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Ärger mit Imkern

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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50 Beiträge • Seite 4 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Beitragvon Hoschscheck » So Mär 09, 2008 16:16

forenkobold hat geschrieben:**SCHMOLL***


Oh ich dachte Gerd Gerdsen und Forenkobold wären eh ein und dieselbe Person.
Nur halt eben als erfolgreich geführter Doppelnick. :wink:

Dann eben so:
"Saubere Arbeit Forenkobold,
der Musikant von Fridoline Freischütz steht kurz vor der spontanen Selbstentzündung." :twisted:


Hoschscheck

:wink:
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Beitragvon Panic » So Mär 09, 2008 16:19

Mußte der denn tatsächlich wieder zurückprovoziert werden, es war so schön ruhig.
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Beitragvon henry » So Mär 09, 2008 21:24

gerd gerdsen hat geschrieben:... ich werde wohl auch in zukunft imkern gestatten ihre völker bei mir auf zustellen, sofern sie keine SED kommunisten sind ...
Das ist gut, denn gegenseitige Kenntnisnahme ist der Anfang von Achtung und die ist Vorraussetzung von Zusammenarbeit und führt oft sogar zum Erfolg. :lol: Ich würde es begrüßen, wenn Landwirte öffter einmal ein Gespräch mit den Imkern führten und zwar ein Gespräch unter gegeseitiger Achtung. Blödsinnige Beschimpfungen und Vorurteile, Gerüchte und Behauptungen vergiften das Verhältnis. Dabei sind Imker durchaus flexibel und es ist nicht abwegig, wenn Imker z.B. Saatgut für späte Gründüngung Bodenverbesserung Zwischenfrüchte (Oder wie sagt man? Da bin ich nun nicht genug Landwirt :lol: ) zahlen und ihre Bienen dann nicht einfüttern müssen und womöglich sogar ernten können. Koordiniert man sowas, dann spart der Landwirt Saatgut hat aber den gewünschten Bodeneffekt und der Imker hat auch keine höheren Kosten, denn Winterfutter ist ja nun auch nicht billig.

In Situationen wo sowas gut klappt eröffnen sich sogar Zusammenarbeiten auf Heuwiesenflächen. Dort sorgen die Bienen für Verbreitung von Samenpflanzen, die dann das Heu aufwerten. Wenn der Imker an solchen Flächen seine Jungvölker plaziert und sich darauf verlassen kan, daß er rechtzeitig informiert wird, vor dem Schnitt, sind wieder alle glücklich.

Man muß nur miteinader reden, miteinader können und das auch wollen.
Mit freudlichen Grüßen
vom Henry
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Re: Nicht nur stänkern bei die Imkers?

Beitragvon Obelix » Mo Mär 10, 2008 11:27

henry hat geschrieben:.. denn ich bin Bienensachverständiger ...


Hallo,

nur mal so zur Info für Nicht-Imker:
Bienensachverständiger kann jeder Imker werden, der bereit ist, einen entsprechenden Tageskurs bei einem der einschlägigen Institute zu belegen. Jeder Imkerverein hat einen Bienensachverständigen, einen Seuchenobmann, einen ... - alles Posten, die keiner machen will.

Grüße
Obelix
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Re: Nicht nur stänkern bei die Imkers?

Beitragvon henry » Mo Mär 10, 2008 12:10

Obelix hat geschrieben:
henry hat geschrieben:.. denn ich bin Bienensachverständiger ...
Bienensachverständiger kann jeder Imker werden,
Also Imker wär nun schon mal anerkannt - ich fühl mich gleich richtig super. :lol:
der bereit ist, einen entsprechenden Tageskurs bei einem der einschlägigen Institute zu belegen.
Hast Du diesen Kurs belegt? Kennst Du seine Inhalte? Ich leider nicht, denn ich erlangte die Berufung zum Bienensachverständigen durch den Amtsveterinär in einer Ausbildung des Regierungspräsidiums an der TU Chemnitz. Dort finden auch die jährlichen Weiterbildungsmaßnahmen statt. Zulassungsvoraussetzung war nur langjährige Bienenhaltung. Imker mußte man nicht sein. :lol:
Jeder Imkerverein hat einen Bienensachverständigen, einen Seuchenobmann, einen ...
Nein, die Bienensachverständigen werden auf Kreisebene von den Veterinärämtern berufen und in großen Kreisen gibt es viele kleine Imkervereine und trotzdem nur wenige BSV die die Untersuchungen, Sanierungen und Begutachtungen ect. im Auftrag des Amtsveterinärs durchführen. Eine Kopplung an Vereine der Bienensachverständigen gibt es nicht. Der Sachverständige hat auch Spaß mit vereinslosen Imkern, Schwärmen in Dachgeschossen und den Bauern der Region.
- alles Posten, die keiner machen will.
Da hast Du sicher Recht. Schließlich kann man sich für so einen Titel und die Kostenerstattung der Tätigkeit nichts kaufen. Dennoch bekommt man Einblick und Informationen und Ärger wenn man unpopuläte Maßnahmen anregt oder durchführt. Eine Bienenprobe kann allerdings ganz problemlos auch jeder andere Bienenhalter an ein privates Labor oder die LUA schicken. Nur erstaunlicherweise macht das fast keiner. Dabei kostet die Gewißheit, daß ein Volk an der Varrose einging, gerade mal so 2,50 €. Doch dann wär' man raus aus der ganzen PSM- und Gen-Diskussion. Und das wär' doch zu schade. :wink:

Personen zu beschädigen hat die Sache übrigens noch sellten weitergebracht, doch wenn einer meint er wär Forscher und hätte daher einen uneingeschränkten Wahrheitsanspruch, dann darf ich doch sicher sagen: ich bin Bienensachverständiger und ich daher auch. :P

Ansonsten ist mir das Thema relativ Wurst, denn ich kann damit leben, daß ich nicht alles weiß und auf alles eine Antwort habe. Es gibt eben neben ja und nein noch weiß nicht. Weiß nicht zuzugeben ist nicht schlimm, sondern hält neugierig. Ja oder Nein einfach zu behaupten und als gegeben hinzunehmen macht blind und ist gefährlich. Manchmal wird sogar ein ganz klares ja oder nein später aus Erkenntnis doch zum weiß nicht und wenn dann Emmotionnen im Spiel waren wird es schwer. Dann kann man - Kopernikus, Galileo ect. - nur noch die Gegner verbrennen und sich so über die eigene Zeit retten. Und das gilt womöglich für beide, die Ja-Behaupter und die Nein-Sager. Nur die Weiß-Nichtse sind fein raus (oder werden von beiden Seiten kollateral mitverbrannt, schließlich ist Meinung irgendwie Pflicht. :lol:)
Mit freudlichen Grüßen
vom Henry
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