8)

Und DANN machst Du das selbe für Wildschweine
1. Jahr 2 Schweine, eine Sau und ein Eber, 8 Frischlinge
2. Jahr 10 Schweine, davon 5 Sauen >> 40 Frischlinge
3. Jahr 50 Schweine, ....

Machs bitte WIRKLICH
Zuletzt geändert von SHierling am Di Feb 03, 2009 13:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon lillymaus09 » Di Feb 03, 2009 13:32

Aha, ok x10Jahre, werden in dieser Zeit die Jagden abgeschafft und keines überfahren,krank.............??Ok dann kommt einiges zamm :-))
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Beitragvon SHierling » Di Feb 03, 2009 13:33

lillymaus09 hat geschrieben:Aha, ok x10Jahre, werden in dieser Zeit die Jagden abgeschafft und keines überfahren,krank.............??Ok dann kommt einiges zamm :-))


MACHS mal, nur damit DU siehst, WIE VIELE Tiere krank werden, verhungern, erfrieren, überfahren oder bejagt werden müssen, damit immer gleich viele Tiere auf der selben Fläche bleiben (denn die wird ja nicht "mehr" oder "größer" )

Und dann bitte die Zahlen hier auf den Tisch, und dann unterhalten wir uns darüber, ob es nicht vielleicht doch tiergerechter ist, diese Tiere zu erschießen.
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Beitragvon lillymaus09 » Di Feb 03, 2009 13:44

Jetzt versteh ich, lieber erschossen als verhundern??? Kann mir garned vorstellen das bei uns die Tiere im Wald verhungern,die verhungern doch eher noch in Gefangenschaft..............
Klar, wenn alles bei jedem glatt geht wird es bald im Wald eine "Überbevölkerung" geben :-)), dank Treibjagden läßt sich das ja vermeiden grins******** nix für ungut!!! :)
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Beitragvon SHierling » Di Feb 03, 2009 13:48

lillymaus09 hat geschrieben:Jetzt versteh ich, lieber erschossen als verhundern??? Kann mir garned vorstellen das bei uns die Tiere im Wald verhungern,die verhungern doch eher noch in Gefangenschaft..............
Klar, wenn alles bei jedem glatt geht wird es bald im Wald eine "Überbevölkerung" geben :-)), dank Treibjagden läßt sich das ja vermeiden grins******** nix für ungut!!! :)


Solange Du das nicht ausrechnest, wirst Du es nie kapieren und dumm sterben. Wie hoch sollen denn Deiner Meinung nach die "natürlichen Verluste" angesetzt werden? 10%? 20%? 50%? Kannst Du gerne abziehen.

Wie sieht es denn bei Deinen Zossen aus? Vermehren die sich auch jedes Jahr, obwohl Du keine Weide hast? Und wo bleiben deren Nachkommen? Wird da für jedes Fohlen der Platz gleich mitgeboren? Wir haben noch eine zweite Erde in der Tasche?
Zuletzt geändert von SHierling am Di Feb 03, 2009 13:51, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon lillymaus09 » Di Feb 03, 2009 13:50

Dann sterb ich lieber dumm :-)), danke :lol:
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Beitragvon estrell » Di Feb 03, 2009 14:10

lillymaus09 hat geschrieben:Dann sterb ich lieber dumm :-)), danke :lol:


Schade, aber genau wie du tun das 90% der Menschen, die meinen zu allem, wovon sie nicht mal Ahnung haben WOLLEN, eine Meinung haben zu müssen.
Mir ist egal ob Diktatur des Denkens von rechts oder von links kommt - ich denke immer noch was ich will!
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Beitragvon JohnDeere3040 » Di Feb 03, 2009 14:14

@lillymaus09: http://www.anti-jagdgegner.de/index.php?tp=warumjagd
Da gibts mal ein paar gute Gründe warum die Jagd notwendig ist, informier dich einfach mal objektiv, geh evtl. mal mit nem Jäger raus etc. anstatt nur an Unwahrheiten zu glauben.
Mfg
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