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Auch als Bio ist man nicht sicher....

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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54 Beiträge • Seite 3 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Auch als Bio ist man nicht sicher....

Beitragvon SHierling » So Mai 13, 2012 15:00

da siehst Du, was man mit landwirtschaftlichen Flächen alles so machen kann.

Ich denke, ich weiß auch ohne Wikipedia ganz gut, was man mit landwirtschaftlichen Flächen so machen kann, und im Gegensatz zu Dir weiß ich auch, was man alles *nicht* damit machen kann, ich hab das mal gelernt. Und wenn Du das auch wüßtest, hättest Du ja wohl oben wenigstens für eine Deiner Behauptungen irgendeine Begründung liefern können.


Du hast schon wieder vergessen, auf meine Frage zu antworten.
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Re: Auch als Bio ist man nicht sicher....

Beitragvon forenkobold » So Mai 13, 2012 15:28

y_B hat geschrieben:@SHierling

Wenn man im Landtreff von der vorherrschenden Meinung abweicht, fallen einige voller Aggressivität über einen her, siehe Forstforum. Ich schwöre hier öffentlich, daß ich gerne (gutes) Fleisch esse und kein Tierhaltungsgegner bin. Aber schon der harmlose Versuch einer Prognose ist hier offensichtlich strafbar.

MfG

Wenn man so offensichtlich der gängigen Propaganda aufgesessen ist wie DU und diese ausgerechnet in einem Forum verbreitet, in dem Shierling zusammen mit anderen schon jahrelang gegen diese Propaganda ankämpft...
dann darf es einen nicht wunderen, wenn man nimmer freundlich bleibt.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
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Re: Auch als Bio ist man nicht sicher....

Beitragvon SHierling » So Mai 13, 2012 15:28

y_B hat geschrieben:@SHierling

Du mußt jetzt natürlich einen gewissen gedanklichen Transfer vollziehen können: Überall, wo jetzt allerlei Nichtnahrung wächst, sollten wir eiweißhaltige Gewächse anbauen. Du als Fachmann darfst nun die Eiweißbilanz berechnen. Aber bitte nicht hudeln, wir wollen das genau wissen. Ein Tip: Du mußt jetzt alle zweckentfremdeten Flächen ermitteln und vor Deinem geistigen Auge jene eiweißhaltigen Pflanzen vorüberwandern lassen, die für die einzelnen Standorte infrage kommen. Auch bisher schwer zu nutzende Flächen könnte man mit robusten Pflanzen in Wert setzen. Diese pflanzliche Eiweißerzeugung stellen wir dann mit Deiner Hilfe der Fleischerzeugung gegenüber. Eiweißkraftfutter bei Stallhaltung zählt natürlich nicht. Du bist der Fachmann, enttäusche uns nicht!


Hehe ... so versuchen die Veggies das auch immer: erst behaupten sie, das vegane Welternährung das Paradies ist, und dann wollen sie, das man ihnen *ihre Ansicht* vorrechnet. Das ist nun wieder gar nicht mein Job, denn ich hab Dir ja vorher schon gesagt, daß genau das nicht geht, und im Gegensatz zu Dir weiß ich auch, warum. Du bist derjenige, der den Leuten hier hier Hirngespinste vorgaukeln will, die er nicht mal Ansatzweise selber nachvollziehen kann.

Ich hätte als politischer Bürger gern die Alpen an der Nordsee. Und eine Rutsche ins Wasser.
Ist vielleicht gerade ein Geologe da, der mir das richten kann?




/edit: nur für den Fall, daß Dir dieser gedankliche Transfer nicht möglich ist:

Du bist hier derjenige, dem das Tun der Landwirte nicht gefällt.
Du hättest gern, daß sie die Welt anders ernähren, als sie es tun.
Ergo sei doch bitte so nett, und sag uns auch WIE wir das tun sollen.


Remember? WAS soll WO und WOVON angebaut werden?
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Re: Auch als Bio ist man nicht sicher....

Beitragvon forenkobold » So Mai 13, 2012 15:41

y_B hat geschrieben:@SHierling

Ich will mal trotz Deines patzigen Tones geduldig antworten: Solange wir ein reiches Land sind, spielen die Probleme der Nahrungsmittelerzeugung überhaupt keine Rolle. Wenn der Anbau von Energiepflanzen attraktiv für die Landwirtschaft ist, dann geschieht das eben.vor 100 Jahren wurden auf einem Drittel der Fläche Energiepflanzen angebaut.. da können wir uns die heutigen 19% locker leisten. Zumal davon auf 2/3 Pflanzen angebaut werden, bei denen nach der Energiegewinnung noch Futtermittel übrigbleiben Hier weiden inzwischen reichlich die Wildschweine in den Energieplantagen. die weiden auch reichlich in Weinbergen, auf Wiesen und den Vororten von Berlin. Weit weg von jeglichem Mais. Leeres Sündenbocksuchgeschwätz. Zur Zeit werden uns glücklicherweise Nahrungsmittel hervorragender Qualität zu niedrigen Preisen aus allen Teilen der Welt geliefert, das enthebt uns aber nicht der Notwendigkeit, uns ein paar Gedanken über die Zukunft zu machen. Bei uns müssen noch bessere Qualitäten unter wesentlich strengeren Vorgaben zum gleichen Preis produziert werden.. mit ein Grund, das man alternative lukrativere Verwertungen sucht.Im Havelland stehen fast nur noch Windkraftanlagen, unterpflanzt mit Raps und Mais. schlechtes Beispiel.. der Flächenverlust für Windkraft ist nun wirklich nicht ernährungdrelevantDie Probleme der Maiserzeugung kannst Du in der Fachpresse nachlesen. in der Fachpresse kannst du nachlesen, dass die Probleme nur in den Köpfen von Nichtfachleuten stattfinden. Was DU meinst, ist keine FACHpresseFrüher gab es hier große Viehweiden und wogende Getreidefelder. die mesitangebaute Kultur in Deutschland ist nach wie vor der Weizem. Ich habe noch nirgends von einer "VERWEIZUNG" der Landschaft gelesenIch hoffe, daß wenigstens in der Elbtalaue noch die heile Welt existiert.
wer definiert, wann eine Welt "heil" ist?
War das jetzt überheblich und provozierend formuliert?Für Dein Hintegrundwissen in der Tat etwas überheblich und rechthaberisch Wenn das so angekommen ist, bitte ich um Entschuldigung. Mehr kann ich für unsere Landwirtschaft im Augenblick nicht tun.

MfG
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Re: Auch als Bio ist man nicht sicher....

Beitragvon forenkobold » So Mai 13, 2012 15:49

Jochens Bruder hat geschrieben: Habe gegoogled und das hier gefunden:

[i]Wie schon erwähnt werden .........

Hab den Text nachgegoogelt. Dieser Text ist etwa so aktuell wie die darin enthaltenen Bilder.
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Re: Auch als Bio ist man nicht sicher....

Beitragvon SHierling » So Mai 13, 2012 15:52

y_B hat geschrieben:@SHierling

Tja, SHierling, das tut uns nun leid, als Fachmann hast Du nicht überzeugen können. Aber tröste Dich, es gibt so viele Experten, die bei der ersten Herausforderung scheitern und sich anschließend im fachlichen Nebel verstecken. Wie "forenkobold" schreibt, führst Du schon seit einigen Jahren einen vergeblichen Kampf gegen Vegetarier, was mich nun nicht mehr wundert.


Falsch. Nochmal, damit Du es auch verstehst: Fachleute, und zwar jede Menge davon, außer mir, sind der Ansicht, daß eine vegane Welternährung nicht möglich ist (eine vegetarische ja sowieso nicht). Diesen Fachleuten möchtest Du aber nicht glauben.

Also ist es doch Dein Job, sie von einer anderen Handlungsweise zu überzeugen, und zwar womöglich mit fachlichen Argumenten? Auf welche Art und Weise willst Du Deine Ansicht denn sonst durchsetzen?

Nur mal als Tipp: auch eine überwältigende Mehrheit politischer Bürger, die mit egalwelchen Mitteln egalwelche Menschen dazu bringen will, Landwirtschaft nach Deinen Vorstellungen (welche auch immer das sein mögen) zu betreiben, wird nichts daran ändern, daß nicht alle Pflanzen überall wachsen. Euch fehlen ganz einfach die Grundlagen. Und ja, genau dafür sind die Vegetarier das allerbeste Beispiel: wären alle Menschen Vegetarier, hätten wir in 5 Jahren nix mehr zu essen. Das ist ein überschaubarer Zeitraum und ein ganz einfacher, biologischer Zusammenhang. Aber nicht mal für den reicht's heute noch.
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Re: Auch als Bio ist man nicht sicher....

Beitragvon Jochens Bruder » So Mai 13, 2012 16:02

forenkobold hat geschrieben: Hab den Text nachgegoogelt. Dieser Text ist etwa so aktuell wie die darin enthaltenen Bilder.


Sorry, hatte den Link nicht gepostet:

http://www.hallo-landwirtschaft.de/wieseundweide.htm

Keine Ahnung wie alt der Text ist, wichtig ist dass die Sachlage allgemeinverständlich beschrieben wird.
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Re: Auch als Bio ist man nicht sicher....

Beitragvon Djup-i-sverige » So Mai 13, 2012 16:24

Brigitta, weißt du, y_B gehört doch zur Elite, dem ist völlig wurscht wie die Massen ernährt werden, solange er sein Eisbein aufm Teller hat.
Er ist doch auch der einzig Auserwählte, der mit Holz heizen darf...
Seine überhebliche Art verdeckt ja nur das er im wahren Leben nichts ist...
Und ich glaub er ist die Urlaubsvertretung vom Baumarkt Herbert... 8)
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Wer die AFD wählt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Der Golf von Mexiko bleibt der Golf von Mexiko und wenn sich Orangehäutchen auf den Kopf stellt.
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Re: Auch als Bio ist man nicht sicher....

Beitragvon SHierling » So Mai 13, 2012 16:56

Ja, ich weiß. Elite sind die, die glauben, nur von Geld leben zu können, und die nach jedem Krieg und nach jeder Katastrophe bei den Bauern angelatscht kommen und ihr Silber verkartoffeln wollen, nachdem sie uns jahrelang vorschreiben wollten, wie man "ihre" Kartoffeln zu versilbern hat. Es ist schade, daß sich sowas in Jahrtausenden nicht einmal ändert, auf die Sorte "heile Welt", in der jeder weiß, wovon er lebt, müssen wir wohl noch eine Weile warten.
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Re: Auch als Bio ist man nicht sicher....

Beitragvon kaltblutreiter » So Mai 13, 2012 17:15

Wenn man jetzt mal das "Sich-gegenseitig-der Unkenntnis-beziffern" überliest:

Alle, die behaupten, daß man JEDE ART Grünland auch zum Anbau irgendwelcher Nutzpflanzen verwenden kann, sollen doch mal bitte ihren H*ntern bewegen und mindestens in irgendeine Mittelgebirgsregion fahren - ich kann da nur das Erzgebirge empfehlen - oder meinetwegen auch in die Alpen. Guckt Euch da mal die Hänge an, die nicht mit Bäumen zugewachsen sind und erklärt mal, wie Ihr da Ackerbau betreiben wollt, ohne daß Euch das Wasser alles in die Tiefe reißt (von irgendwelchen Obstplantagen gar nicht zu reden, weil das da einfach keine adäquaten Erträge bringt ->Jahresmitteltemperatur).

Man kann schon schön reden, wenn man im Flachland wohnt und im Winter keinen Schnee hat. Noch Fragen?
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Re: Auch als Bio ist man nicht sicher....

Beitragvon stamo » So Mai 13, 2012 17:27

da wo meine Schafe gerade stehen, kann man auch kein Gemüse anbauen

-

doch, könnte man, wenn man den Grundwasserstand senkt. Die technische Lösbarkeit stelle ich mal so in den Raum.
"Wenn ich Waldbesitzer bin, dann bin ich auch für den Wald und was daraus wird verantwortlich und deshalb der Profi."
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Re: Auch als Bio ist man nicht sicher....

Beitragvon Jochens Bruder » So Mai 13, 2012 17:29

kaltblutreiter hat geschrieben:Alle, die behaupten, daß man JEDE ART Grünland auch zum Anbau irgendwelcher Nutzpflanzen verwenden kann, sollen doch mal bitte ihren H*ntern bewegen und mindestens in irgendeine Mittelgebirgsregion fahren -


Das bestreitet ja auch niemand. Es ging um Brigittas Aussage dass man auf 50% der weltweiten Agrarflächen ausschließlich Weidewirtschaft betreiben kann. Diesen Prozentsatz habe ich angezweifelt, aber nicht behauptet dass 100% aller Grünlandflächen anderweitig nutzbar wären und wenn, dies vor allem aus finanziellen Gründen nicht gemacht wird.
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Re: Auch als Bio ist man nicht sicher....

Beitragvon Cairon » So Mai 13, 2012 18:05

y_B hat geschrieben:
Es wäre schon viel erreicht, wenn wir den Fleischkonsum stark zurückführen und mehr Qualität produzieren würden. Ein unglaublicher Skandal aber ist es, wenn landwirtschaftliche Produkte verbrannt oder in Gas umgewandelt werden. Das ist hauptsächlich Schuld des Gesetzgebers, aber das Ansehen der willfährigen Landwirte leidet darunter. Und jetzt erst recht: Es wird kaum noch eine Schweinemastanlage oder Hühnerfarm von den Anwohnern geduldet. Können wir auch alle darauf verzichten! Zwei Millionen Hektar warten auf eine menschenfreundliche Nutzung. Mein Schlußwort.


Gehen wir doch mal einen Schritt in der Agrar-Geschichte zurück. In den 80er Jahren türmten sich Agrar-Überschüsse in den Lägern. Darauf reagierte die Politik mit Flächensteillegung. Dann wurde der Anbau von nachwachsenden Rohstoffen (meist Raps) für RME erlaubt. So wurde dann Energie von landwirtschaftlichen Flächen gewonnen. BGAs usw. folgten.
Wenn man nun aus dieser Produktion aussteigen würde, würden auf den Flächen wieder Lebensmittel produziert und es käme wieder zu Überproduktion und Preisverfall, was den Strukturwandel weiter beschleunigen würde. Angesichts geringer werdender Ölreserven und steigender Energiekosten halte ich die BGAs nur für ein Zwischenspiel. Ich denke die Energiegewinnung wird langfristig eher im Bereich Photovoltaik erfolgen. Mit schwindendem Öl wird es interessant Kunststoffel, Farben, usw. aus Agrarrohstoffen zu erzeugen und irgendwann wird es einfach lohnender sein, seine Rohstoffe in diese Schiene zu geben.
Ich habe da einen ganz tollen Vorschlag, wer möchte, dass keine Energie auf landwirtschaftlichen Flächen gewonnen wird, der sollte ganz schnell Anfangen massiv Energie zu sparen. Keine Auto, Licht aus machen, Heizung aus und Pullover an, Rechner abschalten usw. Wenn der Energieverbrauch massiv einbricht, dann wird Energie billiger und die BGAs werden ganz schnell wieder zurück gefahren.
Und was Mastanlagen angeht, so schreit die Bevölkerung und geht dann zum Discounter billiges Fleisch kaufen. das läuft doch nur nach dem Motto wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass. Und meistens werden die Anlagen ja genehmigt und gebaut, weil die Betreiber sich an Recht und Gesetz halten. Oder um es anders zu sagen: "Wir brauchen Tierhaltung, aber warum muss es denn in Deutschland passieren? Guten Appetit beim Verzehr der Schnitzel aus Tschernobyl!" Die gibt es dann ohne Bestandsbuch, QS, Hygienesiegel usw. und keiner weiß genau was die gefressen haben.

Schöne neue Welt!!!
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
Der Vater reitet immer schneller,
Erreicht den Hof mit Müh und Not,
Der Knabe lebt, das Pferd ist tot.
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Re: Auch als Bio ist man nicht sicher....

Beitragvon SHierling » So Mai 13, 2012 18:10

Es wäre schon viel erreicht, wenn wir den Fleischkonsum stark zurückführen und mehr Qualität produzieren würden.


Mhm. Schon wieder so ein Pauschal-Satz.

Was ist denn Deiner Ansicht nach Fleischqualität?
Und wie produziert man Deiner Ansicht nach "mehr davon" ?
Und was "vieles" wäre damit erreicht?
Irgendeine Vorstellung davon? Oder kriegt da auch erst wieder jemand einen "Arbeitsauftrag", damit Du dann weißt, was Du meinst?
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